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Dieses Mal ist alles anders
von Jochen Steffens
 
Es ist eine seltsame Zeit, keine Frage. In meinem Kollegenkreis fehlen mir einfach die Bullen, also die richtigen Bullen. Sicher gibt es einige, die sagen, dass es noch eine Rally in diesem Jahr geben wird. Aber dafür werde anschließend alles nur noch schlimmer kommen.
 
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass dieser Winter länger,  kälter und irgendwie dunkler ist, als die Winter zuvor, so dass die Allgemeinverfassung der Menschen depressiver ist. Aber trotz einer solchen Erklärungsmöglichkeit finde ich die aktuelle Stimmung erstaunlich einheitlich negativ. Noch seltsamer finde ich, dass ich, als alter Antizykliker, selbst kaum einen bullishen Fuß auf den Boden kriege. Aber gut, immerhin glaube ich wenigstens noch an eine große Seitwärtsbewegung.
 
Sag mir, wo der blinde Fleck ist, und ich sage dir wohin der Markt will
 
Dabei gehöre ich zu den Spekulanten, die immer wieder den blinden Fleck suchen. Der blinde Fleck des Marktes ist die Prognose, die keiner auf dem Schirm hat, die niemand bedenkt, besser noch, die sich niemand vorstellen mag. Schließlich wissen wir aus der Erfahrung, dass der Markt oft in Richtung des blinden Flecks der Anleger tendiert.
 
Erinnern Sie sich an Ende 2002? Die Untergangsstimmung, die Verschwörungstheorien und die Horror-Nachrichten waren am Anschlag. Ein tiefe Resignation und Hoffnungslosigkeit hatte sich breit gemacht. Und trotzdem, damals gab es noch Bullen! Ich kann mich sogar an mehrere Analysten erinnern, die damals bei knapp über 2000 Punkten im DAX nicht nur bullish waren, sondern sogar davon sprachen, dass wir bald wieder die 8000 Punkte Marke sehen werden. Natürlich wurden solche dramatischen Prognosen damals nur müde belächelt. Es war also genau der blinde Fleck der Spekulanten, und was tat der DAX? In nur 4-5 Jahren erreichte er diese Zielmarke, etwas, womit fast niemand gerechnet hat.
 
Jetzt gibt es keine Bullen mehr. Und der blinde Fleck liegt eindeutig auf der Bullenseite...
 
Dieses Mal ist alles anders!

„Doch dieses Mal ist alles anders“, höre ich Sie sagen. Die Krise jetzt ist schärfer, schneller, umfangreicher, als alle anderen Krisen. Analysten behaupten, man könne an diese Krise nicht die Maßstäbe der normalen Krisen in den letzten 80 Jahren anlegen. Es wäre die große Depression, die uns bevorsteht, vielleicht sogar der Untergang der kapitalistischen Systeme. Auch ich kann mich von solchen Gedanken nicht ganz frei machen. Aber immer wenn ich den Satz höre: Dieses Mal ist alles anders, muss ich an ein Statement denken, das ein sehr bekannter Börsenkommentator im Jahre 1988 (!) von sich gegeben hat. Ich zitiere aus dem Buch „Magier der Märkte“. Zunächst die Frage des Autors:
 
"Dieses Mal wird alles anders." Ich nehme an, dass der Aktienmarkt von 1987 ein ausgezeichnetes Beispiel für diese Art von Selbstbetrug ist?
 
„Richtig. Das Angebot an Aktien wurde immer knapper. Eines der bedeutendsten Wall-Street-Häuser veröffentlichte 1968 eine viel gelesene Studie über den Hintergrund einer bevorstehenden Aktienverknappung und darüber, warum der Bullenmarkt bis zum Top vier Jahre anhalten müsste. (Der Bullenmarkt hielt bis Ende 1968 und anschließend kam es zu einem 40 % - Einbruch der Märkte.)
1987 hörte man dasselbe wieder: "Wir haben zu wenig Aktien, weil es zu viele Käufer gibt."
 
Wenn der Bärenmarkt ganz unten angelangt ist, werden wir einen Mangel an Kapital und ein gigantisches Überangebot an Aktien haben - das kann ich Ihnen versichern. "
 
Jim. B. Rogers
 
Auch im Jahr 2000 war wieder alles anders. Die Revolution der Märkte wurde erwartet. Rezessionen schienen für immer aufgrund geldpolitisch geschickter Maßnahmen gebannt. Das Internet versprach zudem unendliche Gewinne. Es folgte, wie Sie wissen, wieder ein großer Crash. Und 2003 war auch alles anders. Der Salami-Crash, den es so bisher auch noch „nie“ gegeben hatte, wies auf eine lang anhaltende tiefgreifende Rezession in den USA hin. Der Irak-Krieg sollte einen Flächenbrand auslösen und die Welt ins Chaos stürzen. Doch wiederum war nicht alles anders, sondern es kam lediglich anders. Der Markt startete eine gigantische Rally.
 
Geld und Aktien
 
Aber gerade der letzte Satz von Jim Rogers sollte uns aufhorchen lassen. Wir haben in den letzten Monaten einen deleveraging Effekt erlebt. Institutionelle Anleger mussten verkaufen, um Cash aufzubauen. Es war also zu wenig Kapital für zu viele Aktien da. Der Markt brach ein. Nur, zu diesem Zeitpunkt sprach niemand davon. Auch jetzt noch halten sich institutionelle Anleger zurück. Auch für Hedge-Fonds wird es immer schwieriger, Kredite zu erhalten. Selbst Unternehmenskredite werden nur schleppend oder gar nicht gewährt.
 
Mit anderen Worten, wir befinden uns weiterhin in einer Situation, in der es viele Aktien aber nur wenig Geld gibt. Vielleicht muss der Markt sogar noch eine Ebene tiefer, damit endlich die Masse diese Tatsache erkennt. Wenn wir aber in der Presse lesen, dass die Krise noch weiter geht, weil es zu viele Aktien für den aktuellen Mangel an Geld gibt, wird der Boden erreicht sein. Dann sollten wir auf jeden Fall bereit sein, in den Markt einzusteigen.
 
Streichen Sie den Satz aus Ihrem Bewusstsein
 
Aber die Aussage, dass dieses Mal alles anders ist, den sollten Sie streichen. Dieser Satz darf für uns Anleger nicht gelten. Es ist eben diese Vorstellung, die bisher Spekulanten gerade in Extremsituationen immer wieder in die Irre geführt hat und somit vielen Menschen viel Geld gekostet hat.  
 
Natürlich kann es sein, dass dieses Mal alles wirklich zusammenbricht. Natürlich können wir mit einem Fuß bereits in der größten Krise der Nachkriegszeit stehen. Aber niemand garantiert Ihnen, dass es auch 2010 noch so sein wird. Halten Sie aus diesem Grund die Augen offen, lassen Sie sich nicht von den Nachrichten und schon gar nicht von der Mainstream-Meinung einlullen. Die erfolgreichsten Investoren waren immer diejenigen, die in Krisenzeiten zum richtigen Zeitpunkt Initiative gezeigt haben.

Wann dieser richtige Zeitpunkt sein wird, das ist die Frage, die wir hier im Steffens-Daily in den nächsten Wochen und Monaten klären werden und zwar dann, wenn er sich offenbart.
 
Und damit zu den Charts:
 
Wie ich sagte, der Retest der Abwärtstrendlinie des Dreiecks war eher bearish zu werten. Gestern hatten die Kurse noch auf Schlusskursbasis eine Art kleines Reversal auf der Linie geschafft. Heute jedoch tauchten sie endgültig unter diese Linie ab. Wir verlassen damit charttechnisch das symmetrische Dreieck und wenden uns einer weiteren Formation zu, die vielleicht nur ganz kurz Gültigkeit haben wird:
 
 
 
Man kann jetzt den Kursverlaufs des Nasdaq100 auch als aufsteigendes Dreieck interpretieren (blaue Linien). Das ist sozusagen die vorletzte Hoffnung der Bullen (die letzte ist die Seitwärtsbewegung).
In einigen Fällen entwickelt sich aus einem solchen aufsteigenden Dreieck eine nachhaltige  Bodenformation. Denn noch gibt es auf der unteren Seite beständig neue höhere Tiefs und das ist noch ein bullishes Argument.
 
Sollte jedoch die untere blaue Linie und anschließend auch noch das letzte Tief nach unten verletzt werden, ist erst einmal mit den bullishen Signalen Schluss. Dann herrscht wieder Gleichstand zwischen den Bullen und den Bären, und wir müssen uns mit einer Fortsetzung der Seitwärtsbewegung befassen, die auch schnell in einen neuen Abwärtstrend übergehen kann.

Also, noch ist nicht der richtige Zeitpunkt, mutig mit großen Positionen in den Markt einzusteigen. Trotzdem sollten Sie sich auf der anderen Seite nicht verrückt machen lassen, auch wenn die Kurse weiter fallen.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Zu den Aussagen habe ich Ihnen heute weiter unten einen Kommentar meines geschätzten Kollegen Stephan Heibel angefügt, der dessen Rede eingehender analysiert hat und zu einem interessanten Schluss kommt.

US-Konjunkturdaten
von Jochen Steffens
 
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist um 8.000 auf 623.000 gefallen. Analysten hatten mit einem Rückgang in diesem Ausmaß gerechnet.
 
 
Die Einzelhandelsumsätze sind überraschend um 1,0% auf saisonbereinigt 344,649 Mrd. Dollar gesteigen. Das ist der erste Umsatzanstieg seit sieben Monaten. Analysten hatten mit einem Rückgang um 0,8% gerechnet.
 
 
Die Umsätze ohne Kfz erhöhten sich um 0,9%. Analysten hatten mit einem Rückgang um 0,4% gerechnet.
 
Eigentlich sind diese Zahlen ein positives Zeichen und unterstützen ebenfalls meine Ansicht, dass sich die US-Konjunkturdaten stabilisieren.

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US-Finanzminister Geithner: Langsam, aber richtig!
von Stephan Heibel
 
 
Liebe Börsenfreunde,

gestern ist der Dow Jones in Folge der Rede von Timothy Geithner, Obamas Finanzminister, um 4,6% eingebrochen. Sie wissen, dass ich bislang nicht viel von Geithner gehalten habe. Nach dem Ausverkauf vom gestrigen Tag werde ich nun meine Meinung ändern. Die Enttäuschung kann nun nicht mehr größer werden und langfristig könnten die Ansätze von Geithner funktionieren.

Doch eins nach dem anderen:

Im November gewann Obama die US-Präsidentschaftswahlen. Binnen weniger Tage kündigte er an, nach seiner Vereidigung am 20. Januar umgehend das Problem der Finanzmarktkrise anzugehen. Er kündigte „Action" an und kritisierte damit direkt die Untätigkeit der Bush-Administration. Er kündigte an, dass sein Regierungsteam schon VOR dem 20. Januar einen Plan zur Bekämpfung der Finanzmarktkrise ausarbeiten und diesen dann direkt nach dem 20. Januar umsetzen werde.

Inzwischen ist es Mitte Februar und von der versprochenen „Action" ist seitens des Finanzministers Geithner noch nichts zu sehen. In der vergangenen Woche begann Geithner endlich, nachdem er seine privaten Steuerprobleme gelöst hat, seinen Plan anzukündigen. Verschiedenste Lösungsansätze sickerten durch, doch nichts Genaues wusste man nicht.

Am gestrigen Dienstag schließlich hat Timothy Geithner seinen lang erwarteten Plan vorgestellt. Und ich muss sagen, das klingt gar nicht mehr sooo schlecht. Im ersten Augenblick war ich enttäuscht, da er keine einzige Lösung lieferte. Von einem Plan zu sprechen halte ich für übertrieben, denn es ist höchstens ein moralisches Grundkonzept.

Doch ich habe mir seine Rede nicht nur live angehört, sondern heute früh auch nochmals durchgelesen und ich muss sagen, er hat damit gezeigt, dass er die Probleme des Finanzmarktes recht gut verstanden hat. Und genau darin lag das Problem der bipolaren Welt Bushs: Es gab für Bush nur gut oder böse, schwarz oder weiß, Freunde oder Feinde. Und es gab seitens Bush und Paulson Lippenbekenntnisse, an deren Umsetzung niemand mehr glaubte.

FÜNF PROBLEMZONEN DER FINANZMÄRKTE

Geithner hat in seiner Rede deutlich gemacht, dass die Probleme der Finanzmärkte nicht ad hoc durch die Regierung gelöst werden können. Aber er bot Alternativen an, wie er die notwendigen Mittel und die notwendigen Strukturen beschaffen möchte. Hier die fünf Punkte, die Geithner versteht und Paulson bis zuletzt ignorierte:

1. Geithner möchte einen Belastungstest für Banken ausarbeiten.
Damit sollen künftig „überraschende" beinahe-Pleiten wie Bear
Stearns, AIG, Citigroup, Washington Mutual etc. im Vorfeld
bereits verhindert werden. Das setzt dem „kreativen Reagieren"
der Bush-Administration ein Ende. Es könnte dann „agiert"
werden.

2. Geithner hat klar gesagt, dass die Billionen US-Dollar, die
derzeit für die verschiedenen Problemlösungen herangezogen
werden, nicht ausreichen und er gab auch unumwunden zu, dass
die Regierung mit weiteren Beträgen überfordert sei. Daher
werde man klare Regeln aufstellen, die es Privatinvestoren
ermöglichen, an dem Prozess der Liquidation der toxischen
Derivate teilzuhaben.

3. Daraus ergibt sich auch mittelbar die Lösung des größten
Problems: Die Bewertung der toxischen Derivate wird dann durch
die Privatinvestoren erfolgen. Erst wenn der Preis stimmt,
werden sie zuschlagen. Aufgabe der Regierung ist es, die
Rahmenbedingungen, den gesetzlichen Rahmen und die
Verlässlichkeit sowie die Handelbarkeit der Papiere sicher zu
stellen. Geithner nennt diesen Ansatz „Public-Private
Partnership" – „Öffentlich-Private Partnerschaft" (PPP).

4. Geithner sieht die Probleme nicht nur auf den
Immobilienmarkt beschränkt, sondern hat erkannt, dass der
Kreditkartenmarkt, der Autofinanzierungsmarkt, der
Studienfinanzierungsmarkt, etc. ebenfalls Teil der
Kreditderivate geworden sind. Seine Lösungsansätze, oder sagen
wir lieber sein Konzept, wird also auch diese Derivate
berücksichtigen.

5. Und zu guter letzt hat Geithner klar und deutlich gesagt,
dass diejenigen, die 2005 bis 2007 ein Haus finanzierten, das
sie sich eigentlich nicht leisten konnten, inzwischen längst
insolvent sind und ihr Haus zwangsversteigert wurde. Die nun
notleidend werdenden Hypothekenkredite sind von Häuslebauern,
die ursprünglich eine solide Finanzierung eingegangen waren.
Doch nach Jobverlust und drastischem Wertverlust des Hauses
werden inzwischen auch Hypotheken von Familien notleidend, die
nicht auf steigende Immobilienpreise spekuliert hatten, sondern
einfach nur ein einziges Haus zum darin Leben erwerben wollten.
Und denen müsse man helfen.

Diese fünf Punkte, die ich aus seiner Rede herausgelesen habe, sind erfrischend offen und klar formuliert. Endlich wird sich
die US-Regierung des wirklichen Ausmaßes der Krise bewusst und endlich reagiert die Regierung nicht mit Standard-Floskeln wie
„das wird schon wieder" oder „die Innovationskraft unseres Volkes wird das schon stemmen" usw., sondern endlich bemüht
sich der Finanzminister, die Komplexität des Problems zu erfassen und verfolgt einen differenzierten, viele Sonderfälle
berücksichtigenden Ansatz.

Nach den vollmundigen Ankündigungen Obamas ist es sicherlich enttäuschend, dass es noch immer nur ein Konzept gibt. Denn als
Plan würde ich diese grundlegenden Gedanken Geithners nicht verstehen. Und die Märkte, die ad hoc Lösungen gewöhnt sind, haben aufgrund des Fehlens einer endgültigen Lösung gestern erst einmal die Kurse in den Keller geprügelt. Doch mittelfristig, also auf Sicht von einigen Wochen, vielleicht wenigen Monaten, gebe ich diesem Ansatz gute Chancen, verlässliche Rahmenbedingungen für die gestressten Finanzmärkte zu produzieren.
 
Take share, Ihr
Börsenschreibel

Stephan Heibel

 

 
 

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