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Die magische 5.000-Punkte-Marke im Dax
von Jochen Steffens
 
Ich arbeite im Moment an verschiedenen Szenarien, die sich bei den Analysen der Märkte ergeben. Wie immer stelle ich Ihnen diese verschiedenen Szenarien vor, auch wenn sie sich zum Teil widersprechen. Und leider widerspricht sich zurzeit sehr viel. Es liegt mir aber fern, hier einfach stumpf eine Meinung zu vertreten und diese, koste es was es wolle, durchzuboxen. Im Steffens-Daily geht es mir auch immer darum, die Vielschichtigkeit der Börse aufzudecken. Nur wer erkennt, dass starke Meinungen an den Börsen oft und gerne zu starken Verlusten führen, hat eine Chance langfristig zu überleben (wie man im letzten Jahr gesehen hat).
 
Letzte Woche habe ich Ihnen die eher bullishen Szenarien vorgestellt. Heute geht es um eine zähe Seitwärtsbewegung, die uns über den Sommer mehrere Monate begleiten könnte.
 
Psychologisch wichtige Kursmarken
 
Es ist schon ein Kreuz mit diesen psychologisch wichtigen Kursmarken. Um die Bedeutung dieser zu verstehen, müsste man sich eigentlich tief in die Psychologie der Anleger hineinversetzen. Das wollen wir heute nicht tun, denn man kann sich der Bedeutung auch anders nähern.
 
These: Die 5.000-Punkte-Marke steht für einen Paradigmenwechsel im DAX. Kurse oberhalb gelten bei vielen Anlegern unbewusst als bullish, Kurse unterhalb als bearish.
 
Um zu klären, wie diese Vermutung zustande kommt, sei ein Blick auf die langfristigen Charts erlaubt.
 
 
 
Am 20.03.1998 durchstießen die Kurse zum ersten Mal die 5.000-Punkte-Marke. Bereits einen Monat später kam es zu einem kleinen scharfen Einbruch (Ziffer 1 im Chart), der die Kurse von 5.425 Punkten in nur vier Tagen auf ein Tief von 4.992 Punkten zurückbrachte (knapp 8 % Verlust). Mit diesem „Minicrash“ wurde die Marke von 5.000 Punkten eindrucksvoll von oben getestet, ein erstes Zeichen ihrer zukünftigen Bedeutsamkeit.
 
Die Russlandkrise 1998
 
In den darauffolgenden Monaten schien es so, als wäre die 5.000-Punkte-Marke nun endgültig Geschichte. Doch am 21.07.1998 fand diese Rally ihr Hoch bei 6.224 Punkten und es kam zu einem Börsencrash (Asien/Russlandkrise). Der DAX rauschte bis zur 3.800-Punkte-Marke in den Keller.
Anschließend (Ziffer 2 im Chart) kam es zu einer Phase, in der der DAX von November 1998 bis Oktober / November 1999, also fast ein Jahr lang, mit dieser 5.000-Punkte-Marke kämpfte.
 
Der bullishe Schein trügt!
 
Wenn man im Jahr 2.000 bereits sicher war, die 5.000-Punkte-Marke nie wieder zu sehen, so wurde diese Überzeugung bereits eineinhalb Jahre später, am 6. September 2001, also noch vor dem Anschlag auf das World-Trade-Center, enttäuscht. An diesem Tag fiel der DAX nämlich wieder unter die 5.000er Marke. Vielleicht hätten die Märkte zu diesem Zeitpunkt wieder mehrere Monate mit dieser Marke gekämpft, doch der Anschlag am 11. September führte erst einmal dazu, dass die Kurse bis 3.500 Punkte wegrutschten.   
 
Erst die anschließende Erholungsrally wies wieder auf die Bedeutung dieser Marke hin, denn diese Rally stoppte im Bereich der 5.000er-Marke (5.200 Punkte) und erneut kämpften die Kurse ein halbes Jahr vom 08.11.2001 bis zum 28.05.2002 mit der 5.000er-Marke (Ziffer 3).
 
Starker Markt mit Zwischenstopp
 
In der unglaublichen Rally nach dem Tief im März 2003 war es wieder die 5.000-Punkte-Marke, an welcher der Markt im Jahr 2005 mehrere Monate von August bis November nicht vorbei kam (Ziffer 4). Wiederum einige Monate später, im Mai /Juni 2006 versuchte der Markt erneut diese Marke von oben zu testen. Doch die bullishen Kräfte waren zu stark. Der Versuch scheiterte bereits an der 5.200er-Marke (gelber Kreis).
 
Erholungen nach dem 2008er Crash
 
Und auch in den letzten Monaten haben wir die enorme Bedeutung der 5.000-Punkte-Marke erlebt. Nach dem scharfen Einbruch im Oktober / November letzten Jahres kam es zunächst zu zwei stärkeren Gegenbewegungen, die jeweils an dieser Marke scheiterten. Jetzt, im Mai sehen wir einen neuen Anlauf. Was wird also passieren?
 
Ein weiterer Chart enthüllt die Bedeutung:
  
 
Legt man die Fibonacci-Retracements an den DAX, erkennt man schnell, dass die Mitte, also die 50% Linie in etwa an der 5.000-Punkte-Marke liegt (wenn man das Tief aus dem Jahr 2003 nimmt, etwas höher). Die 5.000 ist demnach quasi die Mittellinie einer theoretischen Seitwärtsbewegung zwischen 2.000 und 8.000 Punkten, die seit über 10 Jahren besteht.
 
Emotionale Einschätzung aus der Erfahrung
 
Für die Anleger, die letzten Endes nur aus Erfahrungen emotional geprägt werden, bedeutet das, dass unterhalb der 5.000er Marke die Zeiten lagen, die sie als Bärenmarkt empfanden, während oberhalb der 5.000-Punkte-Marke die Zeiten lagen, die sie als Bullenmarkt erlebt haben.
 
Und da der Mensch dazu neigt, Vergangenes auf das Zukünftige zu übertragen, wird es auch dieses Mal so sein, dass ganz unbewusst die Marktteilnehmer ein nachhaltiges Überwinden der 5.000er Marke als bullishes Signal auffassen, während ein Verbleiben unterhalb dieser Marke als bearish empfunden würde (und das völlig unabhängig davon, ob es tatsächlich so ist).
 
Welche Bedeutung hat diese Sichtweise also für die Börse und Anleger?
 
Es kann sein, dass die Anleger bei Kursen deutlich über 5.000 Punkten kalte Füße kriegen, und zwar dann, wenn sie das Gefühl haben, dass diese scheinbar „bullishen“ Kurse nichts mehr mit der aktuellen wirtschaftlichen Realität zu tun haben. Das würde zu Verkäufen führen. Auf der anderen Seite kann es genauso sein, sofern sich die Kurse zu weit nach unten von der 5.000er Marke entfernen,  dass viele Anleger diese Kurse für zu bearish halten. Die Folge dessen wäre, dass genau das passiert, was bisher immer an dieser Marke passierte: Ein langer zäher Kampf...
 
Auch die Möglichkeit dieses Szenarios sollten Sie unbedingt im Hinterkopf behalten. Für dieses spricht zudem, dass die Märkte in den Sommermonaten ohnehin gerne seitwärts laufen.
 
Nasdaq100 ausgebrochen
 
 
 
Der Nasdaq100 ist nun nachhaltig mit einem Retest über die 1.385er Marke ausgebrochen. Bullisher wäre allerdings gewesen, wenn er zuvor noch eine rechte Schulter nach unten ausgebildet hätte, da besteht kein Zweifel. Für eine W-Formation ist zudem der letzte Anstieg vom Tief aus zu langsam, dieser fängt nun so gerade an, aus einer möglichen Symmetrie auszubrechen. Auch das muss man als Kritikpunkt erwähnen. Auf der anderen Seite hat sich ein neues, höheres Hoch ausgebildet. Fasst man diese Punkte zusammen, so muss man diesen Ausbruch eher bullish werten. Auch die Art und Weise, wie dieser Anstieg abläuft, ist bullish. Diese engen, aber volatilen, eher zähen Aufwärtsbewegungen sieht man häufig in den Anfangsphasen größerer Trends.
 
Nervig ist hingegen das Gap (grünes Rechteck), das noch offen ist. Der Nasdaq100 neigt dazu, solche Gaps irgendwann zu schließen, die Frage ist nur: Wann? Und, wie in den letzten Ausgaben bereits erwähnt, die fundamentalen Aspekte gefallen mir nicht, das kann jedoch durch die Geldmengenausweitung überkompensiert werden. 
Im Nasdaq100 liegt die wichtige Marke, die der 5.000er Marke im DAX entspricht, bei 1.450-1.500 Punkten.
 
Was mir allerdings am wenigsten gefällt, ist, dass alle so bearish sind. Jeder redet von einer Bärenmarktrally, kaum jemand von einem neuen Bullenmarkt. Wie man weiß, liegt die Masse gerne falsch. Diese bearishe Haltung ist also wiederum bullish. Mehr dazu gleich noch von meinem Kollegen Torsten Ewert.
 
Was soll ich abschließend sagen? Miss Börse zeigt sich wie nicht anders gewohnt: eindeutig uneindeutig. Dieses Mal kommt eine bullishe Tendenz hinzu...
 
Viele Grüße
 
Ihr
 
Jochen Steffens
 
PS: Immer wieder erhalte ich Fragen, welche Instrumente man nutzen soll, um in Gold zu investieren. Wir haben dazu in der letzten Monatsausgabe der Stockstreet-Investment-Strategie (SIS), die gerade erschienen ist, eine ausführliche Bewertung der einzelnen Anlageinstrumente vorgestellt. Wenn Sie sich zu einem kostenlosen Probeabo anmelden, können Sie diese Ausgabe im Kundenbereich (Archiv) einsehen.
 

US-Konjunkturdaten
von Jochen Steffens
 
Der Index zu den anstehenden Hausverkäufen ist im März um 3,2 gestiegen. Analysten haben hingegen einen Wert um 0,0 % erwartet, nach einem Plus von 2,0 % im Vormonat.
Die Bauausgaben in den USA sind im März um 0,3 % angestiegen. Analysten hatten hier mit einem Rückgang um 1,4 % gerechnet. Im Vormonat waren die Bauausgaben in den USA noch um 1,0 % zurückgegangen.
 
Diese beiden Werte feuerten die Märkte noch einmal an. Wie gesagt, wir sehen hier ein Stabilisierung nach einem sehr scharfen Einbruch. 

Statistische Positionsbestimmung im DAX
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
mit der Statistik ist das immer so eine Sache. Meistens suchen sich die Leute nur die Punkte raus, die ihnen gerade in den Kram passen. Und wenn das mal nicht klappt, dann muss die Interpretation die Zahlen wieder in den gewünschten Kontext rücken. Motto: Das Glas ist nicht halb leer, sondern halb voll.
 
Da ist es natürlich gut, wenn wir uns ein möglichst objektives Phänomen für unsere kleine Untersuchung wählen. Beginnen wir mit dem folgenden Chart:
 
 
Quelle: MarketMaker
 
In diesem Wochenchart des DAX sehen wir, dass unser Leitindex zuletzt acht Wochen in Folge positive Kerzen produziert hat, also der Wochenschlusskurs höher als der Wochenstart war (zur besseren Unterscheidung sind betreffenden Kerzen grün gefärbt). Damit nicht genug, in sieben dieser acht Wochen lag der DAX zum Wochenende auch höher als im Vergleich zur jeweiligen Vorwoche. Die einzige Ausnahme in der vorletzten Woche war dabei weniger ein Kursrückgang als vielmehr eine Stagnation.
 
Ist das nun bullish oder was?
 
Das sieht doch eigentlich ziemlich bullish aus. Und weil das nicht alle Tage vorkommt, liegt es natürlich nahe, den Kollegen Computer zu befragen, wie oft denn der DAX eine solche Serie schon einmal fabriziert hat.
 
Und siehe da, unser Gefühl hat uns nicht getrogen: Wenn wir nur drei weitere derartige Ereignisse finden wollen, müssen wir schon bis 1985 zurückgehen. Auch wenn wir das Kriterium ein wenig aufweichen und zusätzlich auch den umgekehrten Fall zulassen (also achtmal in Folge ein Plus zur Vorwoche, aber nur sieben weiße Kerzen), sind es bis 1985 zurück nur fünf derartige Fälle.
 
Also kommen wir nun nicht umhin, unsere Statistik doch ein bisschen anzupassen. Und Sie werden auch gleich sehen, warum. Denn erst wenn wir noch großzügiger werden und für beide Kriterien die Schwelle auf sieben von acht Wochen reduzieren, werden es mehr Fälle (siehe nächster Chart).
 
 
Quelle: MarketMaker, eigene Berechnungen
 
Im unteren Chartteil sind in rot die letztgenannten Fälle dargestellt, die höheren blauen Balken zeigen die Punkte der verschärften Kriterien. Im oberen DAX-Chart sind die Zeitpunkte zur besseren Orientierung mit Dreiecken markiert.
 
Ein Muster, das nicht ins Raster passt
 
Erstaunlich ist nun folgendes: Obwohl in den vergangenen 26 Jahren 23 derartige Fälle vorkamen (also fast einer pro Jahr), trat keiner davon direkt nach einem markanten Tief auf! Eine Reihe dieser Fälle gab es kurz vor einem markanten Hoch bzw. sogar einem Crash (z.B. 1987, 1990, 1998, 1999). Die meisten waren dagegen im mittleren Teil eines längeren Anstiegs zu verzeichnen.
 
Nur ein einziger Fall könnte noch als vergleichbar gelten: Der Anstieg vom Tief 2004 (siehe folgender Chart; der besseren Übersichtlichkeit wegen sind die betreffenden weißen Kerzen wieder grün dargestellt).
 
 
Quelle: MarketMaker
 
Wenn Sie an die Jahre 2003/2004 zurück denken, dann werden Sie sich vielleicht erinnern, wie groß die Zweifel damals waren, dass der Anstieg seit dem Tief 2003 trägt und mehr ist, als nur eine Korrektur im Bärenmarkt. Gerade während dieser im Chart gezeigten Konsolidierung wuchs von Monat zu Monat die Überzeugung, dass nun eigentlich der nächste Abwärtsschub fällig wäre.
 
Anleger im Zweifel-Modus?
 
Im Nachhinein kommen wir inzwischen immer mehr zu der Überzeugung, dass der Boom 2003 bis 2008 tatsächlich eher ein Bärenmarkt, eine Art Crack-Up-Boom im Taumel überschäumender Liquidität war. Aber das ändert zunächst nichts an der Tatsache, dass an dieser „Mauer der Angst“ die Kurse damals einfach weiter stiegen.
 
Diese Angst, diese Zweifel finden wir momentan auch wieder. Die aktuelle sentix-Umfrage fördert zum Beispiel das erstaunliche Ergebnis zutage, dass die Mehrzahl der Anleger mittelfristig bearish ist (siehe Chart).
 
Quellen: MarketMaker, sentix
 
Das heißt der DAX steigt acht Wochen in Folge, macht dabei 30 % gut und die Anleger stecken den Kopf in den Sand! Dass sie kurzfristig, das heißt innerhalb des nächsten Monats, mit einer Konsolidierung rechnen, wäre ja verständlich, aber dieser mittelfristige Ausblick, also auf Sicht von sechs Monaten, verwundert doch sehr.
 
Auch in den USA traut man dem Kursanstieg nicht über den Weg
 
Interessanterweise ist die Lage in den USA nicht so wesentlich anders. Auch im Dow Jones und im S&P 500 finden wir aktuell ein vergleichbar bullishes Kerzenmuster (allerdings in der abgeschwächten Form, die im zweiten DAX-Chart die roten Signalbalken erzeugte). Und auch in der Historie treten diese Muster im zeitlichen Kontext mit denen des DAX auf.
 
Selbst die Investorenstimmung ist den USA genauso gemischt. Nach einer jüngsten Umfrage des Anlegermagazins Barron’s unter professionellen Investoren ergibt sich folgendes Bild:
 
 
Quelle: Barron’s (nach Angeben von Wirtschaftswoche)
 
Danach wuchs im letzten halben Jahr zwar der Anteil der Finanzmanager, die den Aktienmarkt als potenziell bullish einstufen, aber dafür sank die Quote derer, die Aktien generell als unterbewertet betrachten. Folgerichtig stieg auch die Zahl der Einschätzungen, die bereits wieder einen überbewerteten Markt sehen. Insofern verwundert es nicht, wenn immerhin über ein Viertel der Befragten sogar neue Tiefs im nächsten halben Jahr erwarten und demzufolge vorhaben, weiter an der Seitenlinie zu bleiben, also nicht zu kaufen.
 
Wehe, wenn die Kurse weiter steigen...
 
Im nächsten halben Jahr? Das reicht bereits bis in den Oktober/November. Wenn bis dahin der Markt wider Erwarten doch weiter steigt, werden diese Anleger ein Performanceproblem bekommen und vermutlich überhastet einsteigen. Das würde den Markt dann natürlich weiter treiben.
 
Wohlgemerkt, wir sprechen immer noch von einem Bärenmarkt! Hier geht es nicht darum, nun neue Allzeithochs zu beschwören und massiv zu investieren. Aber wir sollten daran denken, dass wir seit Januar 2008 per Saldo fallende Kurse gesehen haben. Momentan redet kaum noch einer von der bereits öfter beschworenen Gegenbewegung, die im Abwärtstrend durchaus 50 bis 62 % des vorherigen Einbruchs aufholen kann. Im DAX wären das Kurse bis 5.830 bzw. 6.350 Punkte...
 
Fazit: Die Kurse steigen, aber die Verzagtheit der Anleger auch. Ist das die „Mauer der Angst“, an der entlang die Kurse immer weiter klettern? Die Möglichkeit besteht, denn auch viele unterbewertete Aktien haben deutlich zugelegt (so stiegen beispielsweise die Werte der Sonderausgabe „Perlen“ unserer „Stockstreet Investment Strategie“ seit Besprechung zwischen 10 und 59 %!). Besonnene Anleger fassen daher auch die Möglichkeit einer baldigen Erhöhung ihrer Aktienquote ins Auge.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 

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