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Ein gewagter Vergleich
von Jochen Steffens
 
Die Ähnlichkeit zwischen der charttechnischen Entwicklung des DAX im Hoch des Jahrs 2000 und der Entwicklung vor dem Crash im letzten Jahr hatte ich hier im Sommer des letzten Jahres bereits aufgezeigt. Natürlich liegt es nahe, nun auch Ähnlichkeiten in der Bodenbildung finden zu wollen. Doch die aktuellen Kursbewegungen im DAX haben keine Ähnlichkeit mit der Entwicklung am Tief im Jahr 2003.
 
Kriegsrally
 
Allerdings ist die Situation auch eine andere. Ich muss zunächst auf diesen Unterschied eingehen, um etwas später auf die Paralellität eingehen zu können. Um das DAX-Tief des Jahres 2003 herum begann der Irak-Krieg. Es setzte damals zunächst die typische Kriegsrally ein. „Kaufe, wenn die Kanonen donnern“ ist eine alte Börsenweisehit, die immer dann zutrifft, wenn vor einem militärischen Konflikt die Kurse der beteiligten Länder in den freien Fall übergegangen sind.
 
2002 bis 2003 hatten die Börsen Sorge, dass es durch den Irak-Krieg oder im Anschluss zu einem Flächenbrand kommen könnte, der auch den Ölpreis und damit die Weltwirtschaft beeinflussen würde. Die Kurse fielen. Mit dem Krieg wurde gerade im DAX (das Tief im DAX bildete sich ca. eine Woche vor dem Anfang des Irak-Krieges) der Boden ausgebildet, es folgte eine Rally. Als sich dann abzeichnete, dass es keinen Flächenbrand geben würde und der Irak-Krieg schneller zu Ende war, als viele zunächst befürchtet hatten, wurde die Rally bis in das Jahr 2004 fortgeführt.
 
Die Orientierungsphase
 
Im März 2004 begann eine Orientierungsphase, in der sich der DAX seitwärts bewegte. Diese hielt bis zum Oktober / November 2004 an. Ich kann mich noch gut erinnern, denn es war eine furchtbare Zeit für Trades auf Wochen- / Monatssicht. Diese Orientierungsphase diente der Klärung der Frage, ob die von der US-Regierung und der Fed eingeleiteten Maßnahmen ausreichen werden, die Rezession in den USA einzudämmen. Diese Frage wurde im Herbst 2004 dadurch geklärt, dass der Boom auf dem US-Immobilienmarkt anfing zu einer massiven Belebung der Gesamtwirtschaft der USA zu führen.    
 
Und genau diese Orientierungsphase aus dem Jahr 2004 ist es, an die mich die aktuelle Bewegung erinnert. Auch zurzeit beschäftigt sich der Markt wieder mit der Frage, ob die Maßnahmen der Fed und der US-Regierung ausreichen werden, um die Krise zu besiegen. Es ist die gleiche Unsicherheit, die gleiche zähe, über Monate andauernde Seitwärtsbewegung, wie damals. Man könnte also versucht sein, bei einem direkten Vergleich die Kriegsrally 2003 einfach außen vor zu lassen, und die jeweiligen Orientierungsphasen 2004 und 2008/9 miteinander zu vergleichen.  
 
Psychologischer Hintergrund einer Orientierungsphase
 
Die Psychologie in solchen Orientierungsphasen ist häufig ähnlich. Der Markt ist unsicher, deswegen läuft er seitwärts. Es kommt in dieser Zeit zu einer massiven Überbewertung der Nachrichten. Die Unsicherheit führt dazu, dass Einzelnachrichten extreme Kursbewegungen verursachen, die jedoch meisten nicht einmal mehrere Tage anhalten. Die Frustration unter den kurzfristiger agierenden Spekulanten nimmt von Tag zu Tag zu.
 
Charttechnische Vergleichbarkeit zwischen 2004 und heute
 
Charts sind unter anderem auch ein Spiegel der Psyche der Anleger, also müssten sich auch die Charts ähnlich entwickeln. Wie schon gesagt, 2004 kam es zu einer Seitwärtsbewegung und aktuell kommt es ebenfalls zu einer Seitwärtsbewegung. Wichtiger wäre es jedoch, ein ähnliches Muster zu erkennen.
 
Schaut man sich jedoch die Charts der jeweiligen Zeitabschnitte an, entdeckt man zunächst einen wichtigen Unterschied. 2004 traten die Kurse von unten in die Seitwärtsbewegung ein, weil es zuvor besagte Kriegsrally gegeben hatte. 2008 beginnt die Seitwärtsbewegung direkt nach dem Crash, sprich die Seitwärtsbewegung wird von oben gestartet. Folgt man der alten Schule der Charttechnik, sind Seitwärtsbewegungen Konsolidierungsformationen. Hier gilt: In den meisten Fällen setzten die Kurse nach der Seitwärtsbewegung die vorherigen Kurse fort. 2004 also nach oben, wie es auch geschehen ist. Aktuell würde diese Regel hingegen eher für einen Austritt nach unten sprechen. Das Problem: Für eine normale Konsolidierungsformation dauert diese Seitwärtsbewegung schon zu lange.
 
Da diese Regel generell schon eine geringe Trefferquote aufweist, können wir sie in unserem Beispiel somit übergehen. Wichtiger sind in den meisten Fällen einer längeren Seitwärtsbewegung ohnehin die Kursbewegungen, die innerhalb dieser ablaufen. Und hier stellen wir im direkten Vergleich zwischen 2004 und 2009 eine erstaunliche Synchronität im Kursverlauf fest.
 
Quelle: www.tradesignal-online.de 

Diese Synchronität startet bei der senkrechten blaugrauen Linie. Ab dieser kann man eine verblüffende Übereinstimmung in den jeweiligen Kursverläufen erkennen. Ich habe die wichtigsten Punkte, die sich ähneln, mit verschiedenfarbigen Pfeilen markiert. Da wir in der Vergangenheit schon oft gesehen haben, dass sich solche Übereinstimmungen gerne auch noch eine Weile fortsetzen, kann man nun folgende Prognosen aus diesem Vergleich ableiten:
 
Prognosen für die weitere Entwicklung
 
Natürlich wird die Entscheidung, ob diese Krise vorbeigeht oder uns noch länger begleitet, nicht im Chart getroffen. Aber der Chart wird uns anzeigen, wie sie ausfällt und zwar frühzeitig. Folgende Szenarien sind denkbar:
 
1.       Dieser Vergleich zwischen den beiden Charts verdeutlicht zunächst, dass die Kurse durchaus auch noch einmal unter die bisherigen Tiefs (untere blaue Unterstützungslinie) fallen können, ohne dass sich das Bild unweigerlich eintrübt. Um ein klareres Zeichen zu erkennen, muss man demnach die Gegenbewegung nach einem solchen Bruch abwarten:
 
a.       Bleibt diese aus, wird das Bild klar bearisher, keine Frage.
 
b.      Kommt diese und scheitert sie an den bisherigen Tiefs von unten, wäre das auch ein bearishes Zeichen.
 
c.  Kann eine solche Gegenbewegung jedoch wie im Jahr 2004 die bisherigen Tiefs wieder zurückerobern und käme es anschließend zu weiter steigenden Kursen, müssen wir damit rechnen, dass eine größere Rally startet.
 
2.       Im Moment geben viele charttechnischen Analysten die sich ausbildende Trendlinie durch die jeweiligen Hochs der Seitwärtsbewegung als die entscheidende Linie für einen Ausbruch an (rote Linie). Der Vergleich mit dem Jahr 2004 belegt jedoch, dass das nicht stimmt. 2004 kam es zunächst einmal zu einem Fehlausbruch über diese Linie, ehe es dann erst in einem zweiten Anlauf zu dem nachhaltigen Bruch gekommen ist. Diese Linie sollten Sie also mit Vorsicht genießen!
 
3.       Wenn man den weiteren Verlauf beobachtet, wird auch klar warum. Die wirklich entscheidende Linie ist der Widerstand, der sich mit dem ersten Hoch der Seitwärtsbewegung gebildet hat (2004 lag dieser bei 4160 Punkten, im aktuellen Chart liegt dieser bei 5300 Punkten). Wie wichtig diese Linie ist, zeigt sich dadurch, dass im Jahr 2004 und 2005 diese Linie noch zweimal von oben getestet wird, bevor dann die große Rally 2005 beginnt.
 
Einstiegsignale

Daraus folgt: Mutige können erste Positionen wagen, wenn es zu einem falschen Ausbruch nach unten gekommen ist und die Kurse nachhaltig die untere Begrenzung der Seitwärtsbewegung wieder nach oben überwunden haben. Das eigentliche Kaufsignal und damit auch das Signal dafür, dass eine positive Entscheidung gefallen ist, ergibt sich allerdings erst bei Kursen über 5330 Punkten.
 
Nach unten ist es etwas weniger eindeutig: Wenn nach einem Bruch der unteren Linie ein Retest nachhaltig scheitert, ergibt sich ein Verkaufssignal.
 
Und so kann uns dieser Vergleich zwischen 2004 und der aktuellen Situation, solange die bisherige Ähnlichkeit bestehen bleibt, sehr gute Kauf- / Verkaufssignale liefern.
  
Viele Grüße
 
Ihr
 
Jochen Steffens
 
P.S. Auf die sich verbessernden fundamentalen Rahmendaten, von denen ich in der letzten Woche gesprochen habe, geht Torsten Ewert in seinem zweiten Teil des folgenden Artikels ein. Sehr lesenswert! 
 

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Das Hin und Her von Bulle und Bär
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
als Anleger können wir uns in Zeiten der Finanzkrise nun nicht einmal mehr ein Wochenende gönnen. Man muss ja ganz genau aufpassen, um nicht zu verpassen, welche Bank gerade wieder unter irgendeinem Rettungsschirm verschwindet.
 
Gestern fragte mich auch prompt ein Bekannter (der mit den Börsengepflogenheiten nicht so vertraut ist), wie „dumm“ diese Banker denn eigentlich sind, weil sie am Freitag anscheinend noch nicht wissen, dass sie am Samstag einen „Schirm“ brauchen und dann am Sonntag die Kanzlerin aus dem Bett klingeln. Schönes Bild eigentlich – aber die Frage war wohl nicht ganz ernst gemeint...
 
Der Markt ist immer noch unschlüssig
 
Doch auch der Markt scheint nicht recht zu wissen, was er mit all diesen Meldungen machen soll. Besonders bezeichnend ist der Wochenchart des S&P 500:
 
 
Seit dem letzten Zwischentief knapp oberhalb von 800 Punkten hat der Index keinen Angriff mehr auf die blaue Abwärtstrendlinie gewagt. Die drei Wochenkerzen seit dem letzten Tief sprechen allerdings eine beredte Sprache:
 
Zunächst ein satter Aufwärtsmove am Wochenanfang, der zum Schluss aber doch wieder „unten“ endet (die „Sternschnuppe“ mit dem langen „Strich“ nach oben). Dann eine richtig positive Woche, bei der man dachte, nun kommt der Angriff der Bullen. Und letzte Woche dann die erneute Ernüchterung inklusive einem schwachen Abschluss am Freitag (allerdings wohl auch durch den heutigen US-Feiertag bedingt).
 
Sind die Bären wirklich im Vorteil?
 
Wenn wir uns das Ganze jetzt im Tageschart anschauen wird es auf den ersten Blick nicht wirklich besser:
 
Die drei Wochenkerzen bilden im rechten gelben Rechteck eine ideale Seitwärtsbewegung zwischen den beiden blauen Kästchen. Die sollte eigentlich eine Fortsetzungsformation sein, sprich: es geht weiter abwärts. Dazu passt, dass seit letztem Abwärtsimpuls von der blauen Linie nach unten die kleine Gegenbewegung bei der 50%-Marke steckengeblieben ist (blauer Kreis). Das rechte blaue Kästchen markiert die zu erwartende Größe des nächsten Kursrutsches.
 
Klingt alles ziemlich bearish? Na ja, wie man‘s nimmt. Kursverläufe haben ja meist eine gewisse Symmetrie. Also sollte die gesamte Abwärtsbewegung etwa so groß sein wie die vorangegangene Aufwärtsbewegung (linkes gelbes Rechteck). Und auch innerhalb dieser Bewegung sollte die Symmetrie erkennbar sein – deshalb die blauen Kästchen.
 
Und hier wird es für die Bären nun schon ziemlich eng. Denn faktisch haben sie nur noch diese Woche Zeit, um die Symmetrie herzustellen. Wenn es jetzt auf dem Weg nach unten zu Verzögerungen kommt (Ziel: roter Kreis), haben die Bären einen Punktverlust erlitten. Und selbst, wenn sie die Kurse bis Freitag oder Anfang nächster Woche noch nach unten drücken – wäre theoretisch auch eine Art W-Formation als Boden möglich.
 
Bemerkenswert ist dabei, dass die kleine Umkehrkerze „(Hammer“) vom Donnerstag eben nicht mehr das letzte Tief erreichte und auch unter höherem Umsatz zustande kam(grüne Pfeile). Damit ist sogar jetzt schon ein nächster Aufwärtsimpuls in Reichweite.
 
Fundamentale Hintergründe
 
Da fragt sich natürlich der geneigte Beobachter, wie bei der eingangs geschilderten Nachrichtenlage eine Aufwärtsbewegung zustande kommen soll. Abgesehen davon, dass Kurse Nachrichten machen, müssen wir einfach nur die harten Fakten aus der trüben Mediensuppe herausfischen.
 
Und da ist die (Daten-)Lage eben gar nicht so schlecht. Viele vorlaufende Indikatoren zeigen schon erste Umkehrtendenzen. Jeder Indikator für sich genommen ist natürlich noch kein Indiz. Interessant wird erst die Auflistung aller positiven Zeichen seit Januar/Februar:
 
-       Die ZEW-Konjunkturerwartungen sind inzwischen dreimal in Folge (!) seit dem Tief gestiegen.
-       Auch der ifo-Index dreht bereits (die Erwartung schon recht kräftig, das Klima nur ein wenig, die Lage noch nicht, aber das kann ja noch kommen).
-       Diverse Einkaufsmanager-Indizes drehen ebenfalls (in Deutschland zwar noch nicht, aber das ist eigentlich keine Überraschung...)
-       Vor allem der wichtige ISM-Index hat nicht nur im Gesamtindex, sondern auch bei den entscheidenden Unterkategorie „Auftragseingänge“ und „Produktion“ eine deutliche Umkehr ausgebildet.
-       Nicht zuletzt das US-Konsumentenvertrauen wie auch der GfK-Konsumklimaindex zeigen sich stabil bzw. mit Anstiegstendenzen.
 
All das heißt nicht, dass wir schon das Ende der Krise oder der Rezession vor uns haben. Doch angesichts der Tatsache, dass wir inzwischen auf jeden Fall eine Übertreibung nach unten haben, sollten wir langsam die Möglichkeit einer deutlichen Gegenbewegung ernsthaft ins Auge fassen.
 
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang der ISM-Industrie-Index. Wie die Langfristanalyse zeigt, ist der Wert in Rezessionen immer unter 41 Punkte gestürzt (bei 50 Punkten wird von einem Rückgang des Wachstums ausgegangen, die so genannte Kontraktionsschwelle).
 
 
Quelle: Institute for Supply Management
 
Hiervon gab es zwar zwei Ausnahmen (siehe Kreise im Chart). Aber auf jeden Fall ist eine Rückkehr über die 41-Punkte-Marke immer mit dem Ende einer Rezession verbunden gewesen. Der jüngste Sprung über die 35-Punkte-Marke geht also schon in die richtige Richtung. Es ist daher zu vermuten, dass diese „Gesetzmäßigkeit“ in den nächsten Monaten verstärkt Beachtung finden wird, wenn der ISM tatsächlich weiter steigt.
 
Konjunkturindikator Handel
 
In der Globalisierung ist der weltweite Handel natürlich ein enormer Wirtschaftsfaktor. Entsprechend interessant sind diesbezügliche Indikatoren. Einer dieser Indikatoren hat bereits vor einiger Zeit die Wende vollzogen: der Baltic-Dry-Frachtindex (BDI). Dieser ist ein Maß für die Frachtraten von Schiffen im internationalen Handel. Mit Beginn der Krise war er zunächst wie ein Stein gefallen (siehe Chart).
 
Dabei hat er das Niveau der Krisen von 2001 (Terroranschläge) bzw. 1998 (Asienkrise) erreicht. Natürlich ist das eine Übertreibung, denn der Welthandel ist seitdem kontinuierlich gestiegen (lt. OECD fast auf das Doppelte von 1998 bzw. um 50 % gegenüber 2001). Auch wenn die Kapazitäten entsprechend angestiegen sind, notieren doch bestimmte Kostenfaktoren (Treibstoff, Versicherung z.B. gegen Piratenangriffe) ebenfalls viel, viel höher.
 
Und prompt hat sich beim BDI bereits zum Jahresende eine Umkehrformation in Form einer inversen Schulter-Kopf-Schulter (SKS) gebildet:
 
 
Quelle: Baltic Exchange
 
Ungewöhnlich: Fundamentaler Vorlauf gegenüber den Märkten
 
Damit haben wir den seltenen Fall, dass die Fundamentaldaten eine ganze Kette von Lichtblicken zeigen, während die Märkte noch in Agonie verharren. An zu wenig Impulsen dort kann es nicht liegen, denn die Umsätze an den Börsen sind trotz der Krise und dem Ausfall einiger größerer Mitspieler (z.B. Lehman Brother) weiter auf sehr hohem Niveau. In dieser Seitwärtsphase kann das auf ein andauerndes Umschichten von Positionen hindeuten.
 
Durchaus möglich, dass die Marktteilnehmer in dieser Ausnahmesituation den Daten nicht über den Weg trauen. Das ist Problem ist bloß, dass neue Daten bestenfalls im Monatsrhythmus eintrudeln. Damit werden die Nerven der Anleger auf eine harte Probe gestellt. Es ist also eher wahrscheinlich, dass sich diese Spannungssituation dynamisch in die eine oder andere Richtung auflöst.
 
Dynamisch Auflösung der Pattsituation steht uns bevor
 
Da die Bären wie gesehen so ein bisschen unter Zeitdruck stehen, würde ich persönlich eher die Bullenseite favorisieren. Das ist aber nicht ausgemacht. Es gibt eine praktisch genauso große Chance, dass die Märkte kurzfristig noch einmal richtig nach unten krachen und (zeitweilig?) ein neues Tief markieren.
 
Auf jeden Fall werden uns die Charts zeigen, wie stark oder schwach die jeweilige Seite ist, die demnächst die Oberhand gewinnt. Dann erst lassen sich neue Anhaltspunkte gewinnen, wie die mittelfristige Perspektive aussieht. Bis dahin muss ich Sie leider erneut vertrösten: Abwarten heißt weiterhin die Devise...
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

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