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Montag, 14. Juli 2008
In dieser Ausgabe:
 
 
von Jochen Steffens
 
 
Natürlich, immer dann, wenn ich nicht da bin: Am Freitag hat der Dax mit 6139 Punkten im Tief nicht nur die 6200er Marke unterschritten, sondern auch noch das Tief vom März, das bei 6167 Punkten lag. Lassen wir einmal außen vor, dass es noch kein nachhaltiger Bruch ist (der Dax hat sich heute zumindest kurzfristig wieder über die 6200er Marke retten können), lassen wir ebenfalls außen vor, dass wir uns im Sommer befinden und in dieser Zeit Fehlsignale an der Tagesordnung sind, und lassen wir außen vor, dass die Stimmung gerade in den USA eigentlich viel zu bearish ist...

Schauen wir uns einfach den Chart an:

Ein Bruch dieser wichtigen Unterstützungszone (rot) ist, sofern er nachhaltig wird, so erheblich für den Dax, da diese Zone seit nunmehr fast 10 Jahren eine extrem wichtige Widerstands/Unterstützungszone darstellt. Wie Sie sehen, gab es bereits mehrfach im Bereich dieser Marke wichtige kurzfristige Trendwechsel / Konsolidierungen.

Doch wieder Short?

Wenn ich in den letzten fünf Jahren zurecht immer wieder davor gewarnt habe, sich auch auf der Short-Seite zu positionieren, eben weil wir uns in einem sehr starken Aufwärtstrend befinden, werde ich diese Warnung bei einem nachhaltigen Bruch der 6200er Marke einschränken (aber noch nicht ganz auflösen).

Rückblick und Topbildungen

Vielleicht erinnern sich einige unter Ihnen: Ich hatte bei den Konsolidierungen zwischen 2003 und 2007 jeweils geschrieben, dass es noch kein Top (endgültiges Ende des Aufwärtstrends) sei, da der Abverkauf immer zu plötzlich einsetzte. Das aktuelle Hoch hat sich jedoch sehr langsam (bald über ein Jahr) ausgebildet. Ein langfristiges Top wäre demnach denkbar. Wie ich vor einigen Tagen bereits geschrieben hatte: Hält diese Unterstützung bei 6200 Punkten, können wir schnell wieder zu den Hochs laufen. Hält sie nicht, wird eine Seitwärtsbewegung oder sogar ein Abwärtstrend wahrscheinlicher.

Shortpositionen

Bisher befanden wir uns in einem derart starken Aufwärtstrend, dass die Gewinnchancen bei Longpositionen (auf steigende Märkte) wesentlich höher lagen, als die Gewinnchancen von Short-Positionen (auf falldende Märkte) (ca 70-80 %/20-30%). Da es an der Börse auch immer um die Optimierung der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Trades geht, machte es in dieser Zeit demnach keinen Sinn, auf fallende Kurse zu setzen. Man musste schon ein perfektes Timing beim Ein- und Ausstieg besitzen, um in dieser Zeit auf der Short-Seite Geld zu verdienen, während auf der Longseite nahezu jeder Fehler einfach nur durch Abwarten ausgebügelt werden konnte.
 
Wird diese wichtige 6200er Marke nun nachhaltig gebrochen, sinkt dieses Verhältnis zwischen Long- und Short-Positionen stark, so dass man anschließend auch wieder vermehrt auf Short-Positionen setzen kann (natürlich nur, wenn klare Signale zu finden sind).

Wann das Verhältnis zu Gunsten der Short-Positionen kippen würde

Endgültig kippen würde dieses Verhältnis allerdings erst, wenn das 50er Retracement nachhaltig unterschritten wird, sprich wenn mehr als 50 % des vorherigen Aufwärtstrends wieder nach unten abgegeben wird (siehe Chart). Das wäre beim Dax im Bereich unter 5200 Punkten der Fall. Interessanterweise, wenn man die erste Abwärtsbewegung von Januar bis März als eine „a“ Abwärtswelle betrachtet und die kleine Aufwärtsbewegung seit März als „b“ Aufwärtswelle, würde die „c“ Abwärtswelle einer normalen „abc“-Konsolidierung ebenfalls bis in den Bereich dieser Marke reichen. Auch das passt.
 
Mit anderen Worten: Erst wenn der Dax unter die 5200 Punkte-Marke fällt, müsste man anfangen, Short-Positionen im Depot (bei Stärke) überzugewichten. Das ist natürlich unbefriedigend, da er bis dahin bereits mehrere 1000 Punkte verloren hat. Dieses Missverhältnis liegt allerdings an der Stärke der vorherigen Aufwärtsbewegung seit 2003.

Lassen wir nichts außen vor

Wenn wir in unsere Betrachtung die im ersten Absatz genannten Punkte jedoch alle einbeziehen, ist im Dax das 38,20er Retracement bei 5870 Punkten interessant. Sehr häufig finden Konsolidierungen in einem starken Aufwärtstrend gerne an dieser Marke ihr Tief. Mit meinem Kollegen Michael Jansen gehe ich jeden Morgen nahezu alle Dax- und MDax-Charts (und einige andere) durch. Zurzeit ist bei vielen Aktien interessanterweise noch etwas Platz bis zu wichtigen Unterstützungen. Wenn all diese Aktien noch bis zu diesen Unterstützung laufen, müsste der Dax genau im Bereich dieses Retracements liegen. Hier wird es für uns durchaus interessant, das hat auch mit folgendem Problem zu tun:

Das Problem mit der Masse

Sehr viele Analysten diskutieren diese aktuelle Unterstützungszone bei 6200 Punkten in ihren Analysen. Und wir kennen unsere „Miss Börse“, sie tut nichts lieber, als die Masse zu foppen. Es ist also durchaus denkbar, dass noch ein paar heftige Ausverkaufstage folgen, wenn diese Marke bricht. Vielleicht wird der Dax auch noch kurz unter die 6000er Marke schauen, um den letzten Bullen zur Verzweiflung zu treiben. Ich halte es in diesem Fall für nicht unwahrscheinlich, dass sich die Kurse im Bereich der 5870er Marke fangen und zur Überraschung der meisten Anleger wieder ansteigen. Zumindest eine heftige Gegenbewegung wäre auf dem Niveau denkbar.
 
Aber, soweit sind wir noch nicht, erst einmal muss die 6200er Marke „nachhaltig“ brechen. Ich vertraue in den Sommermonaten auf nichts und niemandem.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Wenn Sie mehr zu den Hintergründen des heutigen Anstiegs der Continental-Aktie um über 20 % wissen wollen, lesen Sie den nachfolgenden höchst interessanten Text meines Kollegen Torsten Ewert!
 
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
in der letzten Woche schrieb ich noch über das Sommerloch. Jetzt kamen gleich zwei „Paukenschläge“ nacheinander. Na gut, der erst war fast absehbar: der DAX rutschte am Freitag unter sein bisheriges Jahrestief vom März.
 
Der zweite Paukenschlag folgte auf dem Fuße: im Markt kursieren Gerüchte über eine mögliche Übernahme von Continental durch die fränkische INA Schaeffler-Gruppe.

Objekt der Begierde: Continental AG

Die Continental AG, kurz „Conti“ genannt, zählte ja immer schon zu den Lieblingsobjekten möglicher Übernahmewilliger aus dem In- und Ausland. Grund hierfür war die geringe Börsenkapitalisierung, die es den Interessenten leicht machte, den Brocken zu finanzieren und zu schlucken.

Zudem war das recht zyklische, arbeits- und rohstoffintensive Reifengeschäft immer recht (konjunktur-) anfällig und damit gelegentlich auch ein vergleichsweise billiger Happen.

Erfolgreich auf dem Weg zur Unattraktivität 

Der erste bedeutende Angriff ging bereits Anfang der 1990er Jahre über die Bühne. Damals versucht sich der italienische Konkurrent Pirelli an einer Übernahme des damals noch reinrassigen Reifenherstellers aus Hannover.

Danach war lange Zeit Ruhe. Interessenten – vor allem aus der Private-Equity-Branche – schauten aber immer wieder mal wieder in Hannover vorbei. Zuletzt wurde erst im vergangenen Jahr hinter den Kulissen ein Deal eingefädelt, der allerdings nicht zuletzt aufgrund ungeschickten Agierens aller Beteiligten platzte.

Conti-Vormann Manfred Wennemer wird damals tief durchgeschnauft haben. Ist doch damit der Krug zunächst noch einmal an ihm vorbeigegangen. Es wäre aber auch zu ärgerlich gewesen, hätte er kurz vor der Zielgeraden noch die Zügel aus der Hand geben müssen.

Hat er sich doch seit seiner Amtsübernahme im Jahre 2001 recht erfolgreich daran gemacht, den Konzern für potenzieller Übernahmeinteressenten unattraktiv zu machen. 

Bestes Mittel gegen die eigene Übernahme: ein hoher Aktienkurs 

Eigentlich klingt das etwas paradox: „einen Konzern unattraktiv zu machen“. Allerdings ist das durchaus auch im Sinne der Aktionäre, denn was vor allem gegen eine Übernahme hilft, ist ein Aktienkurs, der so hoch ist, dass ein Käufer einen viel zu hohen Preis zahlen müsste.

Doch genau das ist Manfred Wennemer letztlich gelungen. Conti gehörte zu den Highflyern im DAX seit 2003. Der Kurs verzehnfachte sich fast (siehe Chart unten). Bei der Wahl der Methoden war Wennemer nicht zimperlich: Übernahmen, Kosteneinsparungen, Produktionsverlagerungen in Niedriglohnländer wie Rumänien, Werksschließungen. Allerdings gelang es ihm dabei zunehmend, aus dem ehemaligen „Gummiwerk“ einen Automobilzulieferer mit Profil im Bereich Fahrwerk zu machen.

Ironie des Schicksal: VDO-Übernahme sollte Conti endgültig „abschotten“

Tatsächlich war der Sommer 2007, als namhafte Hedgefonds an einer neuen Übernahme von Conti bastelten, der letzte „Point“ für eine solche Aktion. Nicht nur, dass aufgrund der Finanzkrise Übernahmen langsam schwieriger für Finanzinvestoren wurden. Auch Conti-Boss Wennemer war dabei, den Konzern endgültig „wasserdicht“ zu machen – dachte er.

Willkommenes Mittel zum Zweck war die Übernahme des Geschäftsbereiches VDO von Siemens. Stolze 11 Milliarden Euro (nach Steuern!) ließ sich Conti dieses Geschäft kosten. Das ist mehr als der VDO-Jahresumsatz von etwa 10 Milliarden Euro – für den Automobilsektor ein ziemlich großzügiger Preis.

Aber damit nicht genug. Conti finanzierte diesen Deal auch noch fast ausschließlich auf Pump. Damit sollte jedem potenziellen Käufer eine Übernahme vergällt werden.

Ein hoher Preis für eine große Übernahme (VDO entsprach damals etwa zwei Drittel der Größe der „alten“ Conti), dazu auch noch mit Schulden finanziert und eine bevorstehende, vermutlich längerfristige Integration und Umstrukturierung.

Die üblichen Finanzinvestoren schreckt so etwas ab, die bevorzugen „fertige“ Unternehmen oder solche, die man leicht „filettieren“ kann.

Frecher Übernahmeversuch von INA Schaeffler

Sollte sich das (inzwischen von beiden Seiten bestätigte) Interesse der Schaeffler-Gruppe tatsächlich zu einem Übernahmeversuch ausweiten, dann wäre das schon ein mächtig raffinierter Schachzug des mittelfränkischen Familienunternehmens.

Zunächst einmal bringen die „Kugellager“-Spezialisten aus Herzogenaurach (richtig, die Stadt an der A3 Richtung Nürnberg beherbergt nicht nur Adidas und Puma, die alleine schon jede andere 23.000-Seelen-Gemeinde glücklich machen würden, sondern als Hauptarbeitgeber die Schaeffler KG) nur etwa ein Drittel an Umsatzgröße auf die Waage.

Trotzdem haben sie aber bereits 2002 mit der Übernahme des damaligen MDAX-Wertes FAG Kugelfischer bewiesen, dass sie nicht nur einen größeren Wettbewerber übernehmen und erfolgreich integrieren können, sondern dabei auch vor einer feindlichen Übernahme nicht zurückschrecken (FAG hat sich ein paar Monate mächtig gewehrt). Mit einem Angriff auf einen DAX-Konzern spielen die Franken nun in einer ganz anderen Liga.

Die größte Frechheit ist allerdings der vermutete Übernahmepreis. Von gerade einmal 10 Milliarden Euro ist dabei die Rede. Das wäre ja weniger als der von Conti für VDO gezahlte Preis! Das ursprüngliche Conti-Geschäft gäbe es sozusagen „umsonst“ mit drauf.

Perfekter antizyklischer Einstiegsversuch

Das Tolle dabei ist, das selbst dieses 10-Milliarden-Angebot (das ja noch gar nicht offiziell auf dem Tisch liegt!) einen satten Aufschlag von ca. 15 % auf den Conti-Schlusskurs vom Freitag bedeuten würde.  

Gelobt seien Börsenkrise und Sommerloch! Damit kommen die Schaeffler-Leute zunächst günstig an den Verhandlungstisch und liefern uns ein Lehrstück in antizyklischer Denk- und Handlungsweise. Obwohl schon wieder auf Conti als Übernahmeobjekt spekuliert wurde, was sich auch in den Kurszielen der Analysten niederschlug, hatte die Franken keiner auf seiner List. Ein perfekter Schuss aus dem Hinterhalt!

Rätsel über die Hintergründe

Trotzdem ist diese ganze Aktion immer noch mit einer ordentlichen Portion Fragen behaftet. Warum wird das Schaeffler-Interesse bereits jetzt publik, wo doch angeblich noch gar keine offiziellen Verhandlungen laufen. Wieso kursieren dann aber schon konkrete Zahlen?

Will da etwa jemand den Franken die Suppe versalzen und den Preis in die Höhe treiben? Klar ist, Conti ist sicher mehr wert. Der konsolidiert Umsatz von Conti mit der VDO liegt bei knapp 27 Milliarden Euro. Übliche oder faire Vielfache für Automobil- oder Zulieferunternehmen könnten von 0,5 bis 0,8 des Jahresumsatzes reichen. Das entspräche 13,5 bis 21,6 Milliarden Euro.

Aufgrund des noch nicht verdauten VDO-Brockens und einiger Probleme im Reifengeschäft sollte man vorsichtigerweise die untere Grenze ins Auge fassen. Aber selbst das wäre ein nochmaliger Aufschlag von 25 % auf den heutigen Börsenkurs. Nicht schlecht für einen kleinen Trade (Ein solcher Trade auf eine „Übernahme-Arbitrage“ ist übrigens eine bevorzugte Spezialität eines anderen großen Antizykliker und Mega-Investors: Warren Buffett ...).

Was will INA Schaeffler mit Conti?

Die 64.000-Dollar-Frage ist aber natürlich, was die Schaeffler-Leute mit Conti wollen. Das sind reinrassige Wälzlager-Spezialisten. Zwar haben sie die FAG-Übernahme bravourös gemeistert, aber damals ging es nur um die Integration eines passenden Geschäfts von bekannter Art. Es war die gleiche Branche, gab aber wenig Überschneidungen, so dass FAG eine willkommene Ergänzung war.

Dadurch gab es auch keinen Stress mit der Gewerkschaft, denn es gab praktisch keinen Personalabbau und andere kritische Reibungspunkte. Conti wäre ein ganz anderes Kaliber. Nicht nur, dass Schaeffler wieder sehr tief in den Automobilsektor eintauchen würde (diese Abhängigkeit sollte mit FAG ausdrücklich verringert werden), sondern fast alle Conti-Bereiche sind völlig abseits von dem, was INA bisher macht – vom Reifengeschäft ganz zu schweigen.

Daher wird auch schon über eine Abspaltung der Reifensparte und anderer Bereiche spekuliert – etwas, das Conti bisher kategorisch ausschloss. Ergo würde es tatsächlich auch diesmal auf eine feindliche Übernahme hinauslaufen, bei der INA dann auch die Arbeitnehmervertreter gegen sich hätte. Diese haben sich nämlich vorsorglich auch schon gegen den Vorstoß aus Franken ausgesprochen.

Ich bin also wirklich gespannt, was aus dieser Geschichte wird. Na, jedenfalls scheint heuer das Sommerloch nicht gar so langweilig zu werden ...

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

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www.TorstenEwert.de

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