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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

nach dem Zypern-Drama, den Notenbank-Entscheidungen, dem Beginn der Quartalssaison und den US-Arbeitsmarktdaten hätte man meinen können, die letzten Wochen seien schon turbulent genug gewesen. Doch dann startete die vergangene Handelswoche. Und es zeigte sich, dass man sich erst am Beginn der Achterbahnfahrt befand.

Kursverluste bei Gold und Silber gehen in die Geschichte ein

Zunächst einmal ging am Montag der Crash der Edelmetalle munter weiter. Gold verlor zusammengenommen mit dem vorangegangenen Freitag so viel wie seit 30 Jahren nicht mehr. Die Verluste summierten sich im Tief auf rund 15 Prozent (rote Ellipse im folgenden Chart).

Crash im Goldpreis

Silber traf es mit einem Kursrutsch von fast 20 Prozent noch schlimmer. Die Feinunze kostete im Tief nur noch knapp 22 US-Dollar.

Betrachtet man die Verluste in Gold und Silber gemeinsam, dann verzeichneten die beiden Edelmetalle an diesen zwei Tagen Verluste, die in der Geschichte einmalig sind.

Bombenanschlag auf den Marathonlauf in Boston

Dann erschütterte der Bombenanschlag auf den Marathonlauf in Boston die (Börsen-)Welt. Während sich die Menschen auch in den Tagen nach dem Attentat tief betroffen zeigten, wurde der Schock von den Börsen deutlich schneller verdaut. Zwar rutschten Dow Jones und S&P 500 bis zum Handelsende am Montag deutlich ab, doch bereits am Dienstag erholten sie sich wieder deutlich. Allerdings reichten die Kursgewinne nicht aus, um das in der letzten Woche erreichte Allzeithoch zu verteidigen (mehr Informationen dazu nachfolgend im “Börsenüberblick“).

Börsenwelt rätselt über plötzlichen Kursrutsch im DAX

Am Mittwochmorgen rüttelte dann ein kleines Erdbeben im DAX die Anleger wach. Um kurz vor 10 Uhr brach der Index innerhalb von nur rund 10 Minuten um fast 200 Punkte ein, ohne dass es zuvor entsprechende Ereignisse oder Meldungen gab.

kleiner Crash im DAX

Auch die US-Märkte oder die asiatischen Börsen lieferten keine Gründe für derart starke Verluste im DAX. Und so rätselt die Börsenwelt nicht nur über mögliche Auslöser für die Verluste in den Edelmetallen sondern auch über den plötzlichen Kursrutsch im DAX.

Berichtssaison auf dem Hochpunkt

Die Berichtssaison erreichte unterdessen einen Höhepunkt. Mit zunehmender Anzahl veröffentlichter Unternehmenszahlen zeigt sich aber weiterhin nur ein gemischtes Bild der Konjunktur. Dieses wird auch durch die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA bestätigt.

In China wurden für das erste Quartal bereits schwächere Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bekanntgegeben als von Experten zuvor erwartet. Das Wirtschaftswachstum ist im ersten Quartal 2013 um 7,7 Prozent gewachsen. Analysten hatten allerdings mit einem Plus von 8 Prozent gerechnet, nachdem im letzten Vierteljahr 2012 ein Plus von 7,9 Prozent erreicht wurde.

Kursverluste auch bei anderen Rohstoffen

Zusätzlich fällt auf, dass neben Gold und Silber auch viele andere Rohstoffe Kursverluste verzeichnen. Die meisten wichtigen Industrierohstoffe haben bereits die gesamten Gewinne eingebüßt, die sie seit der Lockerungsrunde der Fed im September 2012 erzielt hatten. Und der Ölpreis der Sorte Brent kostete erstmals seit neun Monaten wieder weniger als 100 US-Dollar je Barrel.

Anzeichen einer sich erneut abschwächenden Weltwirtschaft?

Sind dies zusammengenommen bereits Anzeichen einer sich wieder abschwächenden Weltwirtschaft? Knickt nun bald auch wieder die US-Wirtschaft ein?

Man sollte nun insbesondere die US-Konjunkturdaten im Auge behalten, um eine solche Entwicklung möglichst frühzeitig zu erkennen. Aber auch die Charts dürften hierüber Auskunft geben. Falls es nämlich nun auch bald zu Rücksetzern in den US-Indizes kommt, die sich bislang (ganz anders als die europäischen Märkte) auf hohem Niveau halten konnten, wäre dies ein weiteres wichtiges Indiz für eine schwächer als erwartete Konjunkturentwicklung.

Indexvergleich zischen DAX, Dow Jones und EuroStoxx50(erstellt mit: Ariva.de) Indexvergleich: DAX, Eurostoxx50 und Dow Jones

Ausblick

Und somit behielten wir auch Recht mit der Aussage, dass der Prozess des Kapitalabflusses aus Europa in die USA mindestens auch noch in der abgelaufenen Woche andauern sollte. Nun könnte es aber bald auch zu deutlichen Kursverlusten in den USA kommen, wenn wir die Signale auf dem Rohstoffmarkt richtig deuten.

Das Säbelrasseln in Nordkorea ist vor dem Hintergrund der Ereignisse in der nun ablaufenden Woche in den Hintergrund gerückt. Vielleicht ging es dem nordkoreanischen Machthaber tatsächlich nur darum, seine Position beim Militär festigen und sich den Respekt der Bevölkerung zu sichern. Dann könnte sich die dortige Lage jetzt mehr und mehr entspannen. Wünschenswert wäre es natürlich, aus den Augen verlieren sollte man die Region allerdings noch nicht.


Ihr

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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"

Montag - Jetzt gilt es: Hopp oder Top!

Diese Woche lässt ein wahres Zahlengewitter auf die Börsianer niederprasseln, zumindest in den USA. Zum Wochenende werden rund 20 % der S&P500-Unternehmen ihre Quartalsergebnisse vorgelegt haben. Und je nachdem, wie diese ausfallen, geht es dann an den Märkten um „Hopp oder Top“. Was für ein Bild zeigen die bislang vorgelegten Zahlen?

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Dienstag - Gold – und jetzt?

Ich habe in den vergangenen Tagen einige Mails erhalten, in denen ich nach der weiteren Entwicklung beim Goldpreis gefragt wurde. Dem will ich gerne nachkommen. Offensichtlich liegen einige Nerven blank. Kein Wunder, Gold hat seit seinem Hoch 2011 nun schon 40 % an Wert eingebüßt! Wie geht es mit Gold weiter?

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Mittwoch - DAX taucht ab! Besteht Grund zur Sorge?

Eigentlich wollte ich in dieser Woche vermehrt über fundamentale Zusammenhänge schreiben, aber wie so oft werden solche Pläne von der Börsenrealität überholt. Heute ist der DAX zwischenzeitlich um mehr als 200 Punkte abgetaucht. Im Intradaychart erkennt man die Dramatik dieses Einbruchs. Doch was war der Auslöser?

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Donnerstag - Vorsicht vor falschen Chartprognosen

Ich lese schon wieder seltsame Analysen im Netz und das sogar auf vergleichsweise seriösen Seiten. Kaum geht der DAX ein paar Prozentpünktchen abwärts, wird wieder in die charttechnische Trickkiste gegriffen und in normale Kursbewegungen die gefährlichsten Top-Formationen hineingedeutelt. Doch haben wir es wirklich mit einer Top-Formationen im DAX zu tun?

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Freitag - Betatester für neuen Börsenbrief rund um das Thema Rohstoffe
(Ausgabe vom 12. April 2013)

Seit vielen Jahren erhalten wir immer wieder Anfragen, ob wir nicht auch einen speziellen Dienst für den Handel mit Rohstoffen und Rohstoffunternehmen anbieten wollen. Diesem Leserwunsch wollen wir nun nachkommen. Dazu suchen wir zunächst einmal Beta-Tester. Wie können Sie von den hohen Gewinnmöglichkeiten bei Rohstoffen profitieren? Wie können Sie sich als Beta-Tester anmelden?

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Börsenüberblick

DAX

Aktuell wird in mehreren Analysen vor einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) im DAX gewarnt. Diese Umkehrformation gehört sicherlich zu den verlässlichsten Formation in der Charttechnik. Das Problem bei der Sache ist jedoch: Es ist weit und breit keine SKS im DAX zu erkennen!

DAX Chartanalyse

Offensichtlich wird wieder einmal mehr in die Charts hineininterpretiert als tatsächlich vorhanden ist. Leider ist aber genau dies das Übel, welches die Charttechnik so in Verruf bringt. Diese "eindeutige" SKS ist ganz leicht zu entkräften: Mal ganz abgesehen davon, dass das, was da als rechte Schulter betitelt wird (das "S" mit dem Fragezeichen), viel zu klein für eine rechte Schulter wäre, stimmen einfach die Umsätze nicht.

Diese Umkehrformation entsteht immer am Ende großer Aufwärtsbewegung und dieser "Trendtod" wird grundsätzlich von hohen Umsätzen, sprich Umsatzspitzen, begleitet! So ist eine Mindestvoraussetzung zunächst ein "deutlicher" Umsatzanstieg in der linken Schulter (S). Ein solcher Anstieg ist jedoch nicht erkennbar. Und auch im Kopf ("K"), also dem eigentlichen Hoch, sollte ein solcher zu erkennen sein. Auch hier ist dieser nicht festzustellen (die markante aber vereinzelte Umsatzspitze im März gehört zum Verfallstag und ist nicht relevant). Und damit fehlen bereits zwei der wesentlichen Voraussetzungen für eine SKS.

Tatsächlich handelt es sich bei der Kursbewegung seit Ende vergangenen Jahres einfach um eine Konsolidierung in Form einer Broadening-Formation, eines sich nach rechts öffnenden Dreiecks (hier durch die grauen Linien angedeutet). Diese Formation, von uns auch Trompete genannt, ist Zeichen von Unsicherheit. Und jeder von Ihnen wird sicherlich unterschreiben, dass Unsicherheit das zurzeit vorherrschende Gefühl an den Börsen ist. Leider hat diese Formation aber keine darüberhinausgehende Prognosequalität. Es gibt lediglich eine ganz leicht höhere Wahrscheinlichkeit für fallende Kurse, da Unsicherheit selten gut für Börsen ist. Aber dieser sehr kleine Unterschied ist nicht relevant genug, um darauf zu traden.

Kurz: Es ist keine SKS-Umkehrformation vorhanden. Allerdings kann ein Trend auch ohne eine Umkehrformation enden.


S&P500

Es mehren sich die Anzeichen, dass der nachhaltige Ausbruchsversuch des S&P500 gescheitert ist. Zwar konnte der breite US-Index die Hochs der vergangenen 13 Jahre überwinden, doch fiel er nun deutlich unter diese Marken zurück.

S&P500 Chartanalyse

Einen ersten Halt bot ihm dabei die Unterstützungslinie bei 1.538,57 Punkten. Fällt er nun auch noch darunter, gilt die lang erwartete Korrektur als endgültig eingeleitet und tatsächlich wäre der S&P500 dann das Zünglein an der Waage gewesen.


EUR/USD

Unterdessen bewegt sich der Euro weiterhin entlang der idealtypischen Prognoselinien, die wir bereits in den letzten Ausgaben mehrfach dargestellt haben.

EUR/USD Chartanalyse

Mit dem jüngsten Hoch könnte sich aktuell bereits die erwartete Abwärtsbewegung auf unter 1,25 Dollar in Gang gesetzt haben. Allerdings könnte der Kurs auch noch ein wenig zwischen 1,265 Dollar und 1,32 Dollar hin und her pendeln, so dass sich die linke Schulter spiegelbildlich abzeichnet. Dann wird es sich entscheiden, ob die Prognoselinien weiterhin Bestand haben.

Sollte der Wechselkurs in Richtung 1,20 EUR/USD fallen, dann könnte sich eine große Bodenformation in Form einer "W-Formation" ausbilden (gemäß dem weiteren Verlauf der schwarz gestrichelten Linien). Das wäre ein erstes ernstzunehmendes Stabilisierungssignal.


Gold

Gold ist inzwischen deutlich nach unten aus seiner bisherigen Seitwärtsbewegung herausgefallen. Wir hatten bereits eingangs darüber berichtet und verdeutlichen Ihnen daher die übergeordnete Lage nun in einem weiteren Chart.

Gold Chartanalyse

Die Erholung zeigt sich bisher im Vergleich zu dem zuvor scharfen Einbruch sehr schwach. Das ist häufig kein gutes Zeichen. Sollte sich also die Aufwärtsdynamik nicht recht bald erheblich beschleunigen, müssen Sie leider damit rechnen, dass Gold auch ohne die Kurslücke bei der 1.500er Marke zu schließen auf die untere Begrenzungslinie des Rechtecks bei 1260 Dollar fällt.


Termine der kommenden Woche

(KW 17)


Montag, 22.04.2013

14:30 US Chicago Fed National Activity Index März

16:00 US Verkäufe bestehender Häuser März


Dienstag, 23.04.2013

09:30 DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistung

09:30 DE Einkaufsmanagerindex Produktion (PMI)

10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistung Europa

10:00 EU Einkaufsmanagerindex Produktion (PMI)

15:00 US Einkaufsmanagerindex Produktion

16:00 US FHFA Hauspreisindex Februar

16:00 US Verkäufe neuer Häuser März


Mittwoch, 24.04.2013

10:00 DE ifo-Geschäftklimaindex

14:30 US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter März


Donnerstag, 25.04.2013

10:30 GB BIP 1. Quartal

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag, 26.04.2013

JP Zinssatzentscheidung der japanischen Zentralbank

08:00 DE Außenhandelspreise

10:00 EU Geldvolumen Eurozone März

14:30 US BIP 1. Quartal


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