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New New Deal
von Jochen Steffens
 
Wie immer gibt es an der Börse mindestens zwei Blickwinkel:
 
Bullishe Argumente
 
Bullish ist zurzeit, dass schlechte Nachrichten nicht mehr verkauft werden. Das ist meistens ein Anzeiger für einen nachhaltigen Boden. Bullish war übrigens auch, dass der Freitag sich stark zeigte
(allerdings ist der heutige Börsenstart in den USA wieder ernüchternd).
 
Zudem zeigten sich erste hauchzarte bullishe Anzeichen in den US-Konjunkturdaten. Die Einschätzung der aktuellen Lage des US-Verbrauchervertrauens stieg am Freitag überraschend an (wie hier im Steffens-Daily berichtet). Das wird sich positiv auf den Konsum auswirken.
 
Dieser Anstieg hängt mit den deutlich gesunkenen Energiepreisen in den USA zusammen. Auch in Deutschland freuen sich die Verbraucher über niedrigere Kosten für Heizöl wie auch an deutlich gesunkene Benzinpreise.  
 
Im Prinzip wirkt sich ein sinkender Ölpreis ähnlich fördernd auf eine Wirtschaft aus wie Zinssenkungen. Diese sind in den USA schon sehr niedrig, den sinkenden Ölpreis kann man also noch als positiven Faktor hinzuaddieren. Dass diese sinkenden Energiepreise beim Verbraucher ankommen, zeigt eben das US-Verbrauchervertrauen. Bei den Unternehmen wird es nicht anders sein. Das billionenschwere Konjunkturprogramm, das Barack Obama als neuer US-Präsident auf den Weg bringen will, sollte sich ebenfalls stützend auf die Konjunktur auswirken. Auch die weltweit beschlossenen Maßnahmen und die Bereitschaft zur internationalen Zusammenarbeit in der Krise müssen positiv bewertet werden.
 
Leider noch viel Unsicherheit
 
Es gibt also viele Gründe, die für einen Boden sprechen. Aber man weiß nicht, wann zum Beispiel die Zinssenkungen in der US-Wirtschaft ankommen. Normalerweise geschieht das mit einer Zeitverzögerung von 6 bis 12 Monaten. Doch im Moment gibt es ein Problem, das diese Regel außer Kraft setzen könnte: Die Banken haben die Kreditvergabe an Unternehmen eingeschränkt. Inwieweit dieser Aspekt die Zeitverzögerung ausweitet, ist nicht zu klären, zumal es dazu keine historisch vergleichbaren Erfahrungswerte gibt. Damit ist unklar, wie und wann sich die aktuelle Niedrigzinspolitik der Fed auf die US-Wirtschaft stabilisierend auswirken wird. Zudem ist auch noch nicht sicher, ob es tatsächlich zu einem derart umfangreichen Konjunkturprogramm durch die neue US-Regierung kommen wird und wie dieses letztlich genau aussehen wird.
 
Bearishe Argumente
 
Es gibt aber auch bearishe Argumente. Es ist zurzeit einfach noch keine richtige Stärke in den Charts zu erkennen. Der heutige Einbruch der US-Indizes zum Börsenstart ist ebenfalls kein gutes Zeichen.
 
Niemand weiß natürlich, wie tief und wie lange eine Rezession in den USA wird. Immer noch besteht die große Gefahr, dass einer oder zwei der großen Automobilkonzerne in den USA pleite gehen. Die Folgen einer solchen Insolvenz für die US-Wirtschaft, aber auch weltweit sind nicht abzusehen. Wahrscheinlich würden aber die Börsen darauf reagieren, so dass es in diesem Fall durchaus auch noch zu einem neuen dynamischen Tief kommen kann.
 
Auch ist fraglich, ob ein Billionen-Programm von Barack Obama nicht doch angesichts der großen strukturellen Probleme nach kurzer Zeit quasi verpufft, dazu sei ein kleiner Blick in die Geschichte gegönnt:
 
Der "New Deal"
 
Nach dem großen Börsencrash von 1929 wurde durch die Präsidentschaftswahl im Jahr 1932 der damalige US-Präsident Herbert C. Hoover von dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten Franklin D. Roosevelt abgelöst. Hoover wurde die Schuld an der Krise gegeben und ihm wurde mangelnder Mut zu Entscheidungen vorgeworfen (eine gewisse Ähnlichkeit zu heute besteht.)
 
Roosevelt beschloss als neuer Präsident umfangreiche Reformen, die unter dem Begriff „New Deal“ bekannt wurden.
 
Ich führe mal ein paar Punkte dieser Reformen an, die doch gerade im aktuellen Kontext sehr interessant und vergleichbar sind:
 
-       staatliche Überwachung der Börsen
-       zur Wirtschaftsbelebung wurden über 120.000 neue öffentliche Gebäude, eine Millionen Kilometer neue Straßen, 77.000 Brücken und 20 Staudämme gebaut
-       Steuersenkungen für ärmere Bürger, Anhebung der Steuern für Reiche.
Ähnliche Vorschläge hört man zurzeit auch aus dem Lager der Demokraten
 
Damals primärer und heute sekundärer Sektor
 
Andere Maßnahmen sind natürlich der damals doch grundlegend anderen Situation geschuldet. Gerade die Situation in der Agrarwirtschaft ist eine andere. Heute müssten man diese Maßnahmen auf den sekundären Sektor, z.B. die Autowirtschaft übertragen. Ersetzten Sie einfach mal die drei genannten Maßnahmen zur Agrarpolitik mit „PKW“, dann wird ein Zusammenhang ersichtlich.
 
- Mindestpreise für Agrarprodukte
- staatlich angeordnete Reduktion der landwirtschaftlichen Produktion bei gleichzeitiger Entschädigung der Farmer, um die landwirtschaftlichen Produkte zu verteuern.
- ein freiwilliger Arbeitsdienst, zur Aufforstung und Bodenverbesserung wurde ins Leben gerufen
 
Weitere Maßnahmen
 
- ein formelles Streikrecht wurde beschlossen, die Gewerkschaften erhielten einen rechtlichen Rahmen
- 30-Stunden-Woche wurde eingeführt
- Kinderarbeit wurde verboten.
- die staatliche Rente wurde eingeführt
- eine Arbeitslosenversicherung wurde eingerichtet
 
Was wir auch heute noch erleben könnten:
 
- der private Goldbesitz wurde verboten (von 1933 bis 1974).
- Mindestlöhne für Industriearbeiter
 
Funktioniert der New Deal?
 
Das Problem war, so richtig funktionierte der New Deal nicht. Nach ersten Erfolgen kam es zu Rückschlägen. Allerdings hängen diese wahrscheinlich damit zusammen, dass Roosevelt selbst die ausufernden Staatsausgaben 1937 wieder stark einschränkte. Die Folge davon war ein deutlicher Rückgang des US-Wirtschaftswachstums.
 
Obama könnte es ähnlich ergehen. Nach ersten Erfolgen könnte ihn die erdrückende Staatsverschuldung in den USA dazu zwingen, eine regressivere Haushaltspolitik zu betreiben, die ähnlich wie 1937 ein erneutes Abrutschen in eine Rezession bewirken würde.
 
Wir wissen leider nicht, wie sich die Situation nach 1937 weiter entwickelt hätte, denn im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg führte die Kriegsproduktion zu einer Belebung der amerikanischen Wirtschaft. Die Frage, ob der New Deal letzten Endes funktioniert hätte, ist somit nicht abschließend zu klären.
 
Heute wird in den USA von einigen führenden demokratischen Politikern der „New New Deal“ gefordert. Wenn man sich die Ankündigungen von Barack Obama anschaut, werden wir die Neuauflage dieser Strategie erleben und vielleicht jetzt erfahren, ob ein solch dramatisches Konjunkturprogramm auch langfristig erfolgreich sein kann.
 
Zusammenfassung
 
Die aktuelle Situation an den Märkten ist nach wie vor wenig zu prognostizieren, da sie noch von zu vielen unvorhersehbaren Faktoren abhängt (z.B. Insolvenzen der Automobilbauer in den USA)
Die großen Verwerfungen an den internationalen Finanzmärkten verzerren zudem die bekannten und zuverlässigen Indikatoren. Immer noch befinden wir uns demnach in einer Sondersituation, alles andere wäre auch verwunderlich.

Es gibt genug Maßnahmen weltweit, die zu einer Stützung der Weltwirtschaft führen können. Gerade das Konjunkturprogramm von Obama könnte ähnlich wie in den Jahren nach 1933 zumindest zeitweise zu einer Stabilisierung der US-Wirtschaft und damit zu einer kleinen Börsenrally führen. Zuvor ist es aber, gerade wenn weitere große Unternehmen, wie zum Beispiel US-Automobilindustrien, pleite gehen, durchaus auch denkbar, dass wir noch einmal mit deutlicher fallenden Kursen konfrontiert werden.
 
Sollte es jetzt oder etwas später zu einer Stabilisierung kommen, müssen Sie sehr genau aufpassen, ob diese Maßnahmen der Regierungen nicht doch nur zu einem kurzen wirtschaftlichen Schub führen, der sich nach wenigen Monaten/Jahren wieder auflöst (Das spräche für meine favorisierte Seitwärtsbewegung).
 
Nach wie vor befinden wir uns also in einer hochfragilen Situation. Mittelfristig sieht es etwas besser aus, kurzfristig ist alles offen. Langfristig bleibe ich bei einer Seitwärtsbewegung, wie auch immer diese genau aussehen wird.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Der Verfallstag weist nach wie vor auf einen Wert um die 4.600 Punkte hin. Über 5.000 Punkten wird der Dax gedeckelt werden, unter 4.000 wird gestützt. Sollten diese beiden Marken allerdings brechen, wird es dynamisch.

Konsum und Konjunktur
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
so langsam scheinen sich die Gemüter zu beruhigen. Nach den ersten hektischen, zumeist nur Aufmerksamkeit heischenden Vorschlägen von Politikern und Ökonomen zur Lösung der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Diskussion darüber inzwischen etwas weniger temperamentvoller geworden. Fast scheint es, als hätte die vorweihnachtliche Besinnlichkeit auch hier dazu geführt, dass die Beteiligten in sich gegangen sind und das Ganze nochmal überdacht haben.
 
Rückbesinnung auf Gesetzmäßigkeiten und Taschenrechner
 
Vermutlich hat der eine oder andere dabei auch mal seinen Taschenrechner genommen und die einzelnen Vorschläge durchgerechnet. Auch die Rückbesinnung auf elementare ökonomische Tatsachen lässt einiges in einem anderen Licht erscheinen.
 
Noch einmal zur Erinnerung: Egal, ob Steuersenkungen, Investitionsprojekte oder Konsumgutscheine – alle Vorschläge zielten auf eine Ankurbelung des Konsums. Das artete teilweise ja in einer Art Schelte aus. Als Bürger fühlte man sich angesichts der Rhetorik einiger Politiker fast gemoppt, da man nicht all sein sauer verdientes Geld nun in die Konsumtempel trug.
 
Doch Verschwendung ist des Deutschen Sache nun einmal nicht. Und wer zur Fußball-WM, vor Olympia oder sonstigen Ereignissen noch keinen Flachbildfernseher gekauft hat, wird das vermutlich auch dann nicht tun, wenn ihm eine Steuersenkung 10 oder 20 Euro pro Monat mehr in der Tasche lässt. Und wer würde es einer Hartz-IV-Empfängerin verdenken, wenn sie mit einem 500-Euro-Konsumgutschein einfach einen Vorrat Windeln, Haushaltsmitteln und Konserven kauft? Wobei offen bleibt, ob ihr dieser Zuschuss nicht auf das ALG-II angerechnet wird...
 
Konsum vs. Sparen
 
Andererseits erscheint dem interessierten Beobachter diese unverhohlene Konsumpropaganda als eine gewisse Schizophrenie. Denn dieselben Ökonomen, die nun so lautstark eine Ankurbelung des Binnenkonsums einfordern, kritisieren seit Jahren, dass genau dieser starke Konsum in den USA zu exorbitanten Schulden bei Verbrauchern und Staat führte. Aber gleichzeitig wurde bereits jedes potenzielle Anzeichen eines möglichen Einbruchs des US-amerikanischen Konsums in den letzten Jahren mit Wehklagen begleitet.
 
Dabei lernen Volkswirtschaftler schon im ersten Semester, dass nur Sparen (für den Verbraucher) bzw. Investitionen (für Unternehmen und den Staat) den Wohlstand steigern, während Konsum und die Produktion dafür nur einen flüchtigen Reichtum bescheren.
 
Zwar steigern Sparen und Investieren den Wohlstand nachhaltig, doch leider funktioniert das nicht über Nacht. Sparen schafft erst durch den Zinseszins und nach Jahren „Vermögen“, Investitionen brauchen genauso ihre Zeit, bis sie „sich auszahlen“.
 
Die Crux mit den Konjunkturprogrammen
 
Genau das ist ja das Problem der Konjunkturprogramme, die derzeit landauf, landab diskutiert werden. Die große 64.000-Dollar-Frage ist nämlich, wann diese beginnen, gesamtwirtschaftlich auszustrahlen. Befürworter verweisen auf Projekte, die z.B. bei Kommunen fertig in der Schublade lägen. Diese könnten praktisch „sofort“ begonnen werden.
 
Den Praktiker beschleichen natürlich Zweifel. Ein Teil dieser Planungen hat bestenfalls einen Planfeststellungsbeschluss und eine Finanzierungskalkulation. Ob die noch aktuell ist, wenn das Projekt seit Jahren in irgendwelchen Schubladen schmort, muss wenigstens überprüft werden. Und dann fehlt in der Regel völlig eine tragfähige Ausführungsplanung. Wozu sollten sich die Kommunen damit auch beschäftigen oder gar Geld dafür ausgeben, wenn sie nicht mal eine Finanzierungszusage hatten?
 
Also würden selbst im besten Fall Wochen oder Monate über Detailplanung und Ausschreibung ins Land gehen. Zudem haben die Kommunen die entsprechenden Stabsabteilungen, die so etwas bewerkstelligen, in den letzten Jahren „eingedampft“. Es gab ja für die Leute dort nicht wirklich was zu tun...
 
Die zurzeit fast verzweifelt beschworenen „Multiplikatoreffekte“ (ein Euro Investition bringt 1 + X Euro Zuwachs im Bruttoinlandsprodukt in einer bestimmten Zeit) würden also entsprechend auf sich warten lassen. Zumal sich auch die Frage stellt, warum solche Investitionen, die sich ja offenbar auch für den Staat auszahlen (langfristig höhere Steuereinnahmen), dann nicht schon früher initiiert wurden...
 
Am Geld kann’s nicht wirklich liegen: Der aktuelle Vorschlag von Bundesbildungsministerin Schavan, fünf Milliarden Euro in das Bildungssystem zu investieren, findet durchaus prominente Befürworter. Deren Argument (unter anderem): Das wäre eine Investition in die Zukunft, bei der es angemessen ist, Schulden zu machen, die auch nachfolgende Generation bezahlen müssen – schließlich profitieren auch diese, vermutlich sogar hauptsächlich sie, davon. Schöner rhetorischer Winkelzug, aber auch diesen hätte man durchaus schon vor Jahren ins Feld führen können...
 
Wahltaktisches Kalkül?
 
Auch wenn also jetzt die Zurückhaltung der Bundesregierung in Sachen Rettungs- oder Konjunkturprogramme fast wie ein genialer Schachzug aussieht (als hätte man bewusst abgewartet, bis über die Wirksamkeit der vielen Vorschläge unter den „Experten“ Klarheit herrscht), wird hier sicher einiges an wahltaktischem Kalkül ein Rolle spielen.
 
Wahlkampfstrategen meinen zu wissen, dass sich die Wähler vor allem an die (Regierungs-) Maßnahmen der letzten sechs Monate vor einer Wahl erinnern und diese entsprechend überbewerten. Da würden also positiv empfundene staatliche Maßnahmen im ersten Halbjahr 2009 der jetzigen Regierung, vermutlich auch der Bundeskanzlerin persönlich, angerechnet werden. Gegen solcherart Taktieren ist halt niemand gefeit...
 
Der Vorteil von Barack Obama
 
Hier hat natürlich der neue Präsident, Barack Obama, einen entscheidenden Vorteil. Eine so schlechte Situation, die leicht seinem Vorgänger anzulasten ist, stellt praktisch eine Steilvorlage für ihn dar, wie üblich alle unpopulären Maßnahmen am Beginn seiner Amtszeit durchzuziehen. Abgesehen davon, dass sie wirklich nötig sein werden, wird es zumindest in der Bevölkerung vermutlich kaum nennenswerte Vorbehalte geben.
 
Und in vier Jahren, zur nächsten Wahl – wenn Börse und Wirtschaft dann deutlich besser dastehen – werden das alle als sein Verdienst ansehen. Insofern stehen die Chancen gut, dass Obama auch eine zweite Amtszeit bekommt. Also könnte er wirklich längerfristige Projekte anschieben. Und tatsächlich hat er auch schon am Wochenende ein Ein-Billionen-Dollar-Programm angekündigt. Nicht kleckern, sondern klotzen, ist offenbar seine Devise.
 
Das ist nicht nur die Chance für Obama selbst, sondern natürlich auch für die USA, die sich dadurch – wie so oft beschworen – wieder einmal selbst erfinden können. Und damit wäre es auch eine Chance für die Welt. Denn wir sehen gerade, wie sehr wir trotz allem noch am „Tropf“ der US-Wirtschaft hängen.
 
Zeit, die Rendite einzufahren
 
Dann besteht für Deutschland, China und andere Länder auch die Chance, dass sich ihr Sparen auszahlt. Denn die hohen Sparquoten dieser Länder sind ja nicht im eigenen Land angelegt worden, sondern – über die starken Exportüberschüsse – letztlich in den Welt-Netto-Konsumenten USA geflossen.
 
Auch wenn es so aussah, als ob die Unternehmen in Deutschland, China und anderswo dadurch tolle Renditen in den letzten Jahren einfuhren, stellt sich jetzt heraus, dass es eigentlich nur „geborgte Erträge“ waren. Mit dem Einbruch des (kurzfristigen) Konsums sind sie urplötzlich futsch.
 
Es wäre also tatsächlich zu wünschen, dass dieses Geld und die inzwischen ins System gepumpte Liquidität jetzt langfristig in nachhaltige Investitionen rund um den Erdball fließt. Klima-, Energie- und Rohstoffprobleme bieten hier eigentlich genug Möglichkeiten. Damit die Chinesen, wir und andere endlich die echten Früchte unseres Sparens ernten können.
 
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

 

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