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Short-Verbot als unwirksam enttarnt!
von Jochen Steffens
 
Unvorstellbar: Die Volkswagen-Aktie gleicht als Daxwert zurzeit eher einer Zockerbude im Pennystock-Bereich. Solche Auf- und Abschläge verzeichnen normalerweise nur irgendwelche Rohstoffminenaktien aus Hintertupfingstan. Heute schießt Volkswagen um über 100 % durch die Decke. Ohne Volkswagen würde der Dax mal eben über 200 Punkte tiefer stehen, sprich nicht nur 2-3 % im Minus, sondern eher 6-7 % oder mehr (ca. 15.00 Uhr).
 
Ja ja, die Shorties
 
Doe anderen Werte im Dax notieren zwischen 6 und 15 % im Minus. Kein Wunder, dass nun auch seriöse Analysten auf die Idee kommen, den nahenden Untergang der Weltwirtschaft und der Börsen zu prophezeien. Zudem machen sich lustige Auswüchse breit.
Immer wieder ist die verwegene These zu hören, dass man das „Shorten“, also das Setzen auf fallende Kurse, vielleicht generell verbieten solle. Natürlich, für das gemeine Volk ist das eine brillante, nachhaltige und wirklich durchdachte Spitzen-Idee. Denn eins ist sicher: Auf jeden Fall sind es die bösen Shorties schuld, dass der Markt so einbricht.
 
50 % Verlust trotz (oder gerade wegen) Short-Verbot
 
Dabei sieht doch die Realität mal wieder ganz anders aus:

Beispiele:
 
 
Hier zum Beispiel die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank, also Aktien, die man seit dem 20/22.09.2008 nicht mehr shorten darf. Beide Aktien haben sich seit diesem Datum mehr als halbiert! Seltsam, oder? Eine Aktie, die man nicht shorten darf, fällt wie ein Stein? Das kann doch gar nicht sein! Ob es vielleicht doch nicht die bösen Shorties sind, welche Aktien so fies in den Keller treiben?
 
Keine Short-Squeeze mehr möglich
 
Mehr noch, ohne Shorties gibt es jetzt auch keine "Short-Squeeze". Das bedeutet: Selbst wenn es ein Zeichen von Stärke gäbe, wird die Kaufbereitschaft bei den Aktien mit Short-Verbot unter Umständen geringer sein, als bei anderen Aktien.
 
Wenn viele Anleger shorten, bedeutet das, dass diese die geliehenen Aktien, die sie verkauft haben, um von fallenden Kursen zu profitieren, irgendwann wieder zurückkaufen müssen! Diese Käuferschicht fehlt nach diesem Einbruch den Bankentiteln als Unterstützung. Kleinanleger werden Bankentitel hingegen meiden. Man kann also nur hoffen, dass viele Institutionelle Anleger die Aktien als dermaßen preiswert empfinden, dass es auch so genug Käufer gibt.
Meines Erachtens ist diese Maßnahme, das Shorten zu verbieten, gründlich nach hinten losgegangen! Denn das Beispiel dieser Aktien belegt auf dramatische Art und Weise: Auch ohne Shorties werden Aktien in so einem Umfeld dramatisch einbrechen. Massive Kursverluste sind also nicht die Schuld der Shorties. 
 
Mittelabflüsse durch Fonds
 
Vielmehr ist es die Schuld der Anleger. Fonds und gerade Hedgefonds haben zum Beispiel zurzeit mit massiven Mittelabflüssen zu kämpfen. Das liegt natürlich zum einen an der schlechten Performance, zum anderen aber auch an der allgemeinen Panik, die in den Medien verbreitet wird.
 
Zum zyklischen Handeln gewzungen
Aber genau das ist es, weswegen Fonds oft so ein Problem haben, den Vergleichsindex zu schlagen: Fonds werden durch die Anleger gezwungen, zyklisch zu handeln!
 
Wenn die Börsen steigen und gute Jahre mit einer guten Performance hinter den Fonds liegen, fließen die Mittel wie Milch und Honig in das Portfolio der Fonds. Ein guter Fondsmanager würde dann vorsichtig sein und die Investitionsquote senken wollen. Also genau dann, wenn die Mittelzuflüsse am größten sind. Er kann aber die Cash-Position nicht zu groß werden lassen, also wird er gezwungen zu investieren.

Wenn dann der Börsenkrach kommt, müsste der Fondsmanager investieren, in dem er ruhig, wie aktuell Warren Buffet, nach und nach einsteigt. Nur, in dieser Zeit fließt das Geld aus seinem Portfolio ab, wie Blut beim Aderlass. Viele Fonds sind also zurzeit allein aufgrund der Mittelabflüsse gezwungen, ihre Positionen zu liquidieren. Sie können also, auch wenn sie wollten, keine Positionen aufbauen.
 
Gehebelter Effekt und Trendfolgesystem der Hedge-Fonds

Das trifft natürlich gerade die Hedgefonds, da deren Einlagen durch den Leverage-Effekt massiv gehebelt sind. Unter Umständen muss also ein Hedgefondsmanager für jeden Euro, der abfließt, ein Vielfaches an Wert liquidieren.
 
Das ist auch der Grund, warum ich immer davor warne, sich auf Fonds zu verlassen. Es ist auch der Grund gewesen, warum ich 2006 und 2007 so deutlich vor den Trendfolgesystemen gewarnt habe, die den Hedgefonds zugrunde liegen. Das funktioniert alles nur dann gut, wenn es einen massiven Aufwärtstrend gibt. Das zeigt sich an der Perfomance der Hedgefonds, die es eben nicht schaffen, den Markt zu schlagen. Es zeigt sich auch an der katastrophalen Performance mancher Trendfolgesysteme die zum Teil massiv versagt haben und gerade ihren neuen Kunden 60-90 % Verluste bescherten.
 
Weiterer Belastungsfaktor und die 4.175er Marke
 
Diese Mittelabflüsse der Fonds und Hedgefonds stellen natürlich einen weiteren Grund für die aktuelle Schwäche der Märkte dar.

Erst wenn all diejenigen, welche sich durch die Nachrichten verschrecken lassen, auch wirklich aus dem Markt sind, wird er einen Boden finden. Noch kämpft der Dax mit der 4175er Marke, das zeigt zumindest, wie wichtig diese Marke ist. Ob es aber der Boden wird?
 
Am Mittwoch wird das Ergebnis der Fed-Sitzung bekannt gegeben. Ich rechne mit einer weiteren Zinssenkung in den USA. Man darf gespannt sein, ob der Markt im Umfeld dieser Sitzung einen Boden findet.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
Nachtrag: Ich sehe gerade VW steht mittlerweile 180 % im Plus und notiert bei knapp 600 Euro !!! Das ist doch vollkommen verrückt! Arme Shorties: Über das Wochenende wandelte sich die große Freude spektakulärer Gewinne (bis Freitag) in dramatisches Elend und Verzweiflung (heute)).
 
Mit einer sehr provokanten These wartet heute meine Kollege Torsten Ewert auf. Alles in allem aber eine interessante Sichtweise die aus antizyklischer Sicht perfekt gegenläufig zum Mainstream ist:
 
Warum John McCain der „bessere“ Präsident wäre
von Torsten Ewert
  
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
noch eine Woche, dann ist es soweit – dann wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Nein, wir wollen jetzt nicht das übliche Orakeln beginnen, welche Branchen eventuell wie von der Wahl des einen oder anderen Kandidaten profitieren würden.
 
Aber es geht schon darum, was die Märkte „aus dieser Wahl“ machen könnten. Da momentan die Stimmung wirklich grottenschlecht ist, frage ich mich, ob die US-Präsidentenwahl hier einen Umschwung bringen kann. Mein – zugegeben etwas provokantes – Ergebnis haben Sie schon in der Überschrift gelesen.
 
Hier nun, wie ich dazu gekommen bin:
 
Die Wahlsaison
 
Auch hier im Steffens-Daily haben Sie bereits immer mal wieder etwas über den Einfluss der US-Wahljahre auf die Börse gelesen. Im Allgemeinen neigen die Börsen dazu, in den Monaten vor der Wahl zu steigen und das auch noch bis weit ins „Nachwahljahr“ – für die aktuelle Wahl ist das also 2009 – durchzuhalten.
 
Dazu habe ich Ihnen den folgenden Chart generiert:
 
 
 
Hierbei ist das Wahljahr (2008) mit der roten Zeitleiste markiert, das „Nachwahljahr“ (2009) mit der blauen. Sie sehen, dass es durchaus nicht ungewöhnlich ist, dass im Oktober des Wahljahres ein Tief auftritt, aber in diesem Jahr sind wir natürlich durch die Finanzkrise und den Crash in ganz anderen Regionen.
 
Ansonsten würden wir vom Oktobertief (roter Kreis) bis zum Hoch im nächsten Sommer ca. 12 % Kursanstieg erwarten können.
 
Mythos „Parteienfaktor“
 
Ein anderer, weit verbreiteter Glaube ist, dass die Börsen eher den Republikanern zugeneigt sind und die Demokraten ablehnen. Dazu habe ich den Zeitraum aus dem obigen Chart in den tatsächlichen Kursverlauf des Dow Jones projiziert, d.h. von Anfang/Mitte Oktober des Wahljahres bis Ende Juli des Folgejahres.
 
 
Danach lässt sich diese „Theorie“ nicht so ganz nachvollziehen, jedenfalls nicht für den Zeitraum seit Ende der 1960er Jahre. Es sieht eher so aus, als ließen sich die Börsen von der Politik nicht sonderlich beeinflussen.
 
In der großen Seitwärtsbewegung von 1965 bis 1982 „erwischte“ gerade Ronald Reagan nach seiner ersten Wahl den letzten Schub einer Aufwärtswelle, bevor es wieder in den Keller ging. Mag sein, dass die später als „Reagonomics“ plakatierte Politik Reagans die Börsen im weiteren Verlauf beflügelte, aber dann eher wegen ihrer langfristigen Auswirkungen als wegen des – kurzfristigen – Wahleffektes.
 
Dieser Effekt (und andere Einflüsse) waren dann aber immerhin so groß, dass auch die vier folgenden Wahlen nach obigem Schema „im Plus“ endeten. Davon profitierte neben Reagan (2. Amtszeit) sein Nachfolger und Mit-Republikaner George Bush senior und zweimal der Demokrat Bill Clinton.
 
Erst George Bush junior ließen die Börsen wieder im Regen stehen (und das gleich zweimal), aber das lag sicher nicht allein an ihm... Es scheint eher so, als setzten die Börsen ihren jeweiligen Trend fort, statt sich um das politische Drumherum zu scheren. Insofern kann eher der alte Spruch „Politische Börsen haben kurze Beine“ als bestätigt angesehen werden.
 
Der Reagan-Thatcher-Effekt vs. die „Obamania“
 
Und dennoch – die Politik kann einen kräftigen Einfluss auf die Märkte erlangen. Was die „Reagonomics“ für die USA waren, war der „Thatcherismus“ für Großbritannien (Margaret Thatcher kam 1979 an die Macht).
 
Obwohl kaum anzunehmen ist, dass sich beide abgesprochen haben, verfolgten sie doch eine ähnliche Politik in wirtschaftlichen Belangen. Offenbar waren Staat und Gesellschaft „reif“ dafür, und beide fanden die richtigen Mittel zur richtigen Zeit.
 
Da wär es doch eigentlich auch genau das Richtige, wenn so eine charismatische Lichtgestalt wie Barack Obama ans Ruder käme! Landauf, landab hören wir (hauptsächlich aus intellektuellen Kreisen) wie sehr sich die Leute Obama als Präsidenten wünschen.
 
Zwar ist sein Wirtschaftsprogramm nicht so pointiert, dass wir sofort Wunder erwarten dürften. Auch hat natürlich die Finanzkrise in jüngster Zeit etliche Aspekte des Ursprungskonzeptes überlagert. Aber was mich am meisten stört, ist, dass die Börse überhaupt keine Anzeichen zeigt, dem aktuellen Crash ein Ende zu setzen und die „Obama-Karte“ zu spielen.
 
Was weiß die Börse, dass wir nicht wissen?
 
Denn das müsste sie, wenn wir uns folgende Grafik anschauen:
 
 
 
Das sind die Umfrageergebnisse aus den USA für Obama bzw. McCain. Danach hat Obama momentan, das heißt gut eine Woche vor der Wahl, nicht nur absolut die höchste Zustimmung von über 50 % unter allen Befragten, sondern auch sein Abstand zu McCain ist mit fast 8 Punkten so groß wie kaum vorher.
 
Danach kann eigentlich nichts mehr schiefgehen mit der Wahl für Obama. Und man kann fragen, wen man will: Obama wird mit einem regelrechten „Ruck“ in Verbindung gebracht – jenem Ruck, den schon Roman Herzog für Deutschland (leider bislang eher vergeblich) forderte.
 
Aber wenn es einen solchen „Ruck“ geben sollte, wenn die Begeisterung und Zustimmung wirklich so groß ist, wie uns die Medien und Umfragen es weis machen wollen, dann kann doch davon die Wirtschaft nicht unberührt bleiben!
 
Amerika – das Land des unbegrenzten Pathos!
 
Ich gebe zu, mitunter wirkt auf uns Deutsche das Pathos und die Begeisterung die Amerikaner häufig ausströmen, wenn es um ihr Land und ihre Werte geht, etwas befremdlich. Aber unstrittig ist, dass die USA damit schon manches Tal zügig durchschritten haben, in dem andere immer noch stecken (z.B. Japan). Und wer, wenn nicht Barack Obama könnte als Präsident eine solche Leidenschaft wieder neu entfachen? Letztlich ist es das, was vor allem die Amerikaner selbst erwarten. Sich (wieder einmal) selbst – und ihre Wirtschaft – am Schopf aus dem Sumpf ziehen.
 
Und das, was alle anderen so klar und hell vor ihren Augen sehen, soll die Börse nicht erkennen und weiter in Schwermut baden? Nein, liebe Freunde, das kann ich beim besten Willen nicht glauben! Da steckt noch was im Markt, was sich damit nicht in Einklang bringen lässt.
 
Ist Amerika reif für den Wechsel?
 
Natürlich kann es sein, dass die Wähler doch noch kalte Füße kriegen, wenn sie in der Wahlkabine ein Kreuz für einen „Farbigen“ machen sollen. Aber es kann auch einfach sein, dass die USA für so einen radikalen Wechsel einfach noch nicht bereit sind. Dass auf die Person Barack Obamas momentan einfach zu viele Wünsche und Hoffnungen projiziert werden, die er beim besten Willen nicht erfüllen kann. Die Finanzkrise mag dazu das ihre beigetragen haben.
 
Dass Obama also tatsächlich gewählt wird (und alles andere wäre eine faustdicke Überraschung), damit muss auch die Börse rechnen. Und dass sie diese Euphorie nicht in den Kursen spielt, heißt, dass sie dafür keinen Anlass sieht.
 
Ein Grund dafür könnte sein, dass es schlicht um weitere Belastungen aus der Finanzkrise geht, die mit den derzeitigen Tiefstkursen noch erwartet werden. Damit zweifelt die Börse allerdings die Wirksamkeit der weltweiten Rettungsmaßnahmen an. Das allein wäre schon schlimm genug.
 
Der andere Grund könnte sein, dass die Börse Obama die Lösung der vielfältigen Probleme einfach nicht zutraut. Und das weniger wegen „Unerfahrenheit“ oder „Anderssein“, als vielmehr wegen letztlich fehlender Unterstützung in Gesellschaft und Wirtschaft. Kurz: die Börse hält die USA einfach noch nicht reif dafür, einen solchen Wechsel bis zum Ende mitzugehen.
 
Obama kann sich keine Halbheiten leisten
 
Denn Obama hat etliche „Baustellen“ anzupacken, und keine davon ist eine Kleinigkeit. Vermutlich werden weder seine Gegner noch seine Anhänger (aufgrund der großen Erwartungshaltung) sich mit Halbheiten zufrieden geben, aber fraglich ist insbesondere, ob seiner Anhängerschaft alle Konsequenzen wirklich bewusst sind.
 
Die Börse preist also im Moment eventuell diese Unsicherheit ein – das mögliche Scheitern von Barack Obama und seiner Politik. Für die USA wäre es wirklich fatal - eine Art GAU - wenn die USA jetzt einen Barack Obama „verschleißen“, um hinterher dieses „Experiment“ für gescheitert zu erklären.
 
Wenn an dieser Vermutung wirklich etwas dran sein sollte, dann wäre John McCain vielleicht für die USA langfristig der „bessere“ Präsident. Denn nach ihm wird wahrscheinlich niemand mehr einen Barack Obama in Frage stellen. Insofern sind vier Jahre McCain unter Umständen das kleinere Übel – es sei denn natürlich, er bricht einen neuen „Bush-Krieg“ vom Zaun...
 
Wahrscheinlich werden sich die Wähler von der Börse nicht groß beeindrucken lassen. Aber auf einige Überraschungen können wir uns in der nächsten Zeit sicher noch gefasst machen. Doch warten wir zunächst erst einmal ab, was die nächste Woche bringen wird. 
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert 


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