In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
Keine Geldanlage ist letzten Endes sicher!
Jochen Steffens
 
Zurzeit beschäftigen sich die Anleger zwar mit dem Banken- und Emittentenrisiko, trotzdem wird das Geld auf Tagesgeld und Festgeldkonten geparkt. Die Regierung hat gesagt, dass die Rente, äh sorry, dass das Geld der Bürger bei den Banken sicher sei. Käme es tatsächlich zu einem internationalen Finanzcrash, in dem eine Bank nach der anderen insolvent würde, wie sollte der Staat das ganze Geld absichern? Es geht hier um mindestens 5 Billionen Euro! Die aktuelle Staatsverschuldung in Deutschland beläuft sich jedoch „nur“ auf 1,5 Billionen (entspricht einer Verschuldung pro Kopf von 18.421 Euro / siehe auch die versprochenen Vergleiche im nächsten Abschnitt). Ich meine, es dürfte schon ein großes Problem sein, in so einer Situation mal eben 5 Billionen Euro aufzubringen, oder nicht?
 
Was ist wirklich sicher?
 
Die Frage ist also, was ist „sicher“, also wirklich sicher? Die Antwort ist einfach: Tatsächlich nichts. Es gibt keine Sicherheit. Immobilien können je nach Staatsform, wie es schon einige Male geschehen ist, enteignet werden oder einfacher  mit einer „Inflationssteuer“ belegt werden. Geld und Vermögen auf den Festgeldkonten kann der Inflation anheim fallen. Auch die Börse selbst ist im Worst-Case-Szenario nicht sicher. Theoretisch könnte auch sie einfach abgeschafft werden. Aktien können, das wissen wir,  auch urplötzlich wertlos werden. Selbst Indizes, wir erinnern uns an den Neuen Markt, können von den Kurszetteln verschwinden.
 
Gold der sichere Hafen?
 
Viele meinen Gold sei sicher. Wahrscheinlich wird das in einer Krise auch funktionieren. Aber der Handel mit Gold kann verboten werden, wie es schon einmal in den USA geschehen ist. Ich habe mir in den letzten Wochen spaßeshalber überlegt, ob es nach dem unglaublichen Run auf reales Gold, den wir in den letzten Monaten gesehen haben, nicht auch sein könnte, dass in der Krise auf einmal zu viele versuchen, mit Gold zu bezahlen und der Wert des Goldes plötzlich eklatant einbricht. Schließlich wird Gold nicht dringend „gebraucht“, wenn es mal wirklich ernst wird. Sicherer wären da vielleicht andere Metalle oder  Rohstoffe. Doch wer will sich schon fünf Tonnen Kupfer in den Garten legen oder auf der Terrasse einen herrlichen Blick auf diverse 50.000 Liter Öl-Tanks haben? Wie soll man diese auch bewachen?
 
Ganz abgesehen von der Frage, was man mit dem Gold macht, wenn man zum Beispiel plötzlich  „umsiedeln“ muss, was schließlich in der Geschichte auch schon vorgekommen ist. Goldbarren unauffällig mitschleppen? Nein, für größere Vermögen ist auch das nicht wirklich geeignet.
 
Zu viele Gefahren
  
Die Antwort ist eigentlich recht einfach: Man kann sich sein Leben mit Sorgen vollpacken, aber es wird kein glückliches Leben sein. Es macht keinen Spaß durch einen schönen Wald zu laufen, wenn man ständig Angst hat, dass ein runterfallender Ast einen erschlägt. Man verpasst dabei zu viel vom Erlebnis „Wald“.
 
Krisen, Glück und Schicksal
 
Wenn man sich mit den Krisen dieser Erde beschäftig, bleibt nur eine Erkenntnis: Es werden Dinge passieren, mit denen niemand rechnet. Es werden Menschen Glück haben, die überhaupt nicht vorgesorgt haben, andere die alles getan haben, um sich und ihre Familien abzusichern, werden Pech haben. Das Schicksal kann man nicht beeinflussen. Dieser Kontrollwahn, diese immerwährende Angst vor einem möglichen Chaos ist es, die wirklich unglücklich macht – Angst war noch nie ein guter Ratgeber.
 
Besser haben es die Menschen, die mit einem Urvertrauen einfach davon ausgehen, dass schon alles gut gehen wird. Tut es das dann wider Erwarten doch nicht, hatten sie zumindest bis dahin ein schönes Leben...
 
Unsinnige Fragen
 
Ich finde, dass deswegen die Fragen nach der sicheren Anlage, die immer wieder in solchen Krisen auftauchen, an der eigentlichen Thematik vorbei gehen. Es geht nicht darum, die absolute Sicherheit zu finden. Es geht in solchen Krisen darum, eine andere Einstellung zu den Dingen zu erhalten. Ein wenig mehr Ergebenheit in das Schicksal des Lebens. Denn wenn man es einmal realistisch sieht, die prozentual gesehen wesentlich wahrscheinlicheren Gefahren: Krankheit, Verkehrsunfall, Haushaltsunfall, Arbeitsunfall etc., machen den meisten von uns das Leben auch nicht schwer...
 
Gelassene Sachlichkeit
 
Natürlich sollte man auch nicht alle Zügel schleifen lassen. Eine nihilistische Einstellung muss nicht sein. Kommen wir also zu den vernünftigen Überlegungen, die allerdings in jeder wirtschaftlichen Phase, ob Boom oder Rezession, zu den gleichen Ergebnissen kommen wird. Es geht eigentlich immer darum, einen möglichst breiten Korb von Anlagen zu besitzen.
 
Aus diesem Grund macht es eben keinen Sinn, sein Geld „nur“ in Festgeld anzulegen. Man sollte es unter anderem auch in Aktien investieren. Schließlich haben die großen Indizes sowohl Weltkriege, als auch Inflation, große Wirtschaftskrisen und vieles andere an Ungemach überlebt. Einen Teil kann man in Rohstoffe investieren und von mir aus auch in realem Gold parken. Ein paar Immobilien, wenn man es sich leisten kann, sind auch sinnvoll. Bei größeren Vermögen sollte man diese Immobilien vielleicht auch noch auf mehrere Länder weltweit aufteilen. Das ist alles und dieses Wenige ist letzten Endes eines der Geheimnisse des langlebigen Wohlstands.
 
Mit einer derartig breiten Diversifikation ist man meiner Meinung nach am besten für die Krisen dieser Erde gewappnet - mehr kann man nicht tun.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

Billionen-Gedankenspiele
 
Wie versprochen hier einige Beispiele von Lesern, um sich die Billionen-Zahlen vorzustellen:
 
(Anm. d. Red.: Ich habe die Beispiele verständlicherweise nicht alle nachgerechnet)

Sehr geehrter Herr Steffens
 
Wenn ich meiner Frau jeden Tag 10.000 Euro zum Einkaufen gebe, hätte ich bei 9 Bio. Euro 2,4 Mio Jahre Ruhe!
Juheee!
 
T.E. Hannover

Sehr geehrter Herr Steffens
 
Da wir ja Europäer sind, eine bildliche Darstellung des schwarzen Lochs in Euro.
 
Bei einem aktuellen Kurs von Dollar/Euro von 0,7864 (Onvista, 06.12.08) entsprechen 800 Milliarden Dollar (800.000.000.000) = 629.120.000.000 Euro (also sechshundertneunundzwanzigmillardenundeinhundertzwanzigmillionen Euro. Uff!).
 
Laut Wikipedia hat eine 1 Euro Münze eine Dicke von 2,33 mm. Wenn ich also mit zehn solcher Münzen einen Turm baue, misst mein Türmchen eine Höhe von 2,33 cm.
 
Die Dicke der Münze ist nicht zu verwechseln mit deren Durchmesser, welcher 23,25 mm misst.
 
In unserem Fall bauen wir also einen Turm mit 629.120.000.000 Ein-Euro-Münzen, multipliziert mit 2,33mm pro Münze. Dies entspricht einem Turm in Höhe von 1.465.849.600.000 mm. Unvorstellbare Zahl? Also das ganze umgerechnet in Kilometern. Ein Kilometer hat 1.000.000 mm, dann hat unser Turm also eine Höhe von 1.465.849,6 km. Wow!
 
Wie sieht es nun mit den 9 Billionen Dollars als Ein-Euro-Türmchen aus? Diese Zahl also geteilt durch 800 Milliarden und dann multipliziert mit 9000 Milliarden...ergibt eine Höhe als Ein-Euro Türmchen von 16.490.808 km.
 
Räumlich noch immer nicht vorstellbar?
 
Dann also so...der Erdumfang beträgt ca. 40.000 km. Wenn ich nun jede Euromünze so nebeneinander legen würde, würde diese Ein-Euro-Reihe über 412 mal rund um die Erde verlaufen.
 
Diese Ein-Euro-Reihe 412 mal rund um die Erde hätte nebeneinander eine Breite von rund 9,58 m. Ich denke, einen solchen Euro-Gürtel könnte man noch vom Mond aus sehen.
 
 
Um sich etwas philosophisch auszudrücken: "Dies kann ich mir zwar jetzt vorstellen, was aber noch immer unvorstellbar ist."
 
Mann könnte auch überlegen, wie viele Bäume gefällt werden müssten, um ausreichend Papier für die Herstellung von 9 Billionen Dollars in 100-Dollar-Scheinen gewinnen zu können. Aber dies ein anderes mal. Jetzt ist erst mal Wochenende und wenn ich draussen sehe, dass noch immer gleich viele Autos fahren wie sonst auch, kann die Finanzkrise doch nicht sooo schlimm sein.
 
...diese Ein-Euro-Reihe 412 mal rund um die Erde hätte nebeneinader eine Breite von rund 9,58 m. Ich denke, einen solchen Euro-Gürtel könnte man noch vom Mond aus sehen.
 
Good investing und Grüsse
 
A.S. Kroatien

 
Hallo Herr Steffens
 
Ich habe noch einen Zahlenvergleich: Bei 4 Milliarden Menschen auf der Welt, sind 800 Milliarden Dollar 200 Dollar, die pro Person von der einen Tasche in die andere wandern und damit (bei Zinsen von 3,5%) pro Person 7 Dollar Zinszahlung bedeuten, die ebenfalls die Schuldner in Personalunion an die Gläubiger, nämlich sich selbst, bezahlen.
 
B.N. Berlin

Sehr geehrter Herr Steffens,
 
ich habe mir diese Gedanken schon beim ersten Rettungspaket von 700 Mrd.
Dollar gemacht.
 
Wenn ich jeden Tag 1 Mio. Dollar bei der Sparkasse abhole,
verbrenne, shredder oder überweise, so brauche ich dafür ca. 1917 Jahre.
 
Seit Christigeburt wäre ich also bis in das Jahr 1917 jeden Tag beschäftigt
gewesen.
 
Diese Summen passen schon gar nicht mehr auf meinen Taschenrechner.
Deshalb ein Trick: Eine Milliarde durch 365 Tage. 1 durch 0,365 ist gleich
2,739. Und das dann mal 700. Das ergibt dann die 1917.
 
Für 250 Werktage pro Jahr ergäben sich rund 2800 Jahre. 1 durch 0,250 und
dann mal 700.
 
Aber auch die BayernLB am Anfang mit ihren 5,4 Mrd. hätte mich schon 14
(alle Tage) bzw. 22 (nur Werktage) Jahre Arbeit gekostet. Pikant: Selbst das 0,4 hinter den 5 Mrd. dauert länger als ein Jahr.
 
Die 31 Mrd.? für die BayernLB sind dann 85-124 Jahre. Beschäftigung für
Generationen.
 
Wie Buffett schon sinngemäß sagte: Die am meisten überschätzte Summe ist die Million und die am meisten unterschätzte Summe ist die Milliarde.
 
H.T.

Sehr geehrter Herr Steffens,

uns gehen tatsächlich langsam die Relationen verloren. Während früher ein paar Millionen volkswirtschaftlich betrachtet schon große Beträge waren, jongliert man heute mit Milliarden und da diese in einigen Fällen schon nicht mehr reichen mit Billionen. Da wird einfach eine 0 drangehängt ohne sich im Geringsten vorzustellen, was das bedeutet. Eine weitere 0 heißt 10-fach! Bei einem Wachstum von, sagen wir mal 3%, dauert es mehr als 23 Jahre bis eine Verdoppelung erreicht ist, eine Verzehnfachung dauert 78 Jahre! Die Geldmengen, mit denen dieser Tage umgegangen wird, entsprechen in keiner Weise mehr dem Wirtschaftswachstum. Leider können die Notenbanken, ohne groß die Gelddruckmaschine anzuwerfen, in wenigen Stunden virtuell enorme Geldmengen ins Leben rufen.

Ein anschauliches Beispiel zum Thema Relationen zur Verdeutlichung. Die USA haben jeden Tag ein Handelsdefizit von mehr als 1.000.000.000 USD, also mehr als 1.000 Millionen. Würde man diese Beträge zum Bezahlen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten in Dollarnoten schicken, müssten täglich 100 LKW mit je 20 Tonnen Ladung fahren.  

Das passiert schon seit einigen Jahren. Japan und China stapeln bereits jeweils ungefähr 1 Million Tonnen Dollarscheine, die sie für Waren bekommen haben, die in die USA gingen und für die die USA bisher keine Gegenleistung erbracht haben.  

Also müsste der Dollar kräftig an Wert verlieren und die Inflation kräftig traben. Da traditionell der USD eine Fluchtwährung ist und jeder derzeit sein Geld hortet, passiert genau das Gegenteil. Doch dieses Szenario wird sich über Kurz oder Lang ins Gegenteil umkehren. Dann wird es sehr schnell abwärts mit dem USD gehen, denn irgendwann müssen die USA ihre Schulden bezahlen, auch wenn sie einiges durch den Verfall Ihrer Kredite, die sie bei ausländischen Banken aufgenommen haben, geschenkt bekamen.

Sobald die Wirtschaft weltweit wieder anläuft, und das wird sie, denn es gibt immer einen Wechsel von Rezession und Konjunktur (den Skeptikern sei in Erinnerung gerufen, dass behauptet wurde nach 9-11 wird die Welt nicht mehr sein, wie sie war) wird es mit der Inflation, aber auch Aktien wieder nach oben gehen, denn sie sind neben Gold und Immobilien Sachwerte, allerdings bei guten Firmen nicht nur mit Substanz, sondern auch noch mit Dividendenertrag. Dann wird wieder gerufen: Anlagenotstand, als Begründung für die nächste Hausse.

 Apropos Relationen, es ist manchmal nützlich, einen Wochenendtrip zu machen, jede Reise gibt Anregungen und führt zu neuen Gedanken. Die Flüge gibt’s ja schon ab 99 EUR, allerdings das Parken am Flughaften (Frankfurt) kostet fast das Gleiche. Ob da die Relationen stimmen. Ich jedenfalls fahre da mit der S-Bahn.

 

Eine schöne Woche wünscht

 

M. B.


Hallo Herr Steffens:
 
Um 9 Billionen Dollar besser zu "begreifen" mit folgender Aufstellung:
 
1                     1000 $ Schein      =  0,1 mm dick
10                    1000 $ Scheine    = 1    mm dick
100                  1000 $ Scheine     = 10 mm  dick = 1 cm
1000                 1000 $ Scheine     = 10 cm
10 000              1000 $ Scheine     = 100 cm  =  1 mtr.
100 000            1000 $  Scheine     = 10 mtr.
1 000 000          1000 $ Scheine     = 100 mtr. =  1 Kirchturm 
10 000 000         1000 $ Scheine     = 1km       = 10 Kirchtürme
100 000 000        1000 $ Scheine     = 10 km    = 100 Kirchtürme
1 000 000 000      1000 $ Scheine    = 100 Km   = 1000 Kirchtürme
9 000 000 000      1000 $ Scheine    = 900 Km   = 9000 Kirchtürme
 
od. 900 km = durch ca.  ganz Deutschland durch = ca.11 bis 15 Std. Autofahren = Wahnsinn---
das kann nicht gut gehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gruß
 
C.F.

 
 
 
 

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffdienst

  • Die ganze Welt der Rohstoffe in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Rohstoffdienst ab der nächsten Ausgabe.

Alle Börsenbriefe und Börsen-Newsletter von Stockstreet.de

  • Logo Börse-Intern
  • Logo Der Rohstoffdienst
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Hebel-XXL
  • Logo Investment-Strategie
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Investment-Strategie

Das erwartet Sie

Investment-Strategie Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Hebel-XXL

Das erwartet Sie

Hebel-XXL Cover

Zocken aus Leidenschaft!

Begleiten Sie uns in
das Casino der Hebelprodukte!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!