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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

Die Sommerpause ist beendet. Ab sofort erhalten Sie wieder, wie gewohnt, wöchentlich „Die Börsenwoche“.

Die Ereignisse in der Griechenlandkrise in den vergangenen beiden Wochen belegen ein weiteres Mal, dass politische Börsen entweder nur sehr schwer bzw. gar nicht zu beherrschen sind. Die Einigung führte zu einer 1.000-Punkte-Rally im DAX innerhalb von nur drei Tagen. Hätten Sie mit genau diesem (vorläufigen) Ende gerechnet? Und selbst wenn Sie damit gerechnet hätten, wären Sie die ganze Zeit über davon hundertprozentig überzeugt geblieben? Es hat sich somit bestätigt, dass es unsinnige Mühe gewesen wäre zu spekulieren, was geschieht. Politische Börsen sollte man eher meiden.

Warten auf die Fed-Sitzung

Da nun die Griechenland-Frage vorerst geklärt ist, konzentrieren sich die Anleger wieder auf andere Themen. Daher dürfte die Börse nun auf die Fed-Sitzung warten, die  am kommenden Mittwoch (29. Juli) ansteht. Die Märkte gehen davon aus, dass im Anschluss an diese Sitzung das weitere Vorgehen der Fed deutlicher wird. Insbesondere geht es um die Frage, wann die erste Zinserhöhung in den USA zu erwarten sein wird. Viele Analysten gehen davon aus, dass es im September soweit ist. Hintergrund dieser Vermutung sind eine Reihe von guten Konjunkturdaten und erste Hinweise auf Inflationsgefahren.

Die alles entscheidende Frage ist somit, wie der Markt die weitere Entwicklung in den kommenden Monaten und Jahren beurteilt. Wird sich die Wirtschaft in der Euro-Zone weiter stabilisieren, so dass auch die EZB im kommenden Jahr aufhört, weiter expansivere Maßnahmen zu beschließen oder sogar der Fed folgt und erste straffende Maßnahmen vornimmt. Oder wird die Schere zwischen der Geldpolitik der Fed und EZB stattdessen sogar weiter auseinander gehen?

Folgen Sie dem Markt

Hierüber könnte man wilde Spekulationen anstellen und ohne Frage kann man sich bei diesem Thema in unendlichen Diskussionen verlieren. Aber das würde nichts bringen. Es gibt zu viele unvorhersehbare Faktoren, die jede noch so gute Analyse sofort zunichtemachen könnten. Glücklicherweise muss man aber auch gar nicht entscheiden, was geschehen wird. Wichtiger ist es als Trader, wie der Markt diese Fragen beurteilt. Danach sollte man sich richten, unabhängig davon, was man selbst zu den verschiedenen Themen denkt.

Die Signale bestimmen das weitere Vorgehen

Sie können daher einfach schauen, was in den Charts passiert. Und da die Devisentrader meist zu den besser informierten Kreisen gehören, können Sie vom Devisenmarkt entsprechende Rückschlüsse auf die Aktienindizes vornehmen. Im Hinblick auf die nahende Fed-Sitzung könnte ein Blick auf den Euro und Dollar sehr hilfreich sein.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Ein falscher und ein schwieriger Freund (Ausgabe vom 22.06.2015)

Da sich die Aktienmärkte heute in der Hoffnung auf eine Lösung der Griechenlandkrise in letzter Minute kräftig erholen, nutzen wir die Gelegenheit für einen Blick auf den Bund-Future. Dieser ist nach dem Abflauen des „Crashs“ im Mai wieder in seiner üblichen medialen Versenkung verschwunden. Dennoch bleibt hier die Lage vor allem aus langfristiger Perspektive spannend: Seit 2007 besteht ein nahezu perfekter...

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Dienstag - Der Markt lag falsch

Die Ereignisse in der Griechenlandkrise in den vergangenen beiden Wochen belegen ein weiteres Mal, dass politische Börsen entweder nur sehr schwer bzw. gar nicht zu beurteilen sind. Oder hätten Sie mit genau diesem (vorläufigen) Ende gerechnet? Und selbst wenn Sie damit gerechnet hätten, wären Sie die ganze Zeit über davon hundertprozentig überzeugt geblieben? Es hat sich somit bestätigt, dass es unsinnige Mühe gewesen wäre zu spekulieren, was geschieht. Politische Börsen sollte man…

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Mittwoch - Gold bricht ein

Sie erinnern sich: Am 17. Juni 2015 hatte ich geschrieben, dass beim Gold die Stimmung kippt. Wir erkannten bereits damals ein zunehmendes Desinteresse für Gold. Häufig ist das ein Zeichen, dass sich bald ein Boden ausbildet. Doch aus charttechnischer Sicht ergaben sich noch keine bullishen Signale. Gold war zu diesem Zeitpunkt zwar dabei, seinen seit 2011 existenten Abwärtstrend zu verlassen, aber eben ohne Dynamik. Gleichzeitig bildete sich ein neuer…

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Donnerstag - Nasdaq100: Knapp an einem wichtigen Warnsignal vorbei!

Am 1. Juli 2015 hatte ich davon berichtet, dass im Nasdaq100 möglicherweise eine sehr seltene Topformation in Form eines „Triple Top“ entsteht. Wäre diese regelkonform ausgebildet worden, hätte es ein massives Warnsignal gegeben. An den Konjunktiven im vorherigen Satz erkennen Sie, dass es nicht dazu gekommen ist. Im Chart sehen Sie, wie sich der Chart weiter entwickelt hat. Tatsächlich fielen die Kurse genau auf die 4.350er Marke (siehe schwarzer Pfeil). Anschließend…

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Freitag - Euro/Dollar: Wie geht es weiter?

Der DAX zeigte sich heute zunächst unentschlossen, fiel jedoch im weiteren Verlauf deutlicher ins Minus. Insgesamt wartet die Börse auf die Fed-Sitzung, die  kommende Woche Mittwoch (29. Juli) ansteht. Die Märkte gehen davon aus, dass im Anschluss an diese Sitzung das weitere Vorgehen der Fed deutlicher wird. Insbesondere geht es um die Frage, wann die erste Zinserhöhung in den USA zu erwarten sein wird. Viele Analysten gehen davon aus, dass es im September soweit ist. Hintergrund dieser Vermutung...

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Börsenüberblick


DAX

Die Einigung im Griechenland-Drama führte zu einer 1.000-Punkte-Rally in drei Tagen. Zuvor hatte der DAX das Kursniveau des Alpha-Targets (roter Kreis) trotz all der Verwirrungen und Irrungen (politische Börsen), wenn auch etwas spät, genau abgearbeitet. Dabei gab es einen Fehlausbruch auf der Unterseite. Nicht nur die 10.828-Punkte-Marke wurde gebrochen, sondern auch die Bewegungstiefs aus dem Juni. Fehlausbrüche sind häufig ein Hinweis auf eine Trendumkehr. In diesem Fall wurde dieser Eindruck noch verstärkt, da im Tief lediglich die rot gestrichelte Konsolidierungslinie zwei Mal getestet wurde. Als dann die große weiße Kerze die Kurse wieder über die Niveaus der Juni-Tiefs hievte, war dies ein erstes wichtiges Kaufsignal.

DAX - Target-Trend-Analyse

Es folgte diese verrückte Drei-Tage-Rally, wobei trotz der extremen Aufwärtsdynamik alle in diesem Chart eingezeichneten Linien ihre Relevanz belegten: Zuerst ging es bis an die grau gestrichelten Trendlinien, anschließend an die 11.311er Marke (schwarzer Pfeil). Dann wurde der Kreuzungspunkt aus rotem Abwärtstrend und grünem Aufwärtstrend angelaufen, an dem sich die Kurse kurz aufhielten. Anschließend drehte der DAX exakt an der 11.794er Marke wieder nach unten, also genau da, wo man es hätte erwarten können, und fiel in einem ersten Schritt punktgenau auf seinen alten, grünen Aufwärtstrend. Am Freitag ging es dann in einer zweiten Abwärtswelle bis kurz vor die 11.311er Rechteckgrenze.

Solange der DAX nicht die 11.311er Marke nach unten bricht, muss man die Gegenbewegungen noch als bullish bezeichnen. Schließlich gibt es an dieser Stelle auch noch das Fortsetzungs-Gap, das den Ausbruch über dieses Rechteck markierte (siehe schwarzen Pfeil im CHart). Erst wenn also diese 11.311er Marke wieder nach unten gebrochen wird, wird es leicht bearisher. Bullisher wird es, wenn die 11.794er Marke überwunden wird, dann ist die 12.277-Punkte-Marke das nächste Kursziel und damit auch das Allzeithoch bei 12.390 Punkten.


Nasdaq100

Im Nasdaq100 zeichnete sich eine sehr seltene Topformation in Form eines „Triple Top“ ab (siehe blauen Zahlen im folgenden Chart). Wäre diese regelkonform ausgebildet worden, hätte es ein massives Warnsignal gegeben. Doch dazu ist es nicht gekommen. Der Kurs fiel genau auf die 4.350er Marke (siehe schwarzer Pfeil), stieg von dort aber wieder dramatisch an und dann sogar auf ein neues Hoch. Damit wird klar, dass es sich doch nur um eine Konsolidierung im Aufwärtstrend in Form eines einfachen Rechtecks gehandelt hat.

Nasdaq100 - Chartanalyse

Der Nasdaq100 bleibt nun bis auf weiteres uneingeschränkt bullish. Selbst ein Rücksetzer an die Oberkante des Rechtecks bei rund 4.560 Punkten ändert daran nichts. Dann hätten sie jedoch „nur“ die alte Seitwärtsbewegung erreicht. Erst wenn diese durch Kurse unterhalb von 4.350 Punkten gebrochen wird, haben die Bären wieder Vorteile.


Gold

Den Goldpreis hatten wir jüngst in der Börsenwoche vom 21. Juni analysiert. Gold war zu diesem Zeitpunkt zwar dabei, den seit 2011 existenten Abwärtstrend (rot im Chart) zu verlassen, aber ohne Dynamik. Gleichzeitig bildete sich ein neuer flacherer Abwärtstrend aus (blau). Inzwischen ist klar, dass der Ausbruchsversuch aus dem roten Abwärtstrendkanal eindeutig gescheitert ist.

Gold - Chartanalyse

Gleichzeitig bleibt der blaue Abwärtstrend noch intakt. Das Kursziel liegt nun auf der Unterseite dieses Kanals. Und das passt wiederum zu unserer Prognose, wonach das Edelmetall die 1.000 Dollar-Marke testet und sogar kurz und dynamisch unterschreitet, bevor sich ein Boden bildet. Wenn Gold also ohne nennenswerten Widerstand weiter dynamisch fällt und die 1.000-Dollar-Marke bricht, sollte man sich langsam auf die Lauer legen.


EUR/USD

Wenn es bald zu Zinserhöhungen kommen sollte, müsste dies mittelfristig den Dollar weiter stützen und damit den Euro (zum Dollar) schwächen. Die große Abwärtsbewegung des Euro haben wir von Mitte vergangenen Jahres bis in den März dieses Jahres bereits gesehen. Hier wurde schon eingepreist, dass die Fed sich so langsam in Richtung vorsichtige Straffung der Geldpolitik bewegt, während sich die EZB hingegen noch auf dem Weg der expansiveren Geldpolitik befindet. Erste Zinsschritte seitens der Fed dürften damit in diesem Chart bereits eingepreist sein.

EUR/USD - Chartanalyse

Wenn der Markt damit rechnet, dass die EZB der Fed im kommenden Jahr folgen wird oder dass die Fed nur extrem langsam auf Jahre kleinste Zinsschritte angeht, sollte sich der Euro weiter in der im Chart eingezeichneten Seitwärtsbewegung (grünes Rechteck) zwischen 1,046 und  1,144 Dollar aufhalten und das auch, wenn erste Zinsschritte der Fed erfolgen.

Wenn der Markt mit einer weitergehenden expansiven Geldpolitik der EZB und/oder einer zunehmend strafferen Geldpolitik der Fed rechnet, dürfte der Euro aus dieser Seitwärtsbewegung nach unten ausbrechen. Wenn der Markt also davon ausgeht, dass die Schere zwischen Fed und EZB noch weiter auseinandergeht, werden wir die Parität sehen und wahrscheinlich auch noch kurzzeitig tiefere Kurse sehen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 31)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag, 27.07.2015

08:00 - DE Importpreise Juni
10:00 - EU Geldmenge M3 Juni
10:00 - EU Kredite an den privaten Sektor Juni
10:00 - DE ifo-Geschäftsklimaindex Juli
14:30 - US Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS


Dienstag,  28.07.2015

15:00 - US Case Shiller Hauspreisindex Mai
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juli (vorläufig)
16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board Juli


Mittwoch,  29.07.2015

16:00 - US Schwebende Hausverkäufe Juni
16:30 - US Rohöllagerbestände
20:00 - US Fed-Zinsentscheid


Donnerstag,  30.07.2015

08:00 - DE Erwerbstätigenzahl Juni
09:55 - DE Arbeitslosenzahl Juli
09:55 - DE Arbeitslosenquote Juli
10:00 - EU EZB-Wirtschaftsbericht
14:00 - DE Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
14:30 - US BIP Q2 (1. Veröffentlichung)


Freitag,  31.07.2015

01:30 -  JP Verbraucherpreise
08:00 - DE Einzelhandelsumsatz Juni
11:00 - EU Arbeitslosenquote Juni
11:00 - EU Verbraucherpreise Juli (Vorabschätzung)
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Juli
16:00 - US Konsumklima Uni Michigan Juli (endgültig)


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