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Die Welt ist ein finanzpolitisches Dorf
von Jochen Steffens
 
Kaum melde ich mich zur Arbeit zurück, explodieren die Börsen. Es gibt schon seltsame Zufälle an den Märkten. Der Dax ist zurzeit über 10 % im Plus. Die Volatilität ist unglaublich! Wer soll damit noch zurecht kommen? Aber wie ich letzte Woche schrieb, so langsam muss man anfangen, einzukaufen. Zunächst vorsichtig und erst bei deutlichen Zeichen der Stärke nachhaltiger.
 
Was in den letzten Wochen an den Börsen, in der Wirtschaft und  der Politik passiert ist, hat viele überrascht. Der Boden der Sicherheit unter unseren Füßen begann zu wanken. Auf einmal waren Szenarien denkbar, die vor einem Jahr noch unvorstellbar gewesen wären.
 
Die aktuelle Situation hat etwas von einem Erdbeben, das einem bewusst macht, wie dünn diese Erdkruste eigentlich ist, auf der wir stehen. Und trotzdem kann man angesichts der Tatsache, dass man auf einer hauchdünnen Kruste eines glühenden Planeten lebt, nicht jeden Tag in beständiger Panik verbringen. Es würde keinen Sinn machen, denn Angst ändert nichts an der Situation an sich...
 
Profitgierige Panikmache
 
Umso unglaublicher ist, wie einige Journalisten und Redakteure diese Situation ausnützen. Sie verurteilen und beschimpfen die Profitgier der Banker und schreiben selber marktschreierisch von dramatischen Untergangsszenarien, um ihre eigenen Produkte, ihre eigene Zeitung, etc. besser an die verängstigte Bevölkerung verkaufen zu können. Ich frage mich derweil, worin sich diese Profitgier von der Gier der Banker unterscheidet, die kritisiert wurde und wird?
Denn schließlich untergräbt diese Panikmache auch noch zusätzlich das Vertrauen in der Bevölkerung. Und dieses mangelnde Vertrauen ist ein wichtiger Teil des Problems, das zurzeit die Politik so aufschreckt.
 
Vertrauen ist Grundlage des menschlichen Zusammenseins
 
Jedes System auf dieser Erde, das eine gewisse Anzahl von Menschen unter einen Hut bringen will, hat immer mit Vertrauen zu tun. Sobald das Vertrauen gestört wird, kann eine Gruppe und erst recht eine Bevölkerung, ein System, ein Staat oder sogar eine Religion nicht mehr (auf Dauer) funktionieren. Gerade die Medien müssen also dafür sorgen, dass das Vertrauen nicht grundlos oder übertrieben erschüttert wird, ohne dabei natürlich zu verschleiern oder beschönigen. Es geht einfach um eine sachliche, vernünftige Berichterstattung, die ich in den letzten Wochen teilweise schmerzhaft vermisst habe.
 
Andere, wichtigere Werte und Arroganz
 
Ein Kollege, der vor kurzem mehrere schwere Operationen über sich ergehen lassen musste, sagte in einem längeren Gespräch zu dieser Krise etwas, das ich Ihnen nicht vorenthalten will: „Es ist amüsant, jetzt aus dieser Distanz die ganzen aufgescheuchten Banker, Analysten, Politiker und Journalisten zu beobachten. Dabei geht es doch nur um Geld. Wie viel mehr wert ist die Gesundheit, die körperliche Unversehrtheit. Wie wichtig ist es, dass man mit seiner Familie zusammen sein kann und die liebsten Menschen noch um einen herum sind.
 
Aber vielen Menschen in Deutschland und Europa wird offensichtlich auf einmal bewusst, dass dieses arrogante Gefühl der Sicherheit, das sich hier breit gemacht hat, jedweder Grundlage entbehrt. Es kann tatsächlich immer, überall und jederzeit zu Katastrophen kommen, die das Leben eines Jeden von uns dramatisch verändern. Das sollte man sich immer wieder bewusst machen.“
 
Vielleicht hilft diese Krise also gerade hier in Deutschland dieser unzufriedenen Bevölkerung ein wenig, sich daran zu erinnern, dass sie eigentlich in einem Paradies lebt - dass es ihnen eigentlich sehr, sehr gut geht und dass alles noch viel schlechter sein könnte. Aber wahrscheinlich wird auch dieser „Warnschuss“, sofern es einer bleibt, leider wieder schnell verpuffen.

Zusammenarbeit, europaweit, weltweit..
 
Wenigstens die Regierungen dieser Welt scheinen plötzlich zu verstehen, dass sie zusammenarbeiten müssen, da wir es eben nicht mit einem partiellen Problem zu tun haben, sondern einem weltweiten. Auch im Finanzsystem ist nun angekommen, was in Umweltbelangen schon langsam ins Massenbewusstsein rückt: Die Probleme dieser Erde sind nur noch global zu lösen.
 
Die G7 einigen sich pragmatisch auf einen Aktionsplan und alle (!) 185 Mitglieder des Internationalen Währungsfonds unterstützen diesen Plan uneingeschränkt. Welch’ seltene Einmütigkeit in der Politik. Ähnliches auch hier in Europa: Die 15 Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone haben gestern in Paris einen konzertierten europäischen Aktionsplan beschlossen. Es geht um öffentliche Garantien und Rekapitalisierungen von Banken, die schlussendlich zu einer Wiederbelebung des Kreditgeschäfts zwischen den Banken führen sollen. Alle sind sich einig, alle ziehen an einem Strang. Die einzelnen Länder in Europa werden allerdings die Maßnahmen an die jeweilige nationale Situation anpassen.

So sehr auch gegen die Politik gewettert wird, in dieser Krise scheint sie zu funktionieren. Wobei nicht sicher ist, ob diese Maßnahmen wirklich zu einer nachhaltigen Beruhigung führen werden. Das muss sich erst noch zeigen.
 
Ein Dorf...

So wenig es uns gefallen mag, aber diese Welt ist so unendlich klein geworden. Dieser Schritt hätte schon viel früher gegangen werden müssen. Die Menschen müssen einfach begreifen, dass sich die Welt verändert hat. Wir alle atmen die gleiche Luft, die in den USA, China und auch hier in Europa verschmutzt wird. Umweltverschmutzung ist einfach kein nationales Problem mehr. Wir alle leben auf dem gleichen Planeten, der in Gefahr steht, durch massiven Raubbau zerstört zu werden. Wir alle, jeder von uns ist davon früher oder später unmittelbar betroffen. Das ist mittlerweile bekannt. Wir alle leben aber auch, und das macht diese Finanzkrise überdeutlich, im gleichen Finanzsystem, das gerade weltweit ins Wanken gekommen ist und die finanzielle Sicherheit von uns allen erschüttert hat. Die Welt ist einfach in vielen Dingen zu einem Dorf geworden....
 
Zum Dax:
 
 
 
Wie angekündigt, wenn der Dax den Keil nach unten bricht, wird es kritisch. Dass es aber direkt so kritisch wird... Der Dax hat damit das 50er Retracement nach unten gebrochen und sogar das Maximalkorrekturziel bei 61,80er Retracement erreicht. Damit ist aus charttechnischer Sicht die Chance auf eine schnelle Fortsetzung des Aufwärtstrends deutlich gesunken. Hier könnte es aber nun zu einem Boden kommen. Das spräche dafür, dass es eher zu einer langen Seitwärtsbewegung unter hoch volatilen Schwankungen kommen wird (siehe dazu auch den Steffens Daily von Mittwoch letzter Woche). Ein weiteres Indiz.
 
 
Viele Grüße
 
Ihr
Jochen Steffens
   
P.S. Ich höre gerade, dass der DAX heute den größten Tagesgewinn aller Zeiten zu verzeichnen hatte!

Warum aus der Finanzkrise keine große Depression wird
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
schön, dass Jochen Steffens nun zurück ist und alleine die Kraft seiner Anwesenheit wieder die Märkte stützt! Aber wir wollen nicht vergessen, dass die Politik mit ihren Aktionen vom Wochenende auch ihren Anteil an dem heutigen Rebound hat. Aber dazu gleich mehr.
 
Momentan können Sie ja dem Thema „Finanzkrise“ in den Medien nicht mehr entgehen. Viele Berichterstatter gefallen sich dabei in der Rolle des Schwarzsehers und beschwören Szenarien vom Untergang des Abendlandes, aber mindestens einer Rezession vom Schlage der Großen Depression aus den 1930er Jahren herauf.
 
Das Bankensystem ist das Rückgrat der Wirtschaft
 
Natürlich ist die Gefahr nicht grundsätzlich von der Hand zu weisen. Die Banken sind nun einmal die Grundlage unseres Wirtschaftssystems. Wenn sie zusammenbrechen, dann hat das gravierende Auswirkungen auf das gesamte System. Die heutige globale Vernetzung der einzelnen Volkswirtschaften verstärkt diesen Effekt noch.
 
Das ist ohne Zweifel eine ganz andere Qualität als vor 80 Jahren. Die enge Verflechtung könnte also deutlich schneller zu einem wirklichen Zusammenbruch führen, zumal heute auch ganz andere Produkte ganz andere Risiken aufgehäuft haben als damals.
 
Von geschichtlichen Lehren und neuen Fehlern
 
Andererseits ist natürlich das Bewusstsein für die Auswirkungen solcher Effekte derzeit ein ganz anderes als 1929. Was damals völlig unvorstellbar war, ist heute zumindest als mögliche Wiederholung denkbar. Auch wenn man mitunter den Eindruck gewinnt, dass einige Akteure immer noch glauben, Augen zu und Aussitzen sind die besten Methoden, die Krise zu überwinden.
 
Aber allein das Bewusstsein für die Gefahren ist eine wesentliche Komponente, die die Auswirkungen der Bankenmisere abmildern wird. Denn dieses Bewusstsein führt eher früher als später zu Handlungen. Ich bin weit davon entfernt zu behaupten, dass dies immer die „richtige“ Handlungen sein werden. Auch wenn sich zum Beispiel Ben Bernanke jahrzehntelang mit der 1929er Krise beschäftigt hat.
 
Vielleicht macht er jetzt also nicht die gleichen Fehler wie damals, sondern neue. Nur werden wir das erst wissen, wenn der nächste Ben Bernanke seine Forschungen zur 2008er Krise abgeschlossen hat...
 
Der dreifache „Merkbrück“ und andere politischen Tänzchen
 
Aber auch die Politik sieht sich in einer anderen Rolle. Heutzutage ist man weit davon entfernt, die internationalen Verflechtungen zu leugnen. Auch wenn es ein Weilchen dauert und jedes Land erst „seinen“ Banken-GAU haben muss, bis alle wenigstens verbal an einem Strang ziehen.
 
Sogar Angela Merkel und Peer Steinbrück haben es so geschafft, über ihre Schatten zu springen und ihre Positionen um 180° zu drehen. Und das in äußerst bemerkenswerter Manier:
 
Vor zwei Wochen waren die beiden ja noch gegen alles: den US-Rettungsplan, eine EU-Initiative zum gleichen Thema und gegen direkte Beteiligungen an deutschen Banken sowieso. Seit diesem Wochenende haben wir all das nun doch. Stolze 400 Milliarden Euro macht Deutschland dafür im Notfall sogar locker. Das sind – in Dollar gerechnet – fast 80 % der Summe, die die Amerikaner in ihren Rettungsplan gestopft haben!
 
Finden Sie nicht auch, dass das dieser dreifache „Merkbrück“ eine einmalige Schrittkombination ist, die es – passenderweise – wert wäre, von Börsenmakler Joachim Llambi auf dem Tanzparkett eingeführt zu werden? Es wäre jedenfalls eine Herausforderung. Merkel und Steinbrück haben nicht einen Wackler und eine Unsicherheit gezeigt – und das bei spiegelglattem (diplomatischen) Parkett, schlüpfrigem Untergrund und trotz der Knüppel, die sie sich zum Teil selbst zwischen die Beine geworfen haben. Hut ab!
 
Andererseits könnte eben genau das der Wendepunkt sein, auf den alle gewartet haben...
 
Die völlig andere politische Gemengelage von 1929
 
Nach dem Börsenkrach von 1929 war die politische Situation dagegen eine völlig andere. Die europäischen Mächte kochten weitgehend jeder ihr eigenes Süppchen, Deutschland – immer noch durch Reparationszahlungen und die Hyperinflation geschwächt – war mit einer schwachen Regierung in extreme politische Flügelkämpfe verstrickt. Die USA waren politisch so weit weg davon, Verantwortung zu übernehmen, wie geografisch von Europa.
 
Kein Wunder also, dass zunächst Protektionismus und Zollerhöhungen an der Tagesordnung waren. Nicht einmal zeitnahe fiskalpolitische Maßnahmen seitens der Notenbanken gab es. Als sie dann kamen, waren es fatalerweise auch noch die falschen.
 
Zwischen Rezession und Depression
 
Ich möchte keine Zweifel aufkommen lassen: Natürlich ist das „Schlimmste“ immer noch möglich. Wenn eine große Bank überraschend „fällt“, könnten eventuell auch die Regierungsmaßnahmen das System vielleicht nicht mehr stützen. Die Gefahr dafür ist aber seit dem Wochenende deutlich geringer geworden.
 
Es ist auch ganz klar: Diese Maßnahmen werden eine Rezession wahrscheinlich nicht verhindern. Das ist aber auch nicht ihr Zweck. Verhindert werden muss eine Depression mit wirtschaftlichem Zusammenbruch, schweren sozialen Problemen und jahrelanger gesellschaftlicher Stagnation.
 
Das ist wie der Unterschied zwischen einem „schlechten“ Job und arbeitslos oder leidlich gesund und der „besten“ Krankheit, die Sie sich vorstellen können. Also wie der Unterschied zwischen Tag und Nacht.
 
Der springende Punkt
 
Es gibt aber einen anderen, viel wichtigeren Grund, warum es jetzt eigentlich nicht angebracht ist, als Investor (und Bürger) den Kopf in den Sand zu stecken:
 
Die wirtschaftliche und technologische Situation ist eine völlig andere als Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre. Die Wirtschaft war damals hauptsächlich auf (Industrie-)Produktion fokussiert und stark binnenorientiert. Bei den meisten Produkten existierte ein Verkäufermarkt (d.h. die Hersteller bestimmten, was „verkauft“ wurde); entsprechend schlecht konnten die Unternehmen in einem schwächeren Markt agieren.
 
Heute verfügen wir darüber hinaus über deutlich bessere technologische Voraussetzungen. Das drückt sich weniger in den „besseren“ Geräten aus, als vielmehr in der Vielfalt dessen, was an entwicklungsfähigen Ansätzen zur Verfügung steht.
 
Auch die Herausforderungen – von Mobilitätskonzepten über effektivere Ressourcennutzung bis Klimawandel – sind so zahlreich, dass sich genügend „Tummelfelder“ für die verschiedenen (dienstleistungsorientierten) Industrien bieten, die (wirtschaftliche) Entwicklung fortzuführen.
 
Verblüffende Parallelen
 
Dabei gibt es durchaus einige erstaunliche Parallelen zwischen den verschiedenen Krisen. In den dreißiger Jahren wurden die Grundsteine für den Transistor, das Fernsehen und die Kernkraft gelegt. Die durch den Ölpreisschock hervorgerufene Krise in den siebziger Jahren führte zum Siegeszug von Mikroprozessor und PC sowie der Nutzung der Kernenergie.
 
Und diese „Wiederbesinnung“ auf die eigenen Stärken geht immer schneller vonstatten. Dauerte es nach dem Börsenkrach von 1929 noch über 20 Jahre (inklusive des zweiten Weltkrieges) bis die Börsen sich wieder erholten, waren es in den siebziger Jahren nur zehn Jahre (inklusive eines zweiten Ölschocks 1979/80) – siehe Charts.
 
 
 
 
Noch schneller mit den richtigen Branchen
 
Sicher, zehn Jahre klingt immer noch viel. Aber: Die Internetblase war ja auch schneller vorbei. Und: Es gibt nach solchen Einbrüchen immer auch Branchen, die deutlich schneller von der folgenden Entwicklung profitieren.
 
Insofern passt es sehr gut, dass wir in unserem Spezial „Abgeltungssteuer“ in der demnächst erscheinenden zweiten Ausgabe das Thema „Branchen und Rohstoffe“ in den Vordergrund gestellt haben.
 
Perfekter Zeitpunkt für Langfristinvestoren!
 
Dieser Spezial-Report dient eigentlich dazu, Ihnen Vorschläge für vernünftige Investitionen angesichts der bevorstehenden Einführung der Abgeltungssteuer zu machen. Die Gestaltung dieser Steuer macht den wirklich langfristigen Blick auf die Märkte notwendig. Insofern sind zehn oder zwanzig Jahre durchaus der richtige Zeithorizont für strategische Investitionen.
 
Wenn Sie jetzt also auch die Chancen in der aktuellen Situation erkennen, dann profitieren Sie sogar dreifach, wenn Sie sich jetzt für unseren Spezial-Report „Abgeltungssteuer“ entscheiden:
 
-  Sie erhalten wertvolle Tipps, wie Sie die Steuer lebenslang vermeiden können,
-  Sie erfahren, welche Investmentvehikel überhaupt für diesen Zeithorizont geeignet sind,
-  Sie lernen die vielversprechendsten Branchen der nächsten Jahre kennen.
 
Natürlich erhalten Sie auch nachträglich die erste Ausgabe und die zwei folgenden. Für weitere Informationen zum Spezial-Report „Abgeltungssteuer“ klicken Sie hier.
 
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 
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www.TorstenEwert.de
 

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