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Ins Absurde gedacht?
von Jochen Steffens
 
Zunächst kurz zum Nasdaq100:
 
 
Der Nasdaq100 ist aus dem Dreieck dynamisch nach oben ausgebrochen. Nun muss weitere Aufwärtsdynamik entstehen. Im Moment steht er an der 1.286er Marke und damit am letzten Hoch. Wenn er das überwinden kann, bildet sich ein erstes „höheres Hoch“. Das wäre ein weiteres Zeichen der Stärke und das Chartbild würde sich weiter aufhellen.
 
Natürlich ist auch noch ein Test des Dreiecks von oben denkbar. Doch sollte das geschehen, müsste man bereits wieder sehr vorsichtig werden, denn das würde, wie ich am Freitag bereits geschrieben hatte, den „Sprungfedereffekt“ des Dreiecks auflösen.
 
Protektionismus light
 
Obama hat die protektionistischen Ansätze der US-Demokraten aus dem Konjunkturpaket gestrichen, nachdem offensichtlich wurde, dass sich die USA mit solchen Ansätzen selbst ein Bein gestellt hätten (siehe Text von vorheriger Woche). Im Zusammenhang mit diesen Vorfällen stieß ich in der letzten Woche auf eine Form des Protektionismus der ganz eigenen Art:
 
Volkswagen hat jetzt eine ganz besondere Form des Protektionismus gestartet: Laut verschiedenen Zeitungsberichten haben Partner von Volkswagen nun Probleme mit Autos, die nicht von Volkswagen stammen, auf das Werksgelände zu kommen. Ein VW-Sprecher meint dazu, dass es doch ganz normal sei, dass man nur mit denen Geschäfte machen will, die auch mit Volkswagen Geschäfte machen.
 
Mal konsequent weiter gedacht
(Achtung Satire)
 
Mitarbeiter und Partner von Volkswagen dürfen also mit Fremdmarken-PKW und LKW (das wäre doch ein schöner Vorschlag für das „Unwort des Jahres“) nicht mehr auf das Firmengelände bei Volkswagen. Das hört sich ja auch vernünftig an, auf den ersten Blick zumindest. Wie der Volkswagensprecher bestätigt, scheinen das sogar auch andere Firmen ähnlich zu handhaben – Grund genug ein wenig weiter zu denken:  
 
Wir spinnen das einmal weiter: Mercedes, Porsche und BMW machen da jetzt auch mit. Überall in den Werken werden Schilder aufgestellt, die Fremdmarken-PKW die Durchfahrt verbieten. Mitarbeiterparkplätze sind ebenfalls für andere Marken gesperrt. Die Autozulieferer müssten natürlich ihre Fahrzeugflotte breit diversifizieren, damit sie bei den verschiedenen Unternehmen Waren anliefern können. Das würde vielleicht sogar kurzzeitig den Absatz etwas erhöhen. Gut, in der Folge könnte das aber auch dazu führen, dass das Ausliefern von Waren länger dauert, da der Unternehmer nicht mehr zu jeder Zeit auf seine ganze Flotte zurückgreifen kann. Diese kleinen Produktionsausfälle und deren Kosten wären für VW sicherlich noch zu verkraften.
 
Die Seuche breitet sich aus

Treiben wir das Thema aber noch weiter. Es schaukelt sich hoch und die Automobilhersteller beginnen einen kleinen protektionistischen Wirtschaftskrieg. Fortan werden alle Mitarbeiter dazu gezwungen keine Fremdmarken-PKW’s mehr zu kaufen. Auch nicht für deren Frauen und Kinder, Neffen und alle anderen Verwandten. Ansonsten droht die Kündigung. Im weiteren Verlauf werden alle Subunternehmen, Rohstoffhersteller sowie auch Anwälte, Berater, Banken, Marketingfirmen, Werbepartner und die Frauen und Kinder der dortigen Mitarbeiter dazu angehalten, nur noch die Automarken des jeweilig betreuten Herstellers zu fahren.
 
Der Gewinner ist
 
Das Unternehmen, welches die meisten Angestellten in Deutschland hat. Genauer gesagt: Das Unternehmen, welches das beste Verhältnis von Angestellten, Ehegatten und Subunternehmen zum Preis des jeweiligen Autos hat, würde in Deutschland den meisten Gewinn erwirtschaften. Man sagt, dass jeder vierte bis siebte Arbeitsplatz in Deutschland von der Automobilindustrie abhängig sei. Der deutsche Markt wäre somit schnell aufgeteilt. Und keine Frage, das deutsche Beispiel würde natürlich auch weltweit schnell Schule machen.
 
Gute Planung möglich
 
Hört sich doch perfekt an: Die Unternehmen wüssten ganz genau, was sie einnehmen würden. Sie wüssten, wie schnell ein Produktzyklus wäre. Sie müssten sich zudem keine Gedanken über ausländische, aber auch inländische Konkurrenz mehr machen. Der Himmel auf Erden für das Unternehmen, scheinbar. Es wäre sogar gut, mehr Menschen einzustellen, da man schließlich nur so mehr Autos absetzen kann. Auch wäre es gut mehr Subunternehmen zu beauftragen. Ist das vielleicht die Lösung für den Arbeitsmarkt?
 
Horrender Preisanstieg
 
Gut..., durch die Beschäftigung von mehr Arbeitnehmern würden die Autos natürlich teurer werden. Dabei ist es kein Problem, die Preise deutlich zu erhöhen, man hat ja nicht mehr das leidige Problem mit der Konkurrenz. Ein Preisanstieg von 10-30 % im Jahr ist doch kein Problem, also mal ehrlich...

Hm..., das führt natürlich dazu, dass die Automobilbesitzer immer länger warten müssen, bis sie sich ein neues Auto kaufen können. Aber wäre das nicht auch in gewisser Weise ressourcenschonend? Okay, wenn sich der Produktionlebenszyklus durch die immer länger andauernde Haltedauer von Autos verlangsamt, würden natürlich auch Innovationen (niedriger Spritverbrauch, Katalysatoren, etc.) immer länger brauchen, bis sie zur Marktreife kommen. Wahrscheinlich würde das auf Dauer der Umwelt mehr Schaden zuführen, als die höhere Produktion früherer Zeiten verursacht hat. Teure Innovationen, wie das „Ein-Liter-Auto“, Hybrid-Technik, etc. würden gar nicht erst entwickelt werden, wozu auch. Die Menschen können ja nicht anders, sie müssen das kaufen, was angeboten wird. Und wenn die Benzinkosten bei steigendem Ölpreis zu teuer werden, sollen sie halt weniger fahren. Schont schließlich auch das Auto, das ja sowieso länger halten muss.
 
Komfort, Sicherheit, Design? Wozu!
 
Denken wir unsere heile protektionistische Welt einfach noch weiter. Nicht nur für die teuren Innovationen wären solche Maßnahmen das Aus. Warum sollte man die Autos überhaupt noch verbessern, wenn die Abnehmer sicher sind und keine neuen hinzugewonnen werden könnten? Viel sinnvoller wäre es dann, doch an den Dingen wie Design, Komfort, Fahreigenschaften und natürlich Sicherheit zu sparen. Schließlich muss man ja immer mehr Arbeitnehmer einstellen, um die Produktion zu halten. Irgendwie muss man ja sinkende Nachfrage durch den immer längeren Produktionszyklus kompensieren.
 
Die negative Evolution
 
Okay..., die Autos würden weltweit einen umgekehrten Evolutionsprozess durchlaufen, sprich sie würden sich bis zu den Anfängen zurückentwickeln und das, wie gesagt, bei gleichzeitig starkem Anstieg der Preise und einem sich immer weiter verlängernden  Produktlebenszyklus.
 
Nun..., irgendwann müsste man natürlich die Löhne der Arbeiter senken, weil die Ausweitung des des Produktlebenszyklus die nur leicht zulegende Nachfrage durch die Anstellung eigener Arbeitnehmer überkompensiert. Wenn man weniger verkauft, kann man auch nur weniger zahlen.
 
Tja..., wenn die Autos immer teurer würden und die Arbeiter immer weniger Geld verdienen, dann könnten sich immer weniger ein Auto leisten. Der Kreislauf beschleunigt sich. Eltern würden ihren Kindern ein „Autosparbuch“ anlegen, damit diese sich mit dem 40. Lebensjahr ein Auto kaufen können, das sie dann bis 82 Jahre fahren müssen.
 
Am Ende des Kreislaufs würde das System ganz zusammenbrechen. Aber okay, so ein Pferdewagen ist doch auch was Feines in einem Agrarland...
 
Protektionismus funktioniert immer nur so lange, bis alle anderen mitmachen
 
Das Dumme am Protektionismus ist immer, dass die anderen (Unternehmen / Länder) gemeinerweise immer anfangen, auf solche Maßnahmen ebenfalls mit Protektionismus zu reagieren. Ansonsten wäre es, keine Frage, eine prima Idee.
 
Egal wie man es hält, wenn man Entwicklungen weiterdenkt, führen protektionistische Maßnahmen schnell zu höheren Kosten für die Verbraucher, Unternehmenspleiten und damit schlussendlich zu einem starken Anstieg von Arbeitslosigkeit.
 
Nicht immer alles so negativ sehen...

Doch ein Gutes hätte es: Diejenigen, die sich in 20-40 Jahren dann noch Autos leisten könnten hätten keine Probleme mehr mit Staus auf den Autobahnen. Aber wahrscheinlich wäre die Qualität der Straßen dann nicht mehr mit der heutigen vergleichbar und ein Fahrt von Köln nach München würde dann immer so lange dauern, wie heute zum Ferienbegin...
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
Eine mythische Börsenstatistik wird entzaubert
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
manchmal ist ein Computer schon eine tolle Sache. Mit diesem „Rechenknecht“ kann man nämlich immer mal wieder Dinge überprüfen, die viele Leute so unbedacht nachplappern. Zum Beispiel die Sache mit der Kursperformance im Januar, die angeblich einen Hinweis auf die Performance des gesamten Jahres geben soll.
 
Statistik muss nützlich sein
 
Nun gibt es ja eine Menge hämischer Sprüche über Statistiken und Leute, die damit arbeiten. Eigentlich sollte die Statistik aber ja einen gewissen Nutzen stiften. Für mich als Trader, der sich aus beruflichen Gründen auch damit beschäftigt, ist das eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Denn was nützt mir das scheinbar so tolle System, wenn ich es praktisch nicht handeln kann?
 
So ist es auch mit dieser Januar-Statistik. Der übliche Spruch geht so: „Wie der Januar, so das gesamte Jahr.“ Übersetzt lautet das: Wenn der Kurs am 31. Januar höher/tiefer ist als am 31.12. des Vorjahres, dann ist auch der Kurs am kommenden 31.12. höher/tiefer als am 31.12. des Vorjahres.
 
Das macht aber für einen Trader keinen Sinn. Denn wenn ich mich schon am 31.12. eines jeden Jahres positionieren muss, aber erst Ende Januar erfahre, in welche Richtung, dann ist das Blödsinn. Was nützt es mir, wenn ich erst hinterher weiß, ob ich auf steigende oder fallende Kurse setzen muss? Das ist also ein typisches Beispiel für eine sinnlose Statistik. L’art pour l’art.
 
Die Frage muss logischerweise lauten: Wenn der Januar im Plus oder Minus endet, gibt mir das einen Hinweis, dass es im weiteren Jahresverlauf in diese Richtung weitergeht? Denn es nützt mir ja nichts, wenn zwar der Januar mit stolzen 10 % Plus startet, aber am Jahresende insgesamt nur 5 % verbucht werden können. Dann stimmt zwar „die Statistik“, aber ich habe 4,5 % Minus gemacht mit meinem Einstieg Ende Januar.
 
Genaue Prüfung der Ergebnisse
 
Selbst bei der richtigen Fragestellung müssen wir aber die Ergebnisse noch sorgfältig prüfen. Denn Kollege Computer sagt zunächst, dass das ein tolles System ist. Für den S&P 500 zum Beispiel bescheinigt er uns, dass seit 1950 die Kurse, wenn sie im Januar gestiegen/gefallen sind, von Februar bis Dezember noch weiter gestiegen/gefallen sind. Und zwar in 44 von 59 Jahren. Nur in 15 Jahren ging die Sache schief.
 
Falls Sie jetzt schon Dollarzeichen in den Augen haben angesichts des gigantischen Chance-Risiko-Verhältnisses von fast 3 (44:15=2,93), dann bitte Vorsicht. Wir müssten erst die tatsächlichen Gewinne oder Verluste überprüfen. Wenn beispielsweise die Verluste in den 15 Jahren dreimal größer waren als die Gewinne in den 44 anderen Jahren, dann war das unterm Strich trotzdem ein Nullsummenspiel! Wir wissen auch noch nichts darüber, ob das Ganze gleich gut funktioniert, wenn der Januar im Plus oder im Minus endet. Also gilt: Traue keiner Statistik, wenn...
 
Der Münzwurf im Januar
 
Wir wollen das an dieser Stelle ausnahmsweise nicht weiter vertiefen. In diesem Januar landeten die Indizes ja klar im Minus. Daher interessiert uns hier nur die Frage, wie es in diesem Fall weitergeht. Und hier ergibt sich: Sie können genauso gut eine Münze werfen, statt auf weiter fallende Kurse zu setzen!
 
Trotzdem werden Sie jetzt wieder überall lesen, dass die US-Indizes im Januar wieder tief in den roten Zahlen gerutscht sind. Und mit Verweis auf das Crashjahr 2008 und die oben genannte falsche Statistik werden nun wieder massenhaft Anleger – egal ob bewusst oder gedankenlos – auf die falsche Fährte gelockt.
 
Fakt ist jedoch: Wenn der Januar im Minus endet, dann sind laut Statistik höhere Kurse am Jahresende genauso wahrscheinlich sind wie weiter sinkende. Das gilt für S&P 500 und Dow Jones gleichermaßen. Und zwar nicht nur für die letzten 59 Jahre, sondern für den Dow auch seit 1897. Die Performance ist in beiden Fällen ebenfalls ziemlich ausgeglichen. Mit diesem Börsenmythos ist also kein Blumentopf zu gewinnen.
 
Charts zeigen leichte Stärke
 
Daher können wir die Chartbetrachtungen jetzt völlig unbeeinflusst von dieser Statistik angehen. Und dabei zeigt sich erstaunlicherweise ein erster zarter Ansatz von Stärke auf mittlere Sicht. Wenn wir nämlich den Kursverlauf des S&P 500 im Wochenchart anschauen, dann können wir bereits ein höheres Tief konstatieren (dunkelblaue waagerechte Linien).
 
Quelle: MarketMaker
 
Das ist insofern erstaunlich, da die Meldungen von den Unternehmen (zum Teil deutliche Verluste im vierten Quartal 2008, häufig keine konkreten Ausblicke für 2009) als auch die Konjunkturdaten (Arbeitsmarkt, Konsum, Investitionen, ...) praktisch seit Wochen durchweg negativ waren. Einzelne kleine Lichtblicke, wie ein etwas erholter ifo-Index, bestätigen als Ausnahmen nur diese Regel.
 
Aber entweder haben die Anleger die Hiobsbotschaften jetzt satt, sind abgestumpft oder aber nehmen bereits andere Entwicklungen ins Visier. Fest steht nur, dass die letzte Woche eine deutliche Reversal-Kerze brachte. Diese bildet einen starken Gegensatz zu dem Abverkauf der Vorwoche. Und die positive Stimmung hielt sogar bis zum Freitag an: Zum Wochenende gingen die US-Indizes erneut mit einem deutlichen Plus aus dem Markt.
 
Was will der Chart uns sagen?
 
Viele Analysten gehen inzwischen davon aus, dass Konjunktur und Aktienmarkt sich in der zweiten Jahreshälfte erholen. Das Niveau und der genaue Zeitpunkt dieser Erholung sind noch etwas umstritten, aber das ist normal. Auch darf man ruhig Zweifel haben, ob Finanzkrise und Rezession dann wirklich endgültig abgehakt sind. Der Konsens ist aber ziemlich eindeutig.
 
Doch lassen Sie den Chart jetzt einfach mal auf sich wirken. Ist er nicht eigentlich völlig negativ? Weit und breit keine Ansatz einer Erholung, seit die Kurse im zweiten Halbjahr 2007 anfingen zu fallen. Das ist gerade in der hier gewählten Wochendarstellung schön zu sehen.
 
Und nun stellen Sie sich einfach vor, Sie wären potenziell bullish für den Aktienmarkt. Also Sie erwarten nicht den Untergang des Abendlandes oder sowas. Als solch ein Bulle (wir wollen uns jetzt ruhig mal einen eher gemäßigten Vertreter vorstellen) haben die Bären Sie und Ihre Kumpels jetzt fast eineinhalb Jahre am Nasenring durch die Arena geführt. Jedes Aufbäumen von Ihnen wurde brutalstmöglich im Keime erstickt.
 
Wenn Sie ein Bulle wären...
 
Nun schnuppern Sie erstmals seit Monaten etwas Morgenluft. Die Bären kriegen die Kurse nicht mehr auf neue Tiefs – trotz all der Horrornachrichten. Warren Buffett und andere predigen schon seit Monaten, dass nun wieder reihenweise unterbewertete Aktien von den Investoren ignoriert werden. Sogar die Analysten reden schon von Erholung (ok, erst in ein paar Monaten, aber immerhin).
 
Würden Sie jetzt nicht auch einmal probieren wollen, ob sich der noch vorhandene Speck und der Frust, der sich während der ganzen Zeit bei Ihnen angesammelt hat, nicht auch in Kraft umsetzen lassen? Würde Sie jetzt wirklich interessieren, woher diese kleine Stärke in den Kursen kommt? Warum sollten Sie auf diese Analysten hören und noch soundso viel Monate warten? Wer sagt denn, dass deren Prognosen jetzt besser sind als 2007?
 
Doch was ist mit den Widerständen da im Chart (grüne waagerechte Linien)? Die interessieren doch einen Bullen wie Sie jetzt nicht! Widerstände sind dafür da, um gebrochen zu werden! Und was soll dieses Gerede von einer „Bärenmarkt-Rally“? Selbst wenn es so wäre: Eine Bärenmarkt-Rally hat immerhin Potenzial bis zur 50%-Marke! Und die liegt bei knapp 1.160 Punkten im S&P 500. Das sind stolze 33 %! Und kurz darüber, bei 1.200 Punkten liegt das nächste schöne Ziel: die Oberkante des alten Abwärtstrends. Bis dahin werden die Bären schon ordentlich ins Schwitzen gekommen sein!
 
Und schon senken Sie die Hörner, scharren mit den Hufen, schnauben ungeduldig – und plötzlich war da nur noch eine Staubwolke...
 
Lassen Sie sich nicht aufhetzen!
 
Aber keine Angst, ich will Sie nicht aufhetzen. Sie müssen jetzt kein Bulle werden. Denn natürlich denkt momentan kein Mensch so – schon gar kein Bulle. Wahrscheinlich gibt es auch gar keine Bullen mehr. Wurde da nicht letztens eine Statistik veröffentlicht, nach der die Bullen praktisch ausgestorben sind? Sehen Sie – es droht also gar keine Gefahr von der Bullenseite.
 
Allerdings – es ist ja immer so eine Sache mit der Statistik...
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 
PS: Stehen Sie auch Statistiken und Prognosen kritisch gegenüber? Sie wollen Klartext lesen, aber auch fundierte Entscheidungen treffen und damit wirklich langfristig erfolgreich sein?
Dann sollten Sie schleunigst den neuen Langfrist-Börsendienst von Torsten Ewert und Jochen Steffens testen, die „Stockstreet Investment Strategie“. Und zwar bevor die Bullen durch die Koppel brechen. Das geht vielleicht schneller als Sie denken. Erste Ausreißer wurden nämlich schon gesichtet. So liegt die erste Empfehlung der beiden Börsenprofis bereits komfortable 16 % im Plus – und das nach gerade einmal zwei Wochen!
Also sputen Sie sich, denn in Kürze erscheint bereits die nächste Ausgabe...
 

 
 

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