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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

der Finanzbedarf der Mittelmeerinsel Zypern ist mit 23 Milliarden rund 6 Milliarden Euro höher als bislang angenommen. Der Kredit der EU über die zehn Milliarden Euro soll allerdings nicht neu verhandelt, sondern die Lücke soll durch eigene Anstrengungen geschlossen werden. Abgesehen von dieser Nachricht und dem Gerücht, dass Slowenien der potentiell nächste Kandidat für die Rettungsschirme sein könnte, kehrte ein wenig Ruhe in Sachen Euro-Rettung bzw. Staatsschuldenkrise ein.

Notenbanken – Sitzungsprotokolle wurden mit Spannung erwartet

Im Gegensatz zur Vorwoche standen zwar auch die Notenbanken nicht mehr ganz so stark im Fokus, doch die Sitzungsprotokolle der japanischen Notenbank am Dienstag und insbesondere das der US-Notenbank Fed am Mittwoch wurden noch mit Spannung erwartet. Sehr viel Überraschendes förderten sie aber nicht zu Tage und daher wendeten sich die Anleger einem anderen Thema zu.

Unternehmensberichte sind nun das beherrschende Thema

Die begonnene Berichtssaison forderte nämlich die Aufmerksamkeit der Börsianer und dürfte auch in den kommenden Wochen beherrschendes Thema bleiben. Traditionell läutete am Montag das Aluminium-Unternehmen Alcoa mit seinem Unternehmensbericht den Zahlenreigen ein, woraus einige Analysten bereits Hinweise auf die aktuelle konjunkturelle Lage ableiten wollten. Erst im Zeitablauf und mit zunehmender Anzahl weiterer Unternehmenszahlen wird sich aber wirklich zeigen, wie und ob sich die Konzerne im zuletzt schwierigen Fahrwasser tatsächlich auf Kurs halten konnten.

Anhaltende Outperformance der US-Indizes

Insgesamt eilte der Dow Jones in dieser Woche weiterhin fast unbeeindruckt von Allzeithoch zu Allzeithoch und selbst der S&P 500 konnte inzwischen seine Allzeithochs von 2007 und 2000 hinter sich lassen konnte.

Dagegen bewegt sich der DAX weiterhin deutlich unterhalb seines im März markierten Jahreshochs und des knapp darüber liegenden Allzeithochs bei 8.151 Punkten. Zwar konnte er auf Wochensicht rund ein Prozent zulegen, doch markierte er auch mit zwischenzeitlich fast 7.600 Punkten ein neues Monatstief. Dem EuroStoxx50 ging es ähnlich schlecht (siehe folgender Chart).


(erstellt mit: Ariva.de) Indexvergleich: DAX, Eurostoxx50 und Dow Jones

(Wann) Schließt sich die Schere wieder?

Der Kapitalabfluss aus Europa in die USA, über den wir bereits in der vorletzten Ausgabe vom 31. März berichteten, scheint also weiterhin anzuhalten. Fragt sich nur, wie lange dieser weitergeht. Gewöhnlich schließt sich die Schere zwischen DAX und Dow nach einiger Zeit wieder. Der Prozess dürfte aber mindestens auch noch in der kommenden Woche andauern.

Ausblick

Zudem wartet – trotz des neuen Allzeithochs im S&P 500 – ein Großteil der Börsenwelt auf eine vermeintlich längst überfällige Korrektur. Auch hier wird man sich also in der kommenden Woche fragen, wann es zu deutlicheren Rücksetzern kommt und ob der zuletzt so extrem gestiegene Nikkei davon auch erfasst werden könnte. Abhängen dürfte dies von dem weiteren Verlauf der Quartalsberichtssaison. Ob es bereits charttechnische Hinweise gibt, erfahren Sie wie üblich im “Börsenüberblick“.

Und natürlich darf man darüber hinaus die Kriegsrhetorik von Seiten Nordkoreas nicht vergessen. Zwar mehren sich inzwischen die kritischen Stimmen zum Verhalten Kim Jong-Uns, doch reagiert die Welt noch sehr diplomatisch. Wir hoffen weiterhin, dass es dem nordkoreanischen Machthaber nur darum geht, seine Position beim Militär festigen und sich den Respekt der Bevölkerung zu sichern. Doch eine Überreizung der Geduld der restlichen Welt hätte das Potential, auch an den Börsen zu heftigen Reaktionen zu führen.


Ihr

Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus der Sicht des


Montag - Bringt die Quartalssaison die Entscheidung?

Speziell die US-Märkte präsentieren sich derzeit in einer eigenartigen Verfassung. Es scheint, als ob sowohl Bullen als auch Bären weiterhin tief in den Winterschlaf verfallen sind: Kein Ereignis und keine Daten konnten zuletzt insbesondere den S&P 500 nachhaltig in eine Richtung bewegen. Kann die beginnende Quartalsberichtssaison dies ändern?

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Dienstag - Eine perfekte Prognose

Sie erinnern sich vielleicht: Bereits Mitte Januar konnten Sie hier im Steffens Daily lesen, dass wir mit einer langen Seitwärtsbewegung rechnen. Am 31. Januar 2013 titelte ich dann mit der Frage: “Noch 10 Wochen Seitwärtsbewegung?“ und stellte Ihnen einen Chart vor. Kam es bis heute zu der erwarteten Seitwärtsbewegung?

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Mittwoch - S&P500 mit neuem Allzeithoch

Heute ist die Aufmerksamkeit der Anleger auf den S&P500 gerichtet, denn das bisherige Allzeithoch vom 11.10.2007 bei 1576,09 Punkten wurde heute nach oben aufgelöst! Stellt der Kursverlauf einen nachhaltigen Ausbruch dar oder ist es nur ein erster Schritt in diese Richtung?

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Donnerstag - Die Kür

Gönnen Sie mir einfach die folgenden Zeilen, weil es so schön ist: Durch den starken Anstieg des DAX gestern wurde auch noch die Kür der Target-Trend-Prognose erfüllt. Der Mittelpunkt des Targets wurde heute genau getroffen und damit ist es wieder einmal gelungen, mehrere Monate im Voraus ein Kursziel UND einen genauen Zeitpunkt, wann dieses Kursziel erreicht werden wird, vorauszusagen. Wie geht es nun weiter?

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Freitag - Betatester für neuen Börsenbrief rund um das Thema Rohstoffe

Seit vielen Jahren erhalten wir immer wieder Anfragen, ob wir nicht auch einen speziellen Dienst für den Handel mit Rohstoffen und Rohstoffunternehmen anbieten wollen. Diesem Leserwunsch wollen wir nun nachkommen. Dazu suchen wir zunächst einmal Beta-Tester. Wie können Sie von den hohen Gewinnmöglichkeiten bei Rohstoffen profitieren? Wie können Sie sich als Beta-Tester anmelden?

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Börsenüberblick


DAX

Durch eine zwischenzeitliche Gegenbewegung im DAX wurde die Kür der Target-Trend-Prognose aus dem Steffens Daily erfüllt. Der Mittelpunkt des Targets wurde genau getroffen und damit ist es wieder einmal gelungen, mehrere Monate im Voraus ein Kursziel UND einen genauen Zeitpunkt, wann dieses Kursziel erreicht werden wird, vorauszusagen!

Nachfolgend der Chart mit dem Target, in dem Sie erkennen, dass genau der Kreuzungspunkt der Linien getroffen wurde.

DAX Chartanalyse

Es wurde damit, seitdem im August 2010 der erste Target-Trend-Chart im Steffens Daily vorgestellt wurde, bei acht Target-Trend-Prognosen sechs Mal das Target getroffen (der eine Nicht-Treffer trat im Zusammenhang mit dem Euro-Krisen-Crash auf, der andere war durch eine kleine Ungenauigkeit verursacht und war ein "Beinahe-Treffer").

Jedes Mal wurden dabei die Prognosen viele Wochen im Voraus im Steffens Daily vorgestellt und die Leser konnten dort den Verlauf live mitverfolgen (so waren keine Tricks möglich).

Von den sechs Target-Treffern waren zudem vier Volltreffer – sprich, es wurde nicht nur das Target, sondern auch genau der Mittelpunkt des Targets getroffen. Es gibt wohl keine andere Methode, die mit so einer hohen Trefferquote derart genau ein Kursziel und den Tag, wann dieses getroffen wird, mehrere Monate im Voraus vorhersagen kann und dies auch live eine großen Leserschaft gegenüber bewiesen hat!

In den kommenden Tagen wird Jochen Steffens - wie gewohnt - den Chart komplett überarbeiten und dann vielleicht schon im Laufe der kommenden Woche das Ergebnis mit den neuen Targets (sofern vorhanden) im Steffens Daily vorstellen.


S&P500

Der S&P500 konnte zwar die Hochs der vergangenen 13 Jahre überwinden, zieht man jedoch durch diese eine Trendlinie, so hat er bislang nur ziemlich genau diese Linie auf Schlusskursbasis getestet.

S&P500 Chartanalyse

Noch ist also nichts entschieden. Hier muss weiter Dynamik reinkommen, damit es wirklich ein nachhaltiger Ausbruch wird.


EUR/USD

Sie erinnern sich an die idealtypischen Prognoselinien, die wir zum Euro Dollar in den letzten Ausgaben vorgestellt haben?

EUR/USD Chartanalyse

Der Euro ist, wie erwartet, zunächst wieder einmal angestiegen und bildet damit so etwas wie eine rechte Schulter aus. Es kann nun sein, dass er - ähnlich wie bei der linken Schulter - noch einige Zeit zwischen 1,265 Dollar und 1,32 Dollar hin und herläuft. Dann wird es sich entscheiden.

Sollte er danach nach unten aus dieser Range ausbrechen, müssen wir mit einem erneuten Test der unteren Linie der großen Seitwärtsbewegung bei 1,20 Dollar rechnen. In diesem Fall könnte sich eine große Bodenformation in Form einer "W-Formation" (siehe den weiteren Verlauf der schwarz gestrichelten Linien) ausbilden. Das wäre ein erstes ernstzunehmendes Stabilisierungssignal.

Sollte er hingegen nach oben ausbrechen, wäre die hier eingezeichnete idealtypische Prognoselinie hinfällig.


Gold

Gold ist inzwischen aus seiner Seitwärtsbewegung nach unten hin ausgebrochen. Im nachfolgenden Chart sehen Sie, dass dies mit viel Dynamik passiert ist, was dafür spricht, dass sehr viele Anleger die Marke von rund 1.520 USD beobachtet und beim Bruch die Reißleine gezogen haben.

Gold Chartanalyse

Dabei ist der Goldpreis sogar unter die Marke von 1.500 USD gerutscht. Nun muss man damit rechnen, dass der Kursverfall noch einige Zeit weiter geht. Das Kursziel liegt bei ca. 1.250-1.300 Dollar.

Es besteht lediglich noch ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass es trotz der jüngsten Kursverluste zu einer Fortsetzung der Seitwärtsbewegung kommt. Dafür wäre eine sehr schnelle Rückkehr in die Seitwärtsrange nötig.


Termine der kommenden Woche

(KW 16)


Montag, 15.04.2013

08:00 DE Beschäftigte verarb. Gewerbe Februar

11:00 EU Außenhandel Februar

14:30 US NY Empire State Index April

15:00 US NAHB/WF Hausmarktindex April

15:00 US Internationale Kapitalströme Februar


Dienstag, 16.04.2013

11:00 EU Inflation März

14:30 US Verbraucherpreise März

14:30 US Wohnbaugenehmigungen März

14:30 US Wohnbaubeginne März

15:15 US Industrieproduktion März

15:15 US Kapazitätsauslastung März


Mittwoch, 17.04.2013

10:30 GB BoE Sitzungsprotokoll

11:00 EU Produktion Baugewerbe Februar

20:00 US Beige Book


Donnerstag, 18.04.2013

09:00 EU EZB Ratssitzung

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

16:00 US Philadelphia Fed Index April

16:00 US Frühindikatoren März


Freitag, 19.04.2013

08:00 DE Erzeugerpreise März

10:00 EU EZB Leistungsbilanz Eurozone Februar

11:00 EU Zahlungsbilanz 4. Quartal


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