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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

es geht weiter hin und her in der Griechenlandfrage. Es wird dazu viel geschrieben und noch mehr gemutmaßt. Die Börsen fallen erst, dann steigen sie wieder. Aber eine klare Linie ist nicht zu erkennen. Aber genau das ist eigentlich an den Börsen nicht ungewöhnlich.

Die Griechenland-Szenarien

Und das macht auch Sinn. Einerseits befürchten viele Anleger, dass es zu erheblichen Verwerfungen an den Finanzmärkten kommen wird, wenn Griechenland zahlungsunfähig wird. Anderseits reagieren Börsen, wenn sie sich nur ausreichend lange auf ein Ereignis einstellen konnten, oft ganz anders, als die meisten erwarten. So könnte es sein, dass die Kurse nur kurz auf eine Pleite Griechenlands reagieren, weil das Thema schon so lange die Märkte beeinflusst (Gewöhnungseffekt).

Ein typisches Szenario wäre, dass die Kurse bis zu einer möglichen Pleite Griechenlands, sofern diese sich immer mehr abzeichnen sollte, fallen, und dann, wenn dieser Umstand tatsächlich eintritt, erstaunlicherweise steigen.

Aber noch ist ja auch eine (zumindest vorläufige) Rettung jederzeit möglich. Und dieses Hin und Her zwischen positiven und negativen Meldungen über den Schuldenstreit führt immer wieder zu Auf- und Abwärtsbewegungen an den Märkten. Und das macht es schwierig, Prognosen zu erstellen.

Was tun, wenn das Worst-Case-Szenario eintritt?

Daher sollte man sich die Frage stellen, in was man im Fall der Pleite Griechenlands an den Märkten investieren sollte. Ein gewisser Anteil in Gold und Silber wäre sicher schon jetzt nicht verkehrt. (Staats-)Anleihen sollte man im Moment eher meiden. Interessanterweise sind aber gerade Aktien in Krisenzeiten ein gutes Investment. Wobei man gestaffelt einsteigen sollte, wenn bzw. während die Märkte heftig einbrechen. Das Tief wird man nicht exakt treffen, weshalb man Stück für Stück hinzukaufen sollte.

Sollte es tatsächlich zu r Pleite kommen und dann zu heftigen Abwärtsbewegungen an den Aktienmärkten, dann gilt in jedem Fall: Panik ist niemals ein guter Ratgeber an den Börsen. Reagieren Sie auf das, was Sie tatsächlich an den Märkten sehen und nicht auf das, was die Medien Ihnen suggerieren.


Ihr
Stockstreet-Team


Die Börsenbriefe von Stockstreet

Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren, über die Aktien-Perlen und den Premium Trader, bis hin zum Allstar Trader für schnelle Gewinne. Der sehr spekulative Hebel XXL und die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Der S&P 500 in der Bredouille (Ausgabe vom 18.05.2015)

Der Reigen mauer Konjunkturdaten aus den USA geht weiter. Nach den schlechten Arbeitsmarktzahlen, dem schwachen Wachstum und Export im ersten Quartal knickt nun auch die Stimmung der Konsumenten deutlich ein. Zudem fiel die Industrieproduktion im April den fünften Monat in Folge. Trotzdem konnte der S&P 500 in der vergangenen Woche neue Rekordwerte erreichen: Am Donnerstag und Freitag kletterte er jeweils auf neue Hochs – auf...

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Dienstag - DAX fällt trotz schwachem Euro

Im Moment belasten mal wieder Gerüchte um eine baldige Pleite Griechenlands die Börse. Insbesondere der Euro zeigt sich schwach. Das hängt aber auch mit den vorgezogenen Anleihekäufen der EZB zusammen. Sie können sich vielleicht noch erinnern, dass einige Analysten in den Bewegungen von März und April eine W-Formation erkannt haben wollten. Ich hatte hierzu im Steffens Daily vom 05.05.2015 darauf hingewiesen, dass diese mögliche W-Formation erhebliche …

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Mittwoch - Ist der schwache Dow Jones Transport Index ein Warnzeichen?

Der Dow Jones Transport-Index zeigt seit einigen Monaten eine deutliche Schwäche gegenüber dem Dow Jones Industrial (dem „Standard“-Index, auch einfach nur Dow Jones genannt). Eine alte Weisheit dazu lautet: Der Dow Jones Transport Index gilt als Vorlaufindikator für den Dow Jones. Demnach hätten wir aktuell einen klaren Hinweis, dass der Dow Jones bald ebenfalls zumindest in eine längere Konsolidierung übergehen wird. Doch stimmt diese Weisheit?…

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Donnerstag - Euphorie und Panik - schlechte Mails sind gute Mails

Es geht weiter hin und her in der Griechenlandfrage. Es wird dazu viel geschrieben und noch mehr gemutmaßt. Die Börsen fallen erst, dann steigen sie wieder. Aber eine klare Linie ist nicht zu erkennen. Sicherlich ist es unbefriedigend, hier keine klareren Prognosen erstellen zu können. Aber genau das ist eigentlich an den Börsen nicht ungewöhnlich. Die meisten Anleger und Analysten wissen nur nicht, wie…

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Freitag - DAX: Alles passt zusammen, wenn und wenn nicht…

Zum Schluss der Woche zeigt sich der DAX schwach. Wieder werden die Probleme mit Griechenland als Grund genannt. Werfen wir zunächst ein Blick auf den DAX-Chart nach der Target-Trend-Methode: Der DAX hat zunächst, wie geschrieben, das Gap geschlossen, das er zuvor beim Trendbruch über die rote Abwärtstrendlinie gerissen hatte. Danach ist er erneut zur 11.794er Marke, also zur Mittellinie des aktuellen Rechtecks gelaufen. Doch bei zwei...

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Börsenüberblick


DAX

Beim DAX hat sich das Bild wieder verschlechtert, weil die Mittellinie bei 11.794 Punkten nicht nachhaltig nach oben verlassen werden konnte. Mit einer langen roten Tageskerze rutschte der Kurs am Dienstag wieder deutlich unter die Mittellinie zurück, womit er zunächst lediglich die offene Kurslücke, die vier Tage zuvor gerissen wurde (wir berichteten), schloss.

DAX - Target-Trend-Analyse

Damit war noch nichts angebrannt, doch die am Tag darauf folgende Kerze testete im Hoch exakt die Mittellinie von unten und auch die nächste Tageskerze blieb unterhalb dieser aus Sicht der Target-Trend-Methode wichtigen Marke. Dies musste gemäß unserer einzigartigen Chartmethode bereits als deutliches Zeichen der Schwäche gesehen werden. Entsprechend wurde man vor den anschließenden Kursverlusten vom Freitag rechtzeitig gewarnt.

Unsere Leser des „Target Trend Spezial“ konnten dank der vorbörslichen Analysen sogar unterhalb von 11.580 Punkten eine neue Short-Positionen eingehen und damit alleine am Freitag rund 180 DAX-Punkte Gewinn einfahren.

Nun ist ein Test der ehemaligen Abwärtstrendlinie (rot) noch möglich. Dieses Kursniveau wurde am Freitag recht exakt erreicht. Was aus Bullensicht unverändert nicht passieren darf, ist ein erneuter Rutsch unter die 11.311er Marke. Dann würde es bearisher und die Konsolidierung sich sehr wahrscheinlich fortsetzen. Die Kurse könnten bis zur 10.828-Punkte-Marke fallen und anschließend vielleicht sogar noch hinunter auf die 10.345er Marke.


EUR/USD

Jüngst zeigte sich der Euro recht schwach. Gründe dafür können Meldungen über eine baldige Pleite Griechenlands sowie die vorgezogenen Anleihekäufen der EZB sein. Sollte der Wechselkurs nun wieder bis 1,0462 Dollar fallen, sich dort fangen und dann wieder auf 1,15 Euro ansteigen, könnte sich eine große W-Formation ausbilden (siehe blau gestrichelte Linien im folgenden Chart). Dies könnte dann eine wichtige Bodenformation darstellen.

EUR/USD - Chartanalyse

Natürlich ist es noch recht früh, um über die tatsächliche Ausbildung dieser Formation zu spekulieren. Es besteht auch durchaus die Möglichkeit, dass der Euro zum US-Dollar noch die Parität anläuft und es vielleicht erst in diesem Bereich zu einer Bodenformation kommt. In beiden Fällen sind aber Kurse von 1,05 US-Dollar zu erwarten.


Bund-Future

Sie erinnern sich vielleicht – in der vorangegangenen Ausgabe zitierten wir bereits: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach einem Sell-Off der Kurs ein zweites Mal versucht, dieses Tief zu erreichen. Meist dreht der Kurs dann aber auf höherem Niveau. Wenn dies im Bund-Future auch so sein sollte und anschließend das Hoch der Zwischenkonsolidierung bei 155,00 Punkten überwunden wird, wäre das ein Hinweis darauf, dass der Sell-Off tatsächlich das Tief der Abwärtsbewegung war. Hier müssen wir also abwarten, was in den nächsten Tagen geschieht.“

Vor einer Woche hatte sich tatsächlich auf etwas höherem Niveau ein zweites Tief gebildet, das Hoch über der Zwischenkonsolidierung bei 155,00 Punkten stand allerdings noch aus. Inzwischen hat der Rentenindex die 155er-Marke überwunden (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart).

Bund Future - Target-Trend-Analyse

Damit hat der Bund-Future seit dem kleinen Sell-Off ein weiteres bullishes Zeichen gesetzt. Auf dem weiteren Weg nach oben können nun die Konsolidierungslinie, die im Chart rot eingezeichneten horizontalen Widerstandslinien und die Mittellinie bei 156,6 Punkten Hürden darstellen. Ein Rückfall unter die 155er Marke könnte hingegen dazu führen, dass erneut die Rechteckgrenze bei 153,6 Punkten angesteuert wird.


USD/JPY

Vor einer Woche berichteten wir hier an dieser Stelle, dass das Währungspaar USD/JPY die kurzfristigen Abwärtslinien (rot im folgenden Chart) brechen konnte und in Richtung der Hochs vom 8. Dezember und 10. März (rote Widerstandslinie) strebte. Inzwischen konnte der Kurs sogar auch diese überwinden und bis über die Mittellinie bei 123,3 Yen an die Aufwärtstrendlinie steigen.

USD/JPY - Target-Trend-Analyse

Unsere Lesern des „Target Trend Spezial“ hatten wir schon in der Analyse vom 12. Mai auf das Aufwärtspotential hingewiesen. Inzwischen schrieb uns ein Leser:

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor wenigen Wochen habe ich das "Target Trend Spezial" abonniert. Ich beobachte die TrendTarget-Methode seit längerer Zeit und bin von ihrer Präzision und Aussagekraft sehr überzeugt. Demzufolge kaufte ich nach Ihrem Brief vom 22.5. ein Minilong auf USD/JPY (worauf ich allein, ohne Ihre Beobachtung, nicht gekommen wäre). Seitdem ist die Position bei +20% und damit der Urlaub finanziert und die Wohnung fertig möbliert. Es ist Luft nach Oben und die Position mit engem Stop geschützt.
Es ist mir ein Bedürfnis, mich bei Ihnen zu bedanken, auch für den immens lehrreichen, logischen, zutreffenden und unterhaltsamen Inhalt des Steffens Daily.
Weiter wohl besonnene Märkte wünsche ich Ihnen…

Über derartiges Feedback freuen wir uns riesig. Es ist toll zu sehen, wie einzelne Leser unsere Tipps umsetzen und gewinnbringend nutzen.

Im EUR/USD-Wechselkurs haben wir vor dem Hintergrund der Geldpolitik der Notenbanken längerfristig Short-Positionen bevorzugt und sind damit in den vergangenen Monaten und auch in den vergangenen Tagen wieder gut gefahren. Beim USD/JPY-Kurs ist die Situation umgekehrt, so dass wir hier zu Long-Positionen rieten – und zwar auch hier in der Börsenwoche. So konnten auch Sie durch den jetzigen USD/JPY-Anstieg schöne Gewinne erzielen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 23)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.

Montag,  01.06.2015

09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Mai
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Mai
14:00 - DE Verbraucherpreise Juni (Vorabschätzung)
14:30 - US Konsumausgaben Mai
14:30 - US Persönliche Einkommen Mai
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Mai (endgültig)
16:00 - US ISM Index Mai
16:00 - US Bauausgaben April


Dienstag,  02.06.2015

01:50 - JP Geldbasis Mai
09:55 - DE Arbeitslosendaten Juni
11:00 - EU Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
11:00 - EU Erzeugerpreise April
16:00 - US Industrieaufträge April


Mittwoch,  03.06.2015

09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (endgültig)
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (endgültig)
11:00 - EU Arbeitslosenquote
11:00 - EU Einzelhandelsumsatz April
13:45 - EU EZB-Zinsentscheid
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Mai
14:30 - EU EZB-Pressekonferenz
14:30 - US Handelsbilanz April
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (endgültig)
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Mai
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 - US Beige Book


Donnerstag,  04.06.2015

14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Lohnstückkosten 1. Quartal


Freitag,  05.06.2015

08:00 - DE Auftragseingang Industrie April
11:00 - EU BIP (endgültig)
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Mai
14:30 - US Arbeitslosenquote Mai
14:30 - US Wochenstunden Mai
14:30 - US Stundenlöhne Mai


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