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Ölpreis und Bund-Future, eine neue Korrelation
von Jochen Steffens 
 
Ich bin einer höchst interessanten Korrelation zwischen zwei Anlagewerten auf die Schliche gekommen, die erst in diesem Jahr entstanden sein dürfte und die wohl nur sehr selten auftritt.
 
Es geht um den Euro-Bund-Future und den Ölpreis
 
(Einschub: Der Euro-Bund-Future ist eine synthetische Schuldverschreibung der Bundesrepublik Deutschland mit einem Kupon von 6 Prozent. Der Nominalwert eines Kontraktes liegt bei 100 Euro. Damit hat der Bund eine umgekehrte Korrelation zu den Zinsen in der Euro-Zone. Vereinfacht ausgedrückt: Steigen die Zinsen, wird der Bund-Future fallen; fallen dagegen die Zinsen, steigt der Bund Future.)
 
Inverse Korrelation zwischen Aktienmarkt und Bund-Future
 
Bekannt ist, dass gerade im kurzfristigen Bereich eine Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Bund-Future besteht. Fallen die Aktien, flüchtet das Geld in die Rentenmärkte, der Bund-Future steigt. Steigen die Aktien, fließt Geld aus dem Rentenmarkt in die Aktienmärkten, der Bund fällt.
 
Bekannt ist auch, dass ein steigender Ölpreis sich auf die Aktienmärkte belastend auswirken kann. Somit müsste nach dieser inversen Korrelation eigentlich ein steigender Ölpreis im kurzfristigen Bereich ebenfalls zu einem Steigen des Bund-Futures führen.
 
Doch dieser über eine Ecke existente Zusammenhang hat sich zurzeit offenbar aufgelöst.
 
Inflation und Bund-Future
 
Im Zuge der Inflationsgefahren war bereits Anfang des Jahres damit zu rechnen, dass der Bund-Future von seinem Hoch bei 118,48 Euro fallen wird. Man musste davon ausgehen, dass die EZB alles tun würde, um der Inflationsgefahr zu begegnen. Die Waffe der EZB gegen Inflation waren steigende Leitzinsen. Schon im Vorfeld würde der Bund-Future auf diese Aussicht mit fallenden Kursen reagieren. So kam es, dass sowohl der Bund-Future als auch der Aktienmarkt gemeinsam Kursverluste hinnehmen mussten.
 
Seltsames Verhalten des Bund-Futures
 
In den letzten Wochen war mir aufgefallen, dass die Märkte zwar seitwärts liefen, aber der Bund-Future trotzdem wieder anfing zu steigen. Der Grund war natürlich schnell gefunden: Dadurch, dass der Ölpreis deutlich zurückkam, sanken auch die Inflationsgefahren. Die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen ging damit zurück. Der Bund stieg wieder an. 
 
Denkt man das weiter, kommt man zu der Korrelation, dass ein fallender Ölpreis zurzeit zu einem steigenden Bund-Future führt und umgekehrt. Das funktioniert natürlich nur im Zusammenhang mit der Sorge vor Inflationsgefahren. Diese Korrelation dürfte uns damit noch eine Weile begleiten und zwar so lange, wie der Ölpreis noch eine Gefahr für die Inflationsentwicklung in der Euro-Zone darstellt.
 
Von der Theorie zur Praxis

Soweit die Theorie. Nun musste nur noch überprüft werden, ob auch im Chart in diesem Jahr eine solche Korrelation zu erkennen ist.
 
 
 
Ich habe also den Ölpreis genommen (rote Linie), horizontal gespiegelt und mit dem Bund-Future (Kerzenchart) verglichen. Und tatsächlich erkennt man passend ab März/April dieses Jahres einen schönen Gleichlauf beider Charts. Sehr faszinierend. Daraus könnten sich besonders im sehr kurzfristigen Bereich vielleicht einige interessante Trades ergeben. Und zwar dann, wenn der Ölpreis zum Beispiel wieder ansteigt und die Märkte deswegen fallen. Dann könnte der Bund zunächst auf die fallenden Märkte reagieren und ansteigen, sprich in die falsche Richtung laufen, bevor er wieder auf den steigenden Ölpreis reagiert und zeitversetzt fällt. Im sehr kurzfristigen Bereich kann man das sicher sehr gut umsetzen.  
 
Das wollte ich gerade den kurzfristig orientierten Anleger unter Ihnen nicht vorenthalten.
 
Zum Markt

Die Stimmung wird deutlich schlechter. So ist zu lesen, dass der ehemalige Chefökonom des IWF, Kenneth Rogoff, nun auch damit rechnet, dass eine US-Großbank die Krise nicht überleben wird. Auch sieht er weitere Banken in den USA zusammenbrechen. Doch nicht nur solche Aussagen belasten. Der Markt fürchtete sich heute vor schlechten Nachrichten vom US-Immobilienmarkt und den Erzeugerpreisen, die um 14.30 Uhr veröffentlicht wurden. Diese kamen dann auch entsprechend sehr schlecht herein. Die Märkte reagierten kurz, doch mit diesen Zahlen wurde gleichzeitig auch das heutige Tagestief ausgebildet. Dazu und zu den Zahlen gleich mehr.
 
 
 
Der Dax hat im Vorfeld dieser Zahlen die enge Variante der Seitwärtsbewegung nach unten verlassen. Da diese, wie gestern schon beschrieben, etwas „ausgefranst“ ist, habe ich einmal die etwas breitere Seitwärtsbewegungspanne ebenfalls eingezeichnet. Ich halte aber auch eine Art „abc“-Abwärtsbewegung für möglich (rote Rechtecke). Aus dieser Bewegung ergibt sich ein Kursziel bei ca. 6.225 Punkten. Bei 6.229 Punkten liegt eine wichtige Unterstützung.
Aber dieser Unterstützungsbereich der bis 6200 Punkten reicht, ist sozusagen die letzte Verteidigungslinie der Bullen vor dem Jahrestief. Und wenn das Jahrestief jetzt auch noch dynamisch brechen sollte, wird es so richtig bearish.
 
Es fehlen im Moment die positiven US-Wirtschaftsdaten, die bereits auf den sinkenden Ölpreis reagiert haben. Wie gesagt, diese werden erst im September kommen. Bis dahin kann es demnach noch holprig bleiben. Aber eigentlich sollte der Markt diese auch schon vorweg nehmen. Wenn es allerdings wirklich noch zu einer Insolvenz einer US-Großbank kommen sollte, kann es vorher auch noch einmal einen dramatischen Ausverkauf geben. Bleiben Sie also vorsichtig!

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Die Märkte am Montag von Torsten Ewert, die gestern leider ausfallen müssen, finden Sie nach den US-Wirtschaftsdaten.


US-Wirtschaftsdaten
von Jochen Steffens
 
Die Erzeugerpreise sind im Juli um 1,2 % gestiegen. Analysten hatten nur mit einem Anstieg im Bereich von 0,4 bis 0,6 % gerechnet. Auf Jahressicht erhöhte sich die Erzeugerpreise sogar um 9,8 %, das ist der stärkste Anstieg seit 1981!
 


Die Kernrate der US-Produzentenpreise ist um 0,7 % gestiegen. Trotzdem ist auch das der höchste Anstieg seit November 2006.
Noch haben die fallenden Ölpreis keine Auswirkung. Hier sieht man, dass mittlerweile die gestiegenen Rohstoffpreis auch bei der Kernrate ankommen. Gerade diese wird erst sehr zeitversetzt auf die gesunkenen Rohstoffpreise reagieren. Das hat dem Markt nicht gefallen.

Die Zahl der Wohnbaugenehmigungen sank im Juli auf 937.000 oder um heftige 17,7 %! Erwartet wurden 959.000 bis 975.000 Genehmigungen, nach 1,138 Mio. zuvor.  Die Zahl der Wohnbaubeginne liegtim Juli bei 965.000. Das ist ein Rückgang um 11,0 %. Analysten hatten mit 960.000 bis 975.000 gerechnet, nach noch 1,084 Mio. zuvor.

Das sind ganz schlechte Daten, hier kann sich natürlich der Markt kaum noch gegen wehren. Immerhin ist bekannt, dass eine Beruhigung der Kreditmarktkrise erst mit der Beruhigung auf dem US-Immobilienmarkt beginnen kann. Kein Wunder, dass der Markt massiv einbricht. Allerdings werden die Werte auch durch die Sommermonate und die Urlaubsaison beeinflusst sein. So kann es gut sein, dass wir auch hier bei den nächsten Veröffentlichungen deutlich bessere Werte
erleben werden.
 


Machtwechsel
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
der Ölpreis ist in den letzten Wochen von seinem Hoch bei knapp 150 US-Dollar auf fast 110 Dollar abgestürzt. Zwar ist auch der Dollar angestiegen, aber „netto“ bleibt trotzdem für die Weltwirtschaft eine Erleichterung bei den Rohstoffkosten im zweistelligen Prozentbereich übrig. Trotzdem wollen die Aktienmärkte nicht so recht steigen.
 
Akzeptable Fundamentaldaten
 
Natürlich gab es einige Kursreaktionen auf den Ölpreisrückgang, aber insgesamt war die Wirkung eher verhalten. Dabei sind die Konjunkturdaten ja eigentlich auch gar nicht so schlecht. Die Inflation in den USA ist zwar mit 5,6 % p.a. in ungeahnte Höhen enteilt, aber da hierfür nicht zuletzt eben auch die Energiepreise verantwortlich waren, kann man hier demnächst eine Entspannung erwarten, falls der Ölpreis nicht erneut drastisch ansteigt.
 
Zudem haben die Konsumenten in den USA momentan wieder eher rückläufige Inflationserwartungen. Sprich: man hofft, dass es doch nicht so schlimm wird oder bleibt.
 
Auch die US-Industrie hält sich wacker. Die Produktion konnte ausgeweitet werden; sogar wichtige Investitionsindikatoren zeigen immer noch aufwärts. Ein fallender Ölpreis sollte da doch eigentlich belebend wirken.
 
Prekäre charttechnische Lage
 
Dennoch zeigen die Charts wenig Ermutigendes. Der S&P 500 befindet sich eindeutig in einer nach oben gerichteten Konsolidierungsformation. Das würde bedeuten, es geht noch einmal abwärts.
 
 
(Quelle: www.tradesignalonline.com)
 
Nachdem der Index aus einem ersten Abwärtstrend ausbrach und sich von ihm „regelgerecht“ abgestoßen hat (grüner Pfeil), versandete die folgende Erholung und führte zu neuen Tiefs. Aktuell ist der S&P 500 an der alten Unterstützungszone, die nun als Widerstand wirkt, gescheitert (blaues Rechteck).
 
Da auch die jüngste Aufwärtsbewegung seit dem Juli-Tief eine deutliche keilförmige Struktur hat, wächst die Gefahr eines erneuten Kursrückgangs. Eine reguläre ABC-Korrektur könnte den amerikanischen Leitindex bis unter 1.100 Punkte bringen. Damit wären wir wieder in Kursbereichen, die wir seit 2003 verlassen glaubten.
 
Wenn schon die Amis schwächeln ...
 
Leider sehen die Charts der anderen Indizes auch nicht erfreulicher aus. Was auch kein Wunder ist, wenn schon der US-Leitindex schwächelt. Überall lassen sich Konsolidierungsformationen ausmachen, die auf neue Tiefs hinweisen könnten.
 
 
 (Quelle: www.tradesignalonline.com)
 
Am bullishsten sieht in diesem Zusammenhang noch der NASDAQ 100 aus. Aber auch im DAX und im Euro STOXX 50 kann man prinzipiell auch im übergeordneten Aufwärtstrend eine Fortsetzungsformation in Form eines Keils ausmachen. Das Problem ist nur, dass die kurzfristige Tendenz eben nochmals nach unten gehen könnte.
 
Immer wieder diese Finanzkrise
 
Was die Kurse unten hält, sind erneut die befürchteten und immer noch unklaren Auswirkungen der Finanzkrise. Konkreter Anlass der letzten Zeit waren Meldungen von Merrill Lynch und Lehman Brothers, die von weiteren Abschreibungen und Kapitalbedarf berichteten. Der Markt befürchtet hier Parallelen zu Bear Stearns.
 
Leider sind diese Vergleich nicht so weit hergeholt. Die Charts dieser drei Aktien weisen erschreckende Ähnlichkeiten auf.
 
 
 
(Quelle: www.tradesignalonline.com)
 
Die schwarze Kurve ist die „Insolvenz-Kurve“ von Bear Stearns. Sie sehen, dass der weitere Kursverlauf der beiden Konkurrenten langsam auch insolvenzartige Züge annimmt. Seit Dezember haben beide Banken 75 bzw. 85 Prozent ihres Marktwertes eingebüßt. Der Ausdruck „Mitbewerber“ bekommt so einen ganz neuen Klang ...
 
Da selbst die Riesen Fannie Mae und Freddie Mac in die Bredouille geraten sind, sieht der Markt die Schwäche der deutlich kleineren Investmentbanken eben sehr viel kritischer.
 
Wer kann im Fall der Fälle helfen?
 
Den ohnehin halbstaatlichen Hypothekenfinanzierer wird wohl nichts passieren, hier springt notfalls der Staat ein; entsprechende Äußerungen von Offiziellen gab es bereits. Bear Stearns konnte – mit staatlicher Einflussnahme – unter die Fittiche von JP Morgan schlüpfen. Aber wer soll Merrill Lynch und Lehman im schlimmsten Fall helfen?
 
JP Morgan hat sein „Soll“ erfüllt, und die anderen US-Bank-Riesen haben selbst zu knabbern: Bank of America hat sich – abgesehen von hausgemachten Problemen – mit der Übernahme der (ebenfalls insolventen) Countrywide Financial bereits verhoben. Citigroup ist auch ohne weiteren Klotz am Bein viel schlechter dran.
 
Bankwerte stürzen Ölpreis vom Thron!
 
Kein Wunder also, dass immer noch die Bankwerte weltweit zu den absoluten Underperformern gehören. Gerade deren starke Gewichtung z.B. im S&P 500 ist es, was die Kurse unten hält.
 
So hat der entsprechende US-Sektorindex immer noch keinen Boden gefunden. Mehrere Versuche, die wichtige Widerstandszone von 565/586 zu überwinden, sind in den letzten Wochen gescheitert. Damit sinkt die Chance, dass das Dilemma mit einer einfachen „V-Erholung“ vorüber ist. Ob es noch einen „richtigen“ Doppelboden oder gar ein neues Tief gibt, sei dahingestellt. Aber vermutlich wird sich das Börsenumfeld erst aufhellen, wenn dieser Abwärtstrend und diese „Todeszone“ überwunden sind.
 
 
(Quelle: www.tradesignalonline.com)
 
Das Finanzsystem ist einfach zu wichtig für Wirtschaft und Börse, um negative Entwicklungen an dieser Stelle zu ignorieren und einfach zur Tagesordnung überzugehen. Durch den Rückgang des Ölpreises, der bisher die Märkte im Griff hatte (Stichwort: Inflation), wurde dieser Faktor quasi vom Thron des marktbestimmenden Einflusses gestoßen. Die (erneute) Sorge um die Banken hat jetzt diesen Platz eingenommen.
 
Daher wage ich die Prognose, dass der Bankensektor in den kommenden Wochen und Monaten das Zünglein an der Waage sein wird. Ob dann der Präsidentschaftszyklus seinen Einfluss noch wie erhofft entfalten, ist sicher auch mehr als fraglich.
 
Hoffnung durch trübe Stimmung?
 
Dazu passt auch die gegenwärtige Stimmung an den Märkten, die sich deutlich eingetrübt hat. Der aktuelle ZEW-Index weist nun erstmals wieder eine negative Lage aus, die Erwartung ist immer noch schlecht, aber bereits im Steigen begriffen. Hier keimt Hoffnung auf, denn die Stimmung ist immer an den Kurstiefs am schlechtesten.
 
Aber, Antizykliker, aufgepasst! Es kann auch immer ein tieferes Tief geben. Ein einbrechender Bankensektor könnte hierfür ein geeigneter Auslöser sein.
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 
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