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Eine vollkommen andere Sichtweise

Eine vollkommen andere Sichtweise
von Jochen Steffens

Vielleicht haben Sie bereits etwas Erfahrung mit Charts. Dann würde mich interessieren, wie Sie spontan diesen aktuellen Chart aus den USA einschätzen:



Steigen die Kurse wieder an das Hoch, oder sehen wir bald die Tiefs wieder? Welches Szenario erscheint Ihnen wahrscheinlicher?

Meine Einschätzung

Meine Einschätzung dazu wäre: Das Hoch sehen wir nicht mehr, dafür sind die Kurse bereits zu sehr zurückgekommen. Das sieht wie ein typische, nachrichtengetriebene Übertreibungsphase aus. Es kann in den nächsten Tagen zwar durchaus noch etwas ansteigen, aber die Gefahren für weiter fallende Kurse im Anschluss an diese kleine aufwärtsgerichtete Konsolidierung sind deutlich höher. Auch die Tiefs sind wieder im Spiel. Eventuell kommt es nach dieser Übertreibung aber auch zu einer Seitwärtsbewegung auf dem aktuellen Niveau.

Wie gesagt, das ist nur eine spontane Einschätzung.

Welcher Chart ist das?

Tatsächlich handelt es sich um den bekannten Dow-Jones. Nur habe ich ihn auf den Kopf gestellt. Das was hier als Übertreibungshoch erscheint, war das Tief in der Finanzkrise. Die Zeiten unten stimmen, aber die Werte rechts natürlich nicht.

Sollten Sie jedoch meiner im gespiegelten Chart bearishen Analyse gefolgt sein, würde das im Umkehrschluss bedeuten, sie müssten bullish für den richtigen Dow Jones sein.

Unvoreingenommene Analysen

Eines der größten Probleme bei der Chartanalyse ist wohl, dass sehr viele Analysten es nicht schaffen, unvoreingenommen Charts zu interpretieren. Man liest die täglichen Nachrichten von anderen Analysten und Kommentatoren. Nach deren Meinung geht die Welt unter, eine Rezession in den USA wird erwartet, manche reden von einer großen Depression. Und dann sieht man den Dow-Chart. Wie soll man da noch unvoreingenommen analysieren?

Das Spiel mit Kollegen

Und hier hilft hin und wieder dieser sehr einfache Trick: Drehen Sie den Chart auf den Kopf. Wir haben das schon viele Male mit Kollegen ausprobiert. Oft kamen sie bei den kopfstehenden Analysen zu ganz anderen Ergebnissen, bevor sie das Spiel kannten.

Grundsätzlich gilt: Wenn die Einschätzungen der beiden Betrachtungsweisen nicht zueinander passen, ist dies ein Hinweis darauf, genauer zu analysieren. Es könnte in diesem Fall sein, dass Sie den Chart nicht unvoreingenommen genug betrachtet haben.

Kommen Sie hingegen in beiden Fällen zu übereinstimmenden Ergebnissen, haben Sie wieder einige Prozentpunkte an Wahrscheinlichkeit hinzugewonnen.

Manchmal hilft es, die Sichtweise zu ändern

Die Möglichkeit, den Chart auf den Kopf zu stellen, ist also eine einfache Idee, einmal einen anderen Blickwinkel, eine neue Sichtweise zu bekommen. Mit diesem einfachen Trick können Sie zudem Ihre Trefferwahrscheinlichkeit erhöhen. Wir haben dazu seit geraumer Zeit ein kleines Programm auf der Startleiste. Ein Klick und schon steht der Bildschirm auf dem Kopf. Einfacher geht es nicht.

Ein kleines aber feines Programm

Und dieses Tool stellen wir Ihnen nun kostenlos zur Verfügung. Wenn es Ihnen zusagt, empfehlen Sie es bitte weiter.Sie finden dieses Tool auf unserer Internetseite www.stockstreet.de unter „Service“ und dann „Stockstreet-Tools“ oder Sie klicken einfach hier: Hier klicken!

Es liegt als Zip-Datei vor, muss also noch entzippt werden.

Zum Markt

Heute sahen wir einen richtungslosen, gähnend langweiligen Handel. In den USA wird der Independence-Day gefeiert, die amerikanischen Börsen haben geschlossen. Im DAX erkennt man heute, dass niemand so recht weiß, wie es weiter gehen soll. Die Kurse oszillieren um die Null-Prozent-Marke. Wir müssen also abwarten, ob heute Nacht Impulse von den asiatischen Märkten kommen, ansonsten wird es bis zur Eröffnung der amerikanischen Indizes flau bleiben.

Da nichts passiert bleibt noch etwas Zeit, kurz auf Fußball einzugehen:

Welch ein Fest, welche Demontage der Argentinier. Ich habe meinen Augen und Ohren nicht getraut – und das 90 Minuten lang. Nun kann man nicht mehr sagen, dass es vielleicht Zufall war, die Engländer 4:1 zu schlagen. Mit diesem Spiel hat sich die deutsche Mannschaft als klarer Anwärter auf den Titel etabliert.

Aber wir kennen es von der Börse: Euphorie ist immer gefährlich. Und deswegen hoffe ich, dass unsere Jungs die Emotionen im Griff behalten und die im letzten Spiel doch eher enttäuschenden Spanier vom Platz fegen.

Allerdings werden sich dann im Endspiel wahrscheinlich die Niederlande und Deutschland gegenüberstehen. Das wird heftig - in vielerlei Hinsicht. Es sei denn, Uruguay gelingt ein Wunder.

Schön ist, dass auch das Wetter weiter mitspielen soll. Was für eine, in jedweder Hinsicht unglaubliche, WM in diesem Jahr…
 

Viele Grüße

Jochen Steffens

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