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Montag, 16. Juni 2008
In dieser Ausgabe:
 
 
von Jochen Steffens
 
Alle reden über Inflation, steigende Energiepreise, das Ende der Ressourcen. Aus antizyklischer Sicht wird es also Zeit, sich mit der anderen Seite zu beschäftigen: Stellen wir uns dazu vor, was passieren würde, wenn der Ölpreis entgegen allgemeiner Erwartung massiv einbricht. Gerade haben die Saudis angekündigt, die Produktion ausweiten zu wollen. Aus US-Regierungskreisen ist zu hören, dass der Dollar gestützt werden soll (ein steigender Dollar würde den in Dollar gelisteten Ölpreis unter Druck bringen).
Beides hängt meiner Meinung nach mit dem US-Wahlkampf zusammen, aber das ist ein anderes Thema.
 
 
Noch sind die Trends im Öl intakt. Nach dem starken Anstieg von 123 auf 139 Dollar konsolidiert der Ölpreis aktuell um 135 Dollar herum. Noch ist nicht klar, ob es zu einem weiteren Anlauf auf die 150 Dollar-Marke kommt, oder ob es sich hierbei schon um den Anfang einer Topbildung handelt. Wenn diese aktuelle Konsolidierung eine Flagge darstellt, läge das Kursziel hieraus tatsächlich bei knapp unter 150 Dollar.

Aber gehen wir einmal theoretisch davon aus, dass der Ölpreis einbricht: 

Grundsätzliche Entwicklungen (vor allem für US-Unternehmen)

Wenn der Ölpreis sinkt, führt das mit einer Zeitverzögerung zu sinkenden Inflationszahlen. Zunächst werden hier die Gesamtindizes betroffen sein, dann, mit einer etwas längeren Verzögerung, auch die Kernraten (ohne Nahrungsmittel und Energie).
 
Die Unternehmen haben im Moment mit sinkenden Gewinnmargen zu kämpfen. Auf der einen Seite müssen diese mehr Geld für Energie und Rohstoffe ausgeben, auf der anderen Seite können sie ihre Preise nicht erhöhen, da die Konsumenten selbst weniger Geld zur Verfügung haben.  Auch diese müssen mehr Geld für Benzin, Heizung und Strom ausgeben.

Dieser niedrigere Konsum führt zurzeit dazu, dass die Unternehmen mit dem gleichen Warenangebot auf weniger Käufer treffen. Es entsteht: Preiskampf.
 
In dem Moment, in dem die Ölpreise sinken, führt das zunächst dazu, dass sich die Gewinnmargen der Unternehmen wieder erhöhen. Das hat unter anderem zwei Folgen: 

Preissenkungen bei fallendem Ölpreis?

Im kurzfristigeren Bereich wird das Geld dazu verwendet werden, den zunächst noch verschärften Preiskampf über ein „SENKEN“ der Preise entsprechend „zu gewinnen“. Zumal Überkapazitäten abgebaut werden müssen. Erst viel später, wenn die Konsumenten wieder mehr „Vertrauen“ (Kennzahl hierzu: US-Verbrauchervertrauen) gewonnen haben, wird der Konsum ansteigen. Erst dann können die Unternehmen die Preise auch wieder erhöhen. 

Eine Folge der sinkenden Ölpreise wäre eine Art Deflation

Mit anderen Worten, die Folge eines stark einbrechenden Ölpreises wäre, zumindest den Zahlen nach, wahrscheinlich erst einmal eine kurzfristige Deflation – etwas zeitverzögert auch in den Kernraten.
 
In einem zweiten Schritt werden die Unternehmen anfangen, ihre wieder höheren Gewinne zu investieren. Diese Investitionen werden zu einem weiteren Wirtschaftswachstum führen (in dessen Folge dann auch wieder, aber natürlich erst später, die Inflation ansteigt.)
 
Also wäre erst einmal mit einer deflationären Phase zu rechnen. Da die Fed diese sicherlich mit niedrigen Zinsen bekämpfen würde, welche die Wirtschaft zusätzlich anheizen, muss man davon ausgehen, dass ein fallender Ölpreis auch gut für die US-Börsen wäre. 

Es gibt aber auch globalere Folgen

Die chinesischen Indizes sind seit Ende letzten Jahres massiv eingebrochen. Auch das hängt mit dem stark gestiegenen Ölpreis zusammen. China ist ein Billiglohnland. Das bedeutet, die Lohnkosten sind im Vergleich zu den Rohstoffkosten prozentual gesehen sehr viel niedriger, als in den westlichen Industrieländern.
 
Mit anderen Worten, prozentual machen sich hier steigende Öl- und Rohstoffpreise wesentlich stärker bemerkbar als in Hochlohnländern. Bei sowieso schon sehr niedrigen Gewinnmargen führen deswegen steigende Rohstoffpreise sehr schnell dazu, dass viele Unternehmen nicht mehr rentabel arbeiten können. In China macht es keinen Sinn, die Lohnkosten zu senken. Eine weniger Ressourcen fressende Produktion ist jedoch schlichtweg unerschwinglich. Somit führten die steigende Rohstoffpreise - aber insbesondere der hohe Ölpreis - dazu, dass viele Unternehmen in China ihre Produktion eingestellt haben.

Sollte der Ölpreis jetzt wieder sinken, wird sich das natürlich auch etwas zeitversetzt erneut positiv auf die chinesische Konkurrenzfähigkeit auswirken. (Ich hatte an anderer Stelle einmal vermutet, dass der hohe Ölpreis im Prinzip auch Teil eines Wirtschaftskrieges der USA gegen China sein könne, da dieser die chinesischen Unternehmen wesentlich schlimmer bis existenziell trifft, als amerikanische oder europäische Unternehmen.) 

Der Ölpreis und Europa

Gerade Europa haben die hohen Ölpreise nicht so getroffen wie viele Niedriglohnländer. Zum einen liegt das daran, dass der Euro angestiegen ist und damit den Dollarverfall aufgefangen hat. Dieser Anstieg des Euros hat einen Teil des Ölpreisanstiegs abgefangen.
 
Aber es gibt noch einen anderen Grund: In Deutschland zum Beispiel hat eine ressourcenschonende Produktion Tradition. Das liegt daran, dass die seit Jahrzehnten hohen Löhne auf andere Art und Weise kompensiert werden mussten. Einfache Möglichkeit: Reduzierung des Rohstoffverbrauchs (energiesparende Produktion). Aus diesem Grund fallen die Löhne hier prozentual gesehen wesentlich mehr ins Gewicht, als die Energiepreise. Das bedeutet aber, der Anstieg des Ölpreises hat bei vielen Unternehmen im Ergebnis prozentual nicht so viel der Gewinne aufgezehrt, wie in anderen Ländern, besonders den Billiglohnländern. 

Da europäische und gerade deutsche Produkte sowieso sehr hochwertige und damit teure Produkte sind, konnte der Ölpreisanstieg der Kernwirtschaft nicht den Schaden zufügen, den er in anderen Ländern verursachte. Der Wettbewerbsvorteil der Billiglohnländer schrumpfte sozusagen mit steigendem Ölpreis immer mehr, besonders auf den für uns wichtigen Märkten. 

In die eine Richtung gut, in die andere gefährlich

Käme es nun zu einem stark fallenden Ölpreis, müsste man somit genau prüfen, ob der Wettbewerbsvorteil Europas zumindest aus oben genannten Gründen wieder schrumpft. Ein sinkender Ölpreis wertet sozusagen die Lohnkosten wieder auf, rückt diese wieder mehr in den Vordergrund. 

Aber das ist nicht der einzige Effekt:

Sollte es zu einem fallenden Ölpreis kommen, werden viele Anleger im Devisenbereich darauf setzen, dass auch der Dollarpreis wieder steigt, eben weil ein fallender Ölpreis zu mehr Wirtschaftswachstum in den USA führen wird. (viele werden nicht über die Gefahren einer Deflation nachdenken). Ein starkes Wachstum wird dazu führen, dass mehr Geld in den USA und damit in den Dollar investiert wird. Sobald aber der Dollar in einen Aufwärtstrend übergeht, wird es zu einer massiven Rückumschichtung vom Euro in den Dollar kommen (Gewinnmitnahmen).
 
Und dann würde sich das, wovon wir die ganze Zeit profitiert haben, als Bumerang herausstellen. Bei einem fallenden Euro würde nämlich der positive Effekt eines sinkenden Ölpreises für die Europäer entsprechend abgeschwächt werden.
 
Ob dann die Binnenkonjunktur diese negativen Effekte überkompensieren kann, ist mehr als fraglich, da die deutsche Wirtschaft sehr exportabhängig ist.
 
Aus diesen Gründen gilt es genau zu analysieren, inwieweit die europäische Wirtschaft von einem starken Dollar und einem fallendem Ölpreis tatsächlich betroffen ist.  

Und dann noch Mittelabflüsse?

Das hätte direkte Auswirkungen auf die Aktienmärkte. Wobei es hier selbstredend lediglich um eine Underperformance zum amerikanischen Markt gehen würde. Doch diese könnte in letzter Konsequenz dazu führen, dass zu den oben genannten Faktoren auch noch Mittelabflüsse aus den europäischen Indizes in Richtung US-Börsen entstehen - welche die genannten Faktoren noch verschärfen würden.
 
Schaut man sich alle hier genannten Aspekte an, kann es demnach tatsächlich sein, dass ein fallender Ölpreis für die europäischen Börsen eher schlecht wäre. Ein Umstand, den so noch keiner ins Auge fasst. Wenn es also überhaupt zu einem stark fallenden Ölpreis kommt, sollte man überlegen, sein langfristiges Depot auch wieder auf die USA auszuweiten... 
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Wenn Sie einmal eine positive Sicht der Dinge lesen wollen, kann ich Ihnen nur die Märkte am Montag von meinem Kollegen Torsten Ewert empfehlen
 
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
es gibt Momente, da wird einem schlagartig klar, dass irgendetwas total schief läuft. Nein, ich spiele nicht auf die Fußball-EM an ... 

Wohin unsere Ressourcen verschwinden ...

Auch wenn der Fußball andere Themen momentan etwas aus den Schlagzeilen drängt: Inflation, steigende Energie- und Rohstoffpreise sowie die Ressourcenverknappung bewegen weiterhin Wirtschaft und Verbraucher. Der eine oder andere sieht (schon wieder) das Ende der Welt der nahen. Meine Erlebnisse vom Wochenende waren zwar nicht so dramatisch, dass sie dieses Szenario unterstützen, aber dennoch sehr einprägsam.
 
Unsere Tochter verdient sich ein paar Euro durch das Austragen einer Zeitung, so ein kostenloses Werbeblättchen mit etwas Lokalkolorit. Seit neuestem kommen dazu diverse Werbeblättchen aller örtlichen Discounter und Supermärkte, insgesamt fünf bis acht Beilagen. Für gut 300 Haushalte ergibt sich dabei die stolze Masse von etwa 70 kg Papier, Woche für Woche (bei ca. 40 Mio. Haushalten in Deutschland ergibt das etwa 9.000 Tonnen Papier!). Und das ist nur eine (kleinere) von mindestens drei Zeitungen, die in unserer ländlichen Gegend regelmäßig verteilt werden ...
 
Andere familiäre Umstände zwangen mich zur Beschäftigung mit einem Kleinwagenmodell eines deutschen Premiumherstellers. Dass diese Wagen heute bereits in der Grundausstattung 20.000 € kosten, wundert mich schon kaum noch (obwohl zu DM-Zeiten bereits ein Vorgänger der Mercedes-C-Klasse umgerechnet zum gleichen Preis zu haben war).
 
Dass es aber problemlos möglich ist, für den gleichen Typ locker das Doppelte auszugeben, ohne dass damit bereits das Ende der Fahnenstange erreicht ist, fand ich dann doch sehr bemerkenswert. Zumal dieser „Kleinwagen“ dann stolze 1,5 Tonnen auf die Wage bringt, von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß gar nicht zu reden ... 

Die Grenzen des Wachstums 2.0

Wir leben also ganz offensichtlich – mal wieder – aus dem Vollen. Anfang der 1970er Jahre war dies schon einmal so. Damals (1972) sah sich der „Club of Rome“, eine Institution, die man heutzutage „Think Tank“ nennen würde, bemüßigt, in seiner Studie „Die Grenzen des Wachstums“ bereits auf die Endlichkeit natürlicher Ressourcen hinzuweisen.
 
Der Ölschock 1973/74 kam dann wie eine Bestätigung der Thesen dieser Studie und verhalf ihr in der Folgezeit zu einer ungeahnten Popularität. In der Zwischenzeit war sie weitgehend vergessen (war ja alles gar nicht so schlimm ...), erlebt aber nun aus aktuellem Anlass quasi ihren zweiten Frühling.
 
Es ist sicher unstrittig, dass wir heute deutlich dichter an diesen Grenzen des Wachstums, am Ende der Ressourcen und damit auch am Abschied von der geliebten Produktions- und Konsumgesellschaft stehen als damals. Insofern mag die heutige Situation eine neue Qualität haben. Dennoch ist ein Vergleich interessant, wie sich damals die Situation weiter entwickelte. 

Der Technologie-Boom der 70/80er Jahre

Der folgende Chart zeigt einen Vergleich zwischen dem Nasdaq Composite Index und dem S&P 500. Obwohl der Composite-Index nicht nur Technologie-Unternehmen enthält, ist er doch „technologielastiger“ und insbesondere seit jeher ein Sammelbecken für junge Firmen (der „eigentliche“ Technologie-Index Nasdaq 100 hat keine entsprechend lange Historie).
 
 
Ausgehend vom Tief 1974 entwickelten sich beide Indizes bis Ende 1976 praktisch parallel. Ab 1977 setzte der Nasdaq zum Höhenflug an, der bis 1983 anhielt, sich dann aber bis zum Ende des Jahrzehnts wieder abschwächte. 

Das Jahrzehnt der Microsoft, Apple & Co.

Dieser Chart zeigt praktisch nichts anderes als den Beginn des Computerzeitalters. 1975/76 begannen Leute wie Bill Gates oder Steve Jobs ihre ersten Gehversuche in dieser Branche. 1983 war dann ein Höhepunkt dieser Entwicklung. Damals war die Technik so weit etabliert, dass reine Computerhändler auf den Plan traten – nicht umsonst ist dieses Jahr das Gründungsjahr von Dell.
 
Die „Abschwächung“ des Nasdaq-Höhenfluges, die der Chart suggeriert, ist eigentlich gar keine. Vielmehr ist es die charttechnische Visualisierung der zunehmenden Durchdringung dieser Technik in der Gesellschaft. Dadurch konnte auch die „Old Economy“ (der S&P 500) profitieren und so den Abstand verringern.
 
Ähnliches, nur ungleich dramatischer, wiederholte sich Ende der 90er Jahre und 2000-2003. 

Stehen wir am Beginn einer neuen technologischen Revolution?

Die Lösung der Krise in den 70er Jahre ist eigentlich ein typisches Muster in der Entwicklung der Industriegesellschaft. In der Regel bewirkt eine Art industrielle oder technologische Revolution einen mehr oder weniger radikalen Schwenk. Alte materielle Fesseln werden dabei weniger gesprengt sondern innovativ durch neue Möglichkeiten ersetzt (z.B. Elektrizität statt Dampfmaschine). Das eröffnet neue Entwicklungsperspektiven – bis zum nächsten Konflikt.
 
Warum sollte ein solches Szenario in den nächsten Jahren nicht auch greifen? Vielleicht sind wir heute dafür sogar besser gerüstet. Schließlich wird z.B. an alternativen Energien schon seit einigen Jahren gearbeitet. Sogar die Vorlieben der Autokunden gehen in Richtung sparsamer Kleinwagen (mit Normalausstattung), wie die jüngste Zulassungsstatistik zeigt. Eventuell ergeben sich auch Chancen, an die wie wir im Moment überhaupt noch gar nicht denken. Vieles ist möglich; es besteht kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. 

Das Ende der Welt ist noch lange nicht gekommen

Der obige Chart zeigt, dass es dabei auch an den Börsen weitergeht. Von der Weltuntergangsstimmung, die – aus welchem Kalkül auch immer – hier und da entfacht, sollten Sie sich also nicht anstecken lassen.
 
Wenn also eines Tages die Zeitungsausträger wie meine Tochter nicht mehr gebraucht werden, weil es für die viele Papierwerbung eine ressourcensparende Alternative gibt, dann wird es sicher eine andere Verdienstmöglichkeit ergeben. Es werden ja hoffentlich nicht gerade Marktschreier sein ...
 
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 
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Quellen: MarketMaker 3.0 (Charts), VWD (Kurse); soweit nicht anders angegeben

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