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Die Zeit der harten Schule
von Jochen Steffens
 
Wenn der DAX nun tatsächlich in eine volatile Seitwärtsbewegung um die 5.000 Punkte-Marke einschwenkt, dann wird es für Trader, die auf Wochen- oder Monatssicht traden, sehr, sehr hart werden. Das Problem ist, dass es auf der Unterseite dieser möglichen Seitwärtsbewegung immer so aussehen wird, als ob nun die Kurse in einen Abwärtstrend übergehen, während auf der Oberseite die meisten Anleger davon ausgehen werden, dass es zu einem Ausbruch kommt.

Einzelne Aktien und sogar ganze Indizes werden schließlich tatsächlich in die ein oder andere Richtung ausbrechen, nur um dann etwas später vom Gesamtmarkt wieder eingefangen zu werden. False Breaks (Fehlausbrüche) sind typisch für so eine Phase und machen das Traderleben zusätzlich schwer. Es wird eine harte Zeit werden, aber auch eine gute Schule für die nächsten Jahre.
 
Fundamentales Patt
 
Auch auf fundamentale Aspekte können Sie nicht viel geben. Meistens entstehen solche Seitwärtsbewegungen in einer Phase, in der die Lager der Bullen und Bären verhärtet sind. Der Vergleich mit einem Grabenkrieg passt hier sehr gut: Die Bullen haben sich auf der Unterseite eingebuddelt und lassen die Bären nach unten nicht durch, und die Bären haben sich auf der Oberseite einer solchen Seitwärtsbewegung eingebuddelt und lassen die Bullen nicht durch.
Damit das möglich ist, müssen beide Seiten gute Argumente auf ihrer Seite habe, so dass sich ein argumentatives Patt herauskristallisiert. Wenn Sie die aktuellen Diskussionen der Analysten anschauen, dann scheint genau das zurzeit der Fall zu sein.
 
Noch ist natürlich nicht sicher ist, ob es zu einer Seitwärtsbewegung um die 5.000er Marke herum kommt, aber heute notiert der DAX schon wieder bei 4851 Punkten. Uns interessiert aber natürlich jetzt schon, wie eine solche aussehen könnte – wo liegt die mögliche Ober- und Untergrenze? Und tatsächlich bietet uns die Charttechnik hier erste Anhaltspunkte.
 
Der kleine charttechnische Trick
 
Dazu wende ich einen kleinen charttechnischen Trick an: Wir wissen, dass Kursverläufe gerne genau in der Mitte einer Auf- oder Abwärtsbewegung eine kleine Rast in Form einer Konsolidierung einlegen. Das ist alte Schule der Charttechnik. Meistens sind diese Konsolidierungen sehr klein und kurz. Aber es gibt auch viele Fälle, in denen es innerhalb einer größeren Aufwärtsbewegung zu einer längeren Seitwärtsbewegung kommt. Auch diese findet sich gerne im Bereich der Mitte einer Kursbewegung.
 
Fibonacci-Linien etwas anders eingesetzt
 
Für meinen kleinen Trick möchte ich die Fibonacci-Linien bemühen, die uns grob sagen können, wo sich die obere und untere Linie einer möglichen Seitwärtsbewegung ausbilden sollte. Dazu legen wir die Null-Linie der Fibonacci-Retracements an das Tief und das 50 % Retracement an die Marke, von der wir annehmen, dass es die entscheidende Mittellinie der Seitwärtsbewegung werden wird. Im DAX wäre dies die 5.000-Punkte-Marke.
 
 
Wenn wir das tun, sehen wir, dass das 38,20er Retracement und das 61,80er Retracement im Bereich entscheidender Zwischenhochs/-tiefs liegen (roter und gelber Kreis). Zudem scheint sich schon in der Abwärtsbewegung im letzten Jahr um die 5.000er Marke herum eine Konsolidierung gebildet zu haben, auch wenn diese aufgrund des starken Abverkaufs nach unten verzerrt ist.
 
Diese beiden Faktoren bestätigen die Vermutung, dass auf der 5.000er Marke das 50 % Retracement einer möglichen Aufwärtsbewegung liegen könnte.
 
Das 38er und 61er Retracement
 
Wenn Sie viel mit diesen Fibonacci-Linien gearbeitet haben, wissen Sie, dass sich solche Konsolidierungen gerne zwischen dem 38er und dem 61er Retracement ausbilden. Daraus ergibt sich für uns, dass sich eine mögliche Seitwärtsbewegung zwischen 4.650 Punkten und 5.307 Punkten ausbilden könnte. Das wäre zwar eine vergleichsweise enge Seitwärtsbewegung, aber diese Spanne ist nicht unwahrscheinlich. Wie man schon in der Abwärtsbewegung sieht, müssen die Grenzen nicht unbedingt genau eingehalten werden.
 
Ich habe einmal ein mögliches Szenario eingezeichnet, wobei Kursentwicklungen in einer Seitwärtsbewegung vorhersagen zu wollen, absurd ist. Dieses Sznario soll also nur zeigen, wie so etwas aussehen könnte.
 
Diese Entwicklung zeigt aber auch schon, warum es in dieser Zeit sehr schwer werden kann, hier profitabel zu arbeiten. Verlassen Sie sich also in so einer Phase nicht auf den Gesamtmarkt, sondern suchen Sie die Aktien heraus, die ihren eigenen Weg gehen...
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
 
Bärendienst der Fed für die US-Wirtschaft?
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
die Aufregung um den Stresstest der US-Banken (siehe meinen Bericht von letzter Woche) hat sich wieder gelegt. Die Blicke richten sich nun verstärkt auf die wirtschaftlichen Aussichten der einzelnen Länder und Regionen.
 
Hier gab es zuletzt sehr gemischte Signale. Gerade erst wurden ja die Konjunkturaussichten für Deutschland heruntergeschraubt. Passend dazu verkündeten die Statistikämter historische Einbrüche der Wirtschaftsleistung für Deutschland, Europa und die USA im ersten Quartal 2009. Trotzdem sind nun vermehrt Stimmen von Ökonomen zu vernehmen, die ein baldiges Erreichen der Talsohle verkünden und sogar einen überraschenden Aufschwung in Aussicht stellen.
 
Weisen die üblichen Frühindikatoren noch den Weg?
 
Dieser Optimismus überrascht auf den ersten Blick. Denn es ist wie gesagt noch nicht so lange her, dass allerorten schwarzgemalt wurde. Anlass für den Umschwung in der Wahrnehmung sind diverse Frühindikatoren, die inzwischen seit einigen Monaten aufwärts zeigen und so eine Besserung signalisieren.
 
Als vorsichtige Beobachter erinnern wir uns aber daran, dass keiner dieser Indikatoren vor der Krise auch nur annähernd deren Ausmaß korrekt angezeigt hat. Also ist durchaus die Frage berechtigt, ob die gleichen Indikatoren nun wirklich in der Lage sein sollten, die Überwindung der Krise korrekt anzuzeigen. Oder ob wir es hier nicht nur mit einer relativen Verbesserung gegenüber der früheren extremen Schwarzmalerei zu tun haben.
 
In der Diskussion darüber wird dann gerne auf die vielfältigen Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken verwiesen, die nun angeblich greifen. Auch hier mag eher der Wunsch Vater des Gedankens sein. So hat beispielsweise der Zentralverband des deutschen Baugewerbes jüngst trotz der Konjunkturprogramme der Bundesregierung seine Erwartungen für 2009 auf ein „Wachstum“ von minus 2 Prozent zurückgeschraubt. Das mag noch vertretbar erscheinen angesichts von minus 6 % für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Allerdings hatte die Bauwirtschaft Anfang des Jahres noch einen kleinen positiven Beitrag von 1,2 % erwartet, eben genau wegen dieser Konjunkturprogramme...
 
Verzögerte oder verpuffte Effekte
 
Und das ist sicher nicht das einzige Beispiel für verzögerte oder verpuffte Effekte diverser staatlicher Maßnahmen. Womit wir wieder bei dem Stresstest der Fed für die US-Banken wären.
 
Auch hier besteht nämlich die Gefahr, dass die ursprünglich löbliche Absicht, nämlich Transparenz und damit Vertrauen zu schaffen, nach hinten losgeht. Die Unmengen von Zweifeln und Fragen, die die offiziellen Zahlen aufgeworfen haben, hatte ich letzte Woche schon ausführlich dargestellt.
 
Inzwischen gibt es einige Anzeichen, die darauf hindeuten, wie die Kapitalmärkte mit diesen unbefriedigenden Ergebnissen umgehen. Dazu der Chart des EUR/USD-Kurses:
 
 
Der Euro brach schon einige Zeit vor der Veröffentlichung der Stresstest-Daten aus der grünen Flagge aus. Das kann darauf hindeuten, dass den gewöhnlich bestens informierten Devisenhändlern hier schon die ersten Gerüchte über die zweifelhaften Praktiken bei diesem Test zu Ohren gekommen waren. Pünktlich zum Veröffentlichungstermin brach der Eurokurs dann die rote Abwärtslinie (gelbe Ellipse).
 
Vorsicht, schwacher Dollar!
 
Diese Euro-Stärke, die demzufolge eine Dollarschwäche ist, kann ein Misstrauensvotum der Finanzmärkte gegenüber der Fed-Politik und dem Banken-Stresstest sein. Dies könnte für die USA noch fatale Folgen haben.
 
Denn parallel sind natürlich auch die in Dollar notierten Rohstoffe angezogen, allen voran wie immer das Rohöl. Dessen Notierungen erreichten in der kommenden Woche die nächste Schallmauer von 60 Dollar. Seitdem sanken die Kurse etwas, parallel zum Euro.
 
Im obigen Chart erkennen Sie, dass es beim EUR/USD nun um die Wurst geht. Denn der Kursverlauf seit den Hochs zeigt die Ausbildung einer Dreiecksformation, die in der Regel in Richtung der vorangegangenen Bewegung – in diesem Fall nach unten – aufgelöst werden sollte.
 
Jetzt droht allerdings der Ausbruch nach oben. Der jüngste Rücksetzer könnte ein Retest der roten Linie und damit eine Bestätigung des Ausbruchs werden. Kommt es dazu, ist der Bruch der blauen Widerstandszone vermutlich nur eine Frage der Zeit.
 
Dann würden auch die Rohstoffe diese Dollarschwäche einpreisen, mithin weiter ansteigen. (Die bisherige relative Stärke der Rohstoffe wurde von Ökonomen bisher auch mit den oben erwähnten, vermeintlich verbesserten Wirtschaftsaussichten begründet). Steigende Rohstoffpreise bedeuten aber insbesondere für die US-Wirtschaft höhere Kosten.
 
Eine importierte Inflation droht
 
Damit droht eine importierte Inflation, vergleichbar der Situation in den 1970er Jahren, als durch das OPEC-Ölembargo die Ölpreise dramatisch anstiegen und auf eine schwache Wirtschaft trafen. Mit den Auswirkungen –steigende Preisen bei wirtschaftlicher Stagnation (= „Stagflation“) – hatten die USA damals fast ein Jahrzehnt zu kämpfen.
 
Zwar bekämpft die Fed momentan offiziell noch eine drohende Deflation, trotzdem kann ihr eine durch einen schwächeren Dollar importierte Inflation nicht recht sein. Denn die Kostennachteile für die Binnenwirtschaft, insbesondere den ohnehin schon strauchelnden Konsum, wären vermutlich größer als eventuelle Vorteile, wie bessere Exportchancen amerikanischer Produkte auf dem Weltmarkt.
 
Interessanterweise zeigt sich diese mögliche Inflationsgefahr auch beim Gold (siehe folgender Chart).
 
 
 
Anfang Mai setzte der Goldkurs mit zwei kräftigen Sätzen nach oben über die Abwärtslinie seit dem bisherigen Hoch. Seitdem steigt er weiter an – auch gegen den wieder nachgebenden Euro!
 
Internationale Befindlichkeiten sind ebenfalls zu beachten
 
Ein anderer wichtiger Aspekt ist, dass Länder wie China und die Golfstaaten, deren Währungsreserven immer noch zum Großteil in US-Dollar angelegt sind, auch „not amused“ sein werden, wenn ausgerechnet in der Krise ihr Vermögen weiter schrumpft. Schließlich haben auch diese Länder nicht unerhebliche Konjunkturmaßnahmen aufgelegt bzw. mit den Krisenauswirkungen zu kämpfen.
 
China hat bereits vor einiger Zeit klar gemacht, dass es mit der Weltwährung Dollar zunehmend unzufrieden ist und aktiv nach Alternativen Ausschau hält. Der US-Regierung, die ja immerhin ihre Billionen-Rettungsprogramme über Staatsanleihen finanzieren muss, kann der Unmut ihrer wichtigsten Gläubigerländer nicht gleichgültig sein. Insofern müsste Amerika demnächst ein sichtbares Zeichen setzen, das den Dollarkurs wieder stabilisiert.
 
Denn die USA haben eigentlich nicht mehr so viel Spielraum. Die wirtschaftliche Belebung ist bisher nur ein Hoffnungsschimmer. In Amerika droht aber immer noch die GM-Pleite und damit eine neue Welle von Entlassungen. Wie groß die Schockwellen sind, die danach in der Automobilzulieferbranche rund um den Erdball laufen werden, ist noch gar nicht abzuschätzen.
 
Daher kann man weder in den USA noch sonstwo in der Welt zusätzliche Anspannungen durch einen schwachen Dollar brauchen. Denken Sie nur an die Auswirkungen auf exportorientierte Nationen wie Japan oder Deutschland, deren ohnehin schon schwächelnden Auslandsgeschäfte mit einem weiteren (Kosten-)Nachteil belastet würden.
 
Wenn aus Krisen Währungskrisen werden...
 
In der Mai-Ausgabe der „Stockstreet Investment Strategie“ hatte ich die wichtigsten Krisen des vergangenen Jahrhunderts insbesondere bezüglich ihrer Auswirkungen auf das internationale Währungssystem verglichen. (Wenn Sie diese Ausgabe im Rahmen eines 30tägigen Probeabos in unserem Online-Archiv abrufen wollen, dann klicken Sie hier.) Das bedenkliche Ergebnis: Währungskrisen verschlimmern eine Wirtschaftskrise, aber leider führten bisher alle großen Krisen direkt in eine Währungskrise...
 
Die Maßnahmen der Zentralbanken und Regierungen müssten also nun verstärkt diesem wichtigen Umstand Aufmerksamkeit schenken. Zurzeit sieht es aber noch nicht danach aus. Manifestiert sich also die Dollarschwäche, können alle eingangs aufgezählten konjunkturellen Hoffnungsschimmer wirkungslos wieder verlöschen. Dann hätte die Fed mit ihrer Inkonsequenz beim Bankenstresstest der US-Wirtschaft einen Bärendienst erwiesen.
 
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 
PS: Wenn Sie bei Ihrem langfristigen Vermögensaufbau zukünftig weiterhin regelmäßig fundierte Analysen und Hintergrundinformationen nutzen wollen oder die besten Phasen für Ihr Markt-Timing abpassen möchten, dann lesen Sie die Stockstreet Investment Strategie, Ihren Börsendient für Vermögen und Wohlstand von Jochen Steffens und Torsten Ewert. Weitere Informationen und Ihre Anmeldung für ein 30tägiges kostenloses Probeabo finden Sie hier.
 
 
 

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