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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die EZB will ihre Anleihekäufe im Mai und Juni kurzfristig verstärken, um dann im Juli und August weniger zu kaufen. Als Grund wird genannt, dass in den umsatzschwachen Sommermonaten die Käufe sonst die Kurse zu stark beeinflussen würden. Insgesamt soll es unter dem Strich bei Käufen in Höhe der bekannten 60 Mrd. Euro je Monat bleiben.

EZB-Entschluss führte zu starken Reaktionen

Dieser Plan führte zu starken Reaktionen an den Börsen. DAX, Bund-Future und Euro zeigten teils heftige Kursbewegungen. Derweil kamen allerlei Vermutungen seitens der Analysten über die „wahren“ Beweggründe der EZB auf. Die offizielle Begründung der EZB erschien ihnen offenbar wenig nachvollziehbar. Wahrscheinlicher war eher eine Reaktion auf den Einbruch bei den Anleihe-Futures und die damit verbundenen gestiegenen Zinsen. Möglicherweise wollte die EZB einigen Spekulanten entgegenwirken.

Fed-Notenbänker diskutierten über Schwäche der US-Wirtschaft

Neben der EZB bewegte noch eine weitere Notenbank in dieser Woche die Anleger. Aus dem jüngsten Fed-Protokoll geht hervor, dass sich die Notenbänker Gedanken über die Schwächephase der US-Wirtschaft im ersten Quartal machten. Innerhalb der Fed wurde diskutiert, ob dies nur eine kleine Delle war oder doch ein Abgleiten in eine erneute rezessive Phase möglich ist. Insgesamt geht das FOMC aber davon aus, dass die Wirtschaft weiter wächst.

Für Juni wird keine Zinsanhebung erwartet

Relativ sicher scheint aber inzwischen, dass es im Juni zu keiner Zinserhöhung kommen wird. Noch vor einiger Zeit gingen die Analysten davon aus, dass die Fed die Zinsen bereits im Juni erhöhen könnte. Aufgrund der zuletzt verschlechterten US-Konjunkturdaten und des nun veröffentlichten Fed-Protokolls gehen sie aber davon aus, dass es frühestens im September oder sogar erst Ende des Jahres zur ersten Zinserhöhung kommen wird.

Mögliche Konsequenzen schneller Zinserhöhungen

Ein langsamer Zinserhöhungszyklus ist durchaus sinnvoll. Es gab schon einmal eine Phase, in der die Zinsen zu schnell angehoben wurden. Von Mitte 2004 bis Mitte 2006 stieg der US-Leitzins von 1 auf 5,25 Prozent (siehe rote Pfeile im folgenden Chart), damals noch unter der Verantwortung von Ben Bernanke.

USA Leitzinsen und S&P500

Doch die US-Wirtschaft und der Immobilienmarkt verkrafteten diese Zinserhöhungen nicht. So zählen insbesondere die hohen Zinsen zu den vielen Faktoren, welche zum US-Immobiliencrash beitrugen. Nur zwei Jahre später notierten die Zinsen sogar tiefer als jemals zuvor.

Noch keine klare Reaktion

Vielleicht hat die Fed aus dieser Erfahrung gelernt und wird dieses Mal vorsichtiger agieren. Spannend wird es daher sein, wie die Märkte die Nachrichten aus dem aktuellen Fed-Protokoll und den weiteren US-Konjunkturdaten in den kommenden Tagen verarbeiten werden. Etablieren sie bald einen neuen Aufwärtstrend, weil das Risiko baldiger Zinserhöhungen sinkt, oder werden die Kurse nachgeben, weil die Anleger fürchten, dass die US-Wirtschaft trotz der ultralockeren Geldpolitik in eine Rezession abdriften könnte?

Im Moment halten sich beide Möglichkeiten die Waage, so dass sich die Indizes noch nicht für eine Richtung klar entscheiden konnten. Aber irgendwann wird eine Seite gewinnen. Und auf diesen Zug sollten Sie dann aufspringen.

Stellen Sie sich hinter den Markt

Aufgrund einer eigenen Meinung sollten Sie sich vor einem klaren charttechnischen Signal nicht in die eine oder andere Richtung positionieren. Denn die Informationsmenge reicht trotz der hohen Anzahl an Nachrichten nicht aus, um eine wirklich verlässliche, eigene Prognose über das weitere Wirtschaftswachstum in den USA zu erstellen.

Und selbst wenn man eine solche Prognose erstellen könnte, hieße das noch lange nicht, dass man damit die Entwicklung der Börsen vorhersagen könnte. Denn nicht das was wirklich passiert, steuert die Börsen, sondern das, was die großen Adressen denken, was passieren wird. Diese liegen zwar meistens richtig, aber eben auch nicht immer.

Als Kleinanleger sollte man sich daher immer HINTER den Markt stellen. Sobald man an der Entwicklung der Kurse erkennen kann, welches Lager – Bullen oder Bären – sich durchsetzt, sollte man sich entsprechend positionieren. Wenn die US-Indizes dynamisch nach oben ausbrechen, sollte man sich dem nicht entgegen stellen. Zeigen sich hingegen Schwächesignale, sollte man vorsichtig bleiben.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Der S&P 500 in der Bredouille

Der Reigen mauer Konjunkturdaten aus den USA geht weiter. Nach den schlechten Arbeitsmarktzahlen, dem schwachen Wachstum und Export im ersten Quartal knickt nun auch die Stimmung der Konsumenten deutlich ein. Zudem fiel die Industrieproduktion im April den fünften Monat in Folge. Trotzdem konnte der S&P 500 in der vergangenen Woche neue Rekordwerte erreichen: Am Donnerstag und Freitag kletterte er jeweils auf neue Hochs – auf...

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Dienstag - EZB treibt den DAX, den Bund-Future und schwächt den Euro

Die EZB will ihre Anleihekäufe im Mai und Juni kurzfristig verstärken, um dann im Juli und August weniger zu kaufen. Als Grund wird genannt, dass in diesen beiden schwachen Sommermonaten die Käufe sonst die Kurse zu stark antreiben würden. Insgesamt soll es unter dem Strich bei Käufen in Höhe der bekannten 60 Mrd. Euro je Monat bleiben. Diese Maßnahme führte zum einen natürlich  zu einer starken Reaktion im DAX, Bund-Future und zu einem fallenden Euro. Zum anderen kamen…

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Mittwoch - Die Fed zwischen Crashgefahr und US-Präsidentschaftswahl

Die Märkte warten heute auf das Fed-Protokoll. Anleger erhoffen sich weitere Hinweise, wann die Fed die Zinserhöhungsrunde startet. Noch vor einiger Zeit gingen die Analysten davon aus, dass die Fed die  Zinsen bereits im Juni erhöhen. Aufgrund der zuletzt verschlechterten US-Konjunkturdaten gehen sie aber mittlerweile von September aus. Nun könnte man der Ansicht sein, dass die Fed die Zinsen im Wahljahr nicht weiter anheben wird. Immerhin hält sich hartnäckig das Gerücht, dass…

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Donnerstag - Fed-Protokoll und der große Juni-Verfallstag

Aus dem Fed-Protokoll geht hervor, dass sich die Fed Gedanken über die aktuelle Schwächephase der US-Wirtschaft macht. Es wird innerhalb der Fed diskutiert, ob dies nur eine kleine Delle oder doch ein Abgleiten in eine erneute rezessive Phase ist. Insgesamt geht die Fed aber davon aus, dass die Wirtschaft weiter wächst. Relativ sicher ist damit, dass es im Juni zu keiner Zinserhöhung kommen wird, wie Ende letzten Jahres noch von vielen Analysten erwartet. Nach diesem Protokoll gehen die…

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Freitag - USA: Zwischen Inflation und Deflation

Neben der schwächeren Wirtschaftsleistung in den USA gibt es noch einen weiteren Grund, der die Fed davon abhalten könnte, die Zinsen zu erhöhen: eine Deflation! Und wenn man sich die dazu veröffentlichten Daten anschaut, könnte man auf den ersten Blick darauf kommen, dass die USA sich noch oder bereits wieder mitten in einer solchen Deflation befindet: Gerade wurden die US-Verbraucherpreise  für April veröffentlicht. Demnach stiegen die Preise um 0,1 Prozent. Das...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX konnte mit einem beeindruckenden Gap-Up (nach oben gerichtete Kurslücke) die rote Abwärtstrendlinie überwinden und seine Korrektur damit vorläufig beenden. Zuvor hatte der Kurs noch einmal den alten grünen Aufwärtstrendkanal von oben getestet. Dabei wurde zwar die Rechteckgrenze bei 11.311 Punkten erneut unterschritten, aber kein Schlusskurs unterhalb der 11.311er Marke ausgebildet, womit diese Marke nicht nachhaltig gebrochen war.

DAX - Target-Trend-Analyse

Dass der DAX die rote Abwärtstrendlinie mit einer Aufwärtslücke überwinden konnte, bestätigt den Ausbruch nachhaltig. Jetzt müssen die Bullen aber weitere überzeugende Signale der Stärke liefern, sonst kann es schnell wieder kritisch werden.

Bereits vor einer Woche schrieben wir: „Bullisher wird es erst, wenn diese rote Abwärtstrendlinie nach oben gebrochen wird und (!) anschließend die 11.794er Marke überwunden werden kann. Das eigentlich bullishe Signal wäre aber ein neues Allzeithoch.“ Das neue Allzeithoch steht noch aus.

Unsere Leser des „Target Trend Spezial“ konnten derweil schon mit dem Anstieg über 11.663 Punkte eine Long-Position eingehen und damit über 200 DAX-Punkte Gewinn erzielen.

Die entscheidende Marke nach unten bleibt die 11.311er Marke. Wenn diese Marke nachhaltig verletzt wird, muss man das als ein deutlich bearishes Zeichen sehen. Dann sollten die Kurse bis zur 10.828-Punkte-Marke fallen und anschließend vielleicht sogar noch hinunter auf die 10.345er Marke.


Bund-Future

Im Bund-Future setzte sich die Marktberuhigung nach dem kleinen Sell-Off (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart) fort. Allerdings konnte sich der Kurs auf dem wiedererlangten Niveau nicht halten und bildete stattdessen eine Kerze, die gefährlich aussieht (roter Pfeil im Chart). Denn sie hat einen langen Docht nach oben.

Bund Future - Target-Trend-Analyse

Häufig sind solche Kerzen ein Hinweis auf eine Trendumkehr, allerdings meistens nach einem langen Trend. In der aktuellen Situation sollte man sie nicht überbewerten. Sie mahnen aber ein wenig zur Vorsicht. Hier müssen wir erst einmal abwarten, wie sich der Bund-Future in den kommenden Tagen weiter entwickelt. Kommt noch die zweite Verkaufswelle oder steigt er weiter?

Sie erinnern sich vielleicht – in der vorangegangenen Ausgabe schrieben wir: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach einem Sell-Off der Kurs ein zweites Mal versucht, dieses Tief zu erreichen. Meist dreht der Kurs dann aber auf höherem Niveau. Wenn dies im Bund-Future auch so sein sollte und anschließend das Hoch der Zwischenkonsolidierung bei 155,00 Punkten überwunden wird, wäre das ein Hinweis darauf, dass der Sell-Off tatsächlich das Tief der Abwärtsbewegung war. Hier müssen wir also abwarten, was in den nächsten Tagen geschieht.“

Bislang hat sich tatsächlich auf etwas höherem Niveau ein zweites Tief gebildet. Nun steht noch das Hoch über der Zwischenkonsolidierung bei 155,00 Punkten aus. Wenn die 155er-Marke überwunden wird, wäre dies ein erstes bullishes Zeichen.


USD/JPY

Das Währungspaar USD/JPY konnte die kurzfristigen Abwärtslinien (rot im folgenden Chart) brechen und strebt nun in Richtung der Hochs vom 8. Dezember und 10. März (rote Widerstandslinie).

USD/JPY - Target-Trend-Analyse

Unseren Lesern des „Target Trend Spezial“ schrieben wir schon in der Analyse vom 12. Mai, dass „der Druck auf die kurzfristigen Abwärtslinien zunimmt und hier bald eine Entscheidung zu erwarten ist, sofern der Kurs nicht einfach weiter seitwärts laufen will“. Durch den Ausbruch nach oben stehen nun die Chancen für weitere Kursgewinne nicht schlecht.

Im EUR/USD-Wechselkurs haben wir vor dem Hintergrund der Geldpolitik der Notenbanken längerfristig Short-Positionen bevorzugt und sind damit in den vergangenen Monaten gut gefahren. Beim USD/JPY-Kurs ist die Situation umgekehrt, so dass wir hier zu Long-Positionen rieten – und zwar schon seit der ersten Analyse dieses Währungspaars im „Target Trend Spezial“. Durch den Anstieg konnten die Leser bereits schöne Gewinne erzielen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 22)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  25.05.2015

- DE Pfingstmontag
- US Feiertag - Memorial Day
- Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Europa und den USA geschlossen


Dienstag,  26.05.2015

14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter April
15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex März
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Mai (vorläufig)
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board Mai
16:00 - US FHFA Hauspreisindex März
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser April


Mittwoch,  27.05.2015

01:50 - JP Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung
08:10 - DE GfK Konsumklima Studie Juni
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)


Donnerstag,  28.05.2015

01:50 - JP Einzelhandelsumsatz April
08:00 - DE Importpreise April
11:00 - EU Wirtschaftsstimmung Mai
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Anstehende Hausverkäufe April


Freitag,  29.05.2015

00:30 - JP Verbraucherpreise April
00:30 - JP Verbraucherpreise Tokio Mai
08:00 - DE: Einzelhandelsumsatz April
10:00 - EU Geldmenge M3 April
10:00 - EU Kredite an den privaten Sektor April
14:30 - US BIP Q1 (2. Veröffentlichung)
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Mai
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Mai


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