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Ifo-Index: Zeichen für eine Stabilisierung der Wirtschaft?
von Jochen Steffens
 
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist zum dritten Mal in Folge angestiegen und notiert nun bei 85,9 Punkten. Normalerweise wird ein dreimaliger Anstieg von Ökonomen als Zeichen für eine Stabilisierung der Wirtschaft angesehen. Normalerweise...
 
Schauen wir uns dazu die Entwicklung des Ifo-Index im Vergleich zur Entwicklung des DAX an:
 
 
 
Wir sehen hier seit der ersten Veröffentlichung aller Komponenten des Ifo-Index im Januar 1991 drei weitere für unsere Betrachtung relevante Tiefpunkte: 1992 / 1993, 2001 und 2002 / 2003. (Anmerkung: Das Tief des Jahres 1996 lassen wir aus zwei Gründen außen vor. Erstens wurde es nicht von einem markanten Tief an den Märkten begleitet, zweitens wurde die 90-Punkte-Marke nicht signifikant unterschritten. Letzteres gilt auch für den Einbruch 1998 / 1999.)
 
Das 1992/1993er Tief
 
Bis zum Tief Ende 1992 bis Anfang 1993 brach der Ifo-Index vergleichbar deutlich ein. Dieser Einbruch war dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Einschätzung zur aktuellen Lage, wie auch die Erwartung in schöner Harmonie steil zurückgingen.
 
Nachdem der Ifo-Index im Februar 1993 mit 84,8 Punkten ein Tief ausgebildet hatte, entwickelte sich zunächst die Erwartungskomponente (grün) deutlich nach oben, während die allgemeine Lage anfing seitwärts zu laufen und erst später etwas zögerlich,  dann jedoch dynamisch anstieg. Der DAX selbst hatte sein Tief bereits etwas früher, im Oktober 1992, ausgebildet.
 
September 2001
 
Etwas anders entwickelte sich die Lage nach dem 11. September 2001. Wieder erreichte der Ifo-Index im September 2001 mit 88,2 Punkten Werte unter der 90-Punkte-Marke, blieb jedoch über 85 Punkten. Bis zum 11. September fielen ebenfalls die beiden Unterindizes gleichzeitig und dynamisch und das schon seit Januar 2001. Nach dem Tief im September kam es zunächst wieder zu einem Anstieg der Ewartungskomponente. Auch hier zog der Markt anfangs mit. Allerdings verschlechterte sich die Einschätzung der allgemeinen Lage trotz steigenden Marktes und steigender Erwartungen. Das führte dazu, dass die Schere zwischen Ewartungskomponente und tatsächlicher Lage immer weiter aufging.

Im Jahr 2002 wurde dieses Auseinandergehen der Schere im Aktienmarkt über fallende Kurse aufgelöst. Offensichtlich reagierte der Markt damit darauf, dass sich die aktuelle Lage entgegen der Erwartung nicht stabilisiert hatte, sondern sogar weiter zurückging. Es kam somit zu einem Enttäuschungseinbruch der letztendlich die Erholung des DAX nach dem 11. September als einfache Bärenmarktrallye enttarnte.
 
Das eigentliche Tief 2002 / 2003
 
Kommen wir damit zu dem Tief, dass Ende 2002 ausgebildet wurde. Der Ifo-Index erreichte im Dezember 2002 mit 87,2 Punkten ein neues, tieferes Tief. Der DAX folgte im März 2003, also drei bis vier Monate später. Nach dem Tief des Ifo-Index zog sowohl die Erwartung als auch die Einschätzung der aktuellen Lage an. Es folgte eine starke Rally an den Märkten, die durch das weitere Ansteigen des Index zur „Einschätzung der aktuellen Lage“ bestätigt wurde.
 
Wenn man also diese Beobachtungen zusammenfast, kommt man zu einem sehr eindeutigen Ergebnis, das sogar volkswirtschaftlich Sinn macht:
 
Es kommt auf die Einschätzung der aktuellen Lage an
 
Die Erwartungskomponente neigt dazu, sehr schnell anzusteigen. Sie weist zwar allein noch nicht auf einen tatsächlichen Boden hin, kann aber mit einer Erholungsrally an den Märkten zusammenfallen.
Entscheidend ist dann jedoch, ob die Erwartungshaltung von der Einschätzung der aktuellen Lage unterstützt wird. Dabei kann es zu zeitlichen Verwerfungen kommen. Das eigentliche Bodensignal entsteht also, wenn zu erkennen ist, dass die Einschätzung der aktuellen Lage bei gleichzeitig sich verbessernder Erwartungshaltung zunimmt. Allerdings besteht die Gefahr, dass wenn dieses eigentliche Bodensignal entstanden ist, die Märkte schon weit vorgelaufen sind.
 
Für die aktuelle Situation bedeuten diese Beobachtungen folgendes:  So lange keine Erholungstendenzen in der Einschätzung der aktuellen Lage zu erkennen sind, fehlt die Bestätigung, dass es sich bei dem aktuellen Anstieg im DAX um einen Boden handelt. Die Einschätzung zur aktuellen Lage hat sich sogar in den letzten drei Veröffentlichungen noch weiter verschlechtert: Sie sank von April bei 83,5 Punkten auf 82,5 Punkte im Mai, um schließlich im Juni auf 82,4 Punkte zu sinken.
 
Der dreimalige Anstieg des Ifo-Index darf also nicht überbewertet werden. Das Signal wird erst dann signifikant, wenn auch der Unterindex zur Lagebeurteilung wieder anzieht. Sollte dieser Unterindex bei den nächsten Veröffentlichungen noch weiter fallen, wäre das sogar eher ein Hinweis darauf, dass der aktuellen Erholung das Fundament fehlt und es zu weiter fallenden Kursen kommen wird! Bereits die heutige Veröffentlichung muss man als kleinen Warnhinweis sehen, dass der Erholung eventuell dieses Fundament fehlt. Das war auch der Grund dafür, dass der Dax auf diese auf den ersten Blick positive Signal nicht reagierte. Also bleiben Sie vorsichtig!
 
Wird die Fed die Zinsen anheben?
 
Insgesamt bin ich etwas über die heutige Schwäche an den Märkten überrascht. Nachdem der Nasdaq100 in der letzten Woche so schön das Gap geschlossen hatte und anschließend auch noch am Freitag angestiegen ist, hätte ich zumindest damit gerechnet, dass er das obere Gap auch noch schließt. Aber vielleicht war es zu klein, wer weiß. Als offizielle Begrüngung für den heutigen Abverkauf wird die Nachricht gennant, dass die Weltbank ihre Konjunkturprognosen für die USA, die Euro-Zone und Japan gesenkt hat.
 
Vielleicht ist es auch etwas anderes: Anscheinend machen sich bereits institutionelle Anleger in den USA Sorgen, dass die Fed am Mittwoch doch schon sehr früh auf die ersten Anzeichen einer Stabilisierung der Wirtschaft und auf die bessere Lage an den Finanzmärkten reagiert und die Zinsen wieder anhebt.
 
Meines Erachtens ist es dafür viel zu früh, eben weil wichtige Inflationsindikatoren noch auf Deflation stehen.
Aber wir wissen, dass viele auf eine liquiditätsgetriebene Rally gesetzt haben. Wenn nun die Fed den Geldhahn anfangen sollte zuzudrehen, wird das der Erholungsrallye die Luft nach oben abdrehen.

Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Ist diese Krise vielleicht anders, als alle bisherigen? Lesen Sie, was Kostolany dazu sagen würde:

Exclusiv bei Stockstreet:
Bisher unveröffentlichtes "Interview" mit dem Börsenexperte André Kostolany!(1)
von Torsten Ewert 
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
nach vierzehn Wochen Rally sahen wir in der letzten Woche eine deutliche Korrektur an den Märkten. Schon wittern wieder die Bären Morgenluft. Die Wirtschaftswoche empfiehlt in ihrer aktuellen Ausgabe Gold als Inflations- und Krisenschutz, die Zeitschrift „Euro“ preist Immobilien an und Investment-Guru Marc Faber erwartet einen Kollaps des dollarbasierten Weltfinanzsystems.
 
Nutzen wir doch die Erkenntnisse eines erfahrenen Börsianers!
 
Damit sind wir wieder mittendrin im Crashszenario. Es erinnert alles stark an die Hysterie vom Herbst 2008 oder vom Frühjahr 2009, als die Kurse plötzlich auf neue Tiefs stürzten. Die meisten von uns haben eine ähnliche Krise vorher entweder noch gar nicht oder nicht noch nicht bewusst bzw. nicht mit den Augen eines Börsianers erlebt.
 
Daher wäre es doch sicherlich interessant, mit jemandem zu sprechen, der über die entsprechenden Erfahrungen verfügt. Und so wollen wir hier bei Stockstreet mal Altmeister André Kostolany zu Wort kommen lassen(1).
 
Herr Kostolany, zunächst einmal würde uns natürlich Ihre Einschätzung der gegenwärtigen Krise und der daraus entstandenen Lage interessieren.
[Um es mit...] meinem Freund und Partner Gottfried Heller [...] zu sagen: „ Die Börsenstimmung [...} miserabel, hoher Ölpreis, Inflation[sgefahr], Flucht in Gold- und Sachwerte... Das Wort vom Ausverkauf des Westens macht die Runde. Endzeitstimmung.“ (2)
 
Oh, das klingt ja genau so pessimistisch wie die Meinung der eingangs genannten Medien und Experten. Dabei sind doch die Kurse in den letzten Wochen schon wieder kräftig gestiegen.
Das ist ja auch [...] logisch. In einer Rezession fängt die Börse an zu steigen, weil bei flauer Geschäfts- und Investitionslage das zur Verfügung stehende Kapital und die Geldmenge nur teilweise gebraucht werden. Das Geld liegt in den Banken, und es wird ihm langweilig.
 
Nun sind die Kurse gerade in den USA stark angestiegen, dem eigentlichen Epizentrum der Krise. Haben Sie dafür eine Erklärung?
 
Das Vertrauen des amerikanischen Volkes zu seinem Präsidenten ist eines der wichtigsten Elemente für eine günstige Atmosphäre in Wall Street.
 
Sie plädieren also dafür in der Rezession Aktien zu kaufen?
Ja, denn bei einer Rezession wird die Regierung die Wirtschaft ankurbeln, die Geldmenge erhöhen, und davon profitiert in erster Linie die Börse – noch früher als die Wirtschaft. Denn das Geld ist der Sauerstoff der Börse.
 
All die Punkte, die Sie gerade genannt haben, haben wir in der gegenwärtigen Krise erlebt. Aber in vielerlei Hinsicht erscheint diese Misere aber andersartig. Können wir denn einfach so die früheren Erfahrungen auf die aktuelle Situation übertragen?
Meine Erfahrung ... seit 1924 ... spricht dafür. ... Jedesmal, wenn ich hätte kaufen sollen, als andere verkauften und kaufen, als alle anderen zum Verkauf rieten, dachte ich, meine Theorien seien zwar richtig. ... Aber diesmal, sagte ich mir, könnte es vielleicht ganz anders sein. Erst später entdeckte ich, dass es auch diesmal nicht anders gewesen war... Man muss antizyklisch handeln und auf die allgemeine Meinung des Börsenpublikums keine Rücksicht nehmen.
 
Das heißt also, dass auch diesmal einzig die hohe Liquidität, welche die Notenbanken aller Länder in das System gepumpt hat, die Kurse treibt?
Ich muss es wiederholen. ... Das Geld ist die Musik oder der Brennstoff der Börse. ... Damit die Börse steigt, müssen die wichtigsten Faktoren, Liquidität und Stimmung des Anlagepublikums positiv sein. Werden beide positiv, entsteht eine Aufwärtsbewegung... Wenn sich beide negativ entwickeln, kommt der dramatische Rückschlag...
 
Aber wie Sie anfangs ja selbst sagten, die Stimmung ist teilweise noch miserabel. Wie kann es da zu einem Kursanstieg kommen?
Viele wundern sich, was an der Börse geschieht; sie tun es, weil sie die Börse nicht kennen. Das ist die Börse! Sie reagiert unberechenbar, hysterisch und scheinbar gegen jede Logik... Wenn sich die Papiere ... in großem Umfang in starken Händen ... befinden, dann kann der Markt sogar bei schlechten Nachrichten steigen. ... Nicht die tatsächlichen Ereignisse selbst, sondern die psychologische Reaktion des Publikums auf diese Ereignisse beeinflusst die Kurse. ... Nicht die Qualität der Papiere entscheidet, ob sie steigen oder fallen, sondern ... die Qualität der Käufer ... oder ... die Qualität der Verkäufer.
 
Nun wird unsere Leser sicher noch interessieren, ob und wie lange Ihrer Meinung dieser Kursanstieg noch weiter geht. Nach dem Kursrückgang der letzten Woche ist die Börse etwas undurchsichtig...
Darüber kann ich nur lachen. Wann war sie denn jemals durchsichtig? Wenn sie durchsichtig sein sollte, wäre sie ja keine Börse. [...] Eine alte Börsenweisheit lautet: Können die Kurse nicht weiter steigen, müssen sie fallen. Alles hängt von einer Sache ab: Ob mehr Papiere vorhanden sind als Dummköpfe oder mehr Dummköpfe als Papiere. Weise ist [deshalb] der Börsenspekulant, der auch die Sprache der Dummköpfe versteht, [... denn] was wäre die Börse ohne Narren! Es wäre keine Börse.
 
Doch was ist mit der Bankenkrise, den gigantischen Rettungspaketen, der Staatsverschuldung und der daraus resultierenden Inflationsgefahr? Sind das keine Belastungen für die Märkte?
Man sollte wissen, dass hinter den Fassaden großer Finanzinstitute keine Musterknaben sitzen. Die Finanzinstitutionen sind nur so viel wert wie die Menschen, die sie geschaffen haben. Die große Gefahr auf den Finanzmärkten ist heute, dass zu viel heißes Geld in Händen ist, die damit nicht umgehen können. Der französische Finanzminister Vincent Auriol sagte einmal, was man manchmal hätte anwenden sollen: „ Die Banken sperre ich, die Bankiers sperre ich ein!“ Finanziers sind keine Philanthropen. Nicht umsonst hat man sie einmal in Amerika „banksters“ (statt „gangsters“) genannt.
 
Das klingt so, als plädieren Sie auch für mehr staatliche Kontrolle, mehr Regulierung der Finanzmärkte?
Man kann die Wirtschaft sehr wohl unter Kontrolle halten, ohne die [...] tragenden Säulen unseres kapitalistischen Systems zu gefährden. Ein maßvolles Eingreifen des Staates oder staatlicher Institutionen ist sogar wünschenswert, wenn – und das ist das große WENN – damit nicht politische Ziele verfolgt werden. [Doch] in der Wirtschaftspolitik ist das richtige Steuern [leider] nicht mehr als die Anpassung an die Realität.
 
Aber besteht dann nicht die tatsächlich die Gefahr, dass es durch zügellose Finanztransaktionen und ungenügende staatliche Restriktionen zu dem befürchteten Kollaps von Banken oder sogar Staaten kommt?
Man spricht so oft von Bankkrisen. Das Wort Bankrott stammt zwar von Bank, aber Bankrotte sind gerade für große Banken heutzutage völlig ausgeschlossen. Es gibt nicht nur ein Sozialnetz, sondern auch ein Kreditnetz in der Welt. Jeder Gläubiger ist der Schuldner eines anderen Gläubigers, der selber wieder Schuldner ist. Zahlen die Schuldner nicht, dann genießen sie ein Moratorium, das auch für alle anderen Schuldner dieser Kette gilt. Bankkrisen? Staatsbankrott? Darauf gibt es nur eine Antwort: „Viel Lärm um nichts!“
 
Herr Kostolany, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch!
 
 
Obwohl diese Bemerkungen von André Kostolany schon vor über 20 Jahren formuliert und niedergeschrieben wurden, sind sie immer noch von einer erstaunlichen Aktualität. Stöbern Sie also ruhig einmal in Ihrer Börsenbibliothek. Sie werden sicherlich auf eine Reihe interessanter Antworten auf viele Ihrer Fragen stoßen. Vielleicht finden Sie darunter sogar „... Antworten auf Fragen, die Ihnen bisher noch nicht eingefallen sind“, wie es in Gottfried Hellers Vorwort zu „Kostolanys Börsenseminar heißt.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 
(1)    Die Antworten von André Kostolany sind seinem Buch „Kostolanys Börsenseminar“ entnommen, erschienen 1986 im Econ Verlag, München. Uns lag die die Sonderausgabe 2000 mit der ISBN 3-430-15626-2 vor. Zum Teil sind Sätze aus verschiedenen Kapiteln zusammengesetzt worden.
(2)    Aus dem Vorwort von Gottfried Heller zu dem o.g. Buch.

  
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