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Erst 2016 ist die Krise zu Ende!
von Jochen Steffens
 
Bei der Analyse der US-Arbeitsmarktdaten in der letzten Woche ist mir etwas höchst Interessantes aufgefallen, das einen erstaunlichen Prognoseansatz für die nächsten Jahre liefert. Wie ich hier bereits häufiger geschrieben hatte, besteht die Möglichkeit, dass wir uns an den US-Märkten bereits in einer großen Seitwärtsbewegung befinden, die mit der 20 Jahre andauernden Seitwärtsbewegung der 60er und 70er Jahre vergleichbar ist. Ich hatte dabei auch schon auf einige Parallelen hingewiesen. Ein Beispiel ist die Entwicklung des Ölpreises während der Ölkrisen im Vergleich zu der Entwicklung des Ölpreises der letzten Jahre.
 
Ein alter Zyklus
 
Doch eigentlich liegt der Prognose, dass die Märkte nun wieder seitwärts laufen werden, ein alter Zyklus zugrunde: Bei großen Indizes besteht die Tendenz, sofern sie sich generell in einem Aufwärtstrend befinden, dass nach 15-20 Jahren Aufwärtstrend 15-20 Jahre Seitwärtsbewegung folgen, der wieder ein neuer Aufwärtstrend folgt:
 
Dieser Zyklus ist zumindest im Dow Jones gut zu erkennen:
 
 
 
Der Anfang ist vielleicht etwas durch die beiden Weltkriege verzerrt, aber im Prinzip kann man sagen, dass sich die Kurse von den 20ern bis zu den 40er Jahren mehr oder weniger seitwärts bewegt haben. Dann kam es zu einer 20 Jahre dauernden Rally. Anfang der 60er Jahre ging diese Rally wiederum in eine 20 Jahre andauernde Seitwärtsbewegung über, die bis zu den 80ern andauerte und in die bekannte, letzte große Rally bis zum Jahr 2000 mündete. Mit dem neuesten Einbruch der Aktienmärkte wird immer deutlicher, dass wir uns somit seit ca. 1996 wieder in einer Seitwärtsbewegung aufhalten, wenngleich die Märkte zwischen 1996 und 2000 natürlich noch aufwärts tendierten. Solche Überschneidungen sind jedoch typisch, siehe 1940-1945.
 
US-Arbeitsmarkt und die weitere Entwicklung der Indizes
 
Diese Überlegung war der Hintergrund, warum ich auf die Idee kam, die aktuellen Entwicklungen des US-Arbeitsmarktes mit denen der 60er und 70er Jahre zu vergleichen. Schauen Sie sich dazu folgenden Chart etwas genauer an:
 
 
 
Auch in der Seitwärtsbewegung zwischen 1960 und 1980 kam es zu einem massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit, hier anhand der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe dargestellt. Interessant ist die Parallelität der Ereignisse. Der erste große Einbruch im Jahr 1970 (grüner Pfeil links) wurde von einem deutlichen und anhaltenden Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe begleitet (grüner Halbkreis links). Eine sehr ähnliche Entwicklung gab es bei dem ersten starken Einbruch der aktuellen Seitwärtsbewegung in den Jahren 2002/2003 (grüner Halbkreis und Pfeil rechts).
 
Ende 1974 folgte der nächste crashartige Einbruch, der die Tiefs von 1970 nach unten auflöste (linker roter Pfeil unten). Dieser erneute Einbruch führte zu einem sehr steilen Anstieg der Erstanträge (linker roter Pfeil oben). Auch diese Entwicklung ist mit der aktuellen Situation vergleichbar. Aktuell haben wir ebenfalls einen solchen crashartigen Einbruch hinter uns, der ein neues tieferes Tief ausgebildet hat. Dieser wurde ebenfalls von einem sehr steilen Anstieg der Erstanträge begleitet (rechte rote Pfeile). Die Parallelen in der Synchronität der Ereignisse sind absolut eindeutig und verblüffend.
 
These:

Gehen wir davon aus, dass der oben genannte Zyklus noch intakt ist, können wir anhand des Vergleiches und der bisher zu erkennenden Parallelität der Ereignisse folgende Schlussfolgerungen ziehen:
 
1.       Die Situation auf dem US-Arbeitsmarkt wird sich zunächst beruhigen. Zeitgleich findet, wie in den 70ern, ein starker Anstieg der Kurse statt, der sogar bis zu den alten Hochs reichen kann. Aktueller Grund für diese Rally könnte die enorme Ausweitung der Geldmenge sein. Dabei würde dieses Geld den Aktienmarkt als neues Renditeobjekt entdecken. 
 
2.       Doch die Krise ist nicht vorbei. Wir werden noch ein oder zwei dramatische rezessive Einbrüche der US-Wirtschaft erleben, die zu neuen Rekordwerten bei der US-Arbeitslosigkeit führen (ähnlich wie Anfang der 80er Jahre; siehe obere blaue Pfeile). In dieser Zeit werden die Märkte zwar wieder stärkere Kursrückgänge erleben, die allerdings nicht mehr zu neuen Tiefs führen sollten (siehe untere blaue Pfeile).
 
3.       Das Ende der Krise berechnet sich aus dem Eintrittsjahr in die Seitwärtsbewegung 1996 plus 20 Jahre als deren Dauer. Das ergibt 2016. Wir werden also erst ca. 2016 die Seitwärtsbewegung verlassen! Die eigentliche Rally wird aber am unteren Ende der Seitwärtsbewegung starten, also voraussichtlich schon etwas früher.
 
Fazit: Wenn die Parallelität der Ereignisse bestehen bleibt, haben wir langfristig gesehen zurzeit gute Einstiegskurse. Allerdings sollte man immer etwas vorsichtig sein, denn Geschichte wiederholt sich zwar, aber in letzter Konsequenz meist doch immer etwas verändert. Das liegt unter anderem daran, dass die Entscheider, in diesem Fall maßgeblich die Mitglieder der Fed, auf das inzwischen gewonnene Wissen der Vergangenheit zurückgreifen können und wahrscheinlich alles tun werden, um die USA früher aus der Krise herauszuführen. Aber auch hier hilft dieser oben genannte Vergleich. Sobald zu erkennen ist, dass sich diese Parallelität nicht fortsetzt, müssen auch die weiteren Prognosen in Frage gestellt werden! Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn sich doch noch neue Tiefs ausbilden.
 
Nichts desto Trotz bleibt dieser Vergleich höchst beeindruckend, und es ergeben sich daraus für die nächsten Jahre eine Reihe wertvoller Prognoseansätze.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens


Höhlen in Andalusien 
Von Tobias Büscher
 
Wie kein anderes Land Westeuropas ist Spanien derzeit von der Immobilienkrise geplagt. Mein Kollege Tobias Büscher hat sich einmal da umgesehen, wo man nicht nur in Höhlen lebt, sondern Zimmer darin auch Besuchern anbietet: im andalusischen Guadix.

Mehr über Andalusien und Spanien insgesamt erfahren Sie unter: www.spanien-reisemagazin.de
 
Traden in Andalusien ist auch eines der interssanten Themen der aktuellen Ausgabe des Sunset-Traders! Lesen Sie dazu mehr: bei www.sunset-trade.de oder weiter unten.
 
Abenteuerurlaub in der Provinz Granada
Höhlenzimmer, Cross-Racing und Radfahren auf ausrangierten Schienen – bei Tío Tobas ist der Spanienurlaub etwas anders, wunderbar anders.
 
Nein, wie glutäugig aber auch! Und wie überaus feurig! Wir sind in einer dieser Flamencohöhlen in Granada. Busseweise Japaner und Engländer sind vorgefahren, rufen Olé im Chor und sind ganz „verknipst“ vor Begeisterung, als die Tänzerin plötzlich einen Torero imitiert. Olé!!! Dann ist die Show mit einem Schlag vorbei, ein Mann mit Sombrero kommt in den Raum und ruft: „So, Schluss für heute, vamos, draußen wartet der Bus zum Hotel, rápido, vamonos!“
 
Schon vor der Alhambra staute es sich gewaltig. Sicher, das maurische Ensemble ist einzigartig, die Gärten und Anlagen bezaubernd, aber dafür ist die Schlange vor den Kassen gelegentlich weit länger als der touristische Artenschutz erlauben dürfte. Vor allem im Sommer.
 
Guadix: Rote Tonerde, archaische Zimmer
 
Es gibt ein ganz anderes Andalusien, jenseits von Küstenkästen, Klischees und Kastagnetten: das Hinterland, genauer gesagt das von Guadix. Knapp 65 Kilometer nordöstlich von Granada liegt der kleine Ort in einer zerklüfteten Hochebene, umgeben von roter Tonerde, Olivenbäumen und weißen Häusern. Vor allem ist der Ort für sein Barrio Santiago bekannt, dem Höhlenviertel. Gut ein Drittel der 30 000 Bewohner leben in den Cuevas, die im Winter Schutz vor der Kälte, im Sommer vor der Hitze bieten. Ihr Markenzeichen sind die kleinen weißen Schornsteine, die aus dem Boden ragen.
 
Auch in der Umgebung von Guadix sind solche Höhlen gebaut worden, die schon seit Jahrhunderten bewohnt sind. Zu ihnen gehört auch die verwunschen gelegene Ferienanlage Cuevas del Tío Tobas. Vor über 100 Jahren hat „Onkel Tobas“ sie gebaut, und zwar für seine Frau, die zehn Kinder und die beiden Schäferhunde Curro und Tino. Heute finden Gäste weißgetünchte Höhlenzimmer mit fließendem Wasser und gemütlichen Betten vor, doch drinnen hält es keinen sehr lange, denn die Anlage verfügt über attraktive Sportmöglichkeiten. Ob man nun mit vierradangetriebenen Rovern zum Geländespiel antritt, und dabei die entlegene Burg Castillo de Calahorras und eine alte Eisenmine entdeckt, mit rassigen Pferden durch die Sierra reitet oder sich zum Bogenschießen verabredet, den Outdoor-Events sind kaum Grenzen gesetzt. Selbst ein Gefährt mit zwei Fahrrädern haben die Besitzer konstruiert, um darauf auf ausrangierten Gleisen auf die Abendsonne zuzufahren.
 
Tío Tobas
Ctra. De Almería. Km 1 (Pierna)
18511 Valle del Zalabí
Alcudia de Guadix
Tel. 958 698 350
Fax 958 698 537
Preis: Höhenzimmer für zwei Personen pro Nacht 78 Euro, pro Woche 518 Euro
 
 
 
Noch mehr Andalusien gibt es, wenn Sie sich für ein zweiwöchiges Probeabo des Sunset-Traders entscheiden. Klicken Sie dazu hier: http://www.sunset-trader.de/

Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!
 
Wovon träumt jemand, der Trader werden will? Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.
 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind.
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, um dort am besten zu traden
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich.
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der nächsten Ausgabe startet Manfred Ries einen Traderlehrgang, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können.
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür  muss man diesen Klick auch machen!
 
Die erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
Garantie
 
Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen – und das ist nur der Anfang, in den nächsten Ausgaben geht es dann richtig zur Sache. Das ganze Stockstreet-Team wartet schon gespannt auf die nächsten Ausgaben. Unser Programmierer rief nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte an und fragte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 
 

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