In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
 
Der Dow Jones aus einem anderen Blickwinkel
von Jochen Steffens
 
Eines der Probleme, mit denen man als Börsianer täglich zu tun hat, ist die Gefahr, sich zu schnell auf bestimmte Überzeugungen festzulegen. Bestimmte Analysen ergeben, dass der Markt steigen oder fallen soll und schon hat eine festgefahrene Meinung die eigene Wahrnehmung fest im Griff. Von diesem Moment an werden Nachrichten, Kursverläufe, Konjunkturdaten und andere Indikatoren nur noch in Richtung dieser neu gewonnenen Erkenntnis interpretiert. Störende Fakten, die auf ein anderes Szenario hinweisen, werden schlichtweg ausgeblendet. Nachrichten hingegen, welche die eigene Überzeugung stützen, werden höher bewertet. In der Psychologie gibt es einen Begriff dazu, der dieses Phänomen treffend beschreibt: „Selektive Wahrnehmung“. Der Mensch nimmt nur das wahr, was er wahrnehmen will.

Selektive Wahrnehmung in der Charttechnik

Gerade in der Charttechnik sehe ich immer wieder, dass Charttechniker nicht das analysieren, was tatsächlich im Chart zu erkennen ist, sondern lediglich das, was sie in den Chart hineinsehen wollen. Da die Charttechnik sowieso schon eine Analysemethode ist, die eine Vielzahl von Auslegungen zulässt, muss eine derartige selektive Wahrnehmung eines Charts geradezu ins finanzielle Verderben führen.
 
Andere Wahrnehmungsverzerrungen
 
Doch das sind nicht die einzigen Stolpersteine. Viele Charttechniker neigen dazu, sich von weiteren Wahrnehmungsverzerrungen leiten zu lassen. Einige suchen, wenn sie eine Abwärtsbewegung sehen, immer nach Umkehrhinweisen, andere sehen jeden Chart aus Gewohnheit bullisher / bearisher als er ist, je nach dem, was in den letzten Monaten / Jahren passiert ist. Und ganz erstaunlich, sogar der Rahmen um einen Chart kann eine Analyse beeinflussen. Dazu ein Beispiel:
 
 
 
Das ist der Dow Jones Average von 1896 bis 2009. Wenn Sie diesen Chart analysieren, auch ohne viel charttechnisches Verständnis zu haben, geraten Sie leicht in Gefahr, zu bearish zu werden. Dieser Aufwärtstrend kann doch nicht so weiter gehen, er muss nun einbrechen. Das liegt zum einem daran, dass in dem Chart einfach die Luft nach oben fehlt. Der Mensch empfindet den oberen Rahmen als Begrenzung und kann sich ein „darüber hinaus“ nur schwer vorstellen. Zum anderen mag bei vielen diese Einschätzung auch daraus resultieren, dass man durch die vielen schlechten Nachrichten im Zusammenhang mit dem Crash voreingenommen ist.
 
Chartanalyse des Dow Jones
 
Ein Chartanalyst würde nun folgendes schreiben: „Es kam zu einem Ausbruchsversuch aus dem langjährigen roten Trendkanal, der immerhin knapp 70 Jahre Bestand hatte. Dieser Ausbruchsversuch wurde nicht bestätigt und muss daher als Übertreibung eingestuft werden. Der Rückfall in den Trendkanal ist bearish zu werten. Wir müssen mindestens mit einem Rückfall an die untere Trendkanallinie im Bereich der Unterstützung bei 4.000 Punkten rechnen (rotes Rechteck). Da einer Übertreibung nach oben gerne auch eine Übertreibung nach unten folgt, ist sogar ein Trendbruch nach unten nicht auszuschließen. Weiter fallende Kurse mit einem Extrem-Szenario von 1.000 Punkten sind denkbar.“
 
Vielleicht würde er noch anfügen: „Dieses Szenario weist darauf hin, dass die aktuelle wirtschaftliche Rezession sich ausweitet und zu einer massiven Weltwirtschaftskrise führen wird.“ Soweit der Chartanalyst. Der Sarg ist zu, wir können nun alle nach Hause gehen und ein paar letzte Stunden mit der Familie verbringen, bevor der gesamte Planet um uns herum das Licht ausmacht...
 
Ein Trick, um etwas mehr Objektivität zu finden
 
Es gibt aber einen Trick, um etwas mehr Objektivität in der Chartanalyse zu gewinnen. Wenn ein Künstler, ein Musiker oder eine Manager in einer Sackgasse steckt und nicht mehr weiter weiß, wird von entsprechend versierten Quellen (z.B. einem Coach) geraten, einmal das Blickfeld zu ändern.
 
Im Leben ist das zuweilen recht mühsam, in der Charttechnik hingegen sehr einfach. Tatsächlich rate ich auch erfahrenen Chartisten immer mal wieder: Dreht den Chart auf den Kopf und analysiert ihn dann noch einmal.  Entfernt dabei das Ende des Kurses von den Rahmen, beziehungsweise versucht euch den Chart möglichst ohne solche begrenzenden Rahmen anzusehen. Und genau das machen wir nun mit dem Dow Jones:
 
 
 
Wenn ich ihnen nur diesen Chart zeigen würde, was würden Sie spontan sagen? Sie sehen einen klaren Abwärtstrend, mit einer eindeutigen Mittellinie, wie geht’s weiter? Ich habe es getestet und diesen Chart (ohne Zeit- und Punkteskala) an meine Kollegen geschickt, mit der Bitte um eine spontane Analyse. Die meisten sehen einen eindeutigen Abwärtstrend und rechnen damit, dass er weiter fortgeführt wird. Da der Chart auf dem Kopf steht, bedeutet das für den realen Dow Jones: steigende Kurse. So ergibt sich eine ganz andere Analyse als im ersten Chart.
 
Auch als ich nach einer genaueren Chartanalyse fragte, war das Ergebnis ähnlich. Die meisten rechneten mit weiter fallenden Kursen, damit, dass der Kursverlauf nun um die Mittellinie herum fluktuierend weiter abwärts läuft. Auch wurde ein Test der oberen Trendkanallinie in Betracht gezogen. Hier sollte es sich dann entscheiden: Kommt es zu einem Trendbruch oder nicht. Schlussendlich wurde auch die Möglichkeit einer Seitwärtsbewegung genannt (siehe Chart unten: blaues Rechteck), welche die Kurse ebenfalls zur oberen Trendlinie führen würde, allerdings seitwärts.
 
Insgesamt zeichnete man also für den umgekehrten Chart ein überwiegend bearishes Bild.  Auf den realen Dow Jones übertragen, waren die meisten Analysen damit eher bullish! Und das ist doch erstaunlich, weil die meisten Chartanalysen des Dows zurzeit eher bearish ausfallen.
 
Mögliche Bodenformation (im realen Chart: Top-Formation)
 
Allerdings wurde bei der Analyse des umgekehrten Charts auch die Möglichkeit einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) erkannt.
 
 
 
Dazu müsste der Kurs in diesem Chart allerdings zuvor noch eine weitere Abwärtsbewegung einleiten,  um eine rechte Schulter auszubilden (siehe im Chart die blaue Prognoselinie). Auf den realen Dow Jones übertragen heißt das, die Kurse müssten noch deutlich ansteigen, bevor sich diese Umkehrformation ausbilden kann. Diese mögliche SKS wird von einigen Analysten auch bei der Analyse des normalen Charts beschrieben und entspricht in etwa der bearishen Analyse zum ersten Chart.
 
Fazit
 
Ohne das Wissen, um welchen Chart es sich handelt, wurde der auf dem Kopf stehende Dow Jones übertragen gesehen deutlich bullisher interpretiert, als der reale Chart. Man erkennt daran, wie sehr die eigenen Erfahrungen und Erwartungen die Chartanalysen prägen. Sie sollten also immer bemüht sein, ihre eigene, selektive Wahrnehmung zu hinterfragen. Ein hilfreiches Mittel ist, sich Charts einfach einmal auf dem Kopf stehend anzusehen. Oft kommt es hier zu einem Aha-Effekt.
 
Für den Dow Jones bedeuten diese Analysen: Generell ist aus charttechnischer Sicht das Bild deutlich bullisher, als allgemein beschrieben. Allerdings sollten die letzten Tiefs nicht mehr unterschritten werden. Geschieht das, wäre die untere Aufwärtstrendlinie die letzte Bastion der Bullen, deren Bruch auf eine tiefe weltwirtschaftliche Rezession hinweisen würde. Hoffen wir also, dass sich der bullishe Eindruck durchsetzen wird.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
US-Konjunkturdaten
von Jochen Steffens 
 
Die Zahl der Baubeginne in den USA ist im April um 12,8% auf annualisiert 458.000 eingebrochen und markiert damit ein historisches Tief. Analysten hatten hingegen mit einem Anstieg um 2,0% gerechnet. Auf Jahressicht kam es zu einem Rückgang um 54,2 %!
 
Die Zahl der Baugenehmigungen ist im April um 3,3% auf 494.000 zurückgegangen. Analysten hatte mit einem von 2,7% gerechnet.
 
 
Die Erholung auf dem Bausektor ist nach diesen Nachrichten zumindest erst einmal in Frage gestellt, es hat sich ein neues Tief ausgebildet. Zwar konnte sich die Einfamilienhäuser etwas stabilisieren, dafür brachen die Baubeginne von Mehrfamilienhäusern stärker ein. Die Krise im Baugewerbe zieht weitere Kreise.
 
In diesem Zusammenhang sollte auch darauf hingewiesen werden, dass aufgrund der schwächelnden US-Wirtschaft in den nächsten Monaten zudem mit einem weiteren starken Rückgang im Bereich der gewerblichen Immobilien gerechnet werden muss, so dass mit einer Erholung der Baubranche nach diesen Zahlen zurzeit nicht mehr zu rechnen ist. Die erhoffte Erholung war aber mitverantwortlich für den Kursanstieg der US-Indizes in den letzten Wochen. Es wird nun also sehr spannend. Wie werden die Märkte auf diese Zahlen im weiteren Verlauf reagieren? Trägt sich die Hausse bereits selber oder wird der Markt weitere Daten abwarten? Der Kursverlauf in den nächsten Tagen wird uns somit einiges über die innere Verfassung des Marktes verraten.
 

Stockstreet, Geldanlage leicht gemacht

Im letzten Jahr wurde vielen Anlegern schmerzlich bewusst, dass man nicht mehr ohne Weiteres Bankberatern, Vermögensberatern, Vermögensverwaltern oder Fondsmanagern blind vertrauen kann. Die Märkte sind zu komplex geworden. Wie man sieht, sind selbst einige Banken über ihre eigenen Produkte gestolpert. Das bedeutet natürlich für jeden von uns, dass man sich mehr den je auch selbst mit seiner Vermögensplanung beschäftigen muss.

Die richtigen Informationen

Nur wie? Wo finde ich die richtigen Informationen, wem soll ich vertrauen? Was soll ich tun? Viele Anleger stecken zu schnell den Kopf in den Sand, weil sie sich verständlicherweise überfordert fühlen. Das ist aber genau der falsche Weg, gerade wenn die Zeiten schwieriger werden.

Stockstreet bietet Ihnen kompetente und vor allem garantiert unabhängige Informationen. Wir profitieren nicht von Provisionen bei den Empfehlungen, die wir machen, wir sind nicht gewinnbeteiligt oder etwas Vergleichbares. Wir sind einfache Handwerker an den Börsen. Und wir wissen,  wir haben nur eine Chance: Wir machen gute Arbeit, ansonsten sind wir unsere Leser schnell los.

Hintergründe und Wissen

Darüber hinaus tun wir alles, um Ihnen die Hintergründe und Beweggründe für eine Kaufentscheidung oder sogar einen kompletten Depotaufbau nahezu bringen. Unser Interesse ist es, Ihnen das Wissen der modernen Geldanlage in diesen schwierigen Zeiten auf einfache und verständliche Art und Weise nahezubringen – denn darum wird es in den nächsten Jahren gehen:
 
Wer über das richtige Wissen verfügt, wird in seinen Geldanlagen allen Anderen weit voraus sein.

Stockstreet deckt dabei die verschiedensten Felder ab:

Die Stockstreet Investment Strategie

Der Dienst für langfristig und konservativ ausgerichtete Anleger zur Renditeoptimierung

In der Stockstreet-Investment-Strategie zeigen wir Ihnen, wie man ein langfristiges Depot aufbaut und es verwaltet. Dabei lassen wir uns in unsere Karten schauen: Welche Strategien wenden wir zu welchem Zeitpunkt warum an? Was sind die besten Anlageprodukte und welche sollten sie meiden? Diese und andere hochwertige Informationen stellen wir Ihnen in einfach und verständlich aufbereiteter Form vor. Nur wer Wissen hat, wird den üblichen Aktien-Pushern, den Bankberatern und all den anderen nicht mehr auf den Leim gehen können.
 
Unser Interesse ist es, erfolgreiche Geldanlage in Deutschland zu etablieren, um nachhaltiges Wachstum zu generieren.

Die Stockstreet-Investment-Strategie richtet sich dabei an langfristige orientierte Anleger, die ihr Vermögen nicht auf Festgelkonten bei niedrigster Verzinsung vor sich hin darben lassen wollen. Sie erhalten dazu eine komplette Ausgabe im Umfang von 16 Seiten einmal je Monat und jede Woche ein entsprechendes Update mit den wichtigesten Informationen zum Markt und zum Depot.

Für mehr Informationen klicken Sie hier.

Wenn Sie direkt ein kostenloses, 30tägiges Probeabo beziehen wollen, klicken Sie hier

Der Stockstreet Premium Trader

Der Dienst für kurz- bis mittelfristige Anleger mit dem Zockerdepot

Einen Teil des Geldes sollte man durchaus auch spekulativer anlegen. Dafür gibt es den Stockstreet-Premium-Trader. Im Vergleich zur Stockstreet-Investment-Strategie ist er ein spekulativer Traderdienst.

Der Stockstreet-Premium-Trader richtet sich an Anleger, die 1-3 Trades je Woche machen wollen. Es werden dabei Aktien (im ungehebelten Depot), aber auch Hebelzertifikate, Optionsscheine (im gehebelten Depot) und andere Anlageformen genutzt.

Einem größeren Risiko steht eine höhere Renditemöglichkeit gegenüber, doch insgesamt ist der Stockstreet-Premium-Trader unter den spekulativeren Börsendienst vergleichsweise sicherheitsorientiert.
 
Als Sonderdepot haben wir wdas Zockerschein-Depot eingeführt. In diesem stellen wir (sofern möglich) Zockerscheine mit der 1000 % Chance vor. Diese muss man als kleines Schmankerl, als den kleinen Kick für das Depot sehen, denn hier gilt: Alles oder Nichts sprich: 500-1000 %  oder Totalverlust!

Für mehr Informationen klicken Sie hier.

Wenn Sie direkt ein 30tägiges Probeabo beziehen wollen, klicken Sie hier

Und zum Schluss noch ein Tip:

Wenn Sie sowohl die Stockstreet-Investment-Strategie, als auch den Stockstreet-Premium-Trader beziehen, haben Sie im Bereich Aktienanlage bereits das gesamte Spektrum abgedeckt.

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffdienst

  • Die ganze Welt der Rohstoffe in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Rohstoffdienst ab der nächsten Ausgabe.

Alle Angebote von Stockstreet.de

  • Logo Steffes Daily
  • Logo Der Rohstoffdienst
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Hebel-XXL
  • Logo Investment-Strategie
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Investment-Strategie

Das erwartet Sie

Investment-Strategie Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Hebel-XXL

Das erwartet Sie

Hebel-XXL Cover

Zocken aus Leidenschaft!

Begleiten Sie uns in
das Casino der Hebelprodukte!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!