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Nasdaq100: Nachhaltiger Ausbruch gelungen!
von Jochen Steffens
 
Einen kleinen Nachtrag zu dem Steffens Daily von gestern möchte ich noch anbringen:
 
Man kann das Statement der Fed vom Mittwoch auch noch aus einem anderen Blickwinkel interpretieren: Wäre die Fed davon überzeugt, dass die aktuelle Erholung an den Börsen eine entsprechend dynamische Erholung der US-Wirtschaft vorwegnimmt, hätte sie Zinserhöhungen angekündigt oder wenigstens nicht so kategorisch ausgeschlossen. .

Dass sie genau das nicht gemacht hat, ist somit ein Indiz dafür, dass sie der bisherigen Erholung nicht traut.
 
Was bedeutet das für die Märkte?

Es bleibt leider bei dem, was ich in den letzten Wochen immer schreibe: Man kann es nicht prognostizieren. Die Nullzinspolitik und die dadurch entstehende Liquidität feuert die Märkte an. So wurde bisher jedes Umkehrsignal, jede kleine Konsolidierung aufgekauft. Die Rally kann somit noch weiter gehen, und sie hat auch theoretisch das Potenzial noch richtig extrem zu werden.
 
Auf der anderen Seite kann dem Markt jederzeit bewusst werden, dass es vielleicht doch zu früh war, auf eine nachhaltige wirtschaftliche Erholung zu setzen. Da würden dann auch die niedrigen Zinsen nichts nützen.
 
Solche Situationen bleiben unbefriedigend, so unbefriedigend, wie sie eigentlich schon seit Monaten sind. Ich habe heute mit einem Kollegen zu Mittag gegessen, der meinte folgendes: „Eigentlich ist es ganz einfach: „Diejenigen, die vor und im Crash vorsichtig waren, die waren auch zu vorsichtig in der Rally. Diejenigen, die den Crash voll investiert miterlebt haben, waren natürlich auch in der Rally voll investiert und sind nun erleichtert, dass ihre Verluste kleiner werden. Nur ein paar hatten Glück und sind richtig eingestiegen. Einige hatten aber auch richtig Pech, haben den Crash mitgemacht und sind danach genau falsch ausgestiegen. Aber eins ist sicher: Wir befinden uns immer noch in einer extremen Situation. Mit normalem Börsenhandel hat das nichts zu tun.“
 
Das kann ich nur unterschreiben.
 
Was sagen die Charts?

Dazu der Nasdaq100 Chart, der uns nun so lange begleitet hat:
 
 
 
Der Nasdaq100, hier als Wochenchart dargestellt, hat in meiner Abwesenheit (Urlaub) sowohl den langfristigen Abwärtstrend, als auch das 50er Retracement bei 1.629 Punkten nachhaltig überwinden können. Wenn man sich, ohne auf die fundamentalen Rahmenbedingungen zu achten, diesen Chart ansieht, so sind diese beiden Ereignisse aus Sicht der klassischen Charttechnik sehr bullish zu interpretieren. Nach Überwindung des 1.750er Widerstands sind Kurse bis 2.000 Punkte und sogar neue Mehrjahreshochs denkbar. Zuvor kann es allerdings zu einem Retest der alten Abwärtstrendlinie und dem 50er Retracement von oben kommen.
 
Hier treffen mehrere Linien aufeinander, so dass sich nach der Target-Trend-Methode ein Target (blauer Kreis) bildet, das die Kurse nun anziehen wird. Je nachdem, wie sich die Kurse in und um dieses Target verhalten, kann man Rückschlüsse auf den weiteren Verlauf herleiten.
 
1.       Sollte das Target nicht erreicht werden, die Kurse also schon oberhalb drehen, wäre dies ein bullishes Zeichen
2.       Das gleiche gilt für den Fall, dass die Kurse nur kurz in das Target hineinreichen und sich eine Kerze mit einem langen Docht nach unten ausbildet.
3.       Sollte das Target-Niveau jedoch unterschritten werden, wäre das ein Warnzeichen. In diesem Fall würde es wahrscheinlich auch zu einem Wiedereintritt in den Abwärtstrend kommen (auch nach klassischer Charttechnik ein Warnsignal).
4.       Sollte das Target umlaufen werden, könnte sich eine Topformation ausbilden. Hierzu muss jedoch zunächst der weitere Verlauf abgewartet werden.
 
Zurzeit muss man also zunächst davon ausgehen, dass das Target die Kurse anzieht und dass das auch der Grund für die aktuelle Konsolidierung ist.  Man kann sich das tatsächlich wie bei einem Magneten vorstellen. Nur wenn die Kurse viel Dynamik, also Eigenenergie mitbringen, wird das die Magnetkraft aufheben. Schaut man sich den grauen Trendkanal an, erkennt man, dass die Kurse bisher nicht mehr die untere Trendlinie erreichen. Das ist ein Zeichen eben solcher Dynamik und Eigenenergie.
 
 Die „Anziehungskraft“ eines Targets hört allerdings auf, sobald auf der Zeitachse die Mitte des Targets erreicht wurde. Ab diesem Zeitpunkt verliert ein Target seine Bedeutung. Mehr zu der weiteren Entwicklung des Nasdaq100 in den nächsten Wochen.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

Welcher Trader-Dienst ist eigentlich der Beste?
  
Na der, der die beste Performance hat, so möchte man spontan antworten. Aber was heißt das denn eigentlich? Der größte Gewinn in einem Zeitraum? Aber in welchem?

Na, auf Dauer! Würde man nun sagen. Nur, die wenigsten Börsenbriefe gibt es lang genug, um diese Frage zu beantworten. Genau wie viele Anleger, so haben auch viele Börsenbriefe den Crash nicht überstanden.
Wir schon!

Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!  
 
Wovon träumt jemand, der Trader werden will? Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.
 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind. Bis jetzt sind schon viele Trades mit 30-40 % und mehr aufgegangen!
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, um dort am besten zu traden
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich.
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der ersten Ausgabe Manfred Ries einen Traderlehrgang gestartet, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können (Sie finden die jeweiligen Ausgaben im Archiv, sobald die zweiwöchige Probezeit abgelaufen ist).
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür  muss man diesen Klick auch machen!
 
Ihre erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
Garantie
 
Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen. Das ganze Stockstreet-Team wartet jedes Mal schon gespannt auf die nächste Ausgabe. Unser Programmierer rief nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte an und fragte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 

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