In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
 
Arbeitsmarktdaten enttäuschten
von Jochen Steffens
 
Die drückende Schwüle hier in Köln hinterlässt offensichtlich erste Spuren. So hatte ich gestern übersehen, dass die US-Arbeitsmarktdaten in diesem Monat bereits heute, am Donnerstag, und nicht wie üblich am ersten Freitag im Monat, also morgen, veröffentlicht werden. Der Grund ist der morgige Feiertag in den USA anlässlich des Unabhängigkeitstages am 04. Juli. Ich bitte, dieses Versehen zu entschuldigen.
 
Zum Markt
 
Rauf, runter, rauf. Wer soll da noch mitkommen. Am Montag stieg der Markt, am Dienstag brach er stark ein, gestern jagte er wieder heftig nach oben, nur um heute (DAX) wieder um über 3,8 % wegzubrechen. Hintergrund für diesen Einbruch waren eben die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt:
 
Die Zahl der Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) ist in den USA im Juni um 467.000 zurückgegangen. Erwartet wurde hingegen ein Rückgang um 350.000 Stellen.
 
 
 
Allerdings wurde der Vormonatswert von zuvor minus 345.000 auf nun minus 322.000 nach oben revidiert. Trotzdem: Extrem schlechte Zahlen! Damit ist genau das nicht eingetroffen, wovon einige Analysten ausgegangen sind, nämlich eine Stabilisierung auf dem US-Arbeitsmarkt. Und damit wurde selbst diese zarte Hoffnung, die ich gestern schon aus fundamentalen Gründen für trügerisch gehalten hatte, nicht erfüllt. Dementsprechend enttäuscht reagierten die Indizes.
 
Mehr zu den anderen US-Konjunkturdaten, wie gewohnt, im Anschluss.
 
Nasdaq100 schließt Mini-Gap
 
Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Ausgabe vom 19.06.09.
 
Dort hatte ich einen Nasdaq100-Chart vorgestellt. Während die anderen Indizes schon erste Warnzeichen lieferten, entwickelte sich der Nasdaq100 deutlich bullisher. Doch auch dieses bullishere Bild beginnt bereits sich einzutrüben:
 
 
 
Tatsächlich hat sich, wie damals bereits erwartet, der rote Trendkanal durchgesetzt. Der Kursrückgang nach dem Bruch des grünen Trends endete mit einer Art Hammer (einer kleinen Kerze mit einem langen Docht nach unten) an dem unteren, nicht klar zu definierenden Unterstützungsbereich des roten Aufwärtstrends.
 
In der anschließenden Aufwärtsbewegung wurde das kleine Gap (Kurslücke, hier durch Rechtecke gekennzeichnet) in der Nähe des bisherigen Hochs noch geschlossen. Wie gesagt, der Nasdaq100 ist bei Gaps sehr, sehr genau, offensichtlich auch bei derart kleinen Gaps. Mit diesem Gapschluss wurde gleichzeitig der alte, grüne Aufwärtstrend von unten (erneut) getestet. Mit dem heutigen Kurseinbruch wurde somit auch der Ausbruch aus dem grünen Trend bestätigt. Dieser Aufwärtstrend ist damit zunächst einmal hinfällig.
 
Hält der flachere Trend?
 
Nun muss sich zeigen, ob die untere Linie des roten, flacheren Trendkanals hält. Wird dieser auch noch nach unten verlassen, wird es deutlich bearisher. In diesem Fall setzt sich die Abflachung der Aufwärtsbewegung weiter durch. Dadurch entsteht die Gefahr, dass sich ein Top ausbildet (z.B. in Form eines Roundings).
 
Neues Gap geöffnet
 
Allerdings wurde mit dem heutigen Kurseinbruch ein neues großes Gap bei 1.480 Punkten gerissen (unteres grünes Rechteck). Auch das will natürlich noch geschlossen werden. Wir können also davon ausgehen, dass es noch einen erneuten Versuch geben wird, die 1.500-Punkte-Marke zu erreichen.
 
Die Situation im Nasdaq100 ist mit der heutigen Entwicklung nun auch, wie schon in den anderen Indizes, sehr fragil. Sie sollten sehr, sehr vorsichtig werden, insbesondere, wenn die untere Linie des flacheren Trendkanals nachhaltig nach unten gebrochen wird.
 
Keine Panik

Auf der anderen Seite ist es aber immer noch zu früh, um in Panik zu geraten. Erinnern Sie sich an 2003-2005. In dieser Zeit entwickelten sich viele Formationen, die zur erhöhten Vorsicht gemahnt haben. Damals gab es auch immer wieder Ansätze von Topformationen. Manche von diesen wurden sogar bestätigt. Trotzdem stieg der Markt immer weiter. Von 2003 an war es die Liquidität, die jedes Bärensignal zunichte machte.
 
Allerdings war damals auch die wirtschaftliche Situation in den USA bei weitem nicht so dramatisch wie heute. Das erkennt man insbesondere an den langfristigen Charts zu den US-Konjunkturdaten, die ich Ihnen hier immer wieder vergleichend vorgestellt habe. Wäre hier die aktuelle Situation ähnlich, ich wäre weitaus bullisher. Ob angesicht der dramatischen Entwicklung der US-Wirtschaft auch dieses Mal die Liquidität jeden Bärenhunger stillen kann? Ich bin zumindest skeptisch.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

US-Konjunkturdaten
Von Jochen Steffens
 
Die Arbeitslosenquote in den USA ist auf 9,5 % gestiegen. Analysten hatten mit Werten zwischen 9,4 und 9,6 % gerechnet.
 
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist nur auf 614.000 gefallen. Analysten hatten mit 605.000 neuen Anträgen, nach zuvor 630.000 gerechnet.
 
 
Mittlerweile pendeln sich die Erstanträge auf ein Niveau von leicht über 600.000 Erstanträgen ein. Das bedeutet, hier ist noch keine Beruhigung zu erkennen.
 
Die Industrieaufträge sind im Mai um 1,2 % gestiegen. Analysten hatten mit einem Anstieg im Bereich 0,2 bis 0,8 % gerechnet, nach einem Anstieg von 0,5 % im Vormonat. Zwar waren diese Zahlen besser, aber sie konnten nicht mehr die extrem schlechten Zahlen zum Stellenabbau in den USA kompensieren.
 
Was für eine Insel!

Kleines Menorca mit großem Charme

Text und Bilder: Tobias Büscher

www.spanien-reisemagazin.de 

Es gab einmal einen, der mochte Menorca ganz und gar nicht: Diktator Franco. Die Insulaner hatten ihm im Spanischen Bürgerkrieg so manche Steine zwischen die Beine geworfen und aus Wut darüber ließ er nicht wie sonst am Mittemeer Touristenburgen entstehen, sondern ein Gefängnis für politische Gefangene verwalten. Bis in die 1980er Jahre hinein lebte man mehr vom Ackerbau als von Dienstleistungen und auch heute noch hat Mallorcas kleine Schwester einen ausgesprochen ländlichen Charme. Der Tourismus, da muss man dem einstigen Diktator fast dankbar sein, hat sich moderat entwickelt und die Feriensiedlungen bekommen Architekturpreise statt Höhenflüge.
Wer die Menorquiner aber mochte, und das lange zuvor, waren die Engländer. Sie brachten im 18. Jh. den Gin auf die kleine Mittelmeerinsel und in der Hauptstadt Mahón sieht noch manche Türklinke very british aus.

64 Prozent unter Naturschutz

Besonders aber prägen die Insel viele naturbelassene Strände, fast 2000 verschiedene Pflanzenarten, Seewasserlagunen, Fjorde und einsame Leuchttürme. 64 Prozent ist unter Naturschutz. Steineichen, Kiefern und Ölbäume prägen ein Viertel der Oberfläche wobei die größten Waldgebiete rund um den zentralen Berg Monte Toro liegen. Im Süden spenden die Kiefern an den Küstenlagen Schatten und die Feuchtgebiete S´Albufera des Grau und Es Prat de Son Bou sorgen für eine intakte Natur.


Menorca ist nur rund 50 km lang und 20 km breit, der höchste Berg ist keine 360 m hoch, und doch bietet Menorca so manche Rekorde. Und was für welche! Weil der Boden von Steinen durchsetzt ist und für den Ackerbau nutzbar sein muss, werden die piedras gesammelt und zu Mauern errichtet. Deshalb gibt es hier 19 000 km (!) Steinmauern. Die zahlreichen Verkehrskreisel wiederum ersetzen Straßenkreuzungen und Ampeln und sind alle unterschiedlich gestaltet. Manche mit einem Schuh wegen der nahen Schuhproduktion, andere wiederum mit der Plastik eines Schmelzkäses wegen der Fabrik nebenan.

Jung und sehr alt

Menorca hat in Mahón den schönsten Naturhafen im Mittelmeer und außerdem leben hier ausgesprochen agile alte Menschen. Vor kurzem starb ein Mann mit sagenhaften 114 Jahren, doch seine kleinen Brüder sind wohlauf. Der eine ist im Jahr 2009 108 Jahre alt geworden, der andere 105. Auch Agathe geht es hervorragend. Der 85jährigen gehört das Restaurant Ca´n Aguedet in Es Mercadal und sie bedient ihre Gäste wie seit Jahrzehnten. Der eine Sohn ist Küchenchef, der andere Weinproduzent.

Mayonnaise aus Mahón

Bei Agathe bekommt man noch Gerichte, die man schon im Mittelalter aß, darunter Arroz de la Tierra, ein leckerer Eintopf aus Getreide, Knoblauch, Süßkartoffeln und Schweinefleisch. Und natürlich Mayonnaise. Diese, weiß Agatha, stammt von der Insel und erfunden haben soll sie die Maitresse des Herzogs Richelieu, der die Engländer von der Insel vertrieb. Als er einmal bei einem Besuch Hunger bekam, heißt es, mischte sie schnell etwas Öl, Eier und Essig und Monsieur war begeistert. In Mahón (daher der Name) treffen sich seither Europas Spitzenköche zum Rezeptaustausch …

Reiterfest Sant Joan

Am kuriosesten an Menorca aber ist zweifellos das Fest Jant Joan (Johannisfest) vom 23. auf den 24 Juni. Dann nämlich reiten Männer mit Rassepferden durch die Alstadtgassen der schönen, mittelalterlichen Stadt Ciutadella, und obwohl sie von der Menschenmenge gereizt werden und keine Scheuklappen und Beruhigungsspritzen bekommen, bäumen sie sich zwar auf, sind sonst aber die Ruhe selbst und gehen nicht durch. Vielleicht ist dies sinnbildlich für die gesamte Insel, die ohne  spektakuläre Berge und Küsten auskommt und eben gerade deshalb so liebenswert ist.

Tipp für Familien mit Kindern:

Ansprechend ist die Ferienanlage des Hotels Macarella. Die Apartments sind geräumig mit Küche, TV, Wifi und viel Stauraum ausgestattet. Es gibt einen Pool, Spielflächen und auch die Nähe zum Strand und zur Stadt Ciutadella sind ein Plus. www.grupotel.com

 

Mehr zu Spanien im www.spanien-reisemagazin.de


Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!

Wovon träumt jemand, der Trader werden will? Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.

 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind.
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, um dort am besten zu traden
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich.
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der nächsten Ausgabe startet Manfred Ries einen Traderlehrgang, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können.
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür  muss man diesen Klick auch machen!
 
Die erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
Garantie
 
Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen – und das ist nur der Anfang, in den nächsten Ausgaben geht es dann richtig zur Sache. Das ganze Stockstreet-Team wartet schon gespannt auf die nächsten Ausgaben. Unser Programmierer rief nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte an und fragte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 
 

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffdienst

  • Die ganze Welt der Rohstoffe in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Rohstoffdienst ab der nächsten Ausgabe.

Alle Angebote von Stockstreet.de

  • Logo Steffes Daily
  • Logo Der Rohstoffdienst
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Hebel-XXL
  • Logo Investment-Strategie
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Investment-Strategie

Das erwartet Sie

Investment-Strategie Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Hebel-XXL

Das erwartet Sie

Hebel-XXL Cover

Zocken aus Leidenschaft!

Begleiten Sie uns in
das Casino der Hebelprodukte!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!