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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach den Ereignissen rund um die Rettung des kleinen Inselstaates Zypern standen in der abgelaufenen Handelswoche ganz klar die Notenbanken sowie die US-Arbeitsmarktdaten im Fokus der Anleger. Die Bank of Japan (BoJ) legte mit dem Ergebnis ihrer Ratssitzung am Donnerstag vor. Kurz darauf folgten noch am selben Tag die Bank of England und die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihren jeweiligen Sitzungsergebnissen. Und an den Tagen von Mittwoch bis Freitag wurden diverse Zahlen zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Genügend Potential also, um die Märkte weiterhin in Atem zu halten.

Bank of Japan beschließt “extreme“ Maßnahmen

Für die heftigsten Kursbewegungen sorgte dabei die japanische Notenbank. Sie beschloss eine Reihe von Maßnahmen, um der seit Jahren schwächelnden heimischen Wirtschaft endlich auf die Beine zu helfen. In der Vergangenheit wurde, ähnlich wie auch bei den Notenbanken Europas und der USA, zwar bereits an verschiedenen Stellschrauben gedreht, doch die jüngsten Maßnahmen können im Vergleich dazu als “extrem“ bezeichnet werden.

Ab sofort will die japanische Notenbank jeden Monat 7 Billionen Yen (umgerechnet 56 Milliarden Euro) in den Kauf von Staatsanleihen stecken. Im nächsten Jahr sollen die Anleihekäufe noch einmal fast verdoppelt werden, auf 13 Billionen Yen (bzw. 108 Milliarden Euro) pro Monat. Dabei soll, wie bei dem US-Pendant Federal Reserve, vermehrt auf langlaufende Staatsanleihen gesetzt werden und das Programm zeitlich unbegrenzt stattfinden.

Mit Staatsanleihen über die Geldmenge zur Inflation?

Werden die Anleihenkäufe wie geplant durchgeführt, wird sich die Geldmenge von derzeit etwa 138 Billionen auf 270 Billionen Yen (2,3 Billionen Euro) Ende 2014 nahezu verdoppeln. Erklärtes Ziel ist es, mit der ausgeweiteten Geldmenge eine Inflation in Höhe von 2,0 Prozent bis 2014 zu erreichen, um die jahrzehntelange deflationäre Phase endlich zu beenden.

Experten bezweifeln allerdings, dass es durch den Ankauf von Staatsanleihen einen solchen Effekt geben kann. In den vergangenen Monaten, in denen Japan bereits massiv in den Markt eingegriffen hat, zeigten sich zumindest bislang nicht die gewünschten Auswirkungen.

Japans Währung wird abgewertet

Lediglich am Währungs- und Aktienmarkt lassen sich die Aktivitäten ablesen, dafür aber umso deutlicher. Der Yen wertete seit einem Hoch im Juli 2012 bereits gegenüber dem Euro um rund 37 Prozent ab, von knapp 93 auf das bisherige Hoch von 127,5 EUR/JPY. In diesem Zeitraum verkündete die japanische Regierung mehrfach, die Konjunktur mit allen verfügbaren Mitteln in Gang zu bringen.

Abwertung des Yen gegenüber dem Euro (EUR/JPY) 

Zuletzt zog der Yen zum Euro wieder etwas an (= EUR/JPY sinkt, siehe rotes Rechteck im Chart), doch bevor der Wechselkurs in eine stärkere Korrektur übergehen konnte, wurden nun die nächsten Maßnahmen bekanntgegeben, so dass die Abwertung des Yen wieder Unterstützung erhielt (blaue Markierung im Chart).

Abwertung hilft dem Export

Auch gegenüber dem USD zeigte die japanische Währung entsprechende Reaktionen. Und dies ist zumindest einer der von Regierung und Notenbank gewünschten Effekte. Denn eine schwächere Währung hilft der japanischen Export-Wirtschaft. Eine schwächere Währung macht inländische Güter für Ausländer billiger – die Nachfrage steigt.

Übertreibung am japanischen Aktienmarkt?

Sehr deutlich reagierte auch der Nikkei. Er stieg innerhalb von nur zwei Tagen von zuvor knapp 12.100 auf über 13.200 Punkte, also um über 9 Prozent.

Nikkei steigt um 9% in 2 Tagen

Allerdings zeigen sich damit bereits Tendenzen zur Übertreibung am japanischen Aktienmarkt. Etwas längerfristiger betrachtet zeigt der Chart des Nikkei eine mögliche Fahnenstange an. Schließlich hat der Nikkei bereits zuvor einen ordentlichen Anstieg gezeigt, der sich seit Mitte November 2012, also in nur 4,5 Monaten, auf fast 55 Prozent summiert (rotes Rechteck im folgenden Chart).

Nikkei steigt um 55% in 4,5 Monaten

Notenbanken in Europa im Vergleich deutlich moderater

Dagegen waren die jüngsten Sitzungsbeschlüsse der Bank of England und der Europäischen Zentralbank deutlich zurückhaltender. Beide Notenbanken ließen ihre Leitzinsen mit 0,5 bzw. 0,75 Prozent jeweils unverändert und weiteten auch die Anleihenkäufe nicht weiter aus. Da besonders die EZB eine Konjunkturerholung im 2. Halbjahr erwartet, lautet die Devise: Abwarten.

In den USA wurde der Leitzins an den Arbeitsmarkt gekoppelt

Neben dem Verhalten der jeweiligen Notenbanken wurden auch die in dieser Woche bekanntgegebenen US-Arbeitsmarktdaten sehr aufmerksam beäugt. Denn die Notenbank Fed hatte erst kürzlich ihre Geldpolitik eng an den Arbeitsmarkt gekoppelt. Sie will die Zinsen so lange unverändert lassen, bis die Arbeitslosenquote in den USA wieder einen Wert von oder unter 6,5 Prozent erreicht.

Arbeitsmarktdaten könnten Hinweis auf Notenbankpolitik sein

Aus den Arbeitsmarktdaten versuchen die Marktteilnehmer also auf das zukünftige Verhalten der US-Notenbank abzustellen. Denn fallen die Daten recht gut aus, könnte die Fed geneigt sein, ihre Liquiditätspolitik etwas zurückzufahren. Im gegenteiligen Fall dürfte sie die aktuellen Maßnahmen zumindest beibehalten, was aus Marktsicht positiv zu werten wäre.

US-Arbeitsmarktdaten enttäuschten

Dass dann sämtliche in der abgelaufenen Woche veröffentlichte Daten enttäuschten, hätte der Markt also entsprechend honorieren können. Am Mittwoch waren die Arbeitsmarktdaten des privaten Informationsdienstes ADP schlechter ausgefallen als erwartet. Am Donnerstag wurde bekannt, dass die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenversicherung mit 385.000 so stark gestiegen waren wie seit November nicht mehr. Und die offiziellen Daten am Freitag fielen mit nur 88.000 neu geschaffenen Stellen deutlich schwächer aus als erwartet (190.000) aus. Sie lagen damit auch sehr weit unter dem Vormonatswert (246.000). Zumindest sank die Arbeitslosenquote von 7,7 auf 7,6 Prozent.

US-Arbeitsmarkt: positive und negative Erwartungen gleichen sich aus

Zwar zeigten sich die Aktienmärkte in den USA (und Europa) in der ersten Reaktion deutlich enttäuscht, doch hielten sich die Verluste in engen Grenzen. Der DAX zum Beispiel reagierte um 14:30 Uhr zur Veröffentlichung der offiziellen US-Arbeitsmarktdaten erst negativ (rote Markierung im folgenden Chart), am Handelsende tendierte er aber wieder auf einem Niveau, welches er auch vor den Daten bereits erreicht hatte (grüner Bereich). Denn der Großteil der Verluste des Tages entstand bereits in der Zeit von 11:30 bis 12:30 Uhr.

DAX - Reaktion auf Daten zum US-Arbeitsmarkt 

Ausblick

Der Nachteil schwacher Arbeitsmarktdaten wurde also durch den Vorteil weiter expansiver Geldpolitik aufgewogen. Dennoch stehen die Aktienmärkte nun unter Druck. Eine Korrektur wird immer wahrscheinlicher, wie Sie im nachfolgenden “Börsenüberblick“ erfahren werden.

Dazu beitragen könnte der Konflikt in Korea. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un spielt weiter mit dem Feuer. Die Gründe dafür sind unklar. Es wird vermutet, dass der gerade einmal 30jährige mit dieser Kriegsrethorik seine Position beim Militär festigen und sich den Respekt der Bevölkerung sichern will. Für die Börsen könnte eine weitere Eskalation in Norkorea erst einmal zu einem Auslöser einer größeren Korrektur werden.

Allerdings reagieren die Börsen auf solche Szenarien im weiteren Verlauf oft paradox. Nicht umsonst lautet eine Börsenweisheit: "Kaufe, wenn die Kanonen donnern!". Sollte es tatsächlich zu einem Krieg kommen, könnte der Korrektur sogar kurze Zeit später der endgültige Ausbruch auf neue Allzeithochs folgen. Hoffen wir jedoch für die Menschen in der Region, dass es nur bei Kriegsrethorik bleibt und den Worten keine Taten folgen.  

Ein weiterer möglicher Grund für eine Ausweitung der Korrektur: In der kommenden Woche beginnt in den USA die Quartalsberichtssaison. Bereits am Montag legt traditionell der Aluminiumriese Alcoa als erstes Unternehmen seine Bilanz vor. Sollten hier einige Unternehmensergebnisse schwächeln, könnte auch dies die begonnene Korrektur weiter befeuern.


Ihr

Stockstreet-Team


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Die Woche aus der Sicht des Steffens Daily

Der “Steffens Daily“ befand sich in der nun abgelaufenen Woche noch in den Osterferien. Jochen Steffens war zwar nicht ganz weg von den Börsen, schließlich liefen die Börsenbriefe der Stockstreet GmbH weiter, doch in “Die Woche aus Sicht des Steffens Daily“ können wir Ihnen dieses Mal keine Zusammenfassung bieten, denn der Steffens Daily hatte ebenfalls Ferien.


Börsenüberblick


DAX

Nachdem der DAX zuletzt bereits wieder in seine Seitwärtsrange (blaues Rechteck im folgenden Chart) eingetaucht war, hat er nun auch noch die letzte Kurslücke in diesem Bereich geschlossen. Er folgte damit genau unseren hier geäußerten Erwartungen.

DAX schließt Kurslücken

Rein charttechnisch steht die Börsenampel damit weiterhin auf gelb. Ein Wechsel auf rot erfolgt erst, wie bereits in der letzten Ausgabe angegeben, "wenn der Index die untere Linie des Konsolidierungsbereichs bei 7.537,29 Punkten nachhaltig, also auf Schlusskursbasis bricht".

Da sich die US-Indizes weiterhin deutlich besser halten konnten, wohl auch wegen dem Kapitalfluss aus Europa in die USA seit der Enteignung von Sparern in Zypern, besteht für den DAX noch Hoffnung. Doch auch die US-Märkte zeigen inzwischen Anzeichen einer stärkeren Korrektur, so dass wir inzwischen einen Ausbruch nach unten im DAX erwarten.

Wahrscheinlich kommt es aber zunächst zu einem Test der unteren Begrenzung und zuvor noch zu einer Gegenbewegung auf die jüngst recht starken Kursverluste. In der kommenden Ausgabe dürften wir uns daher vermutlich noch innerhalb der (blauen) Range befinden.


S&P500

Der S&P500 war zuletzt der alles entscheidende Index. Nur noch 7 Zähler trennten ihn von seinem Allzeithoch aus dem Jahr 2007 bei 1.576,09 Punkten. Doch inzwischen ist der Index am ersten Versuch zur Überwindung dieser markanten Marke gescheitert. Bei rund 1.538 Punkten, am letzten Tief vom 19. März, hat die daraufhin erfolgte Korrektur einen ersten Halt gefunden.

S&P500 Chartanalyse

Noch kann es damit zu einem weiteren, schnellen Anlauf auf das Hoch kommen. Doch wenn die Unterstützung in Kürze fällt, dann müssen wir auf diesen zweiten Anlauf wohl noch deutlich länger warten.

Angesichts des starken Anstiegs, den der Index auf dem Weg zum letzten Hoch zurückgelegt hat, hatten wir auch in den letzten Ausgaben der Börsenwoche nicht erwartet, dass ein Ausbruch im ersten Anlauf gelingt. Besonders kritisch haben wir einen Bruch der 1.500er Marke gesehen. Der Rutsch unter 1.538,57 Punkte dürfte ein Erreichen dieser Marke besiegeln.


EUR/USD

Der Euro hält sich weiterhin an das hier skizzierte Szenario. Zitat: "Trotz der dramatischen Meldungen rund um Zypern brach der Euro auch bis heute nicht ein. Er folgt lediglich gemächlich dem in der letzten Ausgabe skizzierten Verlauf. Demnach liegen die jüngsten Kursrückgänge voll im Plan."

Die aktuelle kleine Aufwärtsbewegung, die nach der Veröffentlichung der schwachen US-Arbeitsmarktdaten begann, könnte sogar bereits die erwartete Gegenbewegung (schwarzer eingezeichneter Verlauf im Chart) darstellen.

EUR/USD Chartanalyse

Zitat: "Nach dem Zypern-Drama könnte nun bald eine Erholung erfolgen. Danach könnten die Probleme in Italien die nächste Abwärtsbewegung einleiten."

Sie sehen, an unserem Statemants aus den letzten Ausgaben brauchen wir uns nur zu wiederholen, solange der Wechselkurs im Plan liegt:
"Für die europäischen Aktienmärkte wären die dann niedrigen Euro-Kurse günstig, denn ein niedriger Euro unterstützt die exportorientierten Länder. Sollte dadurch die Euro-Krise wieder mal eine Pause einlegen, wäre die starke Erholung über die Mittellinie bei 1,35 EUR/USD die Folge.
Dieses Szenario sollte man erst einmal weiter verfolgen, da es durchaus plausibel erscheint."


Gold

Auch die Situation im Goldpreis hat sich kaum verändert. Er befindet sich weiterhin innerhalb des Abwärtstrendkanals (rot im folgenden Chart). Dabei ist er zuletzt exakt an der unteren Begrenzung des Kanals abgeprallt (grüner Kreis) und hat nun wieder den Weg nach oben eingeschlagen.

Gold Chartanalyse

Der klare Abwärtstrend bleibt damit kursbestimmend. Auch hier möchten wir daher lediglich aus der letzten Ausgabe zitieren:
"Ein Erreichen seiner oberen Begrenzungslinie ist weiterhin möglich. Hält der Druck auf den Preis durch den Abwärtstrendkanal jedoch an, dann könnte die Unterstützung von 1.522,4 Punkten brechen. Dies erscheint vor dem Hintergrund der mangelnden Stärke trotz der extremen Meldungen in der abgelaufenen Woche sogar wahrscheinlich. Andernfalls wird sich die Seitwärtsbewegung fortsetzen. Warten Sie also vor einer Neupositionierung einen Bruch in die ein oder andere Richtung ab."

Natürlich bestünde aber auch die Möglichkeit, den Trendkanal zu traden, also an der oberen Trendlinie zu verkaufen und an der unteren zu kaufen. Dies gilt aber lediglich für die erfahrenen kurzfristigen Trader.

Für hierüber hinausgehende Informationen möchten wir Ihnen die aktuelle Gold-Analyse von Bernd Raschkowski vom vergangenen Donnerstag aus unserem ebenfalls kostenlosen Spezial-Newsletter "Der Rohstoffdienst" ans Herz legen. Mit einem Klick auf den Link gelangen Sie direkt zu der Ausgabe.

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Termine der kommenden Woche

(KW 15)


Montag, 08.04.2013

12:00 DE Produktion prod. Gewerbe Februar


Dienstag, 09.04.2013

00:50 JP BoJ Sitzungsprotokoll

08:00 DE Außenhandel Februar

08:00 DE Umsatz verarb. Gewerbe Februar

16:00 US Großhandel Februar


Mittwoch, 10.04.2013

20:00 US Staatshaushalt März


Donnerstag, 11.04.2013

08:00 DE Verbraucherpreise März

14:30 US Einfuhrpreise März

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

14:30 US Ausfuhrpreise März


Freitag, 12.04.2013

11:00 EU Industrieproduktion Februar

14:30 US Erzeugerpreisindex März

14:30 US Einzelhandelsumsatz März

15:55 US Verbraucherstimmung Uni Michigan April


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