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Emotional erpresst
von Jochen Steffens
Das, was wir gerade erleben, ist die reinste Trader-Quetsche. Ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen hochnervös vor den Monitoren sitzen und sich fragen, ob sie jetzt noch einsteigen oder doch noch auf eine Konsolidierung warten sollen. Soll ich oder soll ich doch nicht. Spätestens wenn man an diesem Punkt angekommen ist, fehlt es dem Trading an Sachlichkeit.
Es gibt einfach zwei Szenarien in einer derartigen Situation
1.       Szenario: Es werden keine Gefangenen gemacht!
Das bedeutet, der Markt steigt und steigt ohne größere Konsolidierungen. Die meisten Anleger warten aber eben genau auf solche Konsolidierungen, um einzusteigen. Eben weil sie denken, dass es, wenn sie jetzt einsteigen, genau das Hoch sein könnte. Fallen diese Konsolidierungen aber aus, werden viele frustriert und von Tag zu Tag immer nervöser werden. Schlussendlich reißen nach und nach die Nerven, und der Trader wird in den Markt gezwungen.
 
2.       Szenario: Wir erleben tatsächlich nur eine starke Short-Squeeze. Das bedeutet, zurzeit springen hauptsächlich die Anleger aus dem Markt, die auf fallende Kurse gesetzt hatten und die ihre Short-Positionen jetzt auflösen wollen oder müssen. Es kommt vielleicht sogar ein, zwei Tage lang auch noch zu Anschlusskäufen, aber dann wird allen wieder bewusst, wie bescheiden die aktuelle Situation aussieht, und all die Bullenträume gehen dahin.
Das Problem
Das Problem ist, man weiß in einer starken Abwärtsbewegung nie (!),  in welchem dieser beiden Szenarien man sich gerade befindet. Erst später, wenn alles vorbei ist und man sich die Charts anschaut, wird es sonnenklar! Wahrlich erleuchtet wird der frustrierte Anleger feststellen, dass er es doch eigentlich die ganze Zeit gewusst hat. Das Komische ist nur, dass genau das bei beiden Szenarien passiert. Der Mensch und seine selektive Wahrnehmung.
Doch es ist nur logisch. Wenn der Dax, wie gestern, um über 10 % ansteigt, fühlt sich jeder schlecht, der nicht dabei ist. Schließlich hätte man doch so schnell so viel Geld machen können! Wie viel Glück dazu gehört, ausgerechnet bei dem letzten Rückgang vom Donnerstag, als die Amis ihre Oktobertiefs nach unten gebrochen haben, eingestiegen zu sein, das wird bei solchen Gedanken außen vor gelassen.
Zerstörerische Gedanken
Und dann gesellen sich all die zerstörerischen Gedanken hinzu: Was ist, wenn der Markt nun doch immer weiter steigt und steigt, und ich bin „wieder“ nicht dabei? Was ist, wenn es nun tatsächlich der Boden war, ich den Einstieg verpasse und eine fulminante Rally startet?
Aber auch: Was ist, wenn ich jetzt einsteige und damit wieder das Hoch erwische und noch mehr Geld verliere - ich hab doch schon in der Krise zuvor so viel Geld verloren?
Das typische Gedankenkarussel!
Nur, das geht nicht nur Ihnen so. Das geht den meisten Anlegern, fast allen, die mit der Börse zu tun haben, in der einen oder anderen Form ähnlich. Und selbst ich, der ich diese Prozesse schon seit Jahren analysiere, beschreibe und mir immer wieder als höchst hinderlich bewusst mache, kann mich schlussendlich nicht von solchen Gedankenwürmern gänzlich frei machen.
Es gibt aber einen kleinen, vielleicht entscheidenden Unterschied. Ich habe in den Jahren an den Börsen gelernt, mich nicht emotional erpressen zu lassen. Es ist die Fähigkeit, solche Tage mitzuerleben, ohne dabei sein zu „müssen“. Einfach in dem Wissen, es kommen jede Woche neue Chancen. Manche sind gut und gehen auf, andere sind schlecht und gehen nicht auf. Dazwischen wird es immer wieder verrückte Tage geben.
Witzigerweise sind in solchen extremen Phasen, wie wir sie gerade erleben, die guten Chancen tatsächlich sehr selten. Hier geht es mehr um Glück und Glücksspiel, denn es kann der Boden sein, es kann aber auch nur eine kurze Erholung bleiben. Es besteht also kein Grund, sich verrückt zu machen. Der Wunsch das Tief erwischen zu wollen, ist für das Traden der falsche Ansatz und zumeist eine schmerzhafte Illusion.

Lassen Sie sich also nicht emotional erpressen, lassen Sie sich nicht von Miss Börse zu etwas hinreißen, was nicht in Ruhe und einer emotional sachlichen, stabilen Situation als Tradingidee von Ihnen analysiert wurde. Die Erfahrung zeigt, dass emotionale Schnellschüsse unter dem Strich auf lange Sicht zu Verlusten führen.
Erste Anzeichen von Stärke!
Das wollte ich loswerden, bevor ich Ihnen folgenden Charts zeige:
Diesen Chart kennen Sie. Er zeigte, dass in dem gesamten Abwärtstrend der letzten Wochen jeder Ausbruchsversuch (blauer Kreis) wieder abverkauft wurde. Das war ein ganz klares Zeichen der Schwäche. Gestern dann kam es zu einem ersten, neuen und höheren Hoch (erster gelbe Kreis), das nicht direkt wieder abverkauft wurde. Dieser stellte zugleich auch einen Trendbruch dar. Anschließend kam es zu einem erneuten Trendbruch, der ebenfalls nicht abverkauft wurde, ein erneutes Zeichen der Stärke. Aktuell muss sich noch zeigen, ob der heutige Ausbruchsversuch ebenfalls nachhaltig wird. Damit wäre eine potenzielle Umkehrformation abgeschlossen (in diesem Fall wären auch die Oktobertiefs im Nasdaq100 und S&P500 zurückerobert).
Mögliche W-Formation?
Und zum Schluss noch der Dax-Chart
 
Der Dax hat, anders als die amerikanischen Indizes, auf den Tiefs vom Oktober gedreht. Man kann jetzt eine mögliche W-Formation einzeichnen. Nur leider ist diese nicht ganz idealtypisch. Die Abwärtsbewegung vom Zwischenhoch ist nicht so dynamisch verlaufen, wie die Aufwärtsbewegung zu diesem Zwischenhoch hin. Das rechte Tief des Ws ist damit zeitlich nach rechts versetzt. Diese fehlende Symmetrie war auch der Grund, warum ich dieses Szenario bisher nicht als mögliche Option ins Spiel gebracht hatte.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich trotz dieses verunglückten rechten Tiefs eine W-Formation ergibt, ist immerhin gegeben. Sehr häufig führt allerdings diese „Verunstaltung“ zu einer Seitwärtsbewegung, statt zu einem nachhaltigen Trendwechsel. Auch kommt es häufig frühzeitig zu einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung. Also wirklich bullisher wird diese Formation erst, wenn die 5.300-Punkte-Marke nachhaltig überwunden wird. Bis dahin ist alles offen.
Warten wir ab, was weiter passiert. Zumindest gibt es erste Zeichen der Stärke, und die amerikanischen Indizes versuchen gerade die Tiefs aus dem Oktober nach oben aufzulösen. Ich bin gespannt.
Viele Grüße
Ihr
Jochen Steffens
P.S. Hin und wieder ein wenig Abstand von der Börse und ein guter Tropfen Wein? Warum denn nicht. Dazu ein kleines, aber höchst interessantes Interview, das ein guter Freund, der Reisebuchautor und Journalist Tobias Büscher, mit Spaniens berühmtesten Weinverkoster geführt hat und das ich Ihnen gerade auch aufgrund des Schlußsatzes nicht vorenthalten will. Wie wenig ein Weinverkoster zu "beneiden" ist, erfahren Sie nach den US-Wirtschaftsdaten
Tobias Büscher hat dieses Interview auch auf seiner neuen Spanienseite stehen, wo er über Reiseziele berichtet, über die Kultur des Landes und neue Trends. Wenn auch Sie ein Spanienfan sind oder Interesse an Informationen über Spanien haben, klicken Sie hier: www.spanien-reisemagazin.de
 
US-Wirtschaftsdaten
von Jochen Steffens
 
Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal dieses Jahres etwas stärker als bisher angenommen geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um annualisiert 0,5% gegenüber dem Vorquartal. Analysten hatten sogar mir einem Rückgang des BIP um annualisiert 0,6% gerechnet. Die erste Schätzung war noch von einem Minus von 0,3% ausgegangen.
 
Der von der US-Notenbank als Inflationsmaß favorisierte Deflator für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stieg in der Jahresrate um 5,2%, nach einem Anstieg von 4,3% im zweiten Quartal. Zuvor war ein Anstieg von 5,4 % angenommen worden.
 
 
Das US-Verbrauchervertrauen stieg im November von zuvor 38,8 (Allzeittief) auf nunmehr 44,9 Punkte. Analysten hatten lediglich einen Stand von 38,8 prognostiziert.
 
Beides Zahlen über den Erwartungen. Allerdings konnten diese Zahlen den US-Markt nicht von einer Konsolidierung nach dem starken Anstieg zuvor abhalten. Man muss zudem Bedenken, dass wir in den nächsten Wochen vermehrt mit Zahlen zu tun haben werden, die deutlich besser als ihr Vormonatswert sind. Das liegt aber nicht daran, dass die Zahlen selbst gut sind, sondern das in den letzten Wochen Extremwerte gemeldet wurden (siehe Verbrauchervertrauen). Das sollte man in seiner Analyse der Wirtschaftsdaten einfließen lassen.

Spaniens Weinsklave
 
José Peñín (Bild rechts) ist der bekannteste Weinkritiker Spaniens, sein Buch "Guía Peñín" das Maß aller Weine. Ein Gespräch über Wein, Macht, Missgunst und die Einsamkeit des Verkostens
 
Ein Interview von Tobias Büscher
  
José Peñín, was ist Ihr Beruf?
 
José Peñín: Ich wähle Weine aus, qualifiziere sie nach Bouquet und Ausstrahlung, ordne sie ein. Meine Mission ist die Vermittlung. Das ist gerade in Spanien wichtig, wo Wein bislang immer ohne Kultur getrunken wurde.
 
Wie bitte? Das Prüfsiegel Denominación de Origen gibt es seit Jahren!
Ja, aber Spanien ist wohl das einzige Land in Europa, wo dieses Herkunftssiegel wenig bedeutet. Wir haben viele gute Weine ohne diese Bezeichnung. Ob in der Rioja, Navarra, Galicien oder in Andalusien. Sehen Sie, die Rioja ist auch bei Ihnen bekannt, sie hat am meisten Angebot, es gibt in dem relativ kleinen Gebiet allein 1.400 Weinmarken, eine lange Tradition und entsprechend ein besonders fortschrittliches Können und Marketing. Dort lassen sich die Winzer ihre Bodegas von Stararchitekten wie Frank Gehry oder Calatrava umbauen. Das ist in Ordnung, aber deshalb sind diese Weine nicht zwangsläufig die besten. Es kann sein, dass gerade ein Schäfer irgendwo im Kernland unterwegs ist und einen Tropfen im Lederbeutel hat, der eine echte Entdeckung ist. Auch danach suche ich, nach den Namenlosen, den Etikettlosen.
 
Ihr "Guía Peñin" ist das Nachschlagewerk für spanischen Wein. Sie sind quasi der Robert Parker der Iberischen Halbinsel. Ihr Urteil beeinflusst die Preise, den Bekanntheitsgrad eines Winzers. Wie gehen Sie mit so viel Macht um?
 
Mit viel Verantwortung. Ich arbeite hart. Der Ruhm macht auch unsicher, ich kann mich nicht verstecken, stehe in der Öffentlichkeit und habe Angst, Fehler zu machen. Je berühmter man wird, desto weniger kann man sich zurückziehen, desto mehr Opfer bringt man, auch zeitlich. Ich will so gut wie nur möglich sein. Unter uns: Manche warten nur darauf, dass ich mich vertue. Es schauen immer auch Gegner und Neider zu, und die suchen nach dem allerkleinsten Fehler.
 
Und die Winzer, werden Sie von ihnen bedrängt? Von Ihrem Urteil hängt schließlich viel ab.
 
Natürlich! Jeder möchte, dass ich seine Bodega besuche. Die spanischen Winzer sind verrückt danach, sie glauben, ihr Anbaugebiet, ihre Region, ihr schönes Haus, all das könnte mich beeinflussen. Aber von wegen! Ich trinke nicht in Bodegas: Ich teste allein in meinem Arbeitszimmer.
 
Das klingt ernüchternd!
Ja sicher, wenn man nicht für sich, sondern für andere trinkt, wird man zum Sklaven der Arbeit. Das Weintrinken ist heute mehr denn je eine sinnliche, hedonistische Erfahrung. Und Wein wirkt menschenverbindend, dafür ist er da. Aber wir Weinkritiker sind gezwungen, genau davon Abstand zu nehmen. Wer den Job macht, muss geradezu eine menschliche Maschine sein. Wir können keine Emotionen gebrauchen. Mein Zimmer ist abgedunkelt, ein Glas, eine Weinflasche, kein Geräusch. Gerüche darf es schon gar nicht geben, wenn ich arbeite. Ein Parfum Chanel No 5 von Christian Dior in hundert Meter Entfernung wäre eine Katastrophe, oder der Rauch einer edlen kubanischen Zigarre.
 
Sie testen Weine, aber wie ernähren Sie sich?
 
Ich teste am Tag 100 bis 120 Weine. Essen kann ich unmittelbar vor der Arbeit nicht, es würde die Geschmacksnerven verwirren. Man fühlt sich dann auch matt, behäbig. Ich esse ohnehin nicht sehr viel.
 
Aber Sie rauchen ab und zu.
 
Ja, die eine oder andere Zigarette schon, aber in entsprechenden Zeitabständen. Es gibt gute Weinkritiker, die rauchen. Eines ist übrigens wichtig: Wer damit aufhört, verändert seine Sinne und muss sein Bewertungsgefüge völlig neu justieren.
 
Sie sind aus Madrid, das ist nicht gerade eine Weinmetropole.
 
Das stimmt, aber geboren bin ich in León.
 
Haben Sie das Gespür für guten Wein geerbt?
 
Im Gegenteil. Mein Vater hat nie Alkohol getrunken, ich selbst auch nicht bis zu meinem 33. Lebensjahr. Das ist gut so. Vor allem die Kinder von Weinbauern sind später die schlechtesten Verkoster. Sie bringen ihre Herkunft mit ein, ihre Heimat, den Geruch von bestimmtem Eichenholz, die Erinnerung an den Großvater, der nur lokalen Wein mochte. Sie werden das nicht abschütteln können, sie sind niemals objektiv.
 
Warum wurde Wein plötzlich Ihr Metier?
 
Ich war damals als Pharmavertreter im Land unterwegs, fuhr von Klinik zu Klinik. Eines Tages traf ich einen Weinkenner, der mich sehr inspirierte. Wir hatten die Idee, unentdeckte Weine in Spanien aufzuspüren, möglichst gute und unbekannte. Dann haben wir einen Weinklub gegründet, ich habe mich dem Journalismus zugewandt und das erste Weinmagazin meines Landes herausgegeben. Später kamen dann die Bücher hinzu und dann der jährliche Weinführer "Guía Peñin". Den gibt es inzwischen auch auf Deutsch.
 
Verkauft sich die deutsche Ausgabe gut?
 
Das weiß ich gar nicht, drei- bis viertausend Stück vielleicht, nicht viel. Und weil er aus dem Spanischen übersetzt wird, dauert es immer etwas lange, bis er auf den Markt kommt. Die Spanier lesen ihn Monate früher.
 
Wir sind gerade in Köln, im Restaurant Sterns. Und außer Ihnen gibt es viel Prominenz hier, darunter die Starköche Dani García, Roberto Fernández und Paco Roncero, der für das spanische Prinzenpaar das Hochzeitsessen mitgestaltete. Es geht um avantgardistische Molekularküche und edelste Tropfen. Erlauben Sie mir trotzdem eine sehr simple Frage: Haben Sie schon mal ein Kölsch getrunken?
 
Aber ja, gestern erst!
 
Was ist denn objektiv leckerer, das Madrider Mahou-Bier oder das hiesige Reissdorf Kölsch?
 
Letzteres, keine Frage, Letzteres. Ich kann das bloß nicht aussprechen!
 
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