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Wochenrück- und Ausblick

Seit der letzten Ausgabe, die am 24. Februar erschienen ist, sind nun drei Wochen vergangen. In dieser Zeit beherrschten auch genauso viele Themen (nämlich drei) den Handel. Zum einen waren da natürlich die neuen Höchststände an den Aktienmärkten. Zum anderen wurden neue Zahlen zum US-Arbeitsmarkt veröffentlicht. Und zu guter Letzt war am vergangenen Freitag der große März-Verfallstag.

Allzeithoch im Dow Jones

Bereits am 4. März konnte der Dow Jones sein bisheriges Hoch aus dem Jahre 2007 überwinden, womit er ein noch nie dagewesenes Niveau erreichte.

Dow Jones Allzeithoch 

Nicht ganz so erfolgreich war der DAX, welcher am Mittwoch aber immerhin ein 5-Jahres-Hoch erreichte. Doch so richtig durchstarten konnten die Märkte nicht. Und so stellt sich nun die Frage, ob es zu einem nachhaltigen Bruch kommen kann oder ob die Märkte, wie schon in den Jahren 2000 und 2007, wieder einbrechen.

Höchststände überschatten Arbeitsmarktdaten

Die US-Arbeitsmarktdaten können gewöhnlich für teils heftige Kursbewegungen sorgen. Doch bei der jüngsten Veröffentlichung des ADP-Arbeitsmarktberichts am 6. März und der offiziellen Arbeitsmarktdaten am 8. März schien es so, dass die Aufmerksamkeit fast ausschließlich dem Alltime-High des US-amerikanischen Leitindex galt. Denn weder die Daten der privaten Arbeitsagentur ADP noch die offiziellen Daten des Bureau of Labor Statistics sorgten für heftige Kursausschläge. Und das, obwohl sie jeweils deutlich die Erwartungen schlagen konnten.

Sollte der DAX zum Verfallstag bei 8.000 Punkten stehen?

Was das dritte Thema der vergangenen Wochen, den Verfallstag am Freitag angeht, so sollte der DAX offensichtlich im Bereich der 8.000- bis 8.100-Punkte-Marke abgerechnet werden. War dies tatsächlich das Ziel der Märkte, so wurde es in weiten Teilen erreicht. Lediglich gegen 15 Uhr gab es einen ganz kurzen Ausflug unter die Marke von 8.000-Punkten.

Kommt es erneut zum Einbruch?

Damit stellt sich allerdings die Frage, welche Kursziele nun nach dem Verfallstag auf der Agenda der großen Finanzmarktakteure stehen. Zumal das Verrückte an den US-Arbeitsmarktdaten und den Höchstständen an den Aktienmärkten ist, dass sie jeweils positiv UND negativ interpretiert werden können.

Die Rekordstände im Dow Jones und im DAX kann man positiv sehen, weil beim Allzeithoch im Dow Jones nun natürlich keine Widerstände mehr zu überwinden sind und es der DAX nicht mehr weit zu seinem Allzeithoch hat, welches nun eine immer stärkere Anziehungskraft ausübt.

Man kann es aber auch negativ werten, weil die Kurse natürlich schon weit gestiegen sind. Besonders im DAX kam es gerade beim Erreichen des aktuellen Niveaus anschließend stets zu heftigen Einbrüchen. Im März 2000 erreichte der DAX einen Kurs von 8.136,16 Punkten, im Juli 2007 konnte er mit einem neuen Hoch bei 8.151,57 sogar noch ein wenig drauf setzen. In beiden Fällen ging es in der Folge um über 50 Prozent bergab.

DAX Hochpunkte 2000 und 2007 

Auch in 2011 kam es nach einem ansehnlichen Kursanstieg zu starken Verlusten. Es könnte also bald zu einem erneuten Déjà-vu kommen.

Wird der Nachschub an Liquidität eingestellt?

Genau wie die Rekordstände, kann man auch die US-Arbeitsmarktdaten positiv und negativ werten.

Die guten Arbeitsmarktdaten aus den USA sprechen natürlich auf den ersten Blick für einen positiven Verlauf der dortigen Konjunktur. Warum sollte es vor diesem Hintergrund zu einem Einbruch statt zu weiter steigenden Kursen kommen?! Aus dieser Sichtweise heraus kann man die US-Daten nur positiv interpretieren.

Man muss jedoch bedenken, dass die US-Notenbank Fed angegeben hat, den Leitzins an den US-Arbeitsmarkt zu koppeln. Im Falle von entsprechend positiven Entwicklungen wird sie sich auch wieder ein wenig zurücknehmen. Daher kann man die Arbeitsmarktdaten auch negativ deuten. Denn fallen Sie gut genug aus, dann wird die Liquidität, die auch zu einem großen Teil für die Kursgewinne verantwortlich gemacht werden kann, von der Notenbank abgezogen oder zumindest der Nachschub eingestellt. Und dies könnte dann zu Kursverlusten führen, so die Überlegung vieler Anleger.

Ausblick

Der Ausblick auf die kommende Woche fällt daher sehr schwer. Einen Kurseinbruch wie in den Jahren 2000, 2007 oder 2011 sehen wir derzeit nicht. Die Lage am US-Arbeitsmarkt ist noch nicht gut genug. Auf absehbare Zeit wird die Notenbank ihre Politik daher noch beibehalten.

Allerdings sind die Kursgewinne der jüngeren Vergangenheit recht ordentlich. Zudem zeigen sich Ermüdungserscheinungen. Es dürfte daher nicht verwundern, wenn der Ausbruch über so extrem markante Marken wie ein Allzeithoch nicht im ersten Anlauf nachhaltig gelingt.

Wir gehen also auch nicht von weiter stark steigenden Kursen aus. Eine ordentliche Korrektur dürfte dem Markt dagegen gut tun und die Basis für den nachhaltigen Ausbruch legen.


Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Nun wird es ganz einfach

Die Anleger grübeln: Der Dow Jones steht auf einem neuen Allzeithoch, aber dem S&P 500 fehlen noch 1,6 Prozent bis zur eigenen neuen Höchstmarke. Der DAX steht nun an der 8.000-Punkte-Marke, braucht aber noch 2 Prozent bis zu seinem Allzeithoch. Gelingt also nun der Ausbruch an den Märkten oder doch nicht?

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Dienstag - Die 1000-Prozent-Rally kommt, nur wann?

Der Dow Jones hat sein Allzeithoch überwunden, der DAX kämpft mit der 8.000er Marke und ist auch nicht mehr weit von dem Allzeithoch entfernt. Auch der S&P500 freundet sich gerade mit seinem Allzeithoch an. Die Welt scheint wieder in Ordnung zu sein. Die Betonung liegt auf scheint, denn in den Medien wird abwechselnd gewarnt und zum Einstieg geblasen. Wie geht es also weiter?

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Mittwoch - Das Unvorstellbare vorstellen

Zum Steffens Daily von Dienstag gab es viele kritische Mails. Das ging hin bis zu Bemerkungen, wie: „Oh mein Gott, selten etwas so verdreht Verrücktes gelesen!“ oder: „Was haben Sie denn geraucht?“ Es ist ein Beleg dafür, wie viele Menschen es für vollkommen unvorstellbar halten, dass der aktuellen Krisenphase eine 1.000-Prozent-Rally folgen könnte. Sind 1.000 Prozent wirklich so unrealistisch?

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Donnerstag - Die Masse der Anleger ist noch nicht investiert

 

Morgen ist der große März-Verfallstag. Offensichtlich soll der DAX im Bereich der 8.000 bis 8.100 Punkte-Marke abgerechnet werden. Und da an der Börse nichts langweiliger ist als vorhersehbare Ereignisse, stellt sich nun die viel wichtigere Frage, wie die mögliche weitere Zukunft im DAX ausschaut.

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Freitag - Unter dem Strich profitabel bleiben

Tatsächlich ist nicht viel zum Verfall passiert. Der DAX wurde über 8.000 Punkte abgerechnet. Anschließend kamen die Kurse etwas zurück, auch das ist normal. Doch wie könnte nun die zukünftige Richtung aussehen? Und wie sieht es eigentlich beim Goldpreis aus?

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Börsenüberblick


DAX

Tatsächlich ist nicht viel zum Verfall passiert. Der DAX wurde über 8.000 Punkte abgerechnet. Anschließend kamen die Kurse etwas zurück, auch das ist normal. Die weitere Richtung wird sich erst in den kommenden Tagen entscheiden. Zwar wurde die Trendlinie des nach rechts offenen Dreiecks nach oben gebrochen, aber es gibt noch eine Aufwärtstrendlinie, die offensichtlich ein relevantes Hindernis (Fachleute würden von Widerstand sprechen) darstellt. Diese Linie ist am eindrucksvollsten im DAX-Future zu erkennen:

DAX Chartanalyse

In Blau sehen Sie das bekannte nach rechts offene Dreieck, das in ähnlicher Form auch im normalen DAX zu erkennen ist. Die steigende Volatilität, durch die dieses Dreieck gebildet wird, ist ein Hinweis auf zunehmende Unsicherheit. Aus diesem Dreieck ist der Future-DAX zunächst nach oben ausgebrochen, scheitert aber bisher an der roten Aufwärtstrendlinie, die mit vier Auflagepunkten eine sehr hohe Relevanz hat. Anschließend kam er etwas deutlicher zurück und fiel wieder in das Dreieck. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um ein False Break aus dem Dreieck. Und False Breaks auf der Oberseite leiten gerne stärkere Konsolidierungen ein.

Im Zusammenhang mit dem Verfallstag wird es demnach spannend. Es existiert mittlerweile ein größeres Konsolidierungspotenzial. Was nicht zwingend heißt, dass dieses jetzt schon ausgeschöpft wird. Wichtig ist: Was machen die Kurse am Montag und Dienstag. Hieran wird man erkennen können, ob die vergangenen Tage lediglich eine Verfallstagsrally gewesen sind oder ob die Aufwärtstrenddynamik immer noch in Ordnung ist. Werden Sie jetzt vorsichtig!


Dow Jones

Kursziele für den Dow Jones sind schwer zu bestimmen. Da durch das Überwinden des Allzeithochs am Anfang der vergangenen Woche nun keine Widerstände mehr auf dem weiteren Weg nach oben lauern, an die sich der Kurs heranarbeiten könnte, muss man das Potential mit anderen Mitteln herleiten.

Wie weit dieses Potential reichen könnte, zeigt auch ein Blick zurück. Der Dow Jones startete eine seiner Aufwärtsbewegungen im Oktober 2011 bei rund 10.400 Punkten. In der Folge legte er bis heute um über 38 Prozent zu. Im Vergleich zum DAX, der für den gleichen Kursanstieg nur 8 Monate brauchte, benötigte der Dow Jones mit 17 Monaten deutlich länger. Gefährlich oder übermotiviert erscheint der Anstieg vor diesem Hintergrund nicht, so dass weiteres Potential vorhanden sein dürfte.

Schaut man allerdings auf die jüngere Vergangenheit, dann ändert sich der Eindruck ein wenig. Vom Tief am 16. November bei rund 12.471 schnellte der Index innerhalb von nur 4 Monaten um fast 16 Prozent nach oben (rotes Rechteck im folgenden Chart). Und der Trend beschleunigte sich mit dem Beginn des Jahres 2013. Dabei konnte er eine so wichtige Marke wie das Allzeithoch überwinden. Es ist angesichts dieses schnellen Vorankommens nicht zu erwarten, dass dieser Ausbruch bereits im ersten Versuch nachhaltig ist. Ein baldiger Rückfall ist sehr wahrscheinlich.

Dow Jones Chartanalyse


EUR/USD

Der Euro befindet sich im Wechselkurs zum USD schon seit längerer Zeit in einer breiten Seitwärtsbewegung zwischen ca. 1,50 EUR/USD und 1,20 EUR/USD. Seit Ende 2012 hält sich der Kurs in der unteren Hälfte dieser Range auf. Zuletzt startete er jedoch einen Vorstoß in die obere Hälfte, der jedoch wieder abverkauft wurde. So blieb es bei einem Kurs unter 1,35 EUR/USD.

Es scheint derzeit so, dass sich die Anleger im Kursbereich von 1,30 EUR/USD am wohlsten fühlen. Dort sehen auch wir derzeit ein durchaus ausgeglichenes Niveau.

EUR/USD Chartanalyse


Gold

Im Goldpreis zeichnet sich ein erster Bodenversuch im Bereich der unteren Begrenzung der großen Seitwärtsbewegung ab:

Gold Chartanalyse

Sie sehen in diesem Chart, wie der Goldpreis an einer wichtigen Unterstützung bei 1.564 Dollar (rote Linie) versucht, einen Boden auszubilden. Aus charttechnischer Sicht kann das auch funktionieren. Allerdings, wie heißt es so schön?: Der erste Boden ist oft nicht der letzte. Wir müssen damit rechnen, dass Gold doch noch einmal an die untere Begrenzung dieser großen Seitwärtsbewegung heran läuft.


Termine der kommenden Woche

(KW 15)


Montag, 08.04.2013

  • 12:00 – DE: Erzeugung produzierendes Gewerbe (Februar)


Dienstag, 09.04.2013

  • 00:50 – JP: Bank of Japan (BoJ) Sitzungsprotokoll

  • 08:00 – DE: Außenhandel (Februar)

  • 08:00 – DE: Umsatz verarbeitendes Gewerbe (Februar)

  • 16:00 – US: Großhandel (Februar)


Mittwoch, 10.04.2013

  • 20:00 – US: Staatshaushalt (März)


Donnerstag, 11.04.2013

  • 08:00 – DE: Verbraucherpreise (März)

  • 14:30 – US: Einfuhrpreise (März)

  • 14:30 – US: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

  • 14:30 – US: Ausfuhrpreise (März)


Freitag, 12.04.2013

  • 11:00 – EU: Industrieproduktion (Februar)

  • 14:30 – US: Erzeugerpreisindex (März)

  • 14:30 – US: Einzelhandelsumsatz (März)

  • 15:55 – US: Verbraucherstimmung Uni Michigan (April)


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