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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

wirklich viel Neues haben die Zinssitzung der Fed und das Statement dazu in dieser Woche nicht gebracht. Die Fed ist mit der Entwicklung der US-Wirtschaft, des US-Arbeitsmarktes und der Inflation noch nicht zufrieden, aber eine Zinserhöhung in diesem Jahr ist weiterhin möglich. Viele Analysten gehen davon aus, dass diese im September kommen wird. Fed-Chefin Janet Yellen betonte aber, dass es weniger wichtig sei, wann die Leitzinsen erstmals steigen, entscheidender sei, in welchem Tempo die Zinsen erhöht werden.

Die Fed muss frühzeitig reagieren, da sich Zinserhöhungen erst zeitversetzt auf die Wirtschaft auswirken. Erste Zinserhöhungen werden noch nicht wirklich etwas an der sehr expansiven Geldpolitik ändern. Erst wenn die Zinsen auf höhere Niveaus steigen, wird es einen Punkt geben, an dem Wirtschaft und Aktienmärkte reagieren.

Und das ist auch in der Historie klar abzulesen: Meistens hielten die Aufwärtstrends der US-Indizes nach einer längeren Phase von niedrigen Zinsen trotz der ersten Zinserhöhungen an. Erst nachdem ein gewisses Zinsniveau erreicht wurde, endeten sie.

Zwischen Wirtschaftswachstum und Inflation, Rezession und Deflation

Nun gibt es eine Reihe von Problemen, mit denen die Fed zu kämpfen hat. Zunächst weiß niemand, welches Zinsniveau die US-Wirtschaft „gut“ verkraften kann. Das hängt auch von der weiteren Konjunkturentwicklung ab: Je stärker das Wachstum, desto höher können die Zinsen theoretisch steigen. Zudem weiß niemand, wie sich die Inflation entwickelt. Wenn die Fed zu zögerlich vorgeht besteht die Gefahr, dass es bei starkem Wirtschaftswachstum zu einer inflationären Lohn-Preis-Spirale kommt. Andererseits droht die Gefahr, dass die USA wieder in eine Deflation abrutschen, wenn die Zinsen zu schnell steigen. Denn in diesem Fall könnten die höheren Zinsen das Wirtschaftswachstum abwürgen und damit die Preise wieder in den Keller schicken.

Das Timing

Ein entscheidender Punkt ist also das richtige Timing bei den Zinsanpassungen. Dies wird durch die zeitversetzte Wirkung erschwert. Zinsänderungen wirken sich auf die Wirtschaft in einem Rahmen von sechs Monaten bis zu zwei Jahren aus. Innerhalb dieser Zeitspanne weiß niemand, wann und ob die Wirkung einer Zinserhöhung schon vollständig die Wirtschaft erreicht hat.

Daneben gibt es aber noch eine ganze Reihe von Einflussfaktoren, welche auch die Fed nicht vorhersehen kann: zum Beispiel die Entwicklung der Weltwirtschaft, die Griechenlandkrise in Europa, aber auch mögliche geopolitische Konfliktherde mit eventuell gravierenden wirtschaftlichen Folgen.

Inflation wird bevorzugt

Eines können wir aber aus den Erfahrungen, die Japan mit der deflationären Entwicklung in den 1990ern gemacht hat, ableiten: Das Risiko, dass man im Falle zu schneller Zinserhöhungen wieder in eine Deflation zurückfällt, ist größer als das Risiko, zu langsam zu agieren. Eine Inflation scheint grundsätzlich leichter zu bekämpfen zu sein als eine Deflation. Zumal eine Inflation auch noch einen günstigen Einfluss auf die hohen Schuldenstände der Staaten hätte.

Die Fed hat einen schwierigen Weg vor sich

Die Fed hat also einen schwierigen Weg vor sich. Aufgrund der unzähligen möglichen Einflussfaktoren kann zurzeit noch niemand sagen, ob es der Fed gelingen wird, die US-Leitzinsen auf ein normales Niveau zu bringen, ohne dass die US-Wirtschaft in eine Rezession zurückfällt.

Wenn die Inflation anzieht…

Einer der wichtigsten Faktoren, den man in den kommenden Monaten beobachten muss, ist die Entwicklung der Inflation in den USA. Sollte sich hier ein stärkerer Anstieg abzeichnen, wird die Fed mit schnelleren Zinserhöhungen reagieren (müssen). Ab einem gewissen Zinsniveau werden die Märkte mindestens in eine Seitwärtsbewegung übergehen. Das ist allein der Tatsache geschuldet, dass größere Fonds dann, wenn die Zinsen an oder über dem Inflationsniveau notieren, Geld aus dem Aktienmarkt in den „sicheren“ Anleihemarkt umschichten werden. Denn in die Aktienmärkte ist aufgrund der Null-Zinsen viel Geld geflossen, das „normalerweise“ in Anleihen angelegt geworden wäre.

… könnte Gold wieder interessant werden

Erste Daten weisen darauf hin, dass die Inflation in den USA anzieht. Die Zinsen sind immer noch niedrig. Eigentlich wäre das jetzt der richtige Zeitpunkt, um langsam in Gold einzusteigen, da niemand weiß, ob die Fed rechtzeitig reagiert, um eine zu starke Inflation zu verhindern.

Genauso, wie die Anleger am Ende der Goldhausse falsch lagen, scheinen sie das auch jetzt zu tun. Denn in einem Artikel des Handelsblattes war kürzlich zu lesen, dass die Umsätze mit Münzen aus Edelmetallen eingebrochen sind. Münzsammler sind eher die „Kleinanleger“ unter den Goldhändlern, und so kann man festhalten, dass die Stimmung für Gold bei den kleineren Anlegern mehr als angeschlagen ist. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass sich Gold am Ende eines Bodenbildungsprozesses befindet.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Steht die Korrektur schon vor dem Ende?

Konsolidierungen wecken wieder alle zwischenzeitlich verdrängten Ängste bei den Anlegern. Das ist in der laufenden Konsolidierung nicht anders – insbesondere nach dem jüngsten neuerlichen Rücksetzer. Die medial dramatisierten Nachrichten über die Griechenlandkrise tun dabei ein Übriges. Die Stimmung an den Börsen ist jedoch immer noch besser als es den Anschein haben mag. Wenn man ergründen will, wie die Stimmungslage tatsächlich ist und ob die Zweifel...

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Dienstag - Ein Chart, der seit 2012 eine hohe Prognosequalität aufweist

Der DAX fiel heute zunächst weiter und macht damit im Prinzip genau das, was er nach der Target-Trend-Methode angezeigt hatte: Wie schon beschrieben, ist im Chart zu erkennen, dass der DAX zunächst einen Ausbruchsversuch aus seinem alten Aufwärtstrend gestartet hat, der misslungen ist. Am nächsten Tag versuchte er wenigstens, die 11.311er Marke zu überwinden. Aber auch das ist nicht gelungen. Es handelt sich damit um den erwarteten…

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Mittwoch - Gold: Die Stimmung kippt!

Wie Sie wissen, achten wir bei unseren Prognosen sehr auf die Stimmungen in den Medien. Vor kurzem wurde auf der Onlineplattform des Handelsblatts ein Artikel veröffentlicht, der mich aufhorchen ließ. Der Titel: „Gold in der Krise - Wenn selbst die Münzsammler nicht mehr kaufen!“ In dem Artikel wird von einer „kompletten Kapitulation“ gesprochen. Es wird davon berichtete, dass „beim Bullion Trading LLC-Shop in New York […] die Absätze mit Münzen aus Edelmetallen im Mai…

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Donnerstag - Der schmale Grat zwischen Zinsen und Wachstum

Wirklich viel Neues haben die Zinssitzung der Fed in dieser Woche und das gestrige Statement dazu nicht gebracht. Die Fed ist mit der Entwicklung der US-Wirtschaft, des US-Arbeitsmarktes und der Inflation noch nicht zufrieden, aber eine Zinssitzung in diesem Jahr ist weiterhin möglich. Viele Analysten gehen davon aus, dass es im September zu einer Anhebung kommen wird. Fed-Chefin Janet Yellen betonte aber, dass es weniger wichtig sei…

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Freitag - DAX: Verfallstag rasiert die 11.200er Position

Heute am großen Verfallstag konnte man schön sehen, wie die Kurse bis zum eigentlichen Verfallstermin um 13.00 Uhr zumindest auf die 11.200er Marke hochgezogen wurden. Beim Blick auf die Verfallstagsgrafik wird auch klar, warum: An der 11.200er Marke befand sich eine große Put-Position, welche die Stillhalter damit wertlos verfallen ließen. Und das war dann auch schon der ganze Zauber des Juni-Verfallstags. Der Rest war...

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Börsenüberblick


DAX

Im DAX begrenzten auch in dieser Woche wieder die blau gestrichelte Mittellinie bei 10.828 Punkten und die untere Abwärtstrendlinie des roten Trendkanals bzw. die Konsolidierungslinie die Kursverluste.

DAX - Target-Trend-Analyse

Bullisher wird es unverändert erst wieder, wenn die 11.311er Marke nachhaltig nach oben gebrochen wird. Beim nachhaltigen Rutsch unter die Mittellinie bei 10.828 Punkten wäre hingegen die untere Rechteckkante bei 10.345 Punkten das nächste Kursziel. Aber es gibt eine Ausnahme: Wenn nach dem Bruch das rote Alpha-Target getroffen wird, könnte sich dort eine Umkehr ergeben.

Insgesamt bleibt der Gesamteindruck nach wie vor bearish, da weiterhin keine relevanten Signale der Stärke im DAX zu erkennen sind. Das würde sich erst ändern, wenn die 11.311er Marke zurückerobert wird. Bestätigt würde das dann wieder leicht bullishere Bild, wenn auch noch der Abwärtstrendkanal nach oben verlassen wird. Schlussendlich bullish wird es aber weiterhin erst, wenn das ehemalige Allzeithoch bei 12.390 Punkten überwunden wird. Daran hat sich nichts geändert.


Nasdaq100

Kurzzeitig hatte der Nasdaq100 deutlich bearishe Signale gesendet, als er zwei wichtige Aufwärtstrendlinien durchbrach (siehe rote Pfeile im Chart) und damit eine mögliche Keil- als Trendwendeformation vermeintlich vollendete. Doch er meldete sich eindrucksvoll zurück, stieg wieder in das Rechteck oberhalb von 4.483 Punkten und bannte damit die Gefahr fast vollständig.

Nasdaq100 - Target-Trend-Analyse

Die Keilformation ist kaum noch realistisch. Stattdessen ist die dynamische Rückeroberung des dunkelblauen Rechtecks oberhalb von 4.483 Punkten sogar sehr bullish zu werten. Für eine Bestätigung sollte der Kurs nun bis an die Mittellinie bei 4.489 steigen und damit ein neues Hoch markieren. Zu einem deutlich bearishen Signal kommt es nun erst wieder, wenn der US-Technologieindex unter die Mittellinie bei 4.377 Zählern und die grün gestrichelte Aufwärtslinie fällt.


Gold

Gold ist dabei, einen steilen (roten) Abwärtstrendkanal zu verlassen. Dies geschieht wenig dynamisch und eher sehr zögerlich. Ein solcher Ausbruch stellt keinen Trendwechsel dar, sondern weist lediglich auf eine abflauende Dynamik des Abwärtstrends hin. Es bildet sich ein neuer, flacherer Abwärtstrendkanal (blau).

Gold - Chartanalyse

Zwar kann eine abflachende Dynamik ein Hinweis auf einen Boden sein, was zu dem oben Geschriebenen passen würde, aber um den Abschluss der Bodenbildung zu bestätigen, müsste eine ansteigende Kursbewegung zu erkennen sein. Solange die obere Linie des blauen Trendkanals nicht überwunden wird, hält sich Gold eindeutig in einem Abwärtstrend auf.

Weitere Bodenformationen sind zurzeit nicht zu erkennen. Höchstens ein bullisher Keil, bei dem aber die untere Seite nicht eindeutig ist. Aber selbst wenn es sich um einen Keil handelt, wäre ebenfalls der Bruch der oberen blauen Abwärtstrendlinie das bullishe Signal.

Unsere Leser des „Target Trend Spezial“ hatten wir auf eine solche Phase längst vorbereitet, indem wir ihnen schrieben, dass Gold als Investment uninteressant werden dürfte und wir nur eine mehrmonatige Seitwärtsbewegung unter abnehmender Volatilität erwarten – bislang eine perfekte Prognose.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 26)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag, 22.06.2015

14:30 - US Chicago Fed National Activity Index Mai
15:00 - EU Sondertreffen der Finanzminister der Eurozone
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
16:00 - US Verkauf bestehender Häuser Mai
19:00 - EU Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs der Eurozone


Dienstag,  23.06.2015

09:30 - DE Dienstleistungsindex Juni
09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Juni
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone Juni
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone Juni
14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Mai
16:00 - US FHFA Hauspreisindex April
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Juni (vorläufig)
16:00 - US Neubauverkäufe Mai


Mittwoch,  24.06.2015

10:00 - DE ifo-Geschäftsklimaindex Juni
14:30 - US BIP 1. Quartal


Donnerstag,  25.06.2015

14:30 - US Persönliche Einkommen Mai
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Juni (vorläufig)


Freitag,  26.06.2015

01:30 - JP Verbraucherpreise (Kernrate) Mai
08:00 - DE Importpreise Mai
10:00 - EU Geldmenge M3 Mai
10:00 - EU Kredite an den privaten Sektor Mai
16:00 - US Konsumklima Uni Michigan Juni (endgültig)


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