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Oh Herr, schicke mir ein Zeichen!
von Jochen Steffens
  
Ein Mann steht in seiner Wohnung, sinkt verzweifelt auf die Knie, faltet die Hände und ruft: „Oh Herr, schicke mir ein Zeichen!“ In diesem Moment fegt ein Windstoß ums Haus, der das Fenster aufreißt. Ein Blitz zuckt vom Himmel herab und spaltet den Baum vor dem Haus. Da steht der Mann resigniert auf, und murmelt die Worte: „Warum sollte auch Gott gerade „mir“ ein Zeichen schicken?“ Das ist ein bisschen so wie die aktuelle Börsensituation. Viele Anleger warten auf klare Zeichen, ob wir uns bereits in der Nähe der Tiefs aufhalten oder ob es noch sehr viel weiter nach unten geht.
 
Verhärtete Fronten
 
Wenn ich hingegen mit diesen Menschen rede, werde ich zurzeit nur mit festgefahrenen Einstellungen konfrontiert. Ein großer Teil der Anleger ist sehr bearish, und sieht noch sehr düstere Zeiten auf uns zukommen.  Wenn ich mit ihnen rede, habe ich kaum Chancen auch einmal mögliche bullishe Szenarien zu diskutieren: „Herr Steffens, Sie müssen doch auch einsehen“, werde ich beschworen, „dass die Finanzkrise noch lange nicht vorbei ist. Die Folgen werden uns noch sehr, sehr lange begleiten. Die Wirtschaft wird in eine tiefgreifende Rezession abrutschen und unter Umständen droht der Kollaps des Systems.“ Auf der anderen Seite gibt es lediglich nur ein paar versprengte Bullen, die sich ziemlich alleine auf ihrer Koppel fühlen. Und immer dann, wenn Menschen „Außenseitermeinungen“ vertreten, neigen sie dazu, fanatisch zu werden. „Herr Steffens, Sie kennen das doch, immer wenn die Börsen in Panik übergehen, ist der Boden nah. Wir werden bald eine große Rallye erleben, die alle wieder auf dem falschen Fuß erwischt!“ Hier sind dann bearishe Argumente unerwünscht.
  
Werfen Sie Überzeugungen über Bord
 
Wirkliche Diskussionen sind zurzeit kaum möglich. Dabei sollte man sich gerade in der aktuellen Situation hüten, an einer Überzeugung festzuhalten. Zu viele Aspekte, die wir noch nicht kennen, kennen können, werden weiterhin einen Einfluss auf die Wirtschaft und natürlich auch auf die Börsen haben. Man sollte gerade an der Börse bei seinen Ansichten immer beweglich und flexibel bleiben und notfalls all seine Überzeugungen über Bord werfen, wenn der Markt anders reagiert, als man denkt.
 
Aber eigentlich ist diese Verhärtung der Ansichten typisch für extreme Börsensituationen. Solche polarisieren die Anlegermeinung immer wieder. Aber ist diese Polarisierung selbst nicht gerade das eigentliche Zeichen, das alle suchen?
 
Noch Potenzial
 
Michael Jansen und ich sind heute Morgen wieder einmal alle Dax-Charts durchgegangen. Die etwas frustrierende Erkenntnis: Viele Aktien haben noch etwas Potenzial nach unten. "Potenzial" bedeutet natürlich nicht, dass dieses auch unbedingt abgearbeitet werden muss, aber es besteht zumindest die Gefahr, dass die Tiefs noch einmal nach unten gebrochen werden. Dann erst stehen viele Aktien an sehr wichtigen und massiven Unterstützungen. Sollte es also noch etwas tiefer gehen, wird der Markt an diesen Punkten eine Gegenbewegung starten.
 
Hinweis auch im Dax
 
Wenn man bei vielen Dax-Aktien eine maßgebliche Unterstützung erkennen kann,  müsste man eigentlich auch eine Entsprechung im Dax selbst finden.
  
 
 
Und tatsächlich, eine solche findet sich bei 4.175 Punkten. Also das ist das „Potenzial“ für den Fall, dass der Dax doch noch mal sein Tief nach unten bricht. Diese Unterstützung ist damit sehr wichtig für den weiteren Verlauf.
 
Noch ist die mögliche W-Formation im Nasdaq100 aktiv
 
Doch noch gibt es die mögliche W-Formation im Nasdaq100, die ich Ihnen bereits am Freitag vorgestellt hatte. Wie vorhergesehen, sind wir sogar noch an diesem Freitag an die 1380er Marke gelaufen. Anschließend kam es unterhalb dieser Marke zu einer Konsolidierung. Der Nasdaq100 muss, wie gesagt, durch diese Marke durch, denn nur das wäre ein erstes kleines bullishes Zeichen und würde für eine Fortsetzung der W-Formation sprechen.
  
 
Geht die bisherige Symmetrie weiter, können die Kurse aber zuvor noch auf die 1.280 Punkte-Marke fallen und dort volatil hin und her laufen (siehe 8-9 Oktober). Auslöser für diesen Rückgang könnte der Ölpreis sein, der aufgrund der Ankündigung der OPEC, die Förderung zu drosseln, heute um über 3 % ansteigt. Sehr viel tiefer als 1.280 Punkte sollte der Nasdaq100 Future allerdings nicht fallen, das wäre wieder tendenziell bearish.
 
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
Mein geschätzter Kollege Torsten Ewert sieht das mit den Zeichen ähnlich:

Gewinner und Verlierer
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
sind Sie ein Gewinner? Ich meine, jetzt und hier – ein Gewinner der Finanzkrise? Nein? Sie auch nicht? Das ist schon komisch: Allerorten liest, hört und sieht man von Verlierern: wir Bürger, die Wirtschaft von Manhattan bis „Mainhattan“, Kunden von Lehman Brother, Kaupthing und anderen Banken und natürlich die Banken selbst.
 
Aber wieso eigentlich die Banken? Die sollten doch von den Milliardenprogrammen profitieren und damit letztlich zu den Gewinnern gehören.
 
Verkehrte Welt
 
Das Verrückte dabei ist, dass die Banken die hochgejubelten Rettungspakete nun zum Teil schon als Klotz am Bein empfinden. Nein, nein – nicht was Sie jetzt denken! Nicht wegen der horrenden Summen, die der Staat dafür aufwenden muss. Solche Skrupel sind den Bankoberen weiterhin fremd.
 
Die Befürchtung ist, dass Banken, die sich um Gelder aus den Fonds und Töpfen bemühen, dann erst recht an der Börse gemobbt werden. Wer will sich denn schon als Verlierer outen, bevor wirklich nichts mehr geht? Und so denken die deutschen Banken konsequenterweise schon laut darüber nach, einen kollektiven Kotau vor dem Staat zu machen. Wer hätte das gedacht! Völlige Gleichmacherei, quasi sozialistisches Gedankengut in den Frankfurter Bankentürmen, den Tempeln des Kapitalismus.
 
Doch ob es dazu kommt, bleibt dahingestellt. Schließlich müssten die Vorstandschefs dann ja damit rechnen, mit 500.000 € Gehalt nach Hause zu gehen und somit auch zu den Verlierern zu gehören. Und Verlierer sein wollen ja nicht einmal die Sozialisten!
 
Plötzlich wollen alle etwas vom Kuchen abhaben
 
Diese Schaukelpolitik der Finanzbranche versucht aber nun der Rest der Wirtschaft für sich zu nutzen. In der letzten Woche trafen sich Industrievertreter mit der Regierung, um ihrerseits mal so richtig auf die Tränendrüse zu drücken. Dem Vernehmen nach war die Regierung auch angemessen beeindruckt, wie schlecht die Wirtschaftslage in Deutschland nun wohl sei – und auch noch einige Zeit bliebe.
 
Speziell die Autoindustrie – mit Daimler, BMW und VW überproportional in der Runde vertreten – beeilte sich, gleich eine Reihe von Forderungen zu präsentieren: von einer Neuregelung der Kfz-Steuer über eine Lockerung der CO2-Richtlinie der EU bis hin zu KfW-Krediten für Autokäufer und Staatszuschüssen für die Entwicklung alternativer Antriebe. Motto: Auf ein paar Milliarden mehr oder weniger kommt’s ja jetzt auch nicht mehr an – und wenn die Banken das Geld sowieso nicht wollen...
 
Sag mir, wo die Gewinner sind
 
Sollte nun plötzlich die Autoindustrie zu den Gewinnern der Finanzkrise gehören? Also, ehrlich gesagt, widerstrebt es mir, solches Gejammer mit Gewinnern in Verbindung zu bringen.
 
Aber in jeder Situation gibt es doch Gewinner und Verlierer. Also wird es auch irgendwann Gewinner dieser Finanzkrise geben. Nur, davon ist bisher noch nirgends die Rede. Kein Wunder! Wären nämlich die Gewinner so leicht zu erkennen, würde sich ja niemand mehr um die Krise kümmern...
 
Also, überlegen wir doch einfach einmal, wer wirklich das Zeug dazu hat, mit „mehr“ aus diesem ganzen Schlamassel hervorzugehen. Da gibt es zum Beispiel Unternehmen, die weitgehend schuldenfrei sind und demzufolge von einer möglichen Kreditklemme nicht in die Bredouille gebracht werden. Idealerweise haben sie auch noch etwas Cash oder einen ordentlichen Cash-Flow für Investitionen und Übernahmen.
 
Es versteht sich fast von selbst, dass solche Unternehmen Marktführer in ihrem Bereich sind – sonst hätten sie eine solche Stellung nicht aufbauen können. Idealerweise haben sie auch eine stabile Eigentümerstruktur, sind also auch nicht so direkt von dem aktuellen Börsen-Auf und -Ab betroffen. Daher können sie ihre (Langfrist-)Strategie systematisch verfolgen.
 
Setzen Sie auf die Gewinner!
 
Solche Unternehmen, zum Beispiel Familienunternehmen à la Schaeffler, werden über kurz oder lang versuchen, ihre Marktstellung auszubauen. Zum Beispiel andere Unternehmen, die schlechter dastehen, aufkaufen oder in neue Märkte vordringen, aus denen sich die Konkurrenz zurückgezogen hat oder in denen sie momentan schwach ist und verdrängt werden kann. Am Ende werden sie also stärker sein als vorher.
 
Wenn Sie es schaffen, diese Gewinner ausfindig zu machen und jetzt zu investieren, werden natürlich auch Sie zu den Gewinnern gehören! Klar, dazu sind eine Menge Arbeit und Mut nötig – jetzt, wo die tollsten Weltuntergangsszenarien an die Wand gemalt werden!
 
Ist denn jetzt schon der Zeitpunkt zum Einstieg gekommen?
 
Diese Frage ist so beliebt wie irrelevant. Denn meist schielt der Fragesteller dabei angstvoll auf den Markt als Ganzes. Doch nur, wenn Sie einen potenziellen Gewinner gefunden haben, sollten Sie sich diese Frage in Bezug auf dieses konkrete Investment stellen. Ist der „Preis“ (=Kurs) für dieses „Unternehmen“ (=Aktie) „angemessen“ (=mit ausreichendem Sicherheitspolster) für die erwartete Rendite?
 
Schaeffler bei Continental und Warren Buffett bei Goldman Sachs und General Electric haben diese Frage für sich bereits mit „ja“ beantwortet... Zwar sind die Märkte seitdem noch das eine oder andere Stück tiefer gefallen, aber glauben Sie Schaeffler oder Buffett sehen ihre Deals deswegen um einen Deut schlechter an?
 
Und was macht nun der Markt?
 
Aber ich will mich nicht drücken und Ihnen auch meine Markteinschätzung geben. Und da sind aktuell zwei Faktoren besonders relevant: das Sentiment und die Gewinnsituation der Unternehmen.
 
 
 
Im Chart oben sehen Sie den Kursverlauf des DAX (oben) im Vergleich zum Volatilitätsindex. Dieser beschreibt die Erwartung der Investoren hinsichtlich der zukünftigen Schwankungsbreite (Volatilität) des Index und wird aus den an der Eurex gezahlten Optionsprämien für den DAX berechnet.
 
Ein hoher Wert bedeutet (vereinfacht gesagt) ein hohes Angstpotenzial, denn starke Schwankungen werden – erfahrungsgemäß – hauptsächlich nach unten erwartet. Derzeit haben wir hier einen Wert von fast 80, das ist weit jenseits von dem, was die Asienkrise 1998, der 11. September 2001 oder die Tiefpunkte von 2002/2003 hervorbrachten.
 
Erfreulich ist, dass ein ähnliches Sentiment auch für die USA festzustellen ist. Daran gemessen, kann ein Tief eigentlich nicht mehr so weit wegliegen...
 
Und was machen die Gewinne?
 
Für eine (pauschale) Beurteilung der Gewinnsituation eines Marktes werden die Gewinne der Unternehmen eines Index in gleicher Weise wie der Index selbst gewichtet, woraus sich ein „KGV“ (Kurs-Gewinn-Verhältnis) für den Index errechnen lässt. Je kleiner das KGV, desto günstiger die Bewertung – wobei auch historische Werte berücksichtigt werden sollten.
 
Für den DAX erhält man so folgenden Chart (DAX oben, KGV unten):
 
 
 
Hier liegen wir zwar auf historisch niedrigem Niveau mit einem KGV von unter 10, und einzelne Werte wie MAN oder ThyssenKrupp werden aktuell sogar mit 2008er KGVs von unter 5 gehandelt. Wir sehen aber auch, dass von 2005 bis 2007 das KGV relativ konstant auf verhältnismäßig niedrigem Niveau blieb (Rechteck). Das bedeutet, dass in dieser Zeit die Gewinnschätzungen immer weiter noch oben angepasst wurden, denn in dieser Zeit stiegen ja auch die Kurse!
 
Sollte es also tatsächlich zu einer anhaltenden wirtschaftlichen Schwäche in den nächsten ein bis zwei Jahren kommen, werden vermutlich auch die Gewinnschätzungen wieder nach unten angepasst. Und Sie wissen ja – auch die Analysten neigen häufig zu Übertreibungen...
 
Dow Jones mit weiterem Abwärtspotenzial?
 
Die gleiche Betrachtung für den Dow Jones zeigt, dass die Lage tatsächlich noch nicht eindeutig ist. 
 
 
 
So sind die Gewinnerwartungen für die größten US-Unternehmen offenbar seit Anfang 2008 massiv nach unten korrigiert worden (das KGV stieg!). Da gleichzeitig auch die Kurse per Saldo sanken, heißt das, dass die Gewinnkorrektur stärker war als der Kursrückgang.
 
Erst der letzte Einbruch brachte auch das KGV nach unten. Trotzdem sind die Werte immer noch auf dem gleichen Niveau wie 2006/07, als die Kurse noch Aufwärtspotenzial hatten. Wenn man den Analysten und Ökonomen glauben darf, sind wir derzeit allerdings weit davon entfernt.
 
Also besteht ein Widerspruch – entweder zwischen der Konjunktureinschätzung der Experten und der tatsächlichen Lage (es ist alles gar nicht so schlecht) oder zwischen den Kursen und den Gewinnerwartungen (wobei dann die Kurse zu hoch sein müssten).
 
Denken Sie jetzt langfristig!
 
Sie sehen, dass sich aktuell nirgendwo ein klares Bild gewinnen lässt. Nicht zuletzt das ist die Ursache für die gegenwärtige Unsicherheit. Versuchen Sie, sich davon zu lösen, indem Sie auf langfristige Entwicklungen setzen (wo, glauben Sie, werden die Märkte in 10 bis 15 Jahren stehen) oder sich wie gesagt mögliche Gewinner der momentanen Situation herauspicken.
 
Im ersten Fall müssen Sie bereit sein, auch weitere 10 bis 20 % Kursrückgang zu ertragen, im zweiten Fall haben Sie Arbeit, Mühe und eine Menge Unsicherheit. Dafür sind Ihre Chancen natürlich auch überdurchschnittlich.
 
Keine leichte Entscheidung? Hat irgendwer behauptet, das Geldverdienen an der Börse eine leichte Sache ist? Nur eins ist sicher: Die Gewinner von morgen werden heute auch nicht den leichten Weg gehen. Obwohl es hinterher meist so aussieht...
 
 
Mit besten Grüßen
 
Ihr Torsten Ewert
 

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