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US-Teuerungsrate wird negativ
von Jochen Steffens
 
Bald ist es ein Jahr her, dass ich vor einer Deflation gewarnt habe. Das war zu einem Zeitpunkt, an dem Medien und Analysten noch über Inflation geschrieben haben. Sie können es sich denken, wenn ich so anfange, dann ist etwas Entscheidendes passiert:
 
Der Verbraucherpreisindex in den USA ging im März auf Jahressicht um 0,4 % zurück, nach einem Plus von 0,2 % im Vormonat. Das ist der erste Rückgang auf Jahressicht seit den 50er Jahren. Dazu der Chart:
 
 
 
Sie sehen hier den kontinuierlichen Anstieg der Verbraucherpreise (blaue Linie) seit den späten 50ern. Deutlich ist auch der Einbruch in 2008/2009 zu sehen, der hier auf dieser Kurve zwar vergleichsweise mickrig aussieht, aber im Vergleich zu den anderen Bewegungen in den letzten 50 Jahren doch sehr markant ist. Dieser Einbruch hat nun dazu geführt, dass die Teuerungsrate zum März 2008 auf unter Null gefallen ist - ein sehr seltenes Ereignis, das natürlich auch mit dem Einbruch des Ölpreises zu tun hat. 
 
Kernrate steigt noch munter weiter

Allerdings habe ich in dem Diagramm auch die Kernrate (lila Linie) eingezeichnet und diese steigt noch unvermindert weiter an. Auch zum März 2008 konnte sie um deutliche 1,8 % zulegen. Die Kernrate bildet die Verbraucherpreise ohne die volatilen Bereiche Nahrungsmittel und Energie ab. Fairerweise muss man demnach sagen, erst wenn auch die Kernrate den Einbruch des Gesamtindex abbildet, wird eine Deflation manifest. Analysten gehen allerdings davon aus, dass das in absehbarer Zeit passieren wird. Schließlich hinkt die Kernrate den Verbraucherpreisen gerne etwas hinterher. Im März ist ein Grund für den weiteren Anstieg, dass die Tabakpreise um 11 % angestiegen sind. Dieser Anstieg ist jedoch nur von vorrübergehender Natur, so dass wir gespannt auf die nächsten Zahlen sein dürfen.
 
Auf Monatssicht gingen die Verbraucherpreise wie erwartet um 0,14 % zurück, während die Kernrate wie erwartet um 0,2 % anstieg.   
 
Gestern bereits hatten der starke Rückgang der Erzeugerpreise um 1,2 Prozent zum Vormonat und der um 1,1 % gesunkene Einzelhandelsumsatz ebenfalls das deflationäre Umfeld bestätigt. Heute folgten die Zahlen zur Kapazitätsauslastung, die im März mit 69,3 % unter die 70 % Marke fällt! Das ist damit der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnung im Jahr 1967. Hier im Diagramm sehen Sie diese Entwicklung. In diesem ist auch die Industrieproduktion eingezeichnet, die um 1,5 % gesunken ist und damit den tiefsten Stand seit Dezember 1998 erreichte.
 
 
Gerade der massive Einbruch der Kapazitätsaulastung ist ein Hinweis darauf, wie sehr die Unternehmen mit der Nachfrageseite zu kämpfen haben. Die Nachfrage bestimmt den Preis, sprich auch hier sehen wir deflationäre Tendenzen. Sowohl Industrieproduktion als auch Kapazitätsauslastung notieren auf Niveaus, die deutlich unter den Werten des 2000er Crashs liegen, auch das ist beachtlich. 
 
Hoffnungsschimmer?
 
Und somit mehren sich die Hinweise, dass wir quasi schon mitten in der Deflation angekommen sind. Jetzt wird sich zeigen, wann die Maßnahmen der Fed greifen und ob diese Maßnahmen das US-Wirtschaftssystem zurück in eine moderate Inflation führen können. Interessanterweise hörte man Fed Chef Ben Bernanke bereits wieder von Zinserhöhungen reden, für den Fall, dass sich die Wirtschaft stabilisieren sollte. Mit solchen Aussagen will er die Marktteilnehmer beruhigen, die mit einer starken Inflation im Zuge der US-Maßnahmen zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise rechnen. Zum anderen soll die Erwähnung von möglichen Zinserhöhungen auch die Hoffnung verbreiten, die Krise werde nicht mehr sehr lange anhalten. Und solche Signale sind sowohl von US-Präsident Barack Obama als auch direkt von Ben Bernanke zu hören. Beiden sehen einen Hoffnungsstreifen am Horizont der US-Wirtschaft.
 
US-Konjunkturdaten mittlerweile wieder schlechter
 
Wir konnten bei den US-Konjunkturdaten seit Anfang des Jahres eine Stabilisierung erkennen. In dieser Zeit häuften sich noch die schlechten Nachrichten. Aber anscheinend hat der Markt auf diese Verbesserung reagiert, die bis hin zu besseren US-Immobilienmarktdaten in den letzten Wochen reichte. Jetzt erst sprechen auch, wie gesagt, Ben Bernanke und Barack Obama von dieser Stabilisierung. (Hinweis: Die US-Konjunkturdaten und deren Besprechung werden grundsätzlich im Newsletter, den Sie unter www.stockstreet.de beziehen können veröffentlicht. Auf einigen Seiten im Internet und in Foren wird nur der Fronttext ohne diese US-Konjunkturdaten dargestellt).
 
Doch während nun auch die Medien diese Verbesserung kommunizieren, sehen wir in dieser Woche, dass sich entscheidende Daten wieder eintrüben (siehe oben). Sollte sich diese Tendenz fortsetzen, wäre das unabhängig von GM und anderen Faktoren ein Hinweis darauf, dass es sich bei der aktuellen Rally um eine Bärenmarktrally handelt. Denn das würde dafür sprechen, dass die Erholung in den verschiedenen Konjunkturindizes lediglich eine Art „technische Gegenreaktion“ nach den massiven Einbrüchen zuvor gewesen ist.
 
Man sollte hier jedoch nicht voreilig reagieren. Wir brauchen unbedingt weitere Daten, welche diese Verschlechterung bestätigen. Ein deutlicher Hinweis wäre zum Beispiel eine erneute Verschlechterung bei den ISM-Indizes.
 
Tehlerfeufel
 
Gestern hat der Fehlerteufel den Nasdaq100 Chart erwischt. Es wurde ein alter Chart dargestellt, weil im Dateiname das Datum falsch eingetragen war. Hier also noch einmal der Chart, inklusive der an die heutige Entwicklung angepassten Analyse:
 
 
 
Der Nasdaq100 hat heute das obere der beiden Gaps (grüne Rechtecke) geschlossen. Es sieht nun danach aus, dass er zumindest die 1.286er Ausbruchslinie aus der Seitwärtsbewegung (blaues Rechteck) von oben testen will. Wie ich gestern schon schrieb, ist aber auch ein Schließen der Kurslücke bei 1.260 Punkten noch möglich. Aus diesem Grund wäre erst ein Unterschreiten des unteren Gap-Niveaus ein bearisher Hinweis. Trotzdem geht, wenn Sie sich die letzten drei kleinen Wellen anschauen, die Dynamik aus dem Markt. Nach zwei starken Tagen folgt bereits wieder eine Konsolidierung. Das ist ein Warnzeichen. Es wird also spannend.
 
Viele Grüße
 
Ihr
 
Jochen Steffens

Extremdura – Vogelbeobachtung in Spanien
 
Höhenflüge an der Börse sind seltener geworden, und vielleicht auch deshalb hat sich mein Kollege, der Journalist und Autor Tobias Büscher, diesmal dorhin begeben, wo Höhenflüge garantiert sind: im Nationalpark der spanischen Extremdura. Mit Ornithologen war er mehrere Tage unterwegs und stellte fest: Vögel beobachten ist wesentlich entspannender als Börsenkurse. Wenn Sie mehr über Spanien erfahren möchten: www.spanien-reisemagazin.de
 
Unter Ornithologen
 
Ein Ausflug mit Vogelbeobachtern in die fast menschenleere spanische Extremadura
 
von Tobias Büscher
 
Schon am Flughafen Düsseldorf komme ich mir vor wie ein Depp. Als Journalist soll ich eine Gruppe von Ornithologen in die Extremadura begleiten und die Männer, die da vor mir stehen, gehören offensichtlich dazu. Sie tragen feste Wanderschuhe, ich dagegen Turnschuhe. Sie haben gigantische Fototaschen, ich eine harmlose Spiegelreflexkamera. Sie haben potente Fernrohre dabei und ich noch nicht einmal ein Opernglas. Sie reden auch anders. Über Purpurreiher, Nistzeiten und so. Hoffentlich merkt keiner, dass ich gerade mal einen Storch von einem Rotkehlchen unterscheiden kann.
In Madrid angekommen, geht es mit dem Bus weiter, dreieinhalb Stunden bis Cáceres im Herzen der Extremadura.
 
Touristisches Niemandsland
 
Wir fahren nach Westen Richtung Portugal in das am wenigsten besiedelte und touristisch kaum erschlossene Gebiet Spaniens. In den weiten Steppengebieten und Savannenwäldern wachsen Stein- und Korkeichen, grasen Merinoschafe und dösen Kampfstiere. In den Sierras leben Wölfe, Ginsterkatzen, Luchse und eine in Europa einzigartige Vogelwelt.
 
Zunächst aber hoffen wir, die Trabantenstädte rund um Madrid hinter uns zu haben. Wie geklont stehen die Betonsiedlungen links und rechts der Schnellstraße, fensterlos, neu und unbewohnt, dazwischen Kräne und weite Parkplätze ohne Autos. Es sind Rohbauwüsten, die den Crash der spanischen Bauindustrie symbolisieren, der derzeit viele spanische Familien in dramatische finanzielle Schwierigkeiten bringt. Doch im Bus sind keineswegs die vielen Schilder „se vende“ (zum Verkauf) ein Thema, sondern der kleine schwarze Vogel, der sich da gerade auf der Leitplanke niederlässt. Alle Fernrohre richten sich auf ihn und eine angeregte Unterhaltung beginnt. Mal ehrlich, haben die sie noch alle?
 
Noch ahne ich nicht, dass mich die Ornithologen bald schon durch ihre sündhaft teuren Zeiss-Röhren blicken lassen und ich mich fernab der Zivilisation für Rotkopfwürger und Haubentaucher begeistern kann.
 
Höhenflüge im Vogelparadies
 
Kein Vogelkundler der Extremadura ist so berühmt wie der Brite Martin Kelsey. Er ist einer der wenigen professionellen Vogelwissenschaftler vor Ort und lebt hier schon seit vielen Jahren mit seiner Familie.
 
Mit ihm sitzen wir nach unserer Ankunft in einem Restaurant der mittelalterlichen Stadt Cáceres und essen Serrano-Schinken, Oliven und den weichen, würzigen Schafskäse Torta del Casar. Die Teilnehmer freuen sich schon auf das, was er für die nächsten Tage verspricht: Fahrten zu entlegenen Naturparks und zum Nationalpark Monfragüe, wo jeder Ornithologe Höhenflüge bekommt.
 
Martin ist ein hochgewachsener, freundlicher Mann mit einem Faible für alles, was fliegt. „Nicht nur im Frühjahr, vor allem im November ist die Extremadura ein El Dorado für uns“, sagt der Wissenschaftler. „dann ziehen mehr als 80 000 Kraniche von Skandinavien und Weißrussland aus hierher und ernähren sich in Reisfeldern und von Eicheln.“ Martin ist Mitglied der „Sociedad Española de Ornitología“ und hilft dabei, neue Statistiken und neue Erkenntnisse über die Vogelwelt auszuarbeiten. Eine davon: die Vogelwelt der Extremadura ist erstaunlich intakt. Es gibt kaum Industrie und daher viel Lebensraum für Arten, die in anderen Regionen Europas fast oder ganz ausgestorben sind. Eine andere Erkenntnis: Es ist unglaublich wichtig, Plattformen für Storchennester zu schaffen. Tatsächlich dominieren die Weißstörche die Landschaft wie kein anderer Vogel. Es gibt rund 12 000 und bei einer solchen Präsenz gucken die Anwohner nicht einmal mehr hin, wenn einer über ihnen schwebt. Vielmehr machen sie sich Sorgen, dass die klappernden Schreitvögel auf den Schornsteinen ihrer Häuser nisten und Unrat und kleine Schlangen durch die Schächte fallen. Neben Fröschen bringen die Tiere so etwas durchaus auch mit ins Nest. Ein zusätzliches Problem ist das Gewicht ihrer Brutplätze, durch die sogar schon Haus- und Kirchdächer eingestürzt sind. Die Regierung hat daher zahlreiche Pfähle errichten lassen, auf denen die Tiere nisten. Storchableiter, sozusagen.
 
Das Kreisen der Mönchsgeier
 
Die Extremadura ist mit fast 42 000 km2 größer als Belgien, doch leben auf einem Quadratkilometer kaum 25 Einwohner. Das Gebiet im Südwesten von Madrid war früher das Armenhaus Spaniens. Franco mochte die Extremeños ohnehin nicht, die im Spanischen Bürgerkrieg vorwiegend auf Seiten der Republikaner kämpften und traditionell links wählen, bis heute. Er ließ zwar jede Menge Staudämme errichten, vernachlässigte aber die Infrastruktur. Auch in Zeiten der EU-Förderungen wurde in den Sierras nicht viel gebaut, nun aber zum Schutz der Natur. 1979 ernannte die Lokalregierung dann den ersten Naturpark und inzwischen sind die zahlreichen Sierras wie San Pedro, de Pela, de Fuentes, Siruela und Moraleja ein Garant dafür, dass die Vögel nicht aussterben wie andernorts in Europa.
 
Das Highlight für Ornithologen ist der Parque Nacional de Monfragüe links und rechts des Flusses Tajo. Wir sind mit dem Bus in aller Herrgottsfrühe zu einer Anhöhe am Nationalpark nördlich von Cáceres gefahren, zum Salto del Gitano. Hinter der alten Burg ist die Aussicht beeindruckend, doch alle zieht es zum Felsen Peñafalcon direkt am Tajo.
 
Sündhaft teure Spektive
 
Der Holländer Laurens, der Brite Trevor, der Finne Juha und der Ire Niall bringen ihre kompakten Stative in Stellung und schrauben Spektive darauf, durch die man sogar das Gefieder der weit entfernten Vögel scharf erkennen kann. Hier lassen sich Geier besonders gut beobachten, hat uns Martin vorher erklärt, und tatsächlich: wir sehen Gänsegeier und Mönchsgeier, manchmal 20 Exemplare gleichzeitig, sie kreisen nah vor uns.
Ich stehe wie unter Hypnose am rechten Rand der Plattform und versuche, einen Mönchsgeier ins Visier zu bekommen. Ich merke gar nicht, dass alle anderen aus der Gruppe längst wieder im Bus sitzen und allmählich sauer werden. Ganz allein mit den Vögeln und es ist sehr ruhig. Es ist wunderschön. Nur kreisende Geier, keine menschliche Stimme. Bus? Uhrzeit? Termine? Egal! Die majestätischen Greifvögel haben mich vollkommen in ihrem Bann.
 
Dann schließlich taucht der Leiter auf, schüttelt den Kopf und zieht mich mit Körpereinsatz von der Plattform weg. „Tobias“ witzelt er, „Du bist ja schon fast wie wir. Wenn du jetzt noch deinen hellen Anorak durch einen dunklen ersetzt, bist du noch besser. Deiner schreckt nämlich die Vögel ab.“
 
 
Mehr Geschichten aus und über Spanien: www.spanien-reisemagazin.de 
 

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