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Widerspruch zwischen fundamentalen Daten und Charttechnik
von Jochen Steffens
 
Jetzt wird es sehr interessant. Zunächst noch einmal zur Charttechnik.
 
Ich habe Ihnen hier einmal aus der Fortführung der gestern schon vorgestellten Abwärtstrendlinie einen Abwärtstrend im Dax erstellt:
 
 
 
Dazu habe ich diese Linie als Mittellinie angenommen. Wenn man in gleichem Abstand (siehe blaue Rechtecke) dazu zwei weitere Abwärtstrendlinien einzeichnet, hat man einen durchaus relevanten Abwärtstrend. Die Relevanz ergibt sich durch die Punkte, an denen die Kurse auf den Linien aufsetzen (blaue Kreise).

Aus diesem Trend ergeben sich zunächst folgende Erkenntnisse:
 
1.       Noch befinden wir uns in einem klaren Abwärtstrend. (Okay, für diese Erkenntnis hätte man nicht unbedingt Linien zeichnen müssen.)
2.       Wir befinden uns aktuell im Bereich der Mitte des Trends. Hier wird sich entscheiden, ob wir nun wieder in die obere Hälfte wechseln oder erneut zur unteren Linie laufen. Aus diesem Grund ist diese Linie, wie auch schon gestern geschrieben, vergleichsweise wichtig.
3.       Wenn die Mittellinie überwunden wird, ist das ein erstes Zeichen der Stärke. Nach dem starken Einbruch zuvor besteht dann eine gewisse Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch aus dem Gesamttrend nach oben.
4.       Erst wenn die obere Linie des Trends verlassen wird, sieht es „wirklich“ bullish aus. In diesem Fall ist der Abwärtstrend zumindest aus charttechnischer Sicht Geschichte. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass die eigentliche Abwärtstrendlinie wesentlich steiler verläuft (blaue Linie).
Die obere Linie des Trends ist damit, wenn man so will, die letzte Bastion der Bären, die auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hoffen.
 
Immer noch fehlen höhere Hochs
 
Zoomt man in den Chart hinein, kommt ein zweiter Faktor hinzu:
 
 
Die Hochs an der roten Linie stellen jeweils das Ende der Rallys nach den scharfen Einbrüchen dar. Bis jetzt konnte demnach keine dieser Rallys das Hoch der vorherigen Rally überwinden. Das wiederum ist ein klares Zeichen von Schwäche. Die Bullen haben einfach noch nicht die Kraft ein neues höheres Hoch auszubilden, jeder Versuch wird bereits vor der entscheidenden Linie abverkauft. Es ist also wichtig, dass der Dax die 5.400er Marke, also das Hoch der ersten Aufwärtsbewegung nach dem Einbruch bis Anfang Oktober, überwindet. Alles andere ist gefährlich!
 
Was auch noch auffällt: Im Dax existieren einige Aufwärtsgaps (Kurslücken), die eventuell noch geschlossen werden.
 
Das Problem: Ein Dissens zwischen konjunkturellen und charttechnischen Hinweisen
 
Auffällig ist, dass die US-Konjunkturdaten anfangen sich aufzuhellen. Letztes Beispiel war der ISM-Dienstleitungsindex, der sich gestern entgegen der Analystenerwartung zum Vormonat verbessern konnte. Zudem sind die Zinsen niedrig und  Barack Obama will große Konjunkturprogramme starten. Ebenfalls kann man erkennen, dass das Vertrauen der Banken untereinander wieder zunimmt. Das alles spricht tendenziell für steigende Kurse.
 
Im Moment bedeutet das, dass sich die Fundamentaldaten in den USA verbessern, doch der Dax ist gerade an einer wichtigen Linie gescheitert, das erscheint bearish. Zudem fehlen noch Zeichen der Stärke. Damit entspricht der Dax in etwa den Entwicklungen in den US-Indizes, auch hier konnten die Hochs der ersten Bärenmarktrally noch nicht überwunden werden. Allerdings sind hier schon erste kurzfristigere Abwärtstrends gebrochen.
 
Wie passt das zusammen?
 
Werden die fundamentalen Hinweise sich kurz- mittelfristig durchsetzen, oder scheitern die Indizes erneut nachhaltig und die positive Kursentwicklung über den Jahreswechsel war nicht mehr als ein kurzes Feuerwerk? Wie kommt es, dass dieser Dissens zwischen fundamentaler und charttechnischer Entwicklung entsteht?

ADP Daten sehr schlecht
 
Wie ich schon geschrieben habe, am Freitag werden die US-Arbeitsmarkdaten veröffentlicht. Die heute veröffentlichten ADP-Zahlen, die oft als Vorindikator für diese Veröffentlichung genommen werden, zeigen an, dass die Beschäftigung im privaten Sektor um 693.000 gesunken ist und damit stärker, als von den Analysten erwartet. Diese hatten lediglich mit einem Rückgang um 515.000 gerechnet. Anleger fürchten nun, dass auch am Freitag die Zahlen deutlich schlechter ausfallen als erwartet.
 
Zudem beginnt nächste Woche die Berichtssaison in den USA. Alcoa, der US-Aluminiumhersteller hat gestern nachbörslich bereits angekündigt, die Produktion zu kürzen und 15.000 Stellen abzubauen. Hintergrund ist, dass das letzte Quartal doch sehr schwach ausgefallen ist. Diese Nachricht lässt die Anleger fürchten, dass sich in der Berichtssaison noch mehr düstere Nachrichten ergeben. Das alles wird im Moment über fallende Kurse eingepreist.
 
Je schneller desto besser
 
Für uns ist jetzt wichtig, wie weit die aktuelle Konsolidierung, die ich bereits am Montag angekündigt hatte, die Kurse führen wird. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Je schneller sich die Kurse beruhigen, desto bullisher wäre das. Sollte der Dax jedoch noch einmal nachhaltiger unter die 4600 Punkte Marke fallen, wird es deutlich kritischer. Besser wäre es, wenn bereits die Marke bei 4.800 Punkten halten würde.

Viele Grüße
 
Ihr

Jochen Steffens
 
P.S. Heute wieder mit einem Bericht von Tobias Bücher, dieses Mal über Barcelona, die Königin am spanischen Mittelmeer:

Die Stockstreet-Investment-Strategie
 
Der etwas andere Börsendienst für langfristig orientierte Investoren von Torsten Ewert und Jochen Steffens.
 
Keine Aktienwüsten: Wir empfehlen nicht den 107ten Rohstoffexplorer, die 54ste Aktie aus Turkmenistan. Es bleibt, wie bei Stockstreet gewohnt, bei einer klaren, für jeden umsetzbaren Strategie.
 
Das Besondere: Wir empfehlen nicht nur Aktien, sondern sagen auch, wie hoch die Aktienquote sein soll und wie viel Geld Sie in Festgeld oder anderen Anlagen sichern sollten. Es kommt nicht nur auf die richtigen Aktien an, sondern mehr noch auf die Aktienquote. Grundlage ist das erfolgreiche Stockstreet - Dax - Absicherungssystem, welches wir auch schon im Abgeltungssteuer-Sonderreport vorgestellt haben. Damit hätten Sie den Crash ohne größeren Schaden auch als langfristig orientierter Anleger überlebt!
 
Seien Sie dieses Mal von Anfang an mit der richtigen Aktienquote dabei: Klicken Sie hier!

Barcelona – die Königin am spanischen Mittelmeer
von Journalisten Tobias Büscher
 
Mit Woody Allens neuem Film „Vicky Cristina Barcelona“ ist die katalanische Hauptstadt wieder richtig in Mode gekommen. Ich selbst war über Silvester in Barcelona, mich hat die Stadt begeistert. Eine Nacht ohne Böller und Raketen, mit glücksbringenden Trauben und einer Menge Tapas.  Mein alter Freund Tobias Büscher, der zuletzt für Sie den spanischen Weingourmet José Penin interviewte, hat einmal hinter die Kulissen geblickt. Tauchen Sie mit ihm ein in die Stadt des Jugendstils und in die Wellen am Mittelmeer. Wenn Sie mehr über Spanien erfahren möchten: mit einem Klick zu seiner Homepage: www.spanien-reisemagazin.de.
 
Katalanische Verführung
 
Sie verkleiden sich als gold-glänzende Pharaonen, stehen als Stürmer des FC Barcelona in den Vereinsfarben Rot und Blau regungslos auf einer Kiste, verkaufen Fächer mit den schrillsten Motiven überwiegend im katalanischen Couleur Rot und Gelb und bieten kunterbunte Blumensträuße im Dutzend an: die Schausteller und fliegenden Händler auf den Rambles von Barcelona. Es ist vor allem diese fast zwei km lange Prachtpromenade zwischen Hafen und Plaça de Catalunya, die alljährlich Abertausende Besucher anlockt. Auch der hier heimische Krimiautor Manuel Vázquez Montalbán ließ die Rambles in seinen Büchern zum Schauplatz werden, Morde sind in seinen Thrillern aber auch im angrenzenden Gotischen Viertel üblich, und natürlich am Hafen. Und wenn hier ein neues architektonisches Prachtwerk eingeweiht wird, ist es natürlich wieder die Theatergruppe Fura dels Baus, die für eine explosive, furiose Show sorgt. Sie ist die Avantgarde der Kulturszene und findet sich hier in Barcelona in bester Gesellschaft.
 
Ein Dreigestirn prägt die Metropole
 
Das Dreigestirn Picasso, Miró und Dalí haben die Stadt genauso geprägt wie der strengreligiöse Architekt Gaudí, dessen Sagrada Família – man kann es kaum glauben - nach Ansicht optimistischer Stadtbewohner, in diesem Jahrhundert noch fertiggestellt sein wird. Als ein tragischer Straßenbahnunfall Gaudís Bautätigkeit 1926 abrupt beendete, kamen auch die Arbeiten an der „Predigt aus Stein“ ins Stocken. Allerdings ist die Kathedrale auch deshalb noch immer im Bau, weil sie ausschließlich aus Almosen finanziert wird.
 
Leidenschaftliche, clevere Händler
 
Geld – das ist keine Frage – hat die Stadt ansonsten in Hülle und Fülle. Mühelos ist Barcelona der Schritt von der Metall- und Tuchfabrikation zur Hightechindustrie gelungen, und so ist Katalonien mit seiner Hauptstadt nach wie vor das wichtigste Wirtschaftsgebiet Spaniens. Den Barcelonesen sagt man einen Charakterzug nach, der damit unmittelbar zusammenhängt: „seny“ seien sie, schlau und geschäftstüchtig. Doch auch noch eine andere Eigenschaft prägt sie und entsprechend auch die Typen in Montalbáns Krimis: „rauxa“, leidenschaftliches Engagement. Um davon etwas mitzubekommen, braucht man sich nur einmal vormittags einen Milchcafé unter den Arkaden am Altstadtplatz Plaça Reial gönnen und zwei Katalanen im Gespräch beobachten: Gestik unterstreicht dabei immerfort die Gewichtigkeit der Worte, die Sätze garniert häufig der Nachsatz „Verstehen Sie?“ und die sehr aufrechte Haltung zeigt, dass man durchaus weiß, wer man ist. Manch anderer Spanier interpretiert dies als Arroganz, Selbstbewußtsein nennen es die Barcelonesen selber. Und da ist es ihnen selbstverständlich, auf eine spanische Frage fast immer eine katalanische Antwort zu geben. Andalusier oder Galicier dürfen entsprechend erst dann als Wissenschaftler und Beamte arbeiten, wenn sie einen katalanischen Sprachkurs erfolgreich abgeschlossen haben.
 
Stolz, für manche zu stolz …
 
Wer aus Madrid kommt, wird angeblich besonders streng benotet. Befremdlich finden es Politiker in Madrid, wenn Kataloniens Regierungschef und seine Abgeordneten den Gastrednern aus Madrid oft nur dann im Parlament zuklatschen, wenn sie mindestens einige Brocken Katalanisch in der Ansprache einflechten. Und als vor einigen Jahren in Barcelona gar die Überlegung aufkam, eine eigene katalanische Fußball-Nationalmannschaft aufzustellen, griff sich der Rest Spaniens an den Kopf. Eine solche Mannschaft, konterte man von Galicien bis Andalusien, müsse dann wohl ausschließlich aus Holländern bestehen.
Warum aber, fragen sich die Barcelonesen, sollen Sie nicht stolz und sprachbewusst sein. Keine spanische Stadt liegt so groß und formvollendet am Mittelmeer wie ihre.
 
Madrid – fast eine Feindin
 
Keine Stadt jenseits der Pyrenäen hat ein so anregendes Flair aus Kunst, Avantgarde, Musik, Verlagswesen und verspielten Jugendstilbauten, wie man sie besonders schön am Passeig de Gràcia und ihrer westlichen Verlängerung beobachten kann.
Und gerade gegenüber der Hauptstadt Madrid - die es noch gar nicht gab, als in Barcelona das gotische Altstadtviertel entstand - pocht Barcelona auf seine langen europäischen Traditionen. Die Geschichte gibt ihr in diesem Punkt nun wirklich recht.
Entsprechend reich ist die Stadt auch an Sehenswürdigkeiten.
 
Wunderbare Sehenswürdigkeiten
 
Wo die Rambles beginnen, an der Plaça de Catalunya, startet ein Doppeldecker-Touristenbus zu den vielen Highlights der Stadt, der mal vorübergehend im Verkehrschaos zwischen heulenden Mopeds stehenbleibt, dann wieder steile Straßen hinaufkeucht, dem aber auf jeden Fall eine geschickte Routenplanung zugrunde liegt. Ein Heft mit Preisermäßigungen für Sehenswertes macht die Fahrt noch attraktiver. Nicht fehlen darf auf der Busroute der wunderschöne Park Güell, dessen Anlage Antoni Gaudí teils mit kunterbunten Abfallsplittern aus einer Keramikfabrik garnierte. Etwas höher hinaus geht es zum Tibidabo-Berg, von dessen 515 Meter hohen Spitze aus die gesamte mediterrane Stadt im Gegenlicht flirrt. Nach rechts schweift der Blick über das Viertel rund um das berühmte Fußballstadion Camp Nou, dessen Museum mit den über 1000 Pokalen bei den Bewohnern nahezu sakralen Charakter hat.
Ein zweiter Berg Barcelonas ist der Montjuïc, auf dem der Bus Turístic ebenfalls seine Haltestellen hat: das Poble Espanyol als spanisches Dorf mit verschiedenen iberischen Baustilen; das olympische Viertel Anella Olímpica mit seinen Anlagen für die Olympiade 1992.
 
Brillantes Miró-Museum
 
Und auch an der Fundació Joan Miró hält der Bus, einer weißgetünchten Museumsanlage mit Graphiken, Wandteppichen, Gemälden und Skulpturen des Künstlers. So geschmackvoll wie hier ist nebenbei erwähnt kaum ein Museumsshop in der Stadt,- und auch der Milchcafé auf der Terrasse ist eine Pause wert. Danach kann man auf dem nächsten Bus wieder zusteigen, der im Rhythmus von 30 Minuten bis zu einer Stunde fährt. Nun geht es bergab zum alten Hafen mit seiner hypermodernen Anlage Aquàrium, in dessen Becken sich die Mittelmeerflora tummelt und über den Köpfen der Besucher Haie um den Glasgang schwimmen.
 
Flanieren im Gotischen Viertel
 
Das schönste an Barcelona hat man jetzt noch vor sich: das Flanieren von den Rambles aus zu den Plätzen im anliegenden gotischen Viertel. Auf dem Kathedralenplatz tanzen die Anwohner vor der dem monumentalen Gotteshaus gerne den katalanischen, kreisrunden Sardana-Tanz; auf der palmengesäumten Plaça Reial mit den von Gaudí geschaffenen Laternen, und herrlichen neoklassizistischen Hausfassaden zeichnen Schulklassen die nackten Steinfiguren des Brunnens ab und auf der Plaça del Pi findet samstags zwischen 11 und 21.30 Uhr ein beliebter Kunstmarkt statt. 
  
Wem es jetzt vom vielen Laufen heiß geworden ist, kann sich an der neuen Stadtpromenade Meereswind zufächern lassen oder gleich den neuen, 2 km langen und sehr sauberen Stadtstrand von Barcelona nutzen.
 
Zurück auf den Rambles rund um die Pflastermosaike von Joan Miró darf man sich übrigens nicht wundern, wenn die statischen, goldglänzenden Pharaonen, die Stürmer vom FC Barcelona und all die anderen Schausteller äußerst unwirsch werden, wenn Touristen beim Fotografieren keine Münzen werfen. Ab einem Euro dagegen kommt es zu einer anerkennenden Bewegung. Seny eben: geschäftstüchtig.
 
Ihr
 
Tobias Büscher
 

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