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Aufwärtstrends flachen sich ab
von Jochen Steffens
 
Es sind nur noch knapp zwei Wochen bis zum Verfallstag (19. Juni 2009). Meine Prognose für den Verfallstag lautet nach wie vor, dass der DAX gegen Mittag bei 5.000 Punkten stehen wird und je länger der DAX mit dieser Marke kämpft, desto wahrscheinlicher ist es, dass diese Prognose eintrifft. Zwar ist auch die 4.800er Marke möglich, das wäre aber bearish zu werten.

Mittlerweile bestätigt sich damit auch immer mehr, dass die 5.000-Punkte-Marke keine leichte Hürde für den DAX darstellt. Dazu der aktuelle Chart:
 
 
Wir sehen, dass sich die Aufwärtstrends im DAX abflachen. Der alte, steilere Trend (gelb) hat seine Bedeutung erst einmal verloren. Im Moment setzt sich ein flacherer Aufwärtstrend durch, hier grün dargestellt. Eine solche Abflachung ist noch nicht bedenklich, sondern passiert immer wieder in großen Trends. Insgesamt glaube ich allerdings, dass sich die aktuellen Kursbewegungen schlussendlich als Seitwärtsbewegung herausstellen werden. Im Moment verläuft diese zwischen 4.800 und 5.200 Punkten (blaues Rechteck). Die Grenzen sind allerdings noch nicht eindeutig, hier muss man vorsichtig sein.  
 
DAX unter 5.000 Punkten
 
Im heutigen Handel ist der DAX mit einem Tief bei 4.969 Punkten kurz unter die 5.000-Punkte-Marke gefallen, konnte sich aber zum Schluss hin mit 5.004 Punkte über dieser Marke halten. Zwar dient die 5.000er Marke im Moment als Unterstützung, diese ist aber nicht sonderlich relevant. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, wie ein Kursverlauf auf eine derart wichtige Marke reagiert:

1. Die Kurse bleiben über einen längeren Zeitraum unterhalb dieser Marke. Kurze Fehlausbrüche sind möglich. Bekanntestes Beispiel ist die 1.000-Punkte-Marke im Dow Jones in den 70er Jahren. Aber auch der Goldpreis steht, wie ich am Freitag gezeigt hatte, bereits seit eineinhalb Jahren unterhalb der 1.000-Dollar-Marke. In diesem Fall wird die entscheidende Marke zu einer wichtigen Unterstützungs- bzw. Widerstandslinie.
 
2. Die Kurse fluktuieren um diese Marke, das sehen wir zurzeit im DAX. Die psychologisch wichtige Marke verliert hierbei an Relevanz und dient nicht mehr als eigentliche Unterstützung / Widerstandslinie (evt. als Mittellinie).
 
Und das ist der Grund, warum die Kurse nun durchaus auch erst einmal wieder zur unteren Linie des grünen Aufwärtstrends laufen können.
 
Vergleich mit den US-Indizes
 
Im S&P500 haben wir ein ähnliches Bild wie im DAX, aber der Nasdaq100 sieht deutlich freundlicher aus:
 
 
Im Nasdaq100 hat sich ein klarer Aufwärtstrend herausgebildet, der sogar über eine relevante Mittellinie verfügt, mit der die Kurse zurzeit kämpfen. Das ist durchaus als gesunde Entwicklung anzusehen.
 
Technologieaktien als bullishes Signal?
 
Es wird oft gesagt, dass es ein bullisher Hinweis ist, wenn sich Technologieaktien nach einem Einbruch besser entwickeln, als andere Branchen. Als Begründung wird angegeben, dass große Trends oft mit einer solchen Outperformance der Technologiebranche gestartet sind. Das ist soweit richtig.
 
Auf der anderen Seite darf man diesen Hinweis nicht überbewerten. Auch in normalen Gegenbewegungen kommt es zu solchen Entwicklungen, da die Anleger hoffen, mit Technologie-Aktien schneller eine größere Rendite einzufahren. 
 
Trotzdem, der klare Aufwärtstrend des Nasdaq100 muss noch als bullishes Signal interpretiert werden. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, müssen wir davon ausgehen, dass auch der DAX nach oben aus seiner Seitwärtsbewegung ausbrechen wird.
 
Die andere Variante wäre, dass der Nasdaq100 nun Schwäche zeigt. Aber, wie gesagt, davon ist noch nichts zu sehen. Er hat vielmehr alle wichtigen Widerstände auf dem Weg zur 1.500er Marke überwinden können. Insoweit müssen wir dieses Szenario noch nicht in Betracht ziehen.
 
Nasdaq100 nun auch an einer psychologisch bedeutsamen Marke

Aber ein anderes Szenario drängt sich auf: Die 1.500-Punkte-Marke selbst ist wiederum ein psychologisch wichtiger Widerstand. An dieser ist der Nasdaq100 gerade erst abgeprallt. Es kann also gut sein, dass auch der Nasdaq100 etwas Zeit braucht, diese Marke zu überwinden. Sollte das passieren, und das halte ich im Moment für das wahrscheinlichste Szenario, würde auch das für die Fortführung der Seitwärtsbewegung im DAX sprechen.

Damit bleibt das favorisierte Szenario, dass es erst im Anschluss an den Verfall mit dem Kursanstieg weiter geht. Sollte dieses Szenario so eintreffen,  werden wir wahrscheinlich bis weit in den Sommer hinein eine bullishe Börse erleben. Erst Ende August müsste man dann wieder sehr, sehr vorsichtig werden. Doch soweit ist es noch nicht. Mehr dazu, wenn sich eine Entscheidung herauskristallisiert.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

Welche Krise?
von Torsten Ewert 
 
Nein, liebe Leserinnen und Leser, es geht jetzt nicht darum, die Krise zu verleugnen – nach dem Motto: Was wollt ihr, die Aktienkurse steigen wieder, der Bankencrash ist aufgehalten worden, die Wirtschaft bereits auf dem Erholungspfad. Denn ob das wirklich so ist, werden wir erst in den nächsten Monaten sehen...
 
Krisenvergleiche – ein beliebtes Analystenspiel
 
Es geht um ein anderes, aktuell recht beliebtes Gesellschaftsspiel unter Analysten, nämlich um die Frage, welche der vorangegangenen Krise am ehesten mit der gegenwärtigen vergleichbar ist.
 
Da wäre natürlich zunächst die Große Depression der 1930er Jahre, die mit dem Börsencrash von 1929 begann und von einer der stärksten deflationären Phasen der jüngsten Wirtschaftsgeschichte begleitet war. Zweifellos haben wir hier unübersehbare Parallelen (Bankpleiten, Wirtschaftseinbruch, Deflationsgefahren), aber natürlich auch erhebliche Unterschiede:
 
Regierungen und Notenbanken reagierten diesmal unverzüglich und mit drastischen Maßnahmen auf die Krise. Ob die diversen Aktionen von Erfolg gekrönt sein werden, wissen vermutlich auch erst in einigen Jahren. Aber 1929 wurden solche Schritte zunächst gar nicht unternommen. Grund hierfür war nicht zuletzt die Tatsache, dass es noch gar keine entsprechenden Frühwarnsysteme und Erfahrungen gab (beispielsweise begann in den USA erst 1934 als Reaktion auf die damalige Krise eine systematische Beschäftigung mit einer zentralen wirtschaftlicher Statistik wie zum Beispiel dem Bruttoinlandsprodukt).
 
Große Depression oder doch Energiekrise?
 
Die nächste große Krise war die Energiekrise der 1970er Jahre, gefolgt von eine starken Inflation Anfang der 1980er Jahre. Auch hier haben wir natürlich unbestrittene Parallelen, nämlich die Explosion der Rohstoffpreise in den letzten beiden Jahren. Doch während es damals eine politisch motivierte, externe Reaktion den Ölpreisanstieg in bis dahin ungeahnte Höhen auslöste, war es 2007/2008 ein echter wirtschaftlicher Effekt, der durch eine höhere weltweite Nachfrage (China u.a.!) sowie ein stagnierendes oder rückläufiges Angebot zustande kam (selbst die viel gescholtene Spekulation war ein klassischer ökonomischer Impuls).
 
Doch gerade zur Krise der 1970er Jahre gibt es eine Reihe weiterer Parallelen. Damals wie heute verschlang ein lang anhaltender Krieg (damals: Vietnamkrieg, heute: Irakkrieg) enorme Mittel der USA bzw. des Westens. Eine Art Sinnkrise erfasst die Gesellschaft (damals: „Die Grenzen des Wachstums“, heute: Klimawandel). Und damals wie heute wird die Antwort vermutlich in einer neuen Technologie bestehen, die eine völlig andere Entwicklungsperspektive aufzeigen kann.
 
Doch während in der 70er Jahren der Siegeszug des Mikroprozessors und damit nachfolgend die Automatisierungs- und Rechnertechnik in breiten Schichten kaum zu ahnen war, werden heute eine ganze Reihe von Alternativen bereits ausgiebig öffentlich diskutiert: Elektro- oder Wasserstoffantrieb, Solarenergie oder Kernkraft, Konsumverzicht oder Kostenexplosion durch „Umweltkosten“. Die Crux: Die meisten Vorschläge erscheinen nicht ohne Weiteres und schon gar nicht kurzfristig umsetzbar ...
 
Und selbst die mögliche Inflationsgefahr wie in den 80ern resultiert zunächst nicht aus den hohen Rohstoffpreisen, sondern den riesigen Konjunktur- und Rettungsprogrammen der Staaten und Notenbanken und der damit einher gehenden Staatsverschuldung.
 
Bankenkrisen im Vergleich
 
Die nächste Parallele ergibt sich zur Sparkassenkrise (Savings and Loans, S&L) der 1980er Jahre in den USA, als durch Deregulierung dieses Sektors eine enorme Kreditblase erzeugt und dabei ebenfalls die Risiken völlig außer Acht gelassen wurden. Damals gab eine regelrechte Welle von Bankenpleiten, allerdings erfasste diese nur den Sparkassensektor und nicht die gesamte Branche.
 
Interessant ist es dennoch, den Verlauf der Krise an der Zahl der Bankpleiten zu veranschaulichen (siehe folgendes Diagramm). Danach befinden wir uns aktuell im Jahr 3 des Beginns der Krise. Das war auch während der S&L-Krise das Jahr, in dem die Pleiten regelrecht nach oben schnellten. Und auch jetzt haben wir bereits nach fünf Monaten dieses Jahres mehr Fälle deutlich als im gesamten Vorjahr...
 
 
Quelle: FDIC
 
Japan, Asien oder Internet
 
Auch die Krise in Japan ab 1990 ist ein gern gewählter historischer Vergleich für die aktuelle Krise. Schließlich hatten die Japaner ebenfalls einen maroden bzw. aufgeblähten Bankensektor, eine Immobilienblase mit nachfolgendem Crash und Deflationsgefahren (die sich dann sogar „materialisiert“ haben). Derzeit ist es sicherlich so, dass die Probleme im Bankensektor angegangen werden, was in Japan damals nur halbherzig geschah. Doch gerade bei den Banken ist noch völlig offen, wie nachhaltig die ergriffenen Maßnahmen sind, was davon nur Kosmetik und Herumdoktern an Symptomen ist und was durch die Bankenlobby schlicht abgeblockt wird (Stichwort „Stresstest“ der Fed).
 
Auch zur Asienkrise 1997/98 finden wir Analogien. Die Probleme der so genannten „Tigerstaaten“ von damals (schwache Währungen, ausufernde Verschuldung, Gefahr des Staatsbankrotts) finden wir derzeit in Osteuropa (Baltikum, Ungarn). Während damals außer den betroffenen Staaten selbst hauptsächlich ein großer Hedgefonds (LTCM) in den Seilen dieser Krise hing, sind heute gleich mehrerer dieser Fonds, einige größere Banken und vor allem Institute aus Österreich in diese (Teil-)Krise verwickelt.
 
Und schließlich haben wir da noch die Internetblase von 2000 und den nachfolgenden Einbruch. Während es damals Internet- und Technologiefirmen und deren Aktien waren, die nach oben gepusht wurden, sind es diesmal exotische Kreditderivate, die den Hype verursachten. Die „Garagenbuden“ jener Zeit konnte man einfach pleite gehen lassen. Die zusammenbrechenden Finanzinstitute (AIG, Citigroup, ...) versucht man – notgedrungen – aufzufangen.
 
In der Defensive
 
Inzwischen nutzen aber auch ganz andere Unternehmen die Gunst der Stunde und versuchen, unter einen der vielen Rettungsschirme zu schlüpfen (Opel, Schaeffler, Karstadt, Porsche, ...). Was den Bürgern bleibt, ist ein ungewisses Ohnmachtsgefühl gegenüber dieser „Maschinerie“.
 
Überhaupt ist die gegenwärtige Stimmungslage nicht nur ein Spiegelbild der gegenwärtigen Krise, sondern durchaus auch ein bereits aus früheren Zeiten bekanntes Phänomen. Die relative emotionale Defensive, in der sich der Westen derzeit z.B. gegenüber dem islamischen Kulturkreis befindet, hat natürlich ihre Gründe (das Unrecht durch den Terroranschlag vom 11. September 2001 wurde mit einem neuen Unrecht, dem „Krieg gegen den Terror“, beantwortet).
 
Auch auf den Höhepunkten des Kalten Krieges (z.B. Kuba-Krise 1962) und durch den „Sputnik-Schock“ 1959 wurde der Westen zunächst in eine Rolle gedrängt, in der ihm seine Handlungsoptionen scheinbar durch externe Einflüsse vorgegeben waren. Damals verbreitete John F. Kennedy die notwendige Aufbruchsstimmung und initiierte Identifikationsprojekte (z.B. Mondprogramm der NASA). Jetzt versucht Barack Obama, diese Rolle zu übernehmen (von einer neuen Mondmission zum 50. Jahrestag der ersten bemannten Mondlandung 2019 ist übrigens inzwischen auch wieder die Rede...).
 
Ein Krisenvergleich – was nützt er Ihnen am Ende?
 
Sie sehen also, die historischen Parallelen der aktuellen Krise sind zwar vielfältig, lassen sich aber kaum an nur einem Ereignis festmachen. Heißt das nun, dass diese Krise weniger gravierend ist als sie scheint, weil sie ja von allem nur ein bisschen aufzuweisen hat? Oder ist sie wegen der vielen Parallelen vielleicht gar die Mutter aller Krisen? Und wie sollen Sie sich nur verhalten, um ohne Schaden durch diese schwierige Zeit zu kommen?
 
Auf keinen Fall kann es Patentrezepte geben. Hüten Sie sich also vor Investmententscheidungen, die auf solch pauschalen Urteilen beruhen. Gerade für die langfristige Kapitalanlage ist es sicher hilfreich, diese diversen und komplexen Einflüsse zu erkennen und gegebenenfalls zu berücksichtigen. Andererseits müssen Sie aber nicht auf jede Meldung unmittelbar reagieren.
 
Sammeln Sie also Ihre Eindrücke und entscheiden Sie unter nachhaltigen Gesichtspunkten und nach reiflicher Überlegung. Oder testen Sie die Stockstreet Investment Strategie und erfahren Sie, welche Konzepte die Profis Jochen Steffens und Torsten Ewert gegen die Krise haben. Für weitere Informationen klicken Sie hier.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert

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