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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

am Donnerstag der Vorwoche wurde die erste Schnellschätzung des US- Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das zweite Quartal veröffentlicht. Danach betrug das annualisierte Wirtschaftswachstum gegenüber dem Vorquartal 2,3 %. Gleichzeitig wurde der Wert für das erste Quartal 2015 von zuvor -0,2 % auf +0,6 % nach oben korrigiert.

Wie passt das starke US-BIP zu den durchwachsenen Unternehmenszahlen?

Ein Wachstum von 2,3 % p.a. ist ein vergleichsweise guter Durchschnittswert. Aber wie passt dieses gute Ergebnis zu weiterhin durchwachsenen Daten der US-Quartalssaison? Dort stehen die Zeichen nicht auf Wachstum, sondern auf Schrumpfen: Nachdem inzwischen 70 % der Unternehmen des S&P 500 ihre Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt haben, wird das (Umsatz-)„Wachstum“ voraussichtlich negativ ausfallen (-3,1 %).

US-Verbraucher konsumieren vom Ausland

Um eine solche Diskrepanz zu erklären, ist ein Blick auf die Details nötig. So ging das gute Ergebnis des zweiten Quartals vor allem auf das Konto des privaten Konsums. Gleichzeitig stiegen die Importe überproportional an – logisch aufgrund des starken Dollars. Es ist also offenbar so, dass die US-Verbraucher vor allem bei billigen Importwaren zugeschlagen haben. Insofern unterstreichen die BIP-Daten durchaus die Zahlen der laufenden Berichtssaison. Und das erklärt auch die weiterhin verhaltene Kursentwicklung der großen US-Indizes.

Gute Aussichten für die weitere wirtschaftliche Aktivität

Am Mittwoch dieser Woche wurde dann der ISM-Dienstleistungsindex veröffentlicht. Dieser ist unerwartet von zuvor 56,0 Punkten auf nun 60,3 Punkte gestiegen. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 56,2 Punkte vorhergesagt.

ISM - Dienstleistungsindex

Da der Dienstleistungssektor in den USA zwischen 70 bis 80 Prozent der Wirtschaftsleistung der USA ausmacht, ist dieser starke Anstieg ein wichtiger Hinweis. Die ISM-Indizes gelten nicht zu Unrecht als gute Frühindikatoren für die weitere wirtschaftliche Aktivität in den USA.

Ein solides Wirtschaftswachstum wird der Fed natürlich weiteren Raum für Zinserhöhungen ermöglichen, wobei die Preisentwicklung (siehe rote Linie) noch keine inflationären Hinweise gibt. Insoweit herrscht von der Preisseite her noch wenig Druck.

Unterindex Beschäftigung springt an

Doch ein anderer Punkt ist im Zusammenhang mit möglichen Zinserhöhungen besonders wichtig: Stark verbessert hat sich nämlich der Beschäftigungsindex, der um 6,9 Punkte auf 59,6 Punkte gestiegen ist (grüne Linie). Damit wurde immerhin der höchste Wert seit August 2005 und der dritthöchste Wert seit 1997 erreicht.

Die Fed hat in ihren vergangenen Aussagen besonders eine positive Entwicklung auf dem US-Arbeitsmarkt als notwendige Voraussetzung für eine Zinserhöhung genannt. Der starke Anstieg des Beschäftigungsindex ist ein Beleg für die Stabilisierung des US-Arbeitsmarkts.

US-Arbeitsmarktdaten lassen Zinsanhebung zu

Dazu passt die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA. Sie ist um 215.000 gestiegen. Zumal auch noch der Vormonatswert von zuvor 223.000 auf jetzt 231.000 Stellen nach oben revidiert wurde.

US-Arbeitsmarktdaten, neue Stellen

Interessant ist auch, dass die Löhne, wie erwartet, um 0,2 Prozent gestiegen sind. Damit ergibt sich eine Jahreswachstumsrate von 2,1 Prozent, nach 2,0 Prozent zuvor. Steigende Löhne sind ein wichtiges Kriterium für die Inflationsentwicklung.

Fazit

Nachdem die Quartalsberichtssaison sowie die BIP-Daten vergangenheitsbezogen sind und eher gemischt ausfielen, deuten die ISM- und die Arbeitsmarktdaten auf ein aktuell und zukünftig solides US-Wachstum hin. Damit ist es nun deutlich wahrscheinlicher geworden, dass die Fed die Zinsen bereits im September anhebt. Das gilt insbesondere dann, wenn auch noch weitere Daten in diese Richtung weisen.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Bedeutsame Diskrepanzen an der Wall Street

In den USA gibt es derzeit zwei merkwürdige Diskrepanzen zu beobachten – eine fundamentale und eine charttechnische. Die Gründe dafür sind ein wenig versteckt, und gute Zeichen sind beide nicht. Aber der Reihe nach: Am vergangenen Donnerstag wurde die erste Schnellschätzung des US- Bruttoinlandsprodukts (BIP) für das zweite Quartal veröffentlicht. Danach betrug das annualisierte Wirtschaftswachstum gegenüber dem Vorquartal 2,3 %. Gleichzeitig wurde der Wert für das...

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Dienstag - Der DAX geht in eine Seitwärtsbewegung über

Der DAX ist nun wieder über die 11.311 Punkte gestiegen. Und damit wird nun ein Szenario aktiviert, von dem ich bereits am Donnerstag vergangener Woche geschrieben habe: Nach dem Ausbruch aus dem Abwärtstrend und den fehlenden Anschlussverkäufen wird eine eher seitwärts gerichtete Bewegung wahrscheinlich. Insbesondere wenn die 11.311er Marke erneut überwunden wird, wird diese Marke als Signalgeber weniger interessant. Da der DAX seit Juni…

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Mittwoch - Bildet sich beim Öl eine höchst lukrative Tradingrange?

Im Zuge schlechter Wirtschaftsnachrichten aus China, dem dortigen Kurseinbruch und den Sorgen, dass China in eine Rezession fallen könnte, ist der Ölpreis wieder eingebrochen. Er fiel in den vergangenen Tagen erneut in Richtung 50-Dollar-Marke. Wenn Sie sich den Chart anschauen, erkennen Sie, dass der Ölpreis tatsächlich bis zur 70-Dollar-Marke gelaufen ist, dort konsolidierte und danach wieder einbrach. Sie erinnern sich? Bei einem Ölpreis von mehr als…

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Donnerstag - ISM-Index weist auf gute Entwicklung des US-Arbeitsmarkts hin

Gestern wurde der ISM-Dienstleistungsindex veröffentlicht. Dieser ist unerwartet von zuvor 56,0 Punkten auf nun 60,3 Punkte gestiegen. Analysten hatten lediglich einen Anstieg auf 56,2 Punkte vorhergesagt. Da der Dienstleistungssektor in den USA zwischen 70 bis 80 Prozent der Wirtschaftsleistung der USA ausmacht, ist dieser starke Anstieg ein wichtiger Hinweis. Die ISM-Indizes gelten nicht zu Unrecht als gute Frühindikatoren für die…

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Freitag - Die US-Arbeitsmarktdaten und wichtige charttechnische Signale

Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist um 215.000 gestiegen. Analysten hatten mit diesem Wert gerechnet. Dies ist ein erneuter Hinweis, wie wenig die auf schwächere Zahlen hindeutenden ADP-Zahlen als kurzfristiger Indikator taugen (das nur nebenbei). Zumal heute auch noch der Vormonatswert von zuvor 223.000 auf jetzt 231.000 Stellen nach oben revidiert wurde. Interessant ist auch, dass...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX ist nun wieder über die 11.311 Punkte gestiegen. Da der DAX seit Juni um diese Linie fluktuiert, werden in diesem Fall die Mittellinien der Rechtecke nach der Target-Trend-Methode bei 11.794 Punkten und bei 10.828 Punkten relevant. Erst wenn diese Marken gebrochen werden, ergeben sich neue Signale.

DAX - Target-Trend-Analyse

Alle charttechnischen Hinweise, die sich innerhalb dieser Seitwärtsrange ergeben, sind für Prognosen und damit für das Traden nicht geeignet. Die Erfahrung zeigt, dass innerhalb solcher Seitwärtsbewegungen die einzelnen Kursreaktionen dem Zufall unterworfen sind.

Interessanterweise fängt im Moment der DAX an, gegenüber den US-Indizes eine relative Stärke zu entwickeln. Das kann neben dem Ölpreis auch an dem wieder schwächeren Euro liegen. Beziehungsweise muss es wohl heißen: an dem wieder stärkeren US-Dollar.


Rohöl

Im Zuge schlechter Wirtschaftsnachrichten aus China, dem dortigen Kurseinbruch und den Sorgen, dass China in eine Rezession fallen könnte, ist der Ölpreis wieder eingebrochen. Der Preis der Sorte Brent fiel in den vergangenen Tagen erneut in Richtung 50-Dollar-Marke.

Öl (Brent) - Chartanalyse

Bei einem Ölpreis von mehr als 70 Dollar soll die US-Fracking-Industrie profitabel arbeiten können. Wenn Sie sich den Chart anschauen, erkennen Sie, dass der Ölpreis bis zur 70-Dollar-Marke gelaufen ist, dort konsolidierte und danach wieder einbrach. Angesichts des Kampfes um Marktanteile verwundert es nicht, dass der Ölpreis bis zu dieser Marke gestiegen ist, sie aber nicht überwinden konnte. Dass genau an dieser 70-Dollar-Marke das Hoch ausgebildet wurde, spricht dafür, dass uns diese als obere Begrenzung noch eine ganze Weile beschäftigen wird.

Damit kennen wir die obere Begrenzung, doch wo liegt die untere? Der Ölpreis kann sicherlich noch auf ca. 45 Dollar fallen. Wenn er aber zwischen 45 und 50 Dollar ein starkes Umkehrsignal ausbilden sollte und dann wieder in Richtung 70-Dollar-Marke steigt, können wir davon ausgehen, dass er in den kommenden Monaten/Jahren zwischen ca. 45/50 und 70 Dollar hin und her pendelt. Es könnte sich eine perfekte Tradingrange entwickeln, die dann für Trader höchst lukrativ werden kann.


EUR/USD

Im EUR/USD sehen wir seit dem Zwischenhoch an der 1,144er Marke, dass die Hochs immer tiefer ausgebildet werden (tiefere Hochs). Das ist häufig ein Zeichen von Schwäche, da die Bullen nicht mehr die Kraft haben, die zuvor erreichten Niveaus wieder zurück zu erobern.

EUR/USD - Chartanalyse

Die Grundlinie liegt bei 1,08 Dollar. Wird nun diese Marke nach unten gebrochen, wäre dies das entscheidende Verkaufssignal (absteigendes Dreieck).

Hintergrund dieser Entwicklung ist natürlich, dass die Fed anfangen will, die Zinsen anzuheben, was  den Dollar stärkt, während die EZB immer noch einen geldpolitisch extrem expansiven Kurs fährt, die den Euro schwächt.


Nasdaq100

Im Nasdaq100 wurde eine mögliche Topformation (das sehr seltene Triple Top) nach oben aufgelöst. Damit handelte es sich lediglich um ein einfaches Rechteck. Doch nach dem sehr dynamischen Ausbruch fielen die Kurse wieder in die Seitwärtsrange zurück.

Nasdaq100 - Chartanalyse

Das war zunächst ein kleines Schwächesignal. Da der Kurs aber mehrmals in dieses Rechteck eingetaucht ist, verliert es seine Relevanz. Wichtiger wird daher in den kommenden Wochen der blaue Aufwärtstrendkanal. Hier entsteht ein bearishes Signal, wenn dieser Trend bricht.


S&P500

Im S&P500 entwickelt sich nach wie vor ein mögliches Rounding-Top. Neben einer Nackenlinie bei 2.041 Punkten, die mit der unteren Begrenzung der aktuellen Rechteckbewegung zusammenfällt, ist die 1.972er Marke auch ein guter Kandidat für eine Nackenlinie. Auf jeden Fall wäre ein Unterschreiten dieser Linien jeweils ernstzunehmende Warnsignale.

S&P500 - Chartanalyse

Das erste deutliche (!) Warnsignal wird generiert, wenn der S&P500 aus dem Rechteck nach unten fällt. Dieses wird bestätigt, wenn anschließend unter hohem Umsatz auch die 2.000er Marke nachhaltig nach unten gebrochen wird. Das schlussendliche Verkaufssignal wird generiert, wenn die 1.972er Marke auch noch nach unten verlassen wird. Dann sind Kurse bis 1.820 Punkten denkbar und der Aufwärtstrend könnte auf Sicht von mehreren Jahren beendet sein. Sofort hinfällig wird das Rounding-Top, wenn die Kurse über die vergangenen Hochs nach oben ausbrechen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 33)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag, 10.08.2015

07:00 -  JP BoJ-Monatsbericht
08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe Juni
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS


Dienstag,  11.08.2015

08:00 - DE Großhandelspreise Juli
11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung August
11:00 - EU ZEW-Konjunkturerwartungen August
14:30 - US Lohnstückkosten 2. Quartal
14:30 - US Arbeitsproduktivität 2. Quartal
16:00 - US Großhandel Juni


Mittwoch,  12.08.2015

01:50 - JP Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung
11:00 - EU Industrieproduktion Juni
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 - US Staatshaushalt Juli


Donnerstag,  13.08.2015

08:00 - DE Verbraucherpreise Juli
13:30 - EU Protokoll der letzten EZB-Sitzung
14:30 - US Einzelhandelsumsatz Juli
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Ausfuhrpreise Juli
14:30 - US Einfuhrpreise Juli
16:00 - US Lagerbestände Juni


Freitag,  14.08.2015

08:00 - DE BIP 2. Quartal
11:00 - EU Inflation Juli 2015
11:00 - EU BIP 2. Quartal
14:30 - US Erzeugerpreisindex Juli
15:15 - US Industrieproduktion Juli
15:15 - US Kapazitätsauslastung Juli
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan August


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