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Wo steht der DAX am 20. März 2009?
von Jochen Steffens
 
Angesichts der weiter fallenden Kurse, habe ich am Wochenende bereits die Analyse zum Verfallstag am 20.03.09 erstellt. Zugegeben, ich war neugierig. Zunächst folgender Hinweis: Diese Analyse kommt natürlich sehr, sehr früh und soll lediglich den groben Rahmen abstecken. Es kann gut sein, dass sich das Bild in den nächsten Wochen auch noch ändert. Ich halte Sie aber natürlich auf dem Laufenden.  
 
Wie ich vermutet habe, sind wir bereits tief in dem Bereich, in dem viele große Short-Positionen, aber kaum noch Long-Positionen liegen.  Allein das verwundert schon, weswegen ich dem aktuellen Einbruch auch keinen Zentimeter über den Weg traue. Natürlich haben die Stillhalter ein erhebliches Interesse daran, diese große Anzahl von Short-Optionen nicht ins Geld laufen zu lassen.
 
Aktuelle, ideale Zielmarke
 
Von der aktuellen Positionierung aus betrachtet, läge die ideale Zielmarke für die Stillhalter bei 4.200 Punkten zum 20.03.09. Nun ist diese Marke bereits ziemlich weit vom aktuellen Kurs weg. Ob die Stillhalter bereits dabei sind, ihre Positionen abzusichern oder darauf warten, dass die Kurse doch wieder steigen, ist noch nicht zu erkennen. Wie gesagt, es ist noch etwas früh. Sollten sich die Kurse jedoch nicht im Laufe der nächsten Tage fangen, werden sie mit der Absicherung beginnen. Das würde den Abgabedruck erhöhen!  
 
Auf der anderen Seite bleiben noch drei Wochen Zeit. Nach dem Bruch der 4.000er Marke ist es aus charttechnischer Sicht nicht unwahrscheinlich, dass es in der nächsten Zeit irgendwann noch einmal zu einem Test dieses Widerstandes von unten kommen wird. Gerade im Bereich der 4.000er Marke liegt eine besonders große Position. Wenn sich die Kurse also in dieser Woche nicht fangen, kann man damit rechnen, dass dieser Retest um den Verfallstag herum geschieht.
 
Aus diesem Grund wage ich folgende Thesen:
 
Szenario 1: Die Kurse werden spätestens in der Verfallswoche die 4.000er Marke von unten angreifen! Sollte dieser Angriff schon früher starten, kann es sein, dass anschließend versucht wird, die Kurse bis zum Verfallstag auf dem Niveau bei 4.000 Punkten zu halten. Bei einem Überschreiten der 4.000-Punkte-Marke müssen wir aber auch damit rechnen, dass sogar die 4.200er Marke anvisiert wird.
 
Szenario 2. Sollten die Kurse bis zum Verfallstag weiter fallen und sollte zudem eine gewisse Abwärtsdynamik zu erkennen sein, muss man davon ausgehen, dass sich die Stillhalter massiv absichern werden. Diese Absicherungspositionen müssen irgendwann wieder aufgelöst werden. Das bedeutet: In diesem Fall müssen wir davon ausgehen, dass vielleicht schon in der Verfallswoche, wahrscheinlicher aber in der Woche nach dem Verfallstag ein entscheidendes Tief im DAX ausgebildet wird. Ein Tief, das zumindest bis in den Sommer halten sollte.
 
Szenario 3. Das zurzeit unwahrscheinlichste Szenario will ich hier nur der Vollständigkeit halber auch noch erwähnen: Sollte der Markt in den nächsten drei Wochen bis in den Bereich der 4.500 Punkte steigen, so dürfte auf jeden Fall bei 4.600 Punkten Schluss sein. Kurse über dieser Marke sind extrem unwahrscheinlich.
 
Deppen-Crash
 
In letzter Zeit hört man im Kollegenkreis hin und wieder recht harsche Töne, die man nicht so ernst nehmen sollte. Aber ein Satz blieb mir im Gedächtnis: Ein ansonsten sehr bullisher Kollege machte seinem Frust mit folgendem Satz Luft: „Dieser Crash ist ein Deppen-Crash. Egal welche Meinung im Mainstream auftaucht, sie bewahrheitet sich. Jetzt rast der DAX sogar in Richtung 3.600 Punkte.“
 
 
Es stimmt schon: Vieles, was vorhergesehen wurde, trat auch ein. Und das ist eigentlich höchst ungewöhnlich an den Börsen. Normalerweise sagt man: Alles das, was Sie in den Medien zu hören kriegen, ist im Markt schon lange eingepreist. Das war in diesem Crash eindeutig anders. Es ist somit eine schlimme Zeit für Antizykliker, die generell versuchen, sich gegen den Mainstream zu stellen.
 
Ad absurdum
 
Aber vielleicht gab es einfach zu viele Antizykliker unter den „Spezialisten“. Wenn eine zu große Zahl der großen Spekulanten sich in einem Markt, aus dem sich die Kleinanleger verabschiedet haben, antizyklisch verhält, dann werden sie selbst zum Mainstream. In diesem Fall müssten sie sich antizyklisch zu den Antizyklikern, sprich zu sich selbst, verhalten. Keine Frage, hier wird das Paradoxe ins Absurde gedacht.
 
Miss Börse immer wieder anders
 
Viel schöner ist, um wieder auf die eigentlichen Pfade der Börse zu kommen, dass sich an diesem Beispiel wieder einmal zeigt, wie sehr die Börse einem steten Wechsel unterworfen ist. Jede Analysemethode - und nun auch die Antizykliker - werden irgendwann widerlegt. Die hohe Kunst besteht lediglich darin, sich immer wieder flexibel an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Gott gebe mir die Gabe, mich in Situationen, in der sich keine Investmentchancen anbieten, in passiver Geduld zu üben. Er gebe mir die Gabe dann aktiv und mutig zu werden, wenn sich klare Kaufgelegenheiten ergeben. Und er gebe mir die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.
 
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Ihr
 
Jochen Steffens

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US-Konjunkturdaten
von Jochen Steffens
 
Die US-Bauausgaben sind im Januar mit einem Minus von 3,3 % stärker gesunken als erwartet. Das ist der vierte Rückgang in Folge. Analysten hatten lediglich ein Minus von 1,8% erwartet. Es ist schon öde es zu schreiben: Immer noch nicht ein Anzeichen einer Beruhigung auf dem US-Immobilienmarkt.

Dafür gab es etwas positives vom ISM-Index:
Der ISM-Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbe stieg zuvor 35,6 Punkten auf nunmehr 35,8 Punkten.
 
 
Es handelt sich auch bei diesem Wert eher um eine Stabilisierung auf niedrigstem Niveau, nach wie vor weist der Index auf eine massive Kontraktion des verarbeitenden Gewerbes hin. Analysten hatten jedoch einen Rückgang auf 34,0 Punkte erwartet. Aber es ist schon einmal ein Anfang. Spannend wird jetzt, wie der ISM-Index des Dienstleistungsgewerbes sich entwickelt, der am Mittwoch erwartet wird. Eventuell werden die Kurse nun in Erwartung eines besseren Wertes im Vorfeld ansteigen.
 

  
Intermarket-Betrachtung
 
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
wenn Sie am Freitag zeitig ins Wochenende gestartet sind, dann haben Sie eine spannende Börsenstory verpasst. Denn während wir hier alle den Feierabend genossen, spielten in Amerika Bulle und Bär Katz und Maus. Oder Hase und Igel, je nach Standpunkt.
 
Dazu mal der 5-Minuten-Chart des S&P 500 vom Freitag:
 
 
 
Zunächst übernahmen die Bären das Zepter, eröffneten mit einem deutlichen Gap (Kurslücke) und trieben gleich zu Beginn den Index unter die 741-Punkte-Marke. Das war das wichtige Tief vom 21.11.2008 – also der Boden, der halten musste.
 
Die Bullen konterten daraufhin und brachten die Kurse wieder über diese Marke. Sie wehrten kurz darauf den nächsten Angriff der Bären ab (erster grüner Pfeil) und versuchten nun sogar das Gap zu schließen (erster roter Pfeil). Der Versuch misslang jedoch kläglich genau wie zwei weitere. Erst im dritten Anlauf, nachdem sie vorher einen erneuten Test der 741-Punkte-Marke abwehren mussten, gelang den Bullen der Gap-Schluss – fast. Es schien beinahe so, als konnten die Bären den Verlauf nach Belieben steuern, als führten sie die Bullen vor, ließen sie etwas zappeln und sich abstrampeln.
 
Vom Tageshoch knallte der Kurs dann nämlich sofort wieder nach. Hier hielt die Bastion der Bullen noch, aber leider eben zum letzten Mal. Pünktlich um 21.00 Uhr (die berühmte letzte Stunde!) machten die Bären dann ernst (erster roter Kreis): Mit einem erneuten deutlichen Gap nach unten prügelten sie den Index zum zweiten Mal an diesem Tag unter die magische Marke.
 
Matte Bullen, überlegene Bären
 
Die Bullen versuchten noch eine letzte verzweifelte Gegenwehr, die nun aber schon extrem mühsam ausfiel. An der inzwischen etablierten Abwärtstrendlinie der letzten zwei Stunden besiegelten die Bären das Schicksal des S&P 500 (zweiter roter Kreis): Innerhalb der letzten zehn Minuten zerstreuten sie die letzten Zweifel, wer an diesem Tag tatsächlich das Sagen hatte. Das Einzige, was die Bullen vielleicht als „Erfolg“ verbuchen können: der Kurs schloss nicht auf Tagestief...
 
Aber vermutlich wird heute auch diese allerletzte Verteidigungsline der Bullen fallen und dann ist der Weg für die Bären nach unten frei. Wobei sich nun natürlich ernsthaft die Frage stellt, wie weit die Reise jetzt noch gehen kann.
 
Dazu hatte ich am letzten Montag bereits einige charttechnische Anhaltspunkte gegeben, sowohl für den S&P 500 als auch für den DAX. Heute sollen uns daher wieder einmal die fundamentalen bzw. die Intermarket-Beziehungen interessieren.
 
Gegensätze, nichts als Gegensätze
 
Die Charttechnik steht inzwischen ja im auffallenden Gegensatz zu den fundamentalen Daten. Zwar waren die letzten Konjunkturdaten zum US-Bruttoinlandsprodukt und dem Auftragseingang von 2008 eine Katastrophe, aber das sind letztlich „alte“ Zahlen. Die Einkaufsmanager zeigten zuletzt im wichtigen ISM-Index (zu den neuesten Zahlen von heute siehe oben) gerade auch bei den Auftragseingängen wieder leichte Erholungstendenzen. Natürlich von tiefen Niveaus aus, aber immerhin.
 
Denn letztlich geht es immer um die zukünftige Entwicklung im Vergleich zur aktuellen Lage. Und hier können solche zarten Hoffnungsschimmer für die erwartete Gegenbewegung ausschlaggebend sein. Nur offenbar sind eben die Anleger dafür noch nicht bereit. Und das trotz durchaus niedriger Investitionsgrade, fehlender Alternativen aufgrund magerer Zinsen und je nach Markt durchaus merklichem Pessimismus. Der Markt „knabbert“ wohl immer noch an anderen Themen. Zum Beispiel an dem historischen Verlust, den der US-Versicherer AIG heute meldet, und die dadurch bedingte abermalige Kapitalspritze der US-Regierung. Die Finanzkrise ist also längst noch nicht ausgestanden.
 
In solchen Situationen ist es häufig hilfreich, sich in anderen Märkten umzuschauen. Wenn die Einschätzung der Industriekapitäne stimmt und sich eine leichte Besserung abzeichnet, müssten zum Beispiel auch die Rohstoffpreise etwas anziehen.
 
Welche Zeichen gibt das Öl?
 
Nun hat sich etwa Rohöl schon kräftig von seinen Tiefs bei deutlich unter 40 US-Dollar absetzen können. Allerdings zeigt der Chart einen intakten Abwärtstrend, in dem sich derzeit ein Dreieck etabliert.
 
 
 
Quelle: MarketMaker
 
Dieses ist formal eine Fortsetzungsformation, kann aber bei einem Ausbruch nach oben auch einen Boden bilden. Nur derzeit löst sich der Kurs von der oberen Begrenzung erst einmal wieder nach unten. Anderseits liegen ab etwa 30 USD die Unterstützungen dann auch wieder sehr dicht gestaffelt. Und nicht zuletzt ist Rohöl bei den gegenwärtigen Preisen auch kurz-/mittelfristig fundamental unterbewertet. Schließlich werden sich z.B. die Fördermengenkürzungen der OPEC erst nach und nach voll auswirken.
 
Der Markt scheint ähnlich zu denken. Die Forward-Kurve der Öl-Future-Kontrakte zeigt einen relativ starken Contango. Das heißt der jeweilige Folgekontrakt liegt im Preis höher als der entsprechende Vorläufer. Danach erwartet der Markt bereits für die nächsten Monate Preise bis zu 50 US-Dollar. Für Anfang 2010 sogar deutlich mehr (siehe Chart).
 
 
 
Quelle: Onvista
 
Rohstoffe in der Krise
 
Doch vielleicht sieht der Markt hier nur die die Besonderheiten beim Rohöl. Denn in der Gesamtbetrachtung präsentiert er sich bei Rohstoffen wieder gespalten. Der große CRB-Index, der auch andere Rohstoffe, z.B. Industriemetalle enthält, deutet charttechnisch ebenfalls auf eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung hin (siehe Chart).
 
 
 
Quelle: Market-Maker
 
Er hat seine untere Trendlinie inzwischen klar durchschlagen. Allerdings gibt es hier wie auch bei den Aktien in kürzerer Entfernung eine deutliche Unterstützungszone (gelb). Also auch hier scheint das weitere Abwärtspotenzial begrenzt. Hinzu kommt, dass natürlich auch bei den Rohstoffen mittlerweile eine Übertreibung nach unten stattgefunden hat. Bislang verhindern allerdings noch die zum Teil historisch hohen Lagerbestände deren Abbau.
 
Fazit: Formal wurde an den Märkten nun eine weitere (vermutlich vorerst letzte) Abwärtsrunde eingeleitet. Das Potenzial nach unten hieraus erscheint allerdings vergleichsweise begrenzt. Danach sollte eine erkennbare Gegenbewegung eingeleitet werden.
Wenn sich der Bruch der aktuellen Tiefs aber als Fehlausbruch herausstellt, kann es sein, dass die Kurspotenziale nach unten in der jetzigen Phase nicht abgearbeitet werden. Dann könnte die Gegenbewegung schwächer ausfallen, vor allem wenn sich tatsächlich eine anhaltende Rezession abzeichnet. Dann steigt die Gefahr, dass uns ein späterer Abwärtsschub zu neuen Tiefs führt.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert

Ein Katz-und-Maus-Spiel und eine

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