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Gewerbe-Immobilien in Schieflage
von Jochen Steffens
 
Auch wenn die Märkte etwas anderes signalisieren, die Finanzmarktkrise ist alles andere als vorbei. In den USA ist unlängst die einhundertste Bank in diesem Jahr in Konkurs gegangen. Das ist der höchste Wert seit 1992. Die Zahl der Banken, die noch von einer Pleite bedroht sind, dürfte ungleich höher sein.
 
Capmark beantragt Chapter 11
 
Gerade hat einer der größten Finanzierer von Gewerbeimmobilien, die Capmark Financial Group Chapter 11 (Insolvenz) beantragt. Capmark soll Kredite von mehr als 360 Milliarden Dollar bedienen. Mit dem Chapter 11 wird eine Sanierung des Unternehmens angestrebt. Hier zeigt sich im Prinzip nun die zweite Welle des US-Immobiliencrash. Waren es zunächst hauptsächlich private Immobilienkredite, die den Crash ausgelöst hatten, ist der Konkurs von Capmark durch stark steigende Kreditausfälle im Bereich gewerblicher Immobilien verursacht worden.
 
Arbeitsmarkt und Gewerbeimmobilien
 
Das Problem ist folgendes: Durch die Immobilien- und Finanzkrise in den USA sind, wie wir wissen, Millionen von Stellen abgebaut worden, die direkt oder indirekt mit den beiden Sparten zu tun hatten. Hauptsächlich Jobs, die von Büros aus getätigt wurden. Diese Büros stehen nun natürlich alle leer.
 
Hinzu kommt, dass durch die Wirtschaftskrise selbst auch viele weitere gewerbliche Immobilien nicht mehr finanziert werden können. Die Kreditgeber bleiben auf faulen Krediten sitzen. Das ist offensichtlich auch bei Capmark der Fall gewesen.
 
Eine Krise, die sich fortsetzt
 
Hier sieht man bereits, wie die Krise immer weitere Kreise zieht und sich dabei quasi selbst nährt. Ich finde es deswegen nach wie vor seltsam, dass der Markt immer noch über den massiven Arbeitsplatzabbau in den USA derart gelassen hinwegsieht. Das liegt unter anderem daran, dass viele Analysten felsenfest davon überzeugt sind, der Arbeitsmarkt sei lediglich ein nachlaufender Indikator.
 
Normalerweise ein nachlaufender Indikator
 
In normalen Krisen geht es zunächst der Wirtschaft schlecht, dann erst werden Arbeitsplätze abgebaut. Auf dem Hochpunkt der Arbeitslosenzahlen befindet sich eine Wirtschaft oft bereits schon mehr oder weniger wieder auf Erholungskurs. Aus Sicht eines Börsianers gilt damit der Arbeitsmarkt als nachlaufender Indikator und sollte bei der Analyse der Einstiegschancen entsprechend eingeordnet werden. Übertrieben ausgedrückt: Wenn die Arbeitslosen Schlange stehen, muss man Aktien kaufen.
 
Doch es sind keine normalen Zeiten

Doch der Arbeitsmarkt kann in extremen Zeiten wiederum nachhaltigeren Einfluss auf die Wirtschaft nehmen. Dann nämlich, wenn durch den Verlust von Arbeitsplätzen zeitversetzt der Konsum erheblich beeinträchtigt wird. Das gilt natürlich insbesondere für die US-Wirtschaft, die nun einmal sehr konsumabhängig ist. Voraussetzung für diese eher seltene Szenario ist jedoch, dass der Abbau der Arbeitsplätze entsprechend groß ist und vor allem lange genug anhält. Dazu ein historischer Vergleich:
 
 
In diesem Chart sind die „neu geschaffenen Stellen“  seit 1939 dargestellt. Ältere Daten, also zum Beispiel von 1929-1939 liegen leider nicht vor, obwohl die Entwicklung nach dem letzten großen Jahrhundert Crash 1929 natürlich sehr interessant wäre. Diese Krise war aber selbst mit einer der Auslöser dafür, dass überhaupt Konjunkturdaten erhoben wurden.
 
Doch auch in diesem Diagramm ist zu erkennen, dass das aktuelle Ausmaß des Abbaus von Stellen größer ist, als in allen anderen Krisenzeiten seit 1939. Das belegt, wie dramatisch die aktuelle Situation auf dem US-Arbeitsmarkt ist. Somit besteht die Gefahr, dass dieser massiver Abbau von Stellen sich auch wieder, etwas zeitversetzt, auf die US-Wirtschaft auswirken wird. Er wäre damit sozusagen die Ursache eines zweiten Eintauchens in eine Rezession, dem Double Dip.
 
Ein Zeichen

Der Konkurs des Immobilienfinanzierers ist damit nicht nur ein Zeichen dafür, wie dramatisch die Situation ist, sondern auch wie sehr der Arbeitsmarkt mit der Wirtschaft auf vielfältige Art und Weise verwoben ist.
 
Doch der Markt reagiert nicht
 
Aber den Markt scheint das zumindest noch nicht zu interessieren. Nach wie vor werden Entwicklungen, die unter normalen Umständen zu deutlicheren Kursrückgängen führen würden, über das Thema Liquidität kompensiert. Und das macht Prognosen nach klassischen fundamentalen Analysen der Wirtschaft nach wie vor nahezu unmöglich.
 
Der Target-Trend-Chart: Das Spiel geht weiter
 
Während ich das hier schrieb, brachen die Märkte nach einem zunächst freundlichen Start unvermittelt ein. Der DAX notiert zum Schlusskurs 1,71 % im Minus.
 
 
Der Index hat sich damit, quasi im letzten Moment noch, für ein Target auf der unteren Seite des Trendkanals entschieden. Ganz ehrlich, ich hatte nach dem freundlichen Start nicht mehr damit gerechnet, dass dieses Target noch erreicht wird. Immer wieder erstaunlich, wie groß die Anziehungskraft ist. Der DAX stoppte zunächst etwas über dem Mittelpunkt des Targets an der Mittellinie des mittleren Rechtecks (blau). Das Rounding, von dem ich letzte Woche gesprochen habe, hat sich damit durchgesetzt. Nun müssen wir abwarten, ob der grüne Trendkanal gebrochen wird. Hätte der DAX zuvor die obere Begrenzungslinie des grünen Aufwärtstrendkanals berührt, wäre das jetzt ein klares Einstiegssignal. So muss man erst abwarten, ob sich deutlichere Umkehrkerzen ausbilden. Vorstellbar wäre aber zum Beispiel auch ein weiteres Abflachen des Trends, nach einem Trendbruch.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

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Ein ernstes Warnsignal

von Torsten Ewert
 
In der letzten Woche hatte ich Ihnen einige Indikatoren vorgestellt, die gelegentlich für die Einschätzung der Konjunkturentwicklung ins Feld geführt werden. Die meisten davon kranken jedoch daran, dass die Daten erst mit einiger Verzögerung und dann nur auf ein Kalenderjahr bezogen veröffentlicht werden. Doch seit wann richten sich Wirtschaftskrisen nach dem Kalender?
 
Gewöhnliche und ungewöhnliche Indikatoren für die Börsen
 
Für uns als Börsianer sind zudem die Konjunkturindikatoren gar nicht so ausschlaggebend. Sie wissen ja, dass gerade die Aktienmärkte der Wirtschaftsentwicklung meist um einiges voraus sind. Interessanter sind da schon Indikatoren, die uns Hinweise auf die Kursentwicklung an den Börsen geben.
 
Auf den ersten Blick gibt es davon eine ganze Menge. Wenn Sie mit einem modernen Chartprogramm arbeiten, werden Sie von der Fülle an Indikatoren, die dort eingebaut sind, meist erschlagen. Doch die dort nutzbaren Indikatoren beruhen eigentlich ausschließlich auf den Kursinformationen selbst (z.B. die allseits bekannten gleitenden Durchschnitte). Bei Aktien, Indizes und Futures finden Sie häufig noch Informationen über das Handelsvolumen, die Sie nutzen können.
 
Etwas weiter holen schon die sogenannten Marktindikatoren aus, die für große Indizes wie den S&P 500 oder alle an einer Börse (z.B. NYSE) gehandelten Wertpapiere berechnet werden. Andere Ansätze vergleichen die Kursentwicklung unterschiedlicher Märkte wie dem Renten- und Aktienmarkt und versuchen daraus einen Wechsel der Anlegerpräferenzen abzuleiten.
 
Sentiment-Indikatoren versuchen dagegen, die Anlegerstimmung direkt einzufangen, sei es durch Umfragen oder durch Messung bestimmter Aktivitäten wie Investitionsquoten oder bestimmte Positionierungen an den Terminbörsen.
 
Der Titelblatt-Indikator – ein sporadischer Indikator
 
All diesen Indikatoren ist gemein, dass sie prinzipiell regelmäßig Daten liefern. Zwar kann z.B. ein Umfrageindikator nicht täglich oder gar intraday erhoben werden, aber für Langfristindikatoren sind hier durchaus wöchentliche oder monatliche Werte akzeptabel.
 
Es gibt aber auch Indikatoren, die nur ab und an, in völlig unregelmäßigen Abständen überhaupt ein Lebenszeichen liefern. Allerdings ist dieses dann meist ein ernst zu nehmendes Signal. Die Rede ist von meinem Lieblingsindikator – dem „Titelblatt-Indikator“.
 
Dieser Indikator ist einfach zu verstehen und fast genauso einfach zu beobachten. Sie wählen sich eine beliebige, möglichst große Anzahl von Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen usw. Das können Tages- oder Wochenzeitungen, Fernseh- oder Boulevardzeitschriften, aber auch Börsenmagazine oder Finanz- und Wirtschaftspublikationen sein. Jedes Mal, wenn eine dieser Ausgaben auf dem Titelblatt eine Story ankündigt, die einen Bezug zur Börse hat, gibt der Indikator ein Signal.
 
Natürlich müssen Sie deswegen nicht dutzende Printmedien abonnieren, die Sie sonst vielleicht nicht weiter interessieren. Es reicht, wenn Sie bei Ihrem wöchentlichen Einkauf im Supermarkt oder bei der Abgabe Ihres Lottoscheins einen Blick auf die Zeitungsauslage werfen.
 
Titelblatt statt Taxifahrer
 
Natürlich ist der Titelblatt-Indikator nur eine Abart des „Taxifahrer-Indikators“. Dieser geht zurück auf das alte Börsen-Bonmot, dass man sofort alles verkaufen soll, wenn man Aktien-Tipps von seinem Taxifahrer bekommt. Der Titelblatt-Indikator ist einfach praktikabler, seit das Taxifahren etwas aus der Mode gekommen ist ...
 
Beide sind auf jeden Fall klassische antizyklische Indikatoren, welche die Stimmung der breiten Massen widerspiegeln. Und die Masse liegt eben meistens falsch. Das augenfälligste Beispiel dafür gab es zu Zeiten des Internet-Hypes, als es die Börsenereignisse sogar auf die Titelseite der Bild-Zeitung schafften.
 
Jetzt sind Sie sicherlich gespannt, welche Ergebnisse der Titelblatt-Indikator in der Vergangenheit brachte. Beginnen wir mit einem Beispiel vom Rohstoffmarkt. (Ja, der Titelblatt-Indikator ist nicht nur für die Aktienmärkte gut – siehe auch die aktuelle Analyse von sentix mit einem Beispiel zum Euro/US-Dollar-Währungspaar)
 
Der Chart zeigt den Kursverlauf von Gold. Nachdem der Goldpreis im März 2008 sein vorläufiges Allzeithoch knapp über 1.000 Dollar erreichte, warb die April-Ausgabe des Monatsmagazins „Euro“ auf ihrem Titel für die Anlage in dem Edelmetall mit dem Slogan „Geld mit Gold“. Danach rutschte der Goldpreis aber erst einmal bis unter 750 Dollar, bevor er sich wieder an die 1.000-Euro-Marke zurückkämpfte. Kaum war der Sprung über die Marke nachhaltig geschafft, erschien vor wenigen Tagen eine Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ mit dem Titelaufhänger „Raus aus Anleihen, rein ins Gold“ ...
 
 
Quellen: MarketMaker, Euro-Magazin, Wirtschaftswoche
 
Übrigens erschien zeitgleich im US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“ ein Artikel mit dem Titel „Achtung, Goldblase!“, in dem auf die durchaus vorhandenen fundamentalen Gefahren des Goldmarktes verwiesen wurde. Sie sehen, auch der Titelblatt-Indikator gibt mitunter zwiespältige Signale.
 
Verkaufssignale in Ihrer Fernsehzeitung
 
Richtig zur Hochform läuft dieser Indikator meist dann auf, wenn er in Veröffentlichungen zutage tritt, die mit Wirtschaft und Finanzen normalerweise gar nichts zu tun haben. Außer in der bereits erwähnten Boulevard-Presse finden Sie ihn auch häufig in Fernsehzeitungen.
 
Dabei geht es dann meist um die großen Aktienmärkte, wie Sie im folgenden Chart sehen können:
 
 
Quellen: MarketMaker, HörZu, Börse Online, Euro-Magazin
 
Die „HörZu“ hat im Juni 2007 tatsächlich ziemlich gut den Höhepunkt des DAX getroffen. „Börse Online“ empfahl seinen Kunden krisensichere Anlagen auch erst, als der Crash schon in vollem Gange war. Sie sehen also, auch die etablierten Wirtschaftsmagazine schwimmen in der Regel mit dem Strom.
 
Insofern ist das jüngste Signal des Titelblatt-Indikators ein ernstes Warnzeichen. Mit Verweis auf den Ausgang der Bundestagswahl und die vermeintlich wirtschaftsfreundliche Politik der neuen Regierung sieht das Finanzmagazin „Euro“ den DAX im besten Fall im Bereich seiner alten Hochs ...
 
Zurzeit aber hat der deutsche Leitindex noch nicht einmal einen ernsthaften Versuch unternommen, die 6.000er Marke zu attackieren. Zum Ende der letzten Woche gaben die Kurse in den USA bereits deutlich nach. Da auch Ökonomen und Analysten wieder erkennbar optimistischer werden, sollten Sie Ihr Depot nun wetterfest machen.
 
Mit dem Titelblatt-Indikator ist nicht zu spaßen ...
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

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