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Von hinten durch die Brust ins Auge
von Jochen Steffens
 
Es ist schon etwas surreal, was gerade passiert. Ich hatte Ihnen doch am Freitag die Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) im DAX vorgestellt. Seit dem Wochenende höre ich von allen Seiten nur: Diese SKS ist doch nun wirklich offensichtlich. Die wird auf keinen Fall ihr Kursziel erreichen.

Heute hat diese SKS klammheimlich ihre Nackenlinie (blaue Linie) durchbrochen:
 
 
 
Damit ist diese SKS erst einmal bestätigt. Ein noch deutlicheres Zeichen wäre es, wenn die Nackenlinie nun von unten getestet würde und die Kurse anschließend wieder weiter fallen.
 
Die Stimmung ist zu bearish für eine SKS
 
Heute war von einem Umfrageinstitut zu hören, dass die Stimmung der Anleger derart schlecht sei, dass das Kursziel der SKS wahrscheinlich nicht erreicht werden wird. Ein Kollege äußerte sich dazu wie folgt: „Jetzt sieht zwar jeder die SKS, aber niemand glaubt mehr daran. Das spricht doch schon fast wieder dafür, dass wir das Kursziel doch noch sehen.“
 
Wir folgen gedanklich dieser Argumentationskette in der zeitlichen Abfolge:
 
1.       Da bildet sich eine SKS im DAX, das ist bearish.
2.       Jeder sieht aber diese SKS, weil sie zu offensichtlich ist. Wenn jeder diese SKS sieht, dann wird sie ein Rohrkrepierer, denn die Masse liegt schließlich immer falsch. Das ist wiederum bullish.
3.       Mittlerweile schreibt nun jeder davon, dass die SKS ein Rohrkrepierer wird, weil die Masse ja diese SKS erkannt hat. Sind dann nicht diejenigen, die davon ausgehen, dass die SKS ein Rohrkrepierer wird, selbst wieder die Masse? Das wäre wiederum bearish.
 
Hier wendet sich nun der Sentimentanalyst (Stimmungsbild-Analyst) mit Grausen. Die Sentimentanalyse karikiert sich selbst:
 
(in Anlehnung an den Film „Das Leben des Brian“)
 
Die Masse der Analysten schreit: „Wir sind alle da, wo die Masse nicht ist!“
Ein einzelner Anleger ruft zurück: „Ich nicht!“
 
Generelle Vorsicht ist angebracht
 
Nein, leider muss man in diesen umsatzschwachen Zeiten auch der ansonsten gut funktionierenden Sentimentanalyse mit Vorsicht begegnen. Das hat auch einen nachvollziehbaren Grund: Nach diesem Crash ist die Masse der Anleger nicht mehr am Markt aktiv. Es tummeln sich demnach hauptsächlich nur noch Trader, Institutionelle und andere Experten an den Börsen und diese sind bestens mit der Sentimentanalyse vertraut. Doch wenn die meisten der Akteure nicht da sein wollen, wo die Masse ist, gibt es keine Masse mehr. Und schon können Sie auch das schlichtweg vergessen.
 
Ich bin also sehr gespannt, was aus dieser doch sehr offensichtlichen SKS, die sich auch im Dow Jones und um S&P500 abzeichnet, werden wird. Wie gesagt, man kann ein kleines Positiönchen auf die SKS wagen, sollte es aber nicht übertreiben. Ich glaube es gibt bessere Signale, als diese SKS.
 
Es ist wahrlich nicht leicht zurzeit. Doch auch solche Phasen haben Vorteile. Man kann sie nutzen, die "Arbeitsgeräte" zu warten, zu überprüfen und notfalls zu erneuern, um wieder bestens ausgerüstet für den nächsten Kampf zu sein:
 
Nutzen Sie die Sommermonate zum Systemcheck
 
Denn inzwischen hat auch der Trader die Qual der Wahl. Es gibt ein nahezu unüberschaubares Angebot an Brokern, Chartsoftware, Datenlieferanten, Analysemethoden, Bewertungstechniken, Handelssystemen, Indikatoren, etc. In diesem unglaublichen Wust von Angeboten soll sich der leicht überforderte Trader nun zurecht finden.

Die Qual der Wahl: Der geeignete Borker

Es fängt bei der Wahl der Broker an. Wir erstellen gerade für unsere Kunden eine Übersicht, über die gängigsten Broker und deren Preise. Dabei ist das schon nicht so einfach, wie es sich anhört. Wie oft wird getradet, welches Volumen wird gehandelt, welche Börsen werden genutzt, wie sind die Börsengebühren eingerechnet, was passiert mit Teilausführungen, etc. All diese Dinge müssten dabei korrekterweise angemessen berücksichtigt werden.
 
Gerade der kurzfristige Trader muss alles tun, um seine laufenden Kosten, sprich die Gebühren, so gering wie möglich zu halten und das bei hohem Bedienungskomfort bei der Ordereingabe.
 
Welche Chartsoftware
 
Ich selbst suche gerade für mein privates Trading eine neue Chartsoftware. Meine bisherige wird nicht mehr weiterentwickelt und es gibt auch sonst einige Probleme, die mir nun einen Wechsel nahelegen. Doch auch das stellt sich wesentlich schwieriger dar als gedacht. Irgendwie gibt es einfach nicht die eierlegende Wollmilchsau, was ich persönlich sehr schade finde. Also muss man sich überlegen, wo man Kompromisse macht. Und hier sind wir dann bei sehr persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen. In diesem Bereich ist es schwer, Empfehlungen auszusprechen, weil es wirklich höchst subjektiv ist, wer, was, wie bevorzugt.
 
Analysemethodik
 
Für viele Trader stellt sich ebefalls immer wieder die Frage, welche Analysemethodik zu bevorzugen ist. Als Daytrader hat man es da scheinbar einfach, es bleibt fast nur die Charttechnik. Aber direkt im nächsten Schritt wird es wieder kompliziert: Welche Indikatoren nutzt man, nutzt man überhaupt welche, soll man sich auf Handelssyste stützen, etc.
 
Ein Sommer zum Feintuning
 
Gerade nach diesem Crash kann es sein, dass die kommenden Sommermonate noch schlimmer werden und der Umsatz völlig ausdünnt. Sicher, man kann in Urlaub fahren  oder einfach etwas faulenzen. Ich ziehe es vor, in solchen Phasen die Systeme zu überprüfen und Neues auszuprobieren. Dazu sind die Sommermonat meistens perfekt geeignet.

Lediglich bei neuen Handelsstrategien /-systemen sollten Sie vorsichtig sein. Um hier Neues zu testen, müssen Sie abwarten, bis wieder mehr Volumen in den Markt kommt.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Auf die beginnende Berichtssaison und anziehende Frühindikatoren geht heute mein Kollege Torsten Ewert weiter unten ein.

US-Konjunkturdaten
von Jochen Steffens
 
Der gewichtete ISM-Dienstleistungsindex ist im Juni auf 47,0 Punkte gestiegen. Analysten hatten jedoch nur mit einem Anstieg auf 46,0 Punkte gerechnet, nach 44,0 Punkten zuvor.
 
 
 
Seitdem nun der Dienstleistungsindex gewichtet dargestellt wird, nimmt die Bedeutung des ISM-Dienstleistungsindex zu. Und wir sehen, dass sich dieser Index nun fast wieder dem wirtschaftlichen Expansionsniveau (über 50 Punkte) nähert. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, schließlich machen die Dienstleister bis zu 80% der US-Wirtschaft aus.
 
Trotzdem konnte der Markt die anfängliche Euphorie nicht halten. Die Anleger warten auf die Zahlen der US-Unternehmen, sprich auf die Berichtssaison. Der Ausblick der Unternehmen wird damit in den nächsten Wochen das Marktgeschehen beeinflussen und wahrscheinlich zeitweise die US-Konjunkturdaten etwas in den Hintergrund drängen.
 

Schwierige Zeiten
von Torsten Ewert
 
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
uns stehen eventuell schwierige Zeiten bevor. Nein, das hat nicht nur damit zu tun, dass wir nun auch offiziell im Börsensommer sind, über den ich in der letzten Woche an dieser Stelle geschrieben habe.
 
Von Quartalssaison und anderen Bedrohungen
 
Morgen beginnt zum Beispiel die Berichtssaison zum zweiten Quartal bei den US-Unternehmen. Und langsam scheint es, wollen die Investoren „Butter bei die Fische“, also harte, positive Fakten, sehen. Das ist ja auch verständlich:
 
Seit März steigen die Kurse. Die Frühindikatoren bessern sich auf breiter Front seit Monaten (dazu gleich mehr). Im Juni haben OECD und IWF ihre Konjunkturprognosen für die zweite Jahreshälfte 2009 und insbesondere 2010 nach oben korrigiert. Auch immer mehr Ökonomen geben Entwarnung.
 
Diese positiven Nachrichten trommeln nun schon seit Wochen auf die Anleger ein. Da ist es doch verständlich, dass die Mehrzahl von ihnen nun erleben möchte, dass aus dem viel beschworenen Silberstreif am Horizont auch endlich der erwartete Sonnenaufgang wird.
 
Doch es besteht nun leider die Gefahr, dass die Geduld der Börsianer nochmals auf eine harte Probe gestellt wird.
 
Leben von der Hoffnung
 
Bisher profitierten die Börsen nämlich hauptsächlich von Hoffnungen und Zweifeln. Hoffnungen, weil die Erwartungen, die in vielen Frühindikatoren und in diversen Umfragen zum Ausdruck kamen, sich spürbar verbesserten.
 
Das Wichtige dabei: Vor allem auch die Unternehmen selbst signalisierten sehr bald nach den schweren Verwerfungen und dem Einbruch der Wirtschaft, dass es demnächst wieder aufwärts geht. Und wem sollten die Anleger in dieser entscheidenden Frage am ehesten trauen, wenn nicht den Unternehmen an der Basis?
 
Daher waren insbesondere die markanten und wiederholten Anstiege beim ifo-Geschäftsklima (Deutschland) und dem wichtigen ISM-Index (USA) für die Börsen von Bedeutung.
 
 
 
Quellen: ifo-Institut, Institute for Supply Management
 
Die Hilfe der Zweifler
 
Aber auch die Zweifler an den Börsen hatten ihren Anteil an dem Kursanstieg der letzten Wochen und Monate. Schließlich gab es noch genügend Anleger, die der Sache nicht trauten und weiter fleißig die besseren Kurse zum Ausstieg nutzten.
 
Doch gerade die letzten Zweifler, die noch auf ihren Papieren hocken, könnten nun zum Zünglein an der Waage werden...
 
Denn die Zweifel sind noch eben nicht ganz ausgeräumt. Da sind nämlich noch die Frühindikatoren, die etwas über das Ziel hinausgeschossen sind, zum Beispiel die ZEW-Konjunkturerwartungen:
 
 
 
Quelle: ZEW
 
Dieser Stimmungsindikator (er wird per Umfrage unter Finanzmarktexperten ermittelt) bewegt sich derzeit bereits wieder auf dem Niveau von 2006. Damals war die Konjunktur- und Börsenwelt noch weitgehend in Ordnung. Er steht aber gleichzeitig auch auf dem Niveau von 2003, als die jahrelange Internetkrise zu Ende ging... oder von 1999, als der Endspurt auf neue Allzeithochs eingeläutet wurde... und auch von 1994, als die heiße Phase des Technologiebooms noch gar nicht richtig begonnen hatte.
 
Da fragt sich der neigte Beobachter doch:
 
Können wir diesen Signalen trauen?
 
Oder nehmen wir den Frühindikator der Commerzbank, den so genannten Early Bird:
 
 
 
Quelle: Commerzbank Economic Research
 
Auch dieser Indikator, der sich nur an wirtschaftlichen Kenngrößen orientiert, notiert inzwischen jenseits vieler früherer Krisenniveaus und hat zudem vorher die damaligen Tiefs nicht annähernd erreicht. (Der letzte Punkt gilt teilweise übrigens auch für den ifo-Index.) Und das bei der dramatischen Wirtschaftsentwicklung (siehe BIP-Änderungsrate zum Vorjahresquartal) und den prognostizierten Aussichten...
 
Wo bleiben die Fakten?
 
Kein Wunder also, dass die Anleger nun Fakten sehen wollen. Und da gab es schon die ersten Enttäuschungen: Der oben genannte ifo-Index, ermittelt aus Umfragewerten unter den Unternehmen, setzt sich aus einer Erwartungskomponente und einer Lageeinschätzung zusammen. Während die Erwartungen weiter zulegen, bleibt die Lage – nach Einschätzung der Unternehmen selbst! – anhaltend schlecht. Das wurde gerade heute durch die analoge sentix-Umfrage bestätigt.
 
Hier schwächt sich aktuell die Lagebeurteilung sogar ab. Und häufig ist der sentix-Trend Vorläufer des ifo-Index...
 
Doch bevor Sie nun Ihr Depot komplett leer räumen: Es ist noch nicht ausgemacht, dass deswegen die Börsen nun erneut zusammenbrechen, selbst wenn die nächsten Quartalszahlen auch wenig berauschend ausfallen sollten (wie sollte es auch anders sein!). Denn an den Seitenlinien der Börsen der Welt stehen genügend Anleger, die nur auf eine günstige Einstiegsgelegenheit warten.
 
Der alte Kampf zwischen Zweifel und Geld
 
Die Entscheidung wird also wieder einmal zwischen Zweifel und Angst bzw. Hoffnung und Geld fallen. Wenn die Ängstlichen, die Zweifler, die Zittrigen die Oberhand gewinnen, sehen wir demnächst vielleicht nochmals die alten Tiefs oder sogar neue Tiefststände. Wenn sich aber die Optimisten und vor allem die Anleger mit den prallen Geldkoffern bereits durchsetzen, geht die Rally sogar weiter.
 
Vielleicht halten sich beide Seiten auch erst einmal die Waage. Dann wird es umso spannender...
 
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert
 
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