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Ein Stellenabbau von einer halben Millionen ist nicht wirklich positiv!
von Jochen Steffens
 
Der Stellenabbau in den USA ist im April etwas niedriger ausgefallen als erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft sank die Beschäftigtenzahl um 539.000. Das ist zwar der sechszehnte Rückgang in Folge. Analysten hatten aber sogar mit einem Rückgang um 610.000 Stellen gerechnet.
 
Das hört sich auf den ersten Blick wesentlich besser an, man muss allerdings bedenken, dass der Beschäftigungsrückgang im März von zuvor 663.000 auf nunmehr 699.000 revidiert wurde.
 
Nur eine Stabilisierung - bisher
 
Trotzdem besteht keine Frage, wir sehen mittlerweile auf breiter Linie eine Art Stabilisierung bei den US-Konjunkturdaten. Doch mehr als eine Stabilisierung ist es nicht, noch nicht. Wenn sie sich das Diagramm anschauen, sehen Sie, dass wir uns immer noch weit, sehr weit unter den Niveaus aus den Crashjahren 2000-2003 befinden - also in Extrembereichen. Zudem ist die Arbeitslosenquote im April in den USA von 8,5 auf jetzt 8,9 % gestiegen.
  
Ich hatte schon vor einiger Zeit hier im Steffens Daily unter der Rubrik "US-Konjunkturdaten“ (diese wird nur im Newsletter veröffentlicht) angedeutet: Dieser massive Abbau von Arbeitsplätzen kann in dieser extremen Form nicht weitergehen, einfach weil nicht genügend Arbeitspätze, die wegfallen können mehr da sind. Unabhängig davon, wie sich die US-Wirtschaft weiter entwickeln wird, werden wir hier in nächster Zeit also wieder bessere Werte sehen. Solange diese unter 300.000-400.000 Stellen liegen, sind sie aber immer noch katastrophal schlecht.
 
Eine einfache Rechnung macht es deutlich: Wenn jeden Monat 500.000 Stellen abgebaut werden, dann sind das in zwei Monaten eine Million und in einem Jahr sechs Millionen – also unvorstellbar hohe Zahlen, die keine Volkswirtschaft mal eben so wegstecken kann. In diesen Zahlen ist also noch nichts Positives zu sehen – höchstens lassen sie eine leichte Hoffnung aufkeimen.
 
Positives wird gesucht
 
Der Markt tickt jedoch anders: Er sucht zurzeit geradezu nach positiven Interpretationen. Eigentlich ist auch das Ergebnis des Stresstests alles andere als positiv. Zehn der 19 Banken, also die Mehrheit, brauchen noch ca. 74,6 Mrd. Dollar. Nun wird diese Nachricht von der US-Regierung so dargestellt, als wäre dies, weil der Stresstest besser als befürchtet ausgefallen ist, eine positive Nachricht.
 
Drehen Sie diese Nachricht einfach einmal um: Stellen Sie sich vor, ich hätte Ihnen vor drei Wochen folgendes geschrieben: Über 50 % der US-Großbanken werden ohne weiteren massiven Kapitalzufluss in Höhe von mindestens 70 Mrd. Dollar bei einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage in den USA Konkurs anmelden. Ich bin mir sicher, Sie hätten diese Nachricht nicht gerade als „ermutigend“ empfunden, wie Finanzminister Timothy Geithner sie nannte. Dabei ist es die gleiche Nachricht. Alles eine Frage der Darstellung.
 
Bearish oder bullish, je nach Investitionsgrad

Das aktuelle Problem ist, jede Rally entsteht in einem Umfeld schlechter Nachrichten, die auf eine noch schlechtere Zukunft hinweisen. Nach jedem Crash und in jeder Gegenbewegung bilden sich somit zwei Lager: Die einen, die noch nicht aufgesprungen sind, sprich unterinvestiert sind, versuchen den Markt herunterzureden, damit sie noch einen guten Einstiegspunkt bekommen.

Die anderen, die fett investiert sind, ignorieren schlechte Nachrichten, weil Sie Angst vor Verlusten haben.
 
Dann gibt es natürlich noch die Anleger, die immer der gleichen Meinung sind (Perma-Bären und Dauer-Bullen). Doch diese lassen wir als sowieso untaugliche Analysten außen vor.
 
Nur ganz wenige machen sich die Mühe, in dem Dickicht dieser Nachrichten nach dem Kern der Wahrheit zu suchen und das unabhängig davon, wie sie investiert sind oder welche vorgefassten Überzeugungen sie haben. Dazu gehört auch die Fähigkeit, sich mit der Seite zu beschäftigen, die einem im Moment überhaupt nicht in den Kram passt, wie auch die Fähigkeit zu akzeptieren, dass es verschiedene Sichtweisen gibt, die sich widersprechen:
 
Zusammenfassung der aktuellen Interpretationen:
 
Wie ich geschrieben hatte: Ich vermute, dass die 5.000er Marke den Dax noch eine ganze Weile beschäftigen wird, die Gründe habe ich am Montag dargelegt.
 
Dann sehe ich diese Verbesserung bei den US-Konjunkturdaten, aber diese Verbesserung läuft noch auf einem, auch im historischen Vergleich, extrem niedrigen Niveau ab.
 
Gerade die US-Wirtschaft wird meines Erachtens noch länger brauchen, um sich von diesem Schock und diesem Arbeitsplatzabbau nachhaltig zu erholen. Die Frage ist nur, wann der Markt diese Erkenntnis umsetzt.
 
In diesen Bereich fällt dann auch die nächste Frage: Werden die US-Konjunkturprogramme bereits anfangen zu wirken, bevor sich die US-Konjunkturdaten nach einer Aufhellung wieder deutlich eintrüben? Werden also die US-Konjunkturmaßnahmen den langfristig negativen Effekt der aktuellen Krise erst einmal überkompensieren?

Schlussendlich bleibt dann noch die Frage, ob die Geldmengenausweitung in den USA nicht zu einer Asset Inflation im Aktienbereich führt, die jede wirtschaftliche Betrachtung unsinnig macht, weil dann die Aktienkurse einfach so weiter steigen, unabhängig davon, wie sich die US-Wirtschaft entwickelt.
 
Eine Wette, die nicht möglich ist
 
Hätten wir diese beiden letzten Faktoren nicht auf unserer Liste, ich würde mit jedem von Ihnen eine Wette machen, dass der Markt sehr bald noch einmal die letzten Tiefs nach unten bricht. Doch die Wirkung und die Stärke dieser letzten beiden Punkte machen eine halbwegs vernünftige Einschätzung zurzeit ohne weitere Daten und Beobachtungen einfach schwierig.
 
Ich fand es aber beachtlich, was die EZB gestern gemacht hat: Offenbar hat sie große Angst davor, dass alles noch viel schlimmer ist, als der Markt zurzeit wahrhaben will. Diese eigentliche Botschaft sollte man nicht unbeachtet lassen. Allerdings ist sich offenbar auch der EZB-Rat alles andere als einig – auch das zeigt, es geht nicht mir so, sondern auch den Entscheidungsträgern, die sicherlich einen vertieften Einblick in die aktuellen wirtschaftlichen Aspekte haben. Ich sag ja: Alles etwas undurchsichtig zurzeit. Wer Ihnen etwas anderes erzählt, hat meines Erachtens seine Schulaufgaben nicht gemacht.
 
Absicherung
 
Wir haben jedenfalls heute unseren Lesern vom Stockstreet-Premium-Trader nach längerer Zeit wieder einen Put-Zockerschein empfohlen, mit dem sie bei neuen dynamischen Tiefs in den nächsten Monaten bis zu 1000 % Gewinn machen können. Bisher war die Volatilität nach dem Crash einfach zu hoch, um solche Optionsscheine zu empfehlen. Auch bei diesem Schein ist das Totalverlustrisiko noch sehr hoch - aber gut, ein wenig Zocken mit kleinem Geld muss immer mal wieder sein. Hopp oder Top. Zudem kann man so gut mit kleinen Summen ein Depot für das absolute Worst Case Szenario absichern.
Die wirklich guten Zeiten für solche Zockerscheine sind allerdings erst am Ende einer möglichen Seitwärtsbewegung um die 5.000 Punkte Marke herum zu finden.
Viele Grüße
Jochen Steffens
 
 
 
Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!
von Jochen Steffens
 
Wovon träumt jemand, der Trader werden will?
 
Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.
 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind.
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, wenn es in Europa mal brenzlig wird. Wenn es erst soweit kommen sollte, ist es zu spät.
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine unter Umständen immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich. Welches sind die besten Auswanderungsländer?
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der nächsten Ausgabe startet Manfred Ries einen Traderlehrgang, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können.
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür muss man diesen Klick auch machen!
 
Die erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
Garantie
 
Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen – und das ist nur der Anfang, in den nächsten Ausgaben geht es dann richtig zur Sache. Dort startet zum Beispiel das Traderseminar. Das ganze Stockstreet-Team wartet schon gespannt auf die nächsten Ausgaben. Unser Programmierer rief Anfang der Woche an und meinte ebenfalls, kurz nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 
 
 

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