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Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
 
Schweinegrippe: Anzahl der Infizierten steigt
von Jochen Steffens
 
Wenn man heute den deutschen Börsenmedien folgt, sind ausschließlich die Geschehnisse um Porsche interessant. Ich kann das Thema wirklich nicht mehr hören und bin froh, dass nun hoffentlich sehr bald dieses Porsche/VW-Hickhack vorbei ist.

Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken: „Mein Gott, was für ein genialer PR-Trick!“. Wie hält man zwei Automarken weltweit im Gespräch und das mitten in der Krise. Jeder B-Promi würde sich nichts sehnlicher wünschen, als eine derartige PR-Maschinerie. Aber psst, nicht weitersagen: Eigentlich ging es nie um VW oder Porsche, um Wiedeking oder Piech. Es ging im Hintergrund doch nur um die Frage, welche Kommune die Steuern einfährt, Stuttgart oder Wolfsburg. Aber davon will natürlich wieder niemand berichten... (kleiner Scherz).
 
Schweinegrippe, ein Ausblick
 
Was mich zurzeit ein wenig beunruhigt, ist die Gelassenheit, mit der die Medien und damit auch die Bevölkerung zurzeit mit dem Thema Schweinegrippe umgehen. Wenn Sie mich schon länger lesen, wissen Sie, dass ich aus Börsensicht immer froh bin, wenn die Medien ein eventuell börsenrelevantes Thema panisch behandeln. Dann nämlich werden die Folgen bereits sehr früh in die Kurse eingepreist und Überraschungen werden unwahrscheinlicher. Und meistens führen Überraschungen zu starken Kursbewegungen.
 
Kein Grund zur Panik?

Die Reaktionen der Menschen auf die Schweinegrippe sind jedoch zurzeit mit den Reaktionen auf eine normale Grippewelle zu vergleichen. Niemand ist interessiert, weil die Letalität (Sterblichkeit) sehr gering ist.
Daran ändert auch nichts, dass sich mittlerweile mehr als eine Millionen Menschen weltweit mit dem Virus infiziert haben. Die WHO hat die Zählung mittlerweile eingestellt. Auch in Deutschland steigen die Zahlen der Infektionen in den letzten Tagen rasant. Hintergrund ist die Reiselust der Deutschen, gerade in Spanien haben sich viele Urlauber angesteckt. Mittlerweile gibt es in Deutschland bereits 2.450 registrierte Fälle.
Doch auch das ist noch kein Grund zur Panik, bei einer normalen Grippewelle in Deutschland infizieren sich mehrere Millionen und jährlich sterben 8.000 bis 11.000 Menschen an einer Grippe.
 
Also alles in Ordnung?

Die eigentliche Gefahr lauert woanders. Durch die nun doch sehr weite Verbreitung der Schweinegrippe steigt die Gefahr, dass der Virus mutiert oder mit anderen Viren reagiert. Daraus kann ein höchst aggressiver neuer Virus entstehen. Oft ist es eben die zweite Welle eines Erregers, die wirklich gefährlich wird. Das war zum Beispiel bei der spanischen Grippe der Fall, die 1918-1920 mindestens 25 Millionen Todesopfer forderte.
 
Die erste Welle startete zum Jahresanfang 1918 und verlief harmlos. Auch hier war die Letalität ähnlich gering wie aktuell bei der Schweinegrippe. Es kam zu einem kurzen aber heftigen Krankheitsverlauf mit starkem Fieber, Kopf und Gliederschmerzen. Nach wenigen Tagen war die Grippe überstanden.
 
Die zweite Welle
 
Die zweite Welle startete im Herbst 1918. Bei dieser zweiten Welle starben die meisten Menschen, wobei der Krankheitsverlauf höchst unterschiedlich war. Bei einigen Menschen kam es nur zu geringen Symptomen, andere starben innerhalb weniger Stunden an hämorrhagischer Lungenentzündung. 
 
Das Problem ist also nicht die aktuelle Grippewelle. Wirklich kritisch wird es, wenn es im Herbst, Winter oder Frühjahr zu einer zweiten Welle kommt, deren Verlauf wesentlich aggressiver ist. Diese Sorge führt dazu, dass nun überall fieberhaft an Impfstoffen gearbeitet wird, um im Falle einer aggressiveren Variante gewappnet zu sein. Wahrscheinlich können sich die Menschen glücklich schätzen, die sich bereits jetzt angesteckt haben und deren Krankheitsverlauf harmlos ist. Diese dürften bereits immunisiert sein. Allerdings kann es bei viralen Infektionen auch immer noch zu Langzeiteffekten kommen. Es ist also nicht unbedingt angeraten, nun nach Spanien zu fahren, um dort jemanden zu finden, bei dem man sich anstecken kann.
 
Hier sollte man doch eher auf den Impfstoff warten.
 
Auswirkungen auf die Börse
 
Im Zusammenhang mit diesem Börsen-Newsletter interessieren uns aber nicht die Folgen der Krankheit beim Menschen, sondern natürlich hauptsächlich die Auswirkungen auf die Börse. Sollte es zu einer zweiten Welle mit einem aggressiveren Virus kommen, bleibt für Sie nur eins zu tun: Sofort verkaufen.
 
Eine solche Grippewelle ist theoretisch in der Lage, das ganze gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben negativ zu beeinflussen. Auch das ist eine Lehre aus der Vergangenheit. Es ist also davon auszugehen, dass die Börsen in diesem extremen Fall sehr starke Kursverluste erleiden werden. Hinzu kommt, dass angesichts der sowieso schon angeschlagenen Weltwirtschaft, die Folgen einer solchen Pandemie auf die Wirtschaft noch gravierender als ohnehin schon wären.
 
Mir geht es nicht darum, Panik zu verbreiten. Mir geht es nur darum, deutlich zu machen, was man im Fall der Fälle tun muss. Man sollte immer auch auf die denkbar schlechtesten Szenarien vorbereitet sein, wenn man sein Geld Miss Börse anvertraut.
 
Im Moment sieht es so aus, als gäbe es keinen Grund zur Sorge. Ein Impfstoff ist in Vorbereitung. Ende September wird ein funktionierender Impfstoff in Deutschland einsetzbar sein. Anschließend wird es wahrscheinlich zu Massenimpfungen kommen. Es steht zu hoffen, dass damit das Thema einer zweiten Welle der Schweinegrippe bereits hinfällig wird. Gelingt dies, wäre es ein Zeichen dafür, dass man doch aus der Geschichte lernen kann.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

US-Konjunkturdaten 
von Jochen Steffens 
  
Die Zahl der Erstanträge Arbeitslosenhilfe ist um 30.000 auf 554.000 gestiegen. Analysten hatten mit einem Anstieg um 43.000 erwartet. Der Vierwochendurchschnitt sank damit auf 566.000. Das ist der niedrigste Stand seit Ende Januar.
 
 
 
Wie gesagt, der Einbruch der letzten Wochen kann auch ein saisonaler Effekt sein. Der heutige Anstieg kann also ein Hinweis darauf sein, dass die Situation am US-Arbeitsmarkt immer noch angespannt bleibt. Das entspricht auch den Aussagen verschiedener Politiker in den USA.
 
 
Die Zahl der Verkäufe neuer Häuser ist im Juni auf 4,89 Mio. gestiegen. Analysten hatten mit einem Anstieg von 4,8 Mio. gerechnet, nach 4,72 Mio. Häuser zuvor. Auch hier zeigt sich eine Stabilisierung, so dass man nun auf breiter Front eine Stabilisierung im Immobiliensektor der USA erkennen kann, allerdings auf sehr, sehr niedrigem Niveau. Das war auch mit einer der Gründe dafür, dass heute die Kurse deutlich angezogen sind.

Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!
 
Wovon träumt jemand, der Trader werden will? Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.
 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind.
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, um dort am besten zu traden
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich.
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der nächsten Ausgabe startet Manfred Ries einen Traderlehrgang, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können.
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür  muss man diesen Klick auch machen!
 
Die erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
Garantie
 
Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen – und das ist nur der Anfang, in den nächsten Ausgaben geht es dann richtig zur Sache. Das ganze Stockstreet-Team wartet schon gespannt auf die nächsten Ausgaben. Unser Programmierer rief nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte an und fragte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 

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