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Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
 
(K)ein Ausblick Teil 1
von Jochen Steffens
 
Zunächst möchte ich Ihnen ein frohes, vor allem gesundes und natürlich auch erfolgreiches neues Jahr 2009 wünschen. Ich denke, das sollte gerade in diesem Jahr an erster Stelle stehen.
 
Dabei wissen wir noch nicht, was 2009 für ein Jahr wird. Wir wissen nur, dass sich die Medien auf ein äußerst negatives Jahr einschießen. Das hängt damit zusammen, dass die Prognosen der Wirtschaftsanalysten düster sind, sehr düster. Die Prognosen der Börsenanalysten fallen da schon gemischter aus, mir persönlich fast schon zu bullish.
 
Niedrige Zinsen sind nicht alles
 
Wir haben uns natürlich im Stockstreet-Team auch mit der Frage beschäftigt, wie sich das Jahr 2009 entwickeln wird. Dabei ist allerdings ein Problem aufgetaucht: Wir brauchen noch ein paar mehr Informationen, sprich US-Konjunkturdaten, um das besser beurteilen zu können. Auch fehlen nach wie vor noch einige Informationen zur Finanzmarktkrise.
 
Wie Sie sich vielleicht noch erinnern können, haben sich bei den letzten US-Konjunkturdaten leichte Verbesserungen gezeigt. Die niedrigen Zinsen sollten sich erst im zweiten Halbjahr auf die Wirtschaft positiv auswirken. Wann die Börsen diese Entwicklung einpreist, ist angesichts der Finanzmarktkrise mehr als fraglich. Schließlich geht es in diesem speziellen Fall nicht nur um die niedrigen Zinsen, sondern auch um die Kreditvergabe. Niedrige Zinsen, ohne dass es zu einer Vergabe billiger Kredite kommt, werden sich deutlich schwächer auf die US-Wirtschaft auswirken. Und diese Vergabe ist zurzeit erheblich beeinträchtig und niemand weiß, wann sich diese Schwierigkeiten mit den Kreditmärkten auflösen. Das macht die Sache etwas schwierig.
 
Präsidentschaftszyklus in diesem Jahr mit Fragezeichen
 
Neben den fundamentalen Analysen bin ich, wie Sie vielleicht wissen, in den letzten Jahren immer wieder auf den bekannten US-Präsidentschaftszyklus eingegangen, der vergleichsweise zuverlässig ist. Nach diesem steht uns für die ersten Monate eine eher schwächere Börsenphase bevor. Im Anschluss ab April und Mai sollten sich die Börsen stärker entwickeln, zum Jahresende flacht dann dieser leichte Aufwärtstrend wieder ab.
Insgesamt aber zählen die Nachwahljahre zu den schlechtesten Börsenjahren. Die Idee dahinter ist, dass zunächst niemand weiß, wie sich der neue Präsident in seinem Amt macht, beziehungsweise was von den Wahlversprechen am Ende übrig bleibt. Dann gewöhnt sich die Börse an den neuen Präsidenten und andere Faktoren treten zwischenzeitlich in den Vordergrund.
 
Trotzdem wird sich in den meisten Fällen kein neuer starker Aufwärtstrend ausbilden können, da die neu gewählten Präsidenten oft im ersten Jahr der Amtszeit die unliebsamsten und schmerzhaftesten Reformen beschließen. Sie hoffen darauf, dass die Wähler diese Reformen in den drei folgenden Jahren wieder vergessen haben.
 
Doch das ist in diesem Jahr anders. Barack Obama muss alles tun, um die US-Wirtschaft zu stützen: Konjunkturprogramme, Steuersenkungen, etc. Das sind eigentlich alles Maßnahmen, die in den meisten Fällen erst im Jahr vor der nächsten Präsidentschaftswahl beschlossen werden, um die Wähler positiv zu stimmen. Kurz: Es wird in diesem Jahr keine (oder kaum) die Wirtschaft schwächenden und unliebsamen Reformen geben. Erst einmal muss die US-Wirtschaft wieder Fuß fassen. Und so könnte es sein, dass der typische Verlauf zwar zunächst eintrifft, sich das Jahr 2009 aber anschließend deutlich besser entwickeln wird, als die typischen Nachwahljahre. Das wird neben der Entwicklung der US-Konjunkturdaten auch davon abhängen, wie sehr der neue Präsident Barack Obama die US-Bevölkerung mitreißen kann und wie er sich in den ersten 100 Tagen aufstellt.
 
Charts auch nicht eindeutig
 
Bleiben natürlich die Charts. Doch auch diese sind durch den starken Einbruch „belastet“.
 
 
 
Im langfristigen Dax erkennen Sie, dass auch hier mehrere Szenarien nahezu gleichwertig nebeneinander stehen. Es kann gut sein, dass die Stärke der letzten Tage nichts weiter als eine kleine bearishe Flagge in einem starken Abwärtstrend ist. Dafür spricht, dass die Umsätze weiter sinken. Allerdings ist ein niedriger Umsatz typisch für den Jahreswechsel. Hieraus eine Wertung abzuleiten ist demnach riskant.
 
Normale 50 % Konsolidierung?
 
Auf der anderen Seite könnte es durchaus sein, dass wir aktuell einen Boden sehen. Die Konsolidierung hätte somit etwas mehr als die 50 % Marke der vorherigen Aufwärtsbewegung ausgemacht. Angesichts der Dramatik der Ereignisse ist ein leichtes Überschießen unter die 50% Marke durchaus noch im Rahmen einer normalen Entwicklung.
 
Grundsätzlich gilt: Sie sollten die positiven Kursbewegungen zwischen den Jahren und am vergangenen Freitag nicht überbewerten. Erst ab heute spielen die großen Jungs wieder mit. Wir brauchen, um eine Richtung auszumachen, einen klaren Anstieg der Handelsvolumina. Erst dieser wird uns bestätigen, dass eben diese Jungs einen neuen Aufwärtstrend mittragen. Bis dahin ist all das was wir bisher gesehen haben nicht prognosesicher.
 
Warum eine Prognose am Anfang des Jahres?
 
Nach einigem Hin und Her kam im Stockstreet Team die Frage auf: Warum sollte man eigentlich immer genau Anfang Januar eine Jahresprognose erstellen? Gerade wenn es, wie in diesem Jahr, noch keine klare Richtung und Entscheidung gibt? Wäre es nicht besser, Prognosen immer dann abzugeben, wenn entsprechende Signale auftauchen? Und genau das geschieht im Steffens Daily: Sie lesen hier das ganze Jahr über Einschätzungen, Prognosen, Analysen, die auch immer wieder die gesamte Widersprüchlichkeit der Börsen offenlegen.
 
Aus diesem Grund bleibe ich zunächst dabei, was ich in den letzten Wochen vor Weihnachten schon geschrieben hatte: Man kann als mittelfristiger Investor vorsichtig einsteigen, sollte sich von Euphorie jedoch nicht anstecken lassen. Sichern Sie Ihre Positionen zudem eng ab. 
Im Moment besteht nach dem Anstieg der letzten Tage zudem die Gefahr einer kleinen Konsolidierung, die sich allerdings nicht ausweiten sollte, denn ansonsten wird es wieder bearisher.
 
Für langfristig orientierte Anleger, die auch den Mumm in den Knochen haben, notfalls einen Dax bei 3500 oder sogar 2200 Punkten auszusitzen, empfiehlt es sich nach wie vor, erste Positionen aufzubauen und diese bei klareren Zeichen sogar auszubauen. Allerdings sollten Sie genug Kapital in der Hinterhand haben, um bei weiter fallenden Kursen nachzukaufen. An dieser Einschätzung hat sich nichts geändert, nur weil ein „Jahreswechsel“ hinter uns liegt.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
Zum Schluss möchte ich Sie noch auf unseren neuen Dienst für langfristig orientierte Investoren aufmerksam machen, der von mir und Torsten Ewert herausgegeben wird:
 
Die Stockstreet-Investment-Strategie
 
Melden Sie sich jetzt schon an, um die erste Ausgabe, die Ende Januar erscheint, nicht zu verpassen. Diese erste Ausgabe ist wie gewohnt, als Probeabo kostenlos.
 
 
Mehr zu diesem neuen Dienst lesen Sie hier oder weiter unten im nächsten Artikel meines Kollegen Torsten Ewert:

(K)ein Ausblick
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
mitunter haben es die Leute nicht leicht mit mir. Denn es gibt Dinge, denen ich mich standhaft verweigere. Eines davon ist die (Un)Sitte, am Ende oder Anfang eines Jahres ein Börsen- oder Wirtschaftsszenario mit den Trends des kommenden Jahres zu entwerfen.
 
Diese Erfahrung machte vor einigen Wochen wieder ein Kollege, der an einem dieser typischen „Das wird 2009 aus Ihrem Geld“-Artikel für ein Wirtschaftsmagazin arbeitete. Wir fachsimpelten über die Krise und die Rezession und über die Chancen und Trends der nächsten Zeit.
 
Wahrscheinlich ließen wir kein großes Thema aus: Technologie und Umweltschutz, Demografie und Ressourcenknappheit, Inflation und Staatskrisen. Obwohl sicher alle diese Punkte kontrovers diskutiert werden können und auch ich gelegentlich ambivalent in der einen oder anderen Frage bin, entwarf ich doch überwiegend zuversichtliche und optimistische Szenarien dazu.
 
Mein Freund wollte aber unbedingt eine Festlegung von mir, welcher dieser Trends bereits 2009 als Investmentthema durchstartet. Doch ich ließ mich nicht erweichen.
 
Wetter und Börse
 
Das ist keine Frage von Vorsicht, Angst oder Feigheit – sondern basiert auf einer schlichten Überlegung: Ich möchte langfristige Trends und kurzfristige Wirkungen so weit wie möglich auseinanderhalten.
 
Das ist ähnlich wie mit dem Wetter. Wenn Sie nur mal hin und wieder ein Sonnenbad nehmen wollen, werden Sie auch im eher regnerischen Norddeutschland dazu Gelegenheit haben. Möchten Sie jedoch ganzjährig ein mildes und angenehmes Klima haben, müssen Sie eventuell woanders hinziehen. Regen werden Sie dort durchaus auch in Kauf nehmen, denn schließlich brauchen Sie Wasser genauso zum Leben wie die Sonne. Daher werden Sie auch nicht in die Sahara gehen, obwohl dort sicher täglich Gelegenheit für ein Sonnenbad wäre...
 
Auch beim langfristigen Investieren suche ich nach den stabile „Klimazonen“. Das sind die Trends, auf die ich setzen kann, ohne dass mein Geld verbrennt. Da stört dann auch ein gelegentlicher „Regenschauer“ nicht.
 
Langfristige Trends und willkürliche Zyklen
 
Allerdings ist ein Kalenderjahr in diesem Sinne höchstens ein „Börsensommer“, der eben – siehe 2008 – auch einmal vollkommen verregnet sein kann. Sprich, während eines Jahres wirken gleichzeitig eher kurzfristige (z.B. Unternehmensergebnisse) und langfristige Faktoren (z.B. konjunkturelle Einflüsse).
 
Daher sind Prognosen auf Jahresbasis ziemlich willkürlich. Zum Beweis brauchen Sie sich nur die Experteneinschätzungen über diverse Kurswerte zum Jahresende anzusehen. Egal ob DAX, Dollar oder Zinsniveau – mit schöner Regelmäßigkeit liegt der überwiegende Teil der Analysten daneben.
 
Das ist aber auch kein Wunder. Wenn wir uns im folgenden Chart die „Konjunkturzyklen“ anschauen, können wir klar erkennen, dass alleine die Aufschwungphasen (grün schattiert) meist deutlich länger als ein Jahr dauern. (Hinweis: Der Einfachheit halber definieren wir den „Aufschwung“ über eine andauernde Lageverbesserung beim entsprechenden ifo-Teilindex. Dieser wird durch Umfragen bei den Unternehmen selbst ermittelt und entspricht daher am ehesten der „tatsächlichen“ Situation.)
 
 
Börsenaufschwungphasen dauern offensichtlich sogar noch länger.
 
Überschätzt und unterschätzt
 
Natürlich sieht vieles nur im Nachhinein so „logisch“ aus. Zum Erkennen einer geeigneten Einstiegsphase braucht es einige Kenntnis über konjunkturelle Zusammenhänge, unternehmenstechnische Bewertungen und diverse Indikatoren. Doch häufig wird gerade die Bedeutung des Einstiegszeitpunkts stark überschätzt.
 
Viel wichtiger ist, wie Sie sehen, ein vernünftiges Ausstiegsszenario, um die zum Teil dramatischen Kursrückschläge zu vermeiden. Am wichtigsten beim langfristigen Investieren ist jedoch die Geduld: das Warten auf die Zeichen, die Verdichtung verschiedenster Informationen, das Erkennen von Zusammenhängen.
 
Denn nichts wird so leicht unterschätzt, wie der Zeitfaktor an der Börse und die „Vergesslichkeit“ der Anleger.
 
Geduld bei langfristigen Trends
 
Seit Jahren wird beispielsweise auf die Bedeutung der demografischen Entwicklung weltweit hingewiesen. Pharmaunternehmen und Gesundheitsdienstleister sollen davon profitieren. Dennoch ist die Performance der entsprechenden Indizes eher enttäuschend gemessen am Gesamtmarkt.
 
Ähnliches bei den Rohstoffen: Seit den 1970er Jahren wird auf die Endlichkeit diverser Ressourcen, hauptsächlich des Erdöls hingewiesen. Dennoch hat sich außer dem Ölembargo der OPEC 1974 und der jüngsten Rohstoffhausse in dieser Hinsicht nicht so viel getan.
 
Auch in der „Gegenrichtung“ brauchen bestimmte Entwicklungen ihre Zeit. Warren Buffett charakterisierte bereits 2002 Finanzderivate als „finanzielle Massenvernichtungswaffen“, in meinem Archiv datiert der erste kritische Artikel vom Mai 2005. Doch erst im vergangenen Jahr brach dieses Kartenhaus in sich zusammen.
 
Kollektive Börsenamnesie
 
In der Zwischenzeit werden Sie Anleger durch völlig andere Geschehnisse abgelenkt: Immobilienblase, Solar-Euphorie, Goldpreisanstieg auf 1.000 Dollar. Auch Bankberater sind da trotz persönlicher Integrität und bestem Bemühen nur selten hilfreich. Denn die aktuelle Berater-Generation ist mit Niedrigzinsen und steigenden Aktienkursen (siehe Chart oben) groß geworden. Da sind bestimmte Entwicklungen einfach „undenkbar“, zum Beispiel der Ausfall großer Emittenten für Garantiezertifikate.
 
Mit jedem Wechsel hinter den Bankschaltern geht also eine Art kollektive „Börsenamnesie“ einher, Erfahrungen, Wissen und Zusammenhänge sind verloren
 
Das macht es für Anleger so unheimlich schwierig, eine konsistente langfristige Strategie durchzuhalten. Überall scheinen bessere Chancen zu winken, lauern Ablenkungen, gibt es neue Anlageideen. Wenn schon die vermeintlichen „Profis“ den Überblick nicht behalten, wie sollen Sie dann als Privatanleger „nebenbei“ in der Lage sein, die Zusammenhänge zu durchschauen?
 
Begehrte Langfrist-Konzepte
 
Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum dann kaum Börsendienste für „echte“ Langfristanleger angeboten werden. Diejenigen, die das versuchen, versinken meist schon nach kurzer in Zeit gefühlten 400 Depotpositionen, die kaum jemand nachbilden kann oder will.
 
Es ist aber tatsächlich zweischneidig, der Hyperaktivität typischer Aktienbriefe ein eher „ruhiges“ Konzept entgegenzustellen. Doch wenn Sie Jochen Steffens und das Stockstreet-Team schon länger kennen, dann wissen Sie, dass blinder Aktionismus nicht unsere Sache ist.
 
Über unseren erfolgreichen Spezial-Report „Abgeltungssteuer“, der „notgedrungen“ auf ein echtes Langfristkonzept angewiesen war, haben wir anhand der etlichen positiven Leserreaktionen erfahren, dass viele Anleger offenbar aber genau dies vermissen: einen Börsendienst, der eine langfrist konstante und ausreichende Performance bringt, mit der Sie sich ein angemessenes Vermögen aufbauen können.
 
Die neue Stockstreet Investment Strategie
 
Daher freut es mich, dass Jochen Steffens sich entschlossen hat, einen entsprechenden Informationsdienst ins Leben zu rufen, der genau diesen Bedarf bedient: hochwertige Investment-Strategien und langfristige Anlagen für konsequente Investoren.
 
Besonders stolz bin ich, dass er mich gebeten hat, diesen neuen monatlichen Börsenbrief als Chefredakteur zu betreuen. Insofern kann ich Ihnen zum Schluss doch noch einen konkreten Ausblick auf 2009 hinaus bieten:
 
In der neuen „Stockstreet Investment Strategie“ werden Sie nicht nur neue Investmenttrends und ungewöhnliche Einblicke in wichtige volkswirtschaftliche Zusammenhänge bekommen, sondern auch eine bisher nicht gekannte Breite an Anlagethemen finden.
 
Nicht zuletzt werden Sie auch von all den Erkenntnissen profitieren, die wir in der Stockstreet-Redaktion während unserer umfangreichen Recherchen zu möglichen Abgeltungssteuer-Investments gesammelt haben, die aber aufgrund der Thematik für unseren Spezial-Report „Abgeltungssteuer“ nicht ideal waren oder darüber hinaus von Bedeutung sind.
 
Direkt anmelden für das kostenlose Probeabo können Sie sich hier:
 
Mehr zu diesem neuen Informationsdienst finden Sie hier.
 
Ich würde mich freuen, Sie bereits als Leser der ersten Ende Januar erscheinenden Ausgabe begrüßen zu können.
 
Auf jeden Fall wünsche Ihnen und Ihren Lieben für 2009 alles erdenklich Gute, vor allem natürlich Gesundheit und Schaffenskraft sowie Freude und Erfolg bei allem, was Sie sich vornehmen!
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

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