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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

was für ein Markt! Am Montag war der DAX klar im Panikmodus, aber nicht nur der DAX. Weltweit rauschten die Indizes ins Minus. Selbst einige Rohstoffe und sogar der Ölpreis brachen ein. Der Euro hingegen stieg steil an.

China als Krisenherd

Als offizieller Grund für die Kursbewegungen wurde weiterhin die Sorge genannt, dass uns wieder, wie in den 90er Jahren, eine Asien-Krise heimsuchen könnte. Die Lage in China ist ohne Frage dramatisch, zumindest an den chinesischen Aktienmärkten. Nachdem der Shanghai Composite am Montag bereits um 8 Prozent eingebrochen war, brach er am Dienstag noch einmal um 7 Prozent ein.

Vielleicht können Sie sich noch erinnern, dass wir am 2. August 2015 hier an dieser Stelle zum Shanghai Composite schrieben: „Von Mitte Juni bis Anfang Juli hatte er ca. 35 Prozent seit seinem jüngsten Hoch verloren. Es könnte sein, dass dieser Einbruch weitergeht. Und niemand weiß, wie tief er die Kurse noch treibt.“ Damals stand der Kurs bei ca. 3.700 Punkten. Schauen wir uns an, wo der Index inzwischen gelandet ist:

Shanghai Composite Index

Er fiel noch einmal um über 20 Prozent auf unter 3.000 Punkte.

Chinesische Zentralbank griff erneut in den Markt ein

Die chinesische Zentralbank reagierte und senkte die Leitzinsen um 0,25 Prozent auf jetzt 4,6 Prozent. Mit dieser Maßnahme soll die Konjunktur unterstützt werden, aber natürlich auch die einbrechenden Aktienkurse. Und das nicht etwa, weil eine solche Zinssenkung um 0,25 Prozent irgendeinen größeren Einfluss hätte, das hat sie nicht. Hintergrund der Stabilisierung ist eher, dass die Zentralbank belegt, sie wird eingreifen und sie wird auch erneut eingreifen, wenn die Kurse weiter fallen.

War es das schon mit dem Crash?

Tatsächlich erholten sich die Kurse anschließend deutlich. Da kam natürlich sofort die Frage auf: War es das schon, geht jetzt alles wieder seinen normalen Lauf oder wird der Crash fortgesetzt? Wahrscheinlich werden die Maßnahmen der chinesischen Zentralbank die Kurse immer wieder zumindest kurzfristig stützen. Aber trotzdem ist dieser „chinesische Drache“ noch nicht vom Eis.

Börsen reagieren höchst sensibel

Panik verunsichert Anleger. Nach solchen Paniktagen bleibt diese Verunsicherung für mehrere Wochen relevant. Die Börsen reagieren in dieser Zeit höchst sensibel. Das bedeutet, es müssen nun lediglich weitere schlechte Nachrichten auftauchen, und das ganze Spiel geht weiter!


Ihr
Stockstreet-Team


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Neues Warnsignal im NASDAQ 100

Sie erinnern sich sicherlich: Anfang Juli berichtete Jochen Steffens an dieser Stelle von einem möglichen Triple Top im NASDAQ 100. Dieses wurde durch einen Ausbruch nach oben hinfällig, der sich allerdings später als Fehlausbruch entpuppte. In der vorigen Woche generierte der NASDAQ 100 nun ein weiteres Warnzeichen und setzt damit die Reihe negativer Signale vieler Indizes fort. Der Kurs brach am Freitag aus dem seit Ende 2012 gültigen langfristigen Aufwärtstrend aus, und zwar...

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Dienstag - War der gestrige Ausverkauf nur der Anfang oder schon das Ende?

Was für ein Markt! Gestern war der DAX klar im Panikmodus, aber nicht nur der DAX. Weltweit rauschten die Indizes ins Minus, selbst einige Rohstoffe und sogar der Ölpreis brachen ein. Der Euro hingegen stieg steil an. Gestern Morgen dachte ich noch: Gut, das ist wahrscheinlich der typische Montagsmorgens-Fake. Bei schwachen Umsätzen werden die Kurse nach unten getrieben, um Verkäufe zu generieren. Aber als dann später der DAX im Tief bei 9.338 Punkten, also unter…

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Mittwoch - Der Euro steigt, der Ölpreis fällt

Ein weiterer Grund, warum der DAX so stark unter Druck kam, war der Euro. Dieser stieg nämlich mit den fallenden DAX-Kursen steil auf im Hoch 1,171 Dollar an. Er hat damit die zweite Aufwärtswelle fast abgearbeitet. Seitdem kommt er wieder etwas zurück. Die Logik dieses Anstiegs ist einfach erläutert: Käme es zu einer größeren Krise, würde die Fed sicherlich mit Zinserhöhungen noch weiter abwarten. Da ein Teil der Zinserhöhungen bereits in die Wechselkurse eingepreist ist, wird…

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Donnerstag - War es das schon mit dem Crash?

Gestern schon zogen die US-Indizes an, heute erholt sich der DAX weiter. Nun kommt natürlich sofort die Frage auf: War es das schon, geht jetzt alles wieder seinen normalen Lauf oder wird der Crash fortgesetzt? Sie sollten dazu nun unbedingt eine Meinung einnehmen. In einem zweiten Schritt sollten Sie diese Meinung anderen gegenüber energisch vertreten. Das hilft, aus der eigenen Meinung eine Überzeugung zu machen. Wenn Sie sich dann selbst erst einmal komplett…

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Freitag - Der Verfallstag beschleunigte Abverkauf im DAX (Ausgabe vom 21.08.2015)

Was wir in den vergangenen drei Tagen gesehen haben, also dieser crashartige Kurseinbruch, ist ein schönes Beispiel dafür, was geschieht, wenn schwache Vorgaben kurz vor dem Verfallstag auf eine ungünstige Positionierung der Stillhalter treffen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Der Verfallstag ist nicht Auslöser dieser Abwärtsbewegung gewesen, aber er dürfte sie erheblich verschärft haben. Und so ist auch heute der Spuk im frühen Handel erst einmal zu Ende gewesen. Das könnte...

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Börsenüberblick


DAX

Den Test der 10.000er Marke hatten wir vor einer Woche bereits gesehen. Aber dann erreichte der DAX im Tief am Montag sogar 9.338 Punkte.

DAX - Target-Trend-Analyse

Dass die Kurse so viel tiefer eingebrochen sind, ist aus charttechnischer Sicht natürlich bearish zu werten. Aber es könnte auch sein, dass an der 10.000er Marke bzw. knapp darunter einfach sehr viele Stopps gelegen haben. Mit dem Rückenwind durch die Aktion der chinesischen Zentralbank steigt der DAX am Dienstag wieder zeitweise um über fünf Prozent und konnte mit diesem Anstieg bereits die 10.000-Punkte-Marke zurückerobern.

Der DAX muss aber nachhaltiger steigen, damit es wieder bullisher wird. Auf die Intensität der Gegenbewegung kommt es jetzt an. Sie wird uns verraten, wie es um den Markt wirklich bestellt ist. Bis jetzt ist das, was wir da im DAX sehen, nur eine technische Gegenreaktion. Eine Gegenreaktion, die in den Target-Bereich (blaues Oval) laufen könnte.

Unsere Leser des „Target-Trend-Spezial“ haben von diesen Entwicklungen enorm profitieren können. Bereits in den vorangegangenen Ausgaben berichteten wir hier an dieser Stelle, dass wir am 11. August zu einer Short-Position unterhalb von 11.373 Punkten geraten hatten. Bis zum Tief des DAX am Montag bei 9.388 Punkten konnten die Leser über 2.000 DAX-Punkte Gewinn erzielen. Und in den vergangenen Tagen haben wir uns schon wieder in einige neue Trades gewagt…


NASDAQ 100

Anfang Juli entwickelte sich ein mögliches Triple Top im NASDAQ 100. Dieses wurde jedoch durch einen Ausbruch nach oben hinfällig. Allerdings entpuppte sich dieser später als Fehlausbruch. Anschließend generierte der NASDAQ 100 weitere Warnzeichen und setzt damit die Reihe negativer Signale vieler Indizes fort. Zunächst wurde der mittelfristige, etwas steiler verlaufende Aufwärtstrend (blau schattiert im folgenden Chart) verlassen, dann brach der Kurs auch noch aus dem seit Ende 2012 gültigen langfristigen Aufwärtstrend (im folgenden Chart grün schattiert) aus.

Nasdaq100 - Chartanalyse

Nach klassischer Charttechnik hat der NASDAQ 100 damit ein wichtiges Verkaufssignal gesendet, das durch das hohe Volumen (siehe unterer Chartteil) noch verstärkt wurde. Die entscheidende Frage bei jedem Verkaufssignal ist jedoch, wie weit die Kurse danach zunächst fallen könnten.

Einem Trendbruch folgt keineswegs immer ein Trendwechsel. Sehr häufig kommt es nur zu einer Trendabschwächung, also z.B. einem flacheren Aufwärtstrend, in dem sich die Kurse nach einer Pause weiter nach oben bewegen. Das gilt insbesondere in intakten Aufwärtsbewegungen, und eine solche liegt im NASDAQ 100 zweifellos vor, denn im Vergleich zum vorangegangenen Anstieg ist der bisherige Rückfall vernachlässigbar.

Kommt es zu weiter sinkenden Kursen, dann könnte der Index an den Hochs vom November/Dezember 2014 und den Tiefs vom März/April 2014 auf eine (grüne) Unterstützungszone stoßen. Diese liegt bei 4.100 Punkten und damit nur knapp über der runden 4.000er Marke, die ein ähnlich markantes psychologisch wichtiges Niveau wie die 2.000er Marke im S&P 500 oder 10.000er Marke im DAX ist. Zu erwarten ist daher, dass der NASDAQ 100 spätestens bei 4.000 Punkten wieder eine Gegenbewegung starten kann.

Es besteht sogar eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass der NASDAQ 100 relativ schnell seine Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen kann. Denn Aktien sind – Fed-Zinserhöhung hin oder her – weiterhin ohne echte Alternative für die meisten Anleger.


S&P500

Der S&P 500 hat mit einem Gap-Down nicht nur die 1.972er Marke nach unten gebrochen, sondern gleichzeitig auch den engeren Aufwärtstrendkanal (dunkelblau). Dieses Gap bestätigt die Relevanz dieser Linien.

S&P500 - Chartanalyse

Das Rounding (grüner Bogen) wurde als mögliche Topformation nicht vollendet. Der Einbruch kam zu früh, wodurch die rechte Seite nicht vollständig ausgebildet wurde. Das Fehlen der Symmetrie senkt die Qualität der möglichen Topformation. Aber allein der Ausbruch aus dem Rechteck (grün) und das jetzige Unterschreiten der 1.972er Marke sind natürlich dennoch Verkaufssignale.

Interessanterweise ist der S&P 500 im Tief genau an der unteren Begrenzungslinie des breiten Aufwärtstrendkanal (hellblau) abgeprallt. Dieser Trend begleitet uns mittlerweile schon länger.

S&P500 - Chartanalyse

Hier fehlt also noch ein weiteres wichtiges Verkaufssignal. Da wir (bisher) kein vollendetes Top vorliegen haben, kann man insoweit noch davon ausgehen, dass es sich lediglich um eine Korrektur handelt.

Der NASDAQ 100 hat seinen Aufwärtstrend verlassen, der S&P 500 hat ihn knapp verteidigt, der DAX durchbrach die 10.000er Marke mit stark überschießender Dynamik, konnte die Marke jedoch heute zurückerobern. Wenn die Kurse jetzt weiter zulegen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich „nur“ um eine Korrektur handelt. Wenn sie jedoch nach den kleinen technischen Gegenreaktionen wieder anfangen dynamisch zu fallen, wird es deutlich bearisher.

Auch mit den US-Indizes S&P500 und NASDAQ 100 konnten die Abonnenten des „Target-Trend-Spezial“ dank unserer Analysen ansehnliche Gewinne erzielen. Im NASDAQ 100 rieten wir zu einem ersten spekulativen Short-Einstieg bei einem neuen Zwischentief unterhalb von 4.506 Punkten, im S&P500 waren neue Short-Positionen unterhalb von 2.039 Punkten ratsam.


Rohöl (Brent)

Die Sorge, dass China in eine Rezession fallen könnte, führte in den Ölpreisen zu fallenden Notierungen. Eine Rezession oder eine wirtschaftliche Abschwächung in China hätte eine geringere Nachfrage nach Rohstoffen zur Folge. Aus diesem Grund fallen die Ölpreise weiter und weiter.

Öl / Rohöl (Brent) - Chartanalyse

Ein Einstiegsignal durch eine Trendumkehr bei 45 Dollar blieb aus. Stattdessen wurde die Abwärtsbewegung fortgesetzt. Mittlerweile erreicht der Ölpreis (in dem um Preislücken beim Rollover bereinigten Future-Chart) eine höchst brisante Unterstützungszone: Bei ca. 40 Dollar lagen das Tief nach dem 2008er Crash, welches auf dem Niveau des Tiefs nach den Anschlägen vom 11.09.2001 auf das World-Trade-Center ausgebildet wurde, und das Hoch im Jahr 1997 (ohne Bereinigung liegt das Kursniveau bei ca. 36 Dollar). In diesem Bereich sollte der Ölpreis gut unterstützt sein.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 36)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag, 31.08.2015

08:00 - DE Einzelhandelsumsatz Juli
11:00 - EU Inflation Eurozone August (Vorabschätzung)
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago August


Dienstag,  01.09.2015

03:45 - China Caixin Einkaufsmanagerindex August (endgültig)
09:55 - DE Einkaufsmanagerindex August
09:55 - DE Arbeitsmarktdaten August
09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe August (endgültig)
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone August (endgültig)
11:00 - EU Arbeitslosigkeit Juli
16:00 - US ISM Index August
16:00 - US Bauausgaben Juli


Mittwoch,  02.09.2015

11:00 - EU Erzeugerpreise Juli
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht August
14:30 - US Arbeitsproduktivität 2. Quartal
14:30 - US Lohnstückkosten 2. Quartal
16:00 - US Industrieaufträge Juli
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 - US Beige Book


Donnerstag,  03.09.2015

09:55 - DE Dienstleistungsindex August
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex August (endgültig)
11:00 - EU Einzelhandel Juli
13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
14:30 - EU EZB Pressekonferenz zur Ratssitzung
14:30 - US Handelsbilanz Juli
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex August


Freitag,  04.09.2015

08:00 - DE Auftragseingang Industrie Juli
11:00 - EU BIP 2. Quartal (endgültig)
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar August
14:30 - US Arbeitslosenquote August
14:30 - US Wochenstunden August
14:30 - US Stundenlöhne August


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