In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.



Der Weg zum Erfolg
Apple: Das Ende einer Ära

Der Weg zum Erfolg
von Jochen Steffens


Gerade in den letzten Wochen fällt mir wieder vermehrt auf, wie sehr die Menschen hier in Deutschland auf „Sorgen“ konzentriert sind. Als wäre es das Normalste auf der Welt wird die Umgebung, die Zukunft, das gesamte Sein auf mögliche Gefahrenquellen hin untersucht. Diese Konzentration auf mögliche Probleme führt dazu, dass einige Menschen sehr sorgenvoll, fast panisch auf die aktuelle Krise reagieren. Das zeigen mir auch viele Lesermails.
Das Thema "Angst" unterscheidet einen erfolgreichen Menschen vom erfolglosen Menschen
Der sorgenvolle Mensch wird aktuell mit Gegebenheiten konfrontiert, die vielleicht sogar tatsächlich potentiell gefährlich sind. Sein Denken fokussiert dabei ausschließlich die Gefahren. Sein Handeln wird von der einzigen Frage bestimmt, wie er sich vor dem scheinbar Unvermeidlichen schützen kann. Oft ist Resignation eine Folge dieses Denkens.
Der erfolgreiche Mensch, sieht sich ebenfalls einer potenziell gefährlichen Krise gegenüber. Er wird sich jedoch fragen, welche Chancen sich in dieser verbergen und wie er diese konstruktiv nutzen kann.
Der Erfolglose ist gekennzeichnet von Passivität. Ein ängstlicher Mensch wird somit, wenn überhaupt, nur langsam reagieren können. Aus einer passiven Haltung ist es logischerweise schwer, erfolgreich zu sein.
Der Erfolgreiche wird von dem Wunsch nach aktivem Handeln geprägt. Welche Chancen stecken in der Krise, wie kann ich diese nutzen. Es sind oft die erfolgreichsten Unternehmer und Börsianer, die zu diesem Denken neigen.
Schwieriges Umfeld
Doch ist es gerade hier in Deutschland schwer, sich von der weit verbreiteten sorgenvollen, fast panischen Grundhaltung zu distanzieren. Es herrscht fast ein gruppendynamischer Zwang, die Welt dunkeldüster zu sehen. Wie sehr das auf Deutschland bezogen ist, zeigt sich daran, dass es mittlerweile einen „weltweiten“ Begriff für diese Mentalität gibt: „German Angst“
Damit wird einerseits das übervorsichtige Agieren der Deutschen bezeichnet, aber auch die unglaubliche Panikmache bei allen möglichen Themen.
Ich bin natürlich auch Kind meines Landes und kann mich dieser Mentalität nicht ganz entziehen. Aber die Börse hat mich gelehrt, anders zu denken. Sobald Krisen auftauchen, versuche ich, nachdem die erste "German Angst" abgeklungen ist, die Chancen zu entdecken.
Die Chance Aktienmarkt
Viele Menschen fragen sich zurzeit, was sie machen sollen, um aus dem „Euro“ rauszukommen. Die Begriffe Währungsreform und andere Zauberwörter der Bären geistern umher. Und schnell sind die bekannten Lösungen gefunden. Zum Beispiel: „Gold kaufen!“ Aber der Goldpreis in Euro zeigt erste Anzeichen einer Blase. Zudem hat Gold bereits die 1000-Euro-Marke erreicht. Gerne kommt es an solch psychologisch relevanten Marken zu längeren Konsolidierungen.

Eine andere Lösung
Man könnte in ausländische Währungen gehen. Viele Broker bieten Währungskonten an. Nur, wenn der Euro sich nach diesem Einbruch doch erholen sollte, verliert man so quasi noch einmal Geld. Auch wenig schön. Das gleiche gilt für ausländische Staatsanleihen (australische, norwegische, etc.)
Würden Sie, wenn Sie sich den Chart unten anschauen, jetzt noch auf weiter fallende Kurse setzen? Aber genau das tun sie, wenn Sie nun den Euro in eine andere Währung tauschen.

(In diesem Chart sehen Sie den Einbruch des Euros im Verhältnis zum Australischen Dollar.)
Die verkehrte Welt
Welche Alternativen bleiben? Eigentlich sehr naheliegend: Aktien.
Schließlich ist es doch verrückt. Der Euro fällt und fällt. Eigentlich müsste der deutsche Aktienmarkt ansteigen, um den Währungsverlust auszugleichen. Schließlich fällt der Wert der Unternehmen nicht in dem Maße, wie der Euro weniger Wert wird. Aber was tun die Aktienkurse? Sie kommen sogar noch weiter zurück. Hier entsteht somit im Moment ein Missverhältnis, das man ausnutzen kann. Aber das ist nicht der einzige Grund, der für Aktien spricht.
Wie schon geschrieben, der niedrige Euro wird den europäischen Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten verschaffen. Gerade in Deutschland wird der niedrige Euro massiv den Export anregen. Wenn Sie zum Beispiel in Australien ein Unternehmen hätten und schon immer mal eine deutsche Maschine kaufen wollten, würden Sie sich nun beeilen. Zu derart guten Konditionen kriegen Sie diese wahrscheinlich nicht wieder. Und das ist fast überall auf der Welt das gleiche Spiel.
Der schwache Euro ist für Europa im Moment ein Segen und das wird bisweilen übersehen. Eigentlich müsste er für die zurzeit gefährdeten PIIGS Länder sogar noch tiefer stehen.
Aber selbst wenn es zu extremen Ereignissen kommen sollte, wie ein Auseinanderbrechen der EU, Währungsreformen etc., sind Aktien nicht unbedingt die schlechteste Wahl  – wenn man denn die richtigen Aktien im Depot hat.  
Auf jeden Fall diversifizieren
Natürlich sollte ein gut angelegtes Depot breit diversifiziert sein. Und gerade in dieser Krise zeigt sich, wie wichtig eine solche Diversifizierung ist. Wenn Sie in Aktien, Gold, Anleihen und Rohstoffen investiert waren, wird Sie die Krise nicht so sehr getroffen haben, wie Andere. Zurzeit hätten Sie damit sogar einen entscheidenden Vorteil gegenüber den passiven Sicherheitsfanatikern, die ihr Geld lediglich in Festgeld oder anderen niedrig verzinsten Anlagen investiert haben.
Wenn Sie nun jedoch erst anfangen wollen, ein breit diversifiziertes Depot aufzubauen, dürfen Sie auf keinen Fall alles sofort investieren. In solchen Situationen müssen Sie besonnen reagieren. Erste Positionen in allen Anlageklassen aufbauen. Für den Fall, dass die Kurse weiter fallen, können Sie sich freuen, denn Sie können weitere Positionen zu wesentlich besseren Konditionen erwerben. Das gilt auch für die zurzeit zu ausländischen Währungen etwas unterbewerteten deutschen Aktien.
Und was ist, wenn ich investiert bin und alles bricht zusammen?
Und hier ist sie wieder, die Angst. Natürlich kann alles schief gehen - immer. Aber wenn die aktuelle Krise eins zeigt, dann doch, dass es keine Sicherheit gibt. Selbst die scheinbar sicheren Tages- oder Festgeldkonten entpuppen sich als unsicher, da sie beständig an Kaufkraft und damit an Wert verlieren. Selbst wenn Sie in Gold einsteigen, ist Ihr Geld nicht sicher. Sollte es zu einer Deflation kommen, ist Gold alles andere als ein sicherer Hafen. Gold kann theoretisch auch wieder fallen. Und sogar ein Crash ist wie in jeder anderen Anlageklasse zumindest theoretisch möglich (was wäre zum Beispiel, wenn die Staaten nun anfangen, ihre Goldreserven zu verhökern, um die Staatsfinanzen zu retten?)
Fazit
Das einzige, was Sie machen können, um die Sicherheit Ihres Vermögens zu erhöhen, ist also tatsächlich breit zu diversifizieren. Cash, Aktien, Gold / Rohstoffe, Anleihen, Wohneigentum – etc. Und bei all diesen Anlagen dürfen Sie fallende Kurse nicht als Gefahr sehen, sondern als Möglichkeit, eine breite Diversifikation zu noch günstigeren Preisen zu ermöglichen.
Allerdings, und das muss ich natürlich hinzufügen, selbst dann haben Sie immer noch keine Sicherheit. Eine letztendliche Sicherheit gibt es niemals bei der Vermögensanlage. Aber zu viel Angst führt zu Passivität, und die ist, wie oben bereits beschrieben, selten erfolgreich. Suchen Sie also jetzt ihre Chancen…
Viele Grüße 
Jochen Steffens


Die Fragen um die Sicherheit und Stabilität des Euro werden immer drängender
Welche Anlage-Strategien sind in diesen Zeiten die richtigen? Wie schützen Sie Ihr Vermögen?

Apple: Das Ende einer Ära
von Torsten Ewert
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
in der vergangenen Woche beherrschten die Euro-Krise und das Multi-Milliarden-Rettungsprogramm der EU die Schlagzeilen. Daran wird sich auch so bald nichts ändern. Schließlich hat Griechenland inzwischen die erste Zahlung aus dem für ihn geschnürten Hilfspaket beantragt. Das und die Umstände beim Zustandekommen des Euro-Fonds ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die es nicht abwarten können, das Ende des Euros zu beschreien.
 
Vergessen Sie die anderen Themen nicht!
 
Doch bis es so weit ist, wenden wir uns anderen Themen zu. Denn ist häufig so: Je stärker sich die Masse der Anleger auf ein scheinbar großes und wichtiges Problem fokussiert, umso eher ergeben sich Chancen, aber auch Gefahren auf ganz anderen Gebieten.
 
So ganz nebenbei mehren sich nämlich die Anzeichen, dass noch eine andere Ära zu Ende geht – die Apple-Ära. Nein, das ist kein schlechter Scherz. Denn auch wenn momentan der Siegeszug des iPads läuft (Anfang Mai waren bereits eine Million Geräte verkauft und die Auslieferungen außerhalb der USA wurden wegen der großen Nachfrage im Heimatland der Kalifornier verschoben) – der Coolness-Faktor des neuen Apple-Produktes ist deutlich geringer als beim iPhone, und die Konkurrenten bringen sich viel früher in Stellung:
 
Ende April übernahm z.B. der Technologiekonzern HP den iPhone-Konkurrenten Palm, Hersteller des ersten Kultgeräts bei Handheld-Computern aus einer Zeit, in der an die Möglichkeiten von Smartphones und Mobilcomputern bestenfalls im Traum zu denken war. HP mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Endverbraucher-Markt (Paradebeispiel: Tintenstrahldrucker!) steigt damit zu einem potenten, aber vor allem sehr ambitionierten und damit ernst zu nehmenden Wettbewerber in die Phalanx der Smartphone-Anbieter auf (neben Apple sind das vor allem Nokia, Google/HTC und im geschäftlichen Bereich RIM).
 
Die Riege der Apple-Konkurrenten formiert sich
 
HP hat darüber hinaus durch seine Wurzeln im PC-Geschäft und dabei vor allem wegen seiner überwiegenden Konzentration auf die Windows-Welt den Fuß in der Tür zu einer ganz neuen Dimension: der endgültigen Verschmelzung von Handy, Computer und Entertainment für die breite Masse der Nutzer. Hier hat Apple letztlich deutliche Nachteile durch seine Nischenstrategie.
 
Aber auch andere Konkurrenten laufen sich immer mehr warm. Google hat mit dem Nexus One nicht nur ein eigenes Smartphone auf dem Markt, sondern durch sein lizenzfreies Handy-Betriebssystem Android auch einen Hebel gegen die meisten anderen Anbieter. Das zahlt sich bereits aus:
 
 
Quelle: NPD Group
 
Nach Angaben eines US-Marktforschers hat Googles Android Apples OS X im ersten Quartal 2010 vom zweiten Platz hinter Marktführer RIM verdrängt (siehe Grafik). Beeindruckend dabei: noch im dritten Quartal rangierte Google in dieser Statistik nur unter „ferner liefen“...
 
Der nächste Schlag droht bereits...
 
Google hat vor kurzem bereits verkündet, ins Geschäft mit E-Book-Lesegeräten einsteigen zu wollen. Von hier aus ist der Schritt nicht mehr weit, einen eigenen Rechner à la iPad herauszubringen. Einige kleinere Akquisitionen der letzten Zeit des Internetkonzerns deuteten darauf bereits hin (wir berichteten darüber bereits vor einiger Zeit in der Stockstreet Investment Strategie). In der vergangenen Woche hat Google diesen Schritt nun offiziell angekündigt...
 
Damit droht dem Markt der Tablet-PCs das gleiche Schicksal wie beispielsweise dem der TV-Geräte. Den technologischen Vorsprung bei LCD- bzw. Plasma-Displays konnten Unternehmen wie Samsung und LG bzw. Panasonic nur für kurze Zeit halten. Dann setzte die Flut der Nachahmer-Produkte ein.
 
Danach konnten die Hersteller nur noch durch vermeintlich neue Merkmale punkten: „Full HD“ statt „HD ready“ und 100-, 200- oder gar 600-Hertz-Technik. Nun steht der Wechsel zu 3D-Fernsehern vor der Tür, und damit geht das Hennenrennen weiter. Und das, obwohl das Programmangebot für die schöne neue Technik erst jetzt, Jahre nachdem die ersten Geräte auf dem Markt sind, so langsam Formen annimmt...
 
Die Geister, die ich rief...
 
Wachsen – wie oben erwähnt – die Märkte für Handy, Computer und TV tatsächlich mehr und mehr zusammen, dann droht dem Protagonisten dieser Entwicklung, Apple, ein tragisches Schicksal. Das Unternehmen, das seine Ursprünge ja in der Computerwelt hat, könnte von der Welle, die es selbst mit ausgelöst hat, schlicht überrollt werden.
 
Denn ob die Kalifornier in einem echten Massenmarkt Anbietern wie Panasonic oder Sony auf Dauer Paroli bieten können, ist fraglich. Die Rolle des exklusiven Technologieführers lässt sich am besten abseits des Rampenlichts am lukrativsten spielen, wie das die deutsche Metz virtuos beherrscht. Doch solches Understatement ist Apples Sache nicht.
 
Ironischerweise hat Apple durch Streichung des Wörtchens „Computer“ in seinem Namen vor einiger Zeit auch offiziell Abschied von der reinen PC-Welt genommen. Doch im Elektronik-Consumer-Markt ist Schlagzahl für Innovationen einfach höher (siehe das Beispiel „Fernseher“ oben). In der dieser Tretmühle sind schon ganz andere Kaliber gescheitert (z.B. Sony, Löwe, Grundig). Und auch Apple hat diesbezüglich ja schon einschlägige Erfahrungen...
 
Der Wind weht rauer
 
Sie sehen also, die eingangs geäußerte These vom Ende der Ära Apple hat durchaus einen realen Hintergrund. Gerade in der aktuellen Phase, in welcher der Konzern von einer neuen Welle der Begeisterung getragen wird, sollten Anleger kritisch hinterfragen, wie lange solche Erfolgsstorys anhalten können. Zumal, wenn dem Erfolgreichen der Wind schärfer ins Gesicht bläst.
 
Denn nicht nur auf Partys, auch an der Börse heißt es: „Abschied nehmen, wenn’s am schönsten ist“! Die Börse handelt die Zukunft – auch bzw. vor allem, wenn diese düster(er) erscheint... Wenig ermunternde Zeichen sind auch, dass einige Analysten bereits Kursziele von 1.000 Dollar für die Apple-Aktie ausgeben. Das erinnert schon fast an die unseligen Zeiten der Internet-Euphorie.
 
Gehen Sie an der Börse nur Investments ein, keine Liebesbeziehung!
 
Achten Sie also bei Ihren Investments in die großen Erfolgsstorys an der Börse auf ein Nachlassen des Hypes. Denn häufig sind die einstigen Stars für die Börsianer auch genauso schnell die Sündenböcke, wenn es nicht mehr so gut läuft.
 
Dann sollten Sie in der Lage sein, sich emotionslos von einem erfolgreichen Investment zu trennen. Auch wenn Sie das Unternehmen und seine Produkte noch so sehr schätzen. Liebesbeziehungen heben Sie sich besser für das richtige Leben auf. An der Börse haben sie nichts zu suchen...
 
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffdienst

  • Die ganze Welt der Rohstoffe in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Rohstoffdienst ab der nächsten Ausgabe.

Alle Börsenbriefe und Börsen-Newsletter von Stockstreet.de

  • Logo Börse-Intern
  • Logo Der Rohstoffdienst
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Hebel-XXL
  • Logo Investment-Strategie
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Investment-Strategie

Das erwartet Sie

Investment-Strategie Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Hebel-XXL

Das erwartet Sie

Hebel-XXL Cover

Zocken aus Leidenschaft!

Begleiten Sie uns in
das Casino der Hebelprodukte!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!