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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

in der kommenden Woche, am Mittwoch den 17. Juni, verkündet die US-Notenbank Fed die Entscheidung, ob die Zinswende weiterhin nur herbeigeredet oder durch eine erste Zinsanhebung manifestiert wird. Viele Experten halten eine solch „frühe“ Zinserhöhung für unwahrscheinlich. Doch die Fed hat zuletzt mehrfach deutlich gemacht, dass der Arbeitsmarkt eine wichtige Richtschnur für ihre Entscheidung über Zinserhöhungen sein wird.

Unerwartet starker US-Arbeitsmarkt im Mai

Laut dem jüngsten US-Arbeitsmarktbericht wurden im Mai 280.000 neue Stellen in den USA geschaffen. Das war deutlich mehr als von den Ökonomen erwartet (225.000). Zudem wurde insbesondere der Wert für März deutlich nach oben korrigiert (+34.000).

offizielle US-Arbeitsmarktdaten - neue Stellen
Quelle: U.S. Bureau of Labor Statistics

Der immer noch recht schwache Wert vom März (siehe Pfeil) und die schwachen Konjunkturdaten des ersten Quartals sind damit offensichtlich tatsächlich nur ein Ausrutscher aufgrund kurzzeitiger widriger Umstände (strenger Winter, Hafenarbeiterstreik). Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich also weiterhin recht robust.

Stundenlöhne signalisieren mögliche Inflationsgefahren

Das wird durch die Entwicklung der Stundenlöhne unterstrichen. Bislang zeigte die Lohnentwicklung in den USA nur ein moderates Wachstum, was Inflationssorgen dämpfte. Mit den Daten vom Mai beschleunigte sich nun aber der Anstieg der Stundenlöhne spürbar: Im Monatsvergleich legten sie um 8,0 % zu, im Jahresvergleich um 2,3 %. Das deutet sowohl auf eine gute Nachfrage nach Arbeitskräften als auch eine mögliche zunehmende Inflation hin. Damit könnte sich die Fed stärker unter Druck sehen, die Zinsen früher und/oder schneller zu erhöhen.

Markterwartungen zeigen klaren Fahrplan für Zinserhöhungen

Genau das zeigen auch die aktuellen Leitzinserwartungen der Marktteilnehmer. Die Fed Funds Futures legten seit Mitte Mai deutlich zu (siehe folgende Grafik). Doch die Werte für Juni bzw. Juli (untere beiden Kurven) stiegen kaum an. Die Marktteilnehmer gehen demnach weiterhin davon aus, dass die Fed weder auf ihrer bevorstehenden Sitzung am Mittwoch noch auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause im Juli die erste Zinserhöhung vornehmen wird.

Markterwartungen zur Fed-Zinserhöhung
Quelle: CME Group

Dagegen rechnen sie inzwischen ziemlich sicher mit dem ersten Zinsschritt im September: Der aktuelle gewichtete Erwartungswert für den September-Termin (siehe mittlere Kurve) liegt bei 0,28 % und damit klar über dem Schwellwert von 0,25 % für den ersten Zinsschritt der Fed (siehe rot gestrichelte Linien).

Auch die Werte für die darauffolgenden Fed-Sitzungen sind nach den aktuellen Arbeitsmarktdaten weiter gestiegen. Dabei erreichte der Wert für Dezember (siehe oberste Kurve) inzwischen das nächste Leitzinsniveau bei 0,5 %. Die Börsianer erwarten also nach dem ersten Zinsschritt im September den zweiten zurzeit für Dezember. Damit stellen sich die Anleger nun ganz klar auf eine vergleichsweise schnelle Folge von Zinserhöhungen ein.

Fazit

Geht der Zeitplan der Marktteilnehmer auf und die Fed lässt den Leitzins am Mittwoch unangetastet, dann dürften die Märkte relativ ungeschoren davonkommen. Sollten sich die Marktteilnehmer jedoch irren und die US-Notenbank hebt den Zins an oder deutet eine Zinsanhebung vor September an, dann könnte es ein zumindest kleines Donnerwetter geben. Achten Sie also besonders auf den kommenden Mittwoch (und natürlich die weitere Entwicklung in Sachen Griechenland).


Ihr
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - US-Arbeitsmarkt treibt Leitzinserwartungen

Die am Freitag gemeldeten US-Arbeitsmarktdaten schickten die Märkte auf Talfahrt. Wie schon so häufig in den vergangenen Monaten waren dafür die Leitzinserwartungen der Marktteilnehmer der Auslöser. Aber der Reihe nach. Laut dem US-Arbeitsmarktbericht wurden im Mai 280.000 neue Stellen geschaffen. Das war deutlich mehr als von den Ökonomen erwartet (225.000). Zudem wurde insbesondere der Wert für März deutlich nach oben korrigiert (+34.000). Der immer noch recht...

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Dienstag - Der DAX nähert sich dem Alpha-Target

Der DAX hat genau inmitten des gelben Beta-Targets die 11.311er Marke sehr tief durchstoßen, und das war dann auch der Startschuss für weitere Kursverluste. In diesem Target kam es zwar noch zu einem letzten Aufbäumen der Bullen, und kurz sah es so aus, als würde hier eine Umkehr einsetzen. Aber schlussendlich reichte es einfach nicht. Mittlerweile ist der DAX weiter durchgerutscht und hat erneut die rote Konsolidierungslinie erreicht und kurz versucht die Mittellinie bei…

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Mittwoch - Konzentration auf Trendfolgesysteme erhöht Crashrisiko

Es ist vielleicht eine der gefährlichsten Entwicklungen zurzeit. Meiner Meinung nach einer der Gründe, die tatsächlich einen Crash auch trotz der extrem niedrigen Zinsen auslösen könnten. Es ist ein Phänomen, das so typisch für die Börse ist, dass man sich wundert, warum es immer und immer wieder geschieht. Sobald eine Strategie funktioniert und sei sie noch so dumm, unsinnig oder sonst etwas, stürzen sich nach und nach immer mehr Börsenteilnehmer darauf, um…

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Donnerstag - Rally und Crash – es kann volatil werden - auch im DAX

Der DAX hat heute die 11.311er Marke zunächst eindrucksvoll zurückerobert. Hintergrund war, dass nach einigen Äußerungen von Politikern eine baldige Lösung der Griechenlandkrise für möglich gehalten wurde. Dann jedoch stoppte der Internationale Währungsfonds (IWF) die Gespräche mit Griechenland mangels Fortschritten. Der DAX sackte wieder zurück und schloss nahe der 11.311er Marke. Damit haben wir wieder keinen nachhaltigen…

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Freitag - Der DAX kämpft, aber noch fehlt ein bullishes Signal

Kurzer Nachtrag zum gestrigen Steffens Daily: Aufgrund einiger Mails, die ich zu diesem Thema von Ihnen erhalten habe, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass dieses Szenario lediglich eines von vielen denkbaren ist. Es ist etwas wahrscheinlicher als andere, eben aufgrund der historischen Parallelen - aber trotzdem nur eine Möglichkeit von vielen. Vergessen Sie das nicht! Kommen wir zum DAX: Sie erinnern sich, am Dienstag, den 09.06.2015, als der DAX die Mittellinie bei 10.828 angelaufen hatte...

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Börsenüberblick


DAX

Nachdem der DAX genau durch das gelbe Beta-Target unter die 11.311er Marke zurückrutschte, fiel er anschließend bis an die rot gestrichelte Konsolidierungslinie. Mit einer langen Lunte erreichte der Kurs fast exakt die Mittellinie bei 10.828 Punkten.

DAX - Target-Trend-Analyse

Damit erreichte der DAX unser Kursziel, welches wir vor einer Woche hier an dieser Stelle benannten als wir schrieben: „Wenn die 11.311er Marke nicht zurückerobert werden kann und stattdessen das Mai-Tief nachhaltig nach unten gebrochen wird, dürfte der Verkaufsdruck anhalten. Die Kurse könnten bis zur 10.828-Punkte-Marke fallen…

Mit der Short-Position, über die wir bereits vor zwei Woche hier an dieser Stelle berichteten und die unsere Leser des „Target Trend Spezial“ unterhalb von 11.580 Punkten eingehen konnten, waren mit der fortgesetzten Abwärtsbewegung bis zum Tief bei unter 10.900 Punkten mehr als 700 DAX-Punkte Gewinn drin.

Im Wirkungskreis der Konsolidierungslinie stabilisierte sich der Index am Dienstag und Mittwoch und setzte dann zu einer Gegenbewegung an. Dabei konnte er die 11.311er Marke zunächst eindrucksvoll zurückerobern – Hintergrund war, dass nach einigen Äußerungen von Politikern eine baldige Lösung der Griechenlandkrise für möglich gehalten wurde – dann jedoch stoppte der Internationale Währungsfonds (IWF) die Gespräche mit Griechenland mangels Fortschritten und der DAX sackte wieder ab.

Damit haben wir wieder keinen nachhaltigen Ausbruch (auf Schlusskursbasis) über die 11.311er Marke, obwohl es zwischenzeitlich so aussah. Doch nur die Dochte zweier Kerzen konnten über die Aufwärtslinie des (grünen) Trendkanals blicken, während die Kerzenkörper unterhalb der Trendlinie blieben (schwarzer und roter Pfeil). Und so scheiterte der DAX an dem Kreuzwiderstand aus Rechteckgrenze und Aufwärtstrendlinie.

Nun sollte man den kurzfristigen Abwärtstrendkanal (rot) unbedingt beachten. Eine erneute Rückeroberung der 11.311er Marke wäre sicherlich ein erstes bullishes Zeichen. Bestätigt wird dieses, wenn der Abwärtstrendkanal nach oben verlassen wird. Schlussendlich bullish wird es aber erst wieder, wenn das ehemalige Allzeithoch bei 12.390 Punkten überwunden wird. Daran hat sich nichts geändert.


Bund-Future

Aufgrund eines Verfallstages im Bund-Future haben sich die wichtigen Marken geändert. Dazu der neue Chart:

Bund Future - Chartanalyse

Normalerweise sollte die zweite Abwärtswelle genauso dynamisch verlaufen wie die erste. Aktuell findet aber eine Konsolidierungslinie an der 150er Marke statt. Aus der Bewegung um diese Marke herum kann man zwar nicht ableiten, dass das Kursziel, welches nun bei 145,74 Punkten liegt, schon hinfällig ist, aber die Eintrittswahrscheinlichkeit für dieses Kursziel ist deutlich gesunken. Mehr lässt sich zurzeit aus den Kursbewegungen nicht ableiten.


Gold

Der Goldpreis hat sich oberhalb der wichtigen 1.180er Marke eingependelt und ist in eine relativ enge Seitwärtsrange übergegangen. Dabei kam es zu einem Fehlausbruch auf der Oberseite (roter Kreis) und zu einem auf der Unterseite (grüner Pfeil). Damit muss man hier kurzfristig sehr vorsichtig bleiben, bis sich klarere Signale zeigen.

Gold - Target-Trend-Analyse

Unsere Leser des „Target Trend Spezial“ hatten wir auf eine solche Seitwärtsphase längst vorbereitet, indem wir ihnen schrieben, dass Gold als Investment uninteressant werden dürfte und wir nur eine mehrmonatige Seitwärtsbewegung erwarten, die unter relativ geringer Volatilität erfolgen sollte. – Bislang eine perfekte Prognose.

Kurzfristige Trades können sich bei entsprechenden Ausbruchssignalen gegebenenfalls lohnen, als langfristiges Investment dürfte Gold aber uninteressant bleiben. Die übergeordnete Range, in der wir Gold längerfristig sehen, hatten mit rund 1.400 bis ca. 1.150 USD angegeben.


Termine der kommenden Woche


(Kalenderwoche 25)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag, 15.06.2015

11:00 - EU Handelsbilanzsaldo April (saisonbereinigt)
14:30 - US Empire State Index Juni
15:15 - US Industrieproduktion Mai
15:15 - US Kapazitätsauslastung Mai
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Juni


Dienstag,  16.06.2015

08:00 - DE Verbraucherpreise Mai (endgültig)
09:30 - EuGH-Urteil zum OMT-Programm der EZB
11:00 - DE ZEW-Konjunkturerwartungen Juni
11:00 - EU ZEW-Konjunkturerwartungen Juni
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen Mai
14:30 - US Wohnbaubeginne Mai


Mittwoch,  17.06.2015

11:00 - EU Verbraucherpreise Mai (endgültig)
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 - US Fed-Zinsentscheid
20:30 - US Fed-Pressekonferenz


Donnerstag,  18.06.2015

11:15 - EU EZB Vierte TLTRO-Zuteilung
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Leistungsbilanz 1. Quartal
14:30 - US Verbraucherpreise Mai
16:00 - US Frühindikatoren Mai
16:00 - US Philadelphia Fed Index Juni


Freitag,  19.06.2015

08:00 - DE Erzeugerpreise Mai
09:00 - EU Treffen der EU-Finanzminister in Luxemburg


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