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Eine Umkehrformation nach der anderen...
von Jochen Steffens
 
Ich habe von einigen Lesern Fragen zu dem New Deal und der Roosevelt-Depression erhalten. Der New-Deal war ein Konjunkturprogramm nach dem 1929er Crash und die Roosevelt-Depression war eine der Folgen, als dieser staatliche Stimulus eingestellt wurde. Da ich hier im Steffens Daily darauf schon mehrfach eingegangen bin, habe ich für neue Leser und Interessierte unten noch einmal einen Text aus einem älteren Steffens-Daily angefügt, der auf diese Thematik eingeht.
 
Zu den Umkehrsignalen
 
Es ist schon verblüffend, wie viele Umkehrsignale sich in letzter Zeit bilden. Zunächst die Schulter-Kopf-Schulter-Formation, bei der ich schon auf die Gefahr hingewiesen hatte, dass sie eventuell nach oben aufgelöst wird. Dann bildete sich das Island-Reversal in der letzten Woche. Und auch jetzt zeigen sich wieder klare Umkehrsignale. Dazu der S&P500 Chart:
 
 
Der S&P 500 ist an der wichtigen unteren Trendlinie (hier blau) der alten Abwärtsbewegung angekommen, auf die ich hier auch schon einmal hingewiesen hatte. Gleichzeitig bildet sich eine Keilformation, bei der nun erneut die obere Trendlinie angelaufen wird. Hier befindet sich demnach ein Target, da auch noch eine innere Trendlinie (hier rot gestrichelt dargestellt) genau durch diesen Schnittpunkt verläuft.
 
Shooting Stars
 
In dem vergrößerten Ausschnitt sehen Sie, dass sich wirklich genau an diesem Target auch noch mehrere Kerzen mit langen Dochten nach oben und sehr kleinen Körpern ausbilden. Das sind sogenannte Shooting-Stars. Kerzen, die eine Umkehr andeuten.  Bestätigt wird diese Umkehr, wenn das Tief des Shooting-Stars nach unten aufgelöst wird. Bei dem oberen Shooting-Star war das bereits der Fall. Hier müsste man allerdings auf den nachhaltigen Bruch des Tiefs der ersten Kerze warten.
 
Allerdings sind Shooting-Stars lediglich kurzfristige Umkehrformationen und keine klaren Top-Formationen. Nachdem bisher jede bearishe Formation überrannt wurde, bin ich gespannt, was passiert.
 
Verbesserte US-Konjunkturdaten
 
Hintergründe der Auflösung der Umkehrformationen waren deutlich besser als erwartete US-Konjunkturdaten (besonders in der letzten Woche). Auch heute überraschten die US-Zahlen erneut positiv.
 
So sind die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA im Juli um 4,9 % angestiegen. Analysten hatte hingegen mit einem Plus im Bereich von 2,8 bis 3,2 % gerechnet, nach einem Minus von 1,3 % zuvor.
 
Auch die Zahl der Verkäufe neuer Häuser ist in den USA im Juli auf 433.000 angestiegen. Analysten hatten hier lediglich mit einem Anstieg zwischen 308.000 und 390.000 Hausverkäufen gerechnet, nach 395.000 Hausverkäufen zuvor.
 
Wir sehen hier also seit einiger Zeit doch wieder eine deutliche Verbesserung bei den US-Konjunkturdaten, mit dem verbesserten Verbrauchervertrauen sogar auf dem Gebiet der konsumrelevanten Daten. Es kann also gut sein, dass sich hier jetzt die Auswirkungen der US-Konjunkturprogramme und der niedrigen Zinsen zeigen (letzteres besonders im Häusermarkt). Die entscheidende Frage ist nur, werden diese Effekte die Auswirkungen der hohen Arbeitslosigkeit überkompensieren?
 
Ein Zwischen-Boom
 
Sollte das der Fall sein, dann kann sich tatsächlich ein durch Konjunkturprogramme verursachter Wirtschaftsaufschwung entwickeln, ähnlich wie nach dem New Deal. Aufgrund der Tatsache, dass die ungesicherten Schulden der Kreditblase noch nicht verarbeitet, sondern nur verlagert wurden, fürchte ich jedoch, dass sobald der staatliche Stimulus aufhört, ein Rückfall in eine Depression zu erwarten ist (Double Dip).
 
Zu der Thematik, wie oben bereits erwähnt, ein Auszug aus dem Steffens Daily vom 15.12.08:
 
Der "New Deal"
 
Nach dem großen Börsencrash von 1929 wurde durch die Präsidentschaftswahl im Jahr 1932 der damalige US-Präsident Herbert C. Hoover von dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten Franklin D. Roosevelt abgelöst. Hoover wurde die Schuld an der Krise gegeben und ihm wurde mangelnder Mut zu Entscheidungen vorgeworfen (eine gewisse Ähnlichkeit zu heute besteht [Bush und Obama].)
 
Roosevelt beschloss als neuer Präsident umfangreiche Reformen, die unter dem Begriff „New Deal“ bekannt wurden.
 
Ich führe mal ein paar Punkte dieser Reformen an, die doch gerade im aktuellen Kontext sehr interessant und vergleichbar sind:
  • staatliche Überwachung der Börsen
  • zur Wirtschaftsbelebung wurden über 120.000 neue öffentliche Gebäude, eine Millionen Kilometer neue Straßen, 77.000 Brücken und 20 Staudämme gebaut
  • Steuersenkungen für ärmere Bürger, Anhebung der Steuern für Reiche.
 
Ähnliche Vorschläge hört man zurzeit auch aus dem Lager der Demokraten
 
Damals primärer und heute sekundärer Sektor
 
Andere Maßnahmen sind natürlich der damals doch grundlegend anderen Situation geschuldet. Gerade die Situation in der Agrarwirtschaft ist eine andere. Heute müssten man diese Maßnahmen auf den sekundären Sektor, z.B. die Autowirtschaft übertragen. [Anm. d. Red. In diesem Zusammenhang ist die Abwrackprämie und die Rettung von GM zu nennen) [....]
  • Mindestpreise für Agrarprodukte
  • staatlich angeordnete Reduktion der landwirtschaftlichen Produktion bei gleichzeitiger Entschädigung der Farmer, um die landwirtschaftlichen Produkte zu verteuern.
  • ein freiwilliger Arbeitsdienst, zur Aufforstung und Bodenverbesserung wurde ins Leben gerufen 
Weitere Maßnahmen
  • ein formelles Streikrecht wurde beschlossen, die Gewerkschaften erhielten einen rechtlichen Rahmen
  • 30-Stunden-Woche wurde eingeführt
  • Kinderarbeit wurde verboten.
  • die staatliche Rente wurde eingeführt
  • eine Arbeitslosenversicherung wurde eingerichtet [ ...]
Funktioniert der New Deal?
 
Das Problem war, so richtig funktionierte der New Deal nicht. Nach ersten Erfolgen kam es zu Rückschlägen. Allerdings hängen diese wahrscheinlich damit zusammen, dass Roosevelt selbst die ausufernden Staatsausgaben 1937 wieder stark einschränkte. Die Folge davon war ein deutlicher Rückgang des US-Wirtschaftswachstums. [die sog. Roosevelt-Depression].
 
Obama könnte es ähnlich ergehen. Nach ersten Erfolgen könnte ihn die erdrückende Staatsverschuldung in den USA dazu zwingen, eine regressivere Haushaltspolitik zu betreiben, die ähnlich wie 1937 ein erneutes Abrutschen in eine Rezession bewirken würde.
 
Wir wissen leider nicht, wie sich die Situation nach 1937 weiter entwickelt hätte, denn im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg führte die Kriegsproduktion zu einer Belebung der amerikanischen Wirtschaft. Die Frage, ob der New Deal letzten Endes funktioniert hätte, ist somit nicht abschließend zu klären.
 
Heute wird in den USA von einigen führenden demokratischen Politikern der „New New Deal“ gefordert. Wenn man sich die Ankündigungen von Barack Obama anschaut, werden wir die Neuauflage dieser Strategie erleben und vielleicht jetzt erfahren, ob ein solch dramatisches Konjunkturprogramm auch langfristig erfolgreich sein kann.
 
Zitat Ende
 
Einen weiteren Text, der auf dieses Thema eingeht, finden Sie hier: hier klicken!  
 
Eigentlich ist damit alles gesagt. Wir werden nun erfahren, ob die Verantwortlichen aus der Krise 1929 gelernt haben und die richtigen Schritte gehen und gegangen sind. Im Gegensatz zu 1932 kann die USA die Ausweitung der Staatsverschuldung nicht mehr lange fortführen, da sie sonst Schwierigkeiten mit der Finanzierung erhalten wird. Wir werden also vergleichsweise früh erfahren, wie die Geschichte weitergeht.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

  Der Traum eines jeden Traders wird wahr – jetzt!
 
Wovon träumt jemand, der Trader werden will? Auf der einen Seite ist es natürlich die Freiheit, die Unabhängigkeit, die das Traderdasein ausmacht. Doch das ist nicht alles! Viele träumen davon, wenn sie sich erst einmal die finanzielle Freiheit erarbeitet haben, in den Süden zu ziehen und unter Palmen zu traden. Weiße Sandstrände, strahlend blauer Himmel, türkisfarbenes Meer – den Cocktail in der einen und die Zigarre in der anderen Hand. Tagsüber genießt man die Sonne, das Meer, die Freiheit und die atemberaubende Natur. Und wenn die Sonne sich dem Abend zuneigt, setzt man sich an seinen Rechner und tradet die Märkte, bevor man sich ins Nachtleben stürzt.
 
Sie denken, das sei nur ein schöner Traum? Unrealistisch? Zu schön, um wahr zu sein? Ist es nicht. Ein alter Kollege von mir, Manfred Ries, lebt diesen Traum seit vielen Jahren. Er ist Trader und Globetrotter, reist gerne und hält sich den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland auf. Er kennt mittlerweile die besten und schönsten Plätze der Welt, weiß, wo man am besten leben kann, wo man noch Mensch ist. Aber er weiß auch, welche Länder man meiden sollte und was es für Gefahren gibt. Niemand sollte blauäugig starten – das geht schief.
 
Eines der spannendsten Gespräche seit Langem
 
Ich habe mich bereits vor einigen Monaten mit ihm getroffen und wir haben viel über ferne Länder, Emerging Market, die besten Aktientipps, wie man am besten Steuern spart und natürlich übers Traden gesprochen. Es war unglaublich spannend ihm zuzuhören. Die Geschichten von anderen Tradern in Paraguay, Mexiko, Brasilien. Erlebnisse aus Dubai, Spanien, Thailand und Gegenden, von denen Sie noch nie gehört haben.
 
Und ich fragte mich nach diesem Gespräch unweigerlich, warum ich nicht selbst schon unterwegs bin. Oder warum man nicht zumindest zeitweise dieses kalte, düstere Deutschland verlässt und das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
 
Viele Fragen und viele Antworten
 
Ich fragte Manfred Ries also nach den besten Ländern, danach, wo Häuser, Wohnungen oder Hotels am billigsten sind und wo man sich am sinnvollsten entspannen kann, wenn man mal dem Trading-Alltag entfliehen will. Schnell wurde mir klar, dass dies Informationen sind, die nicht nur mich interessieren, sondern auch viele andere Menschen.
 
Es ist so einfach, viel einfacher als Sie denken - wenn man weiß wie
 
Manfred Ries sagte, es ist so einfach. Einfacher, als es sich die meisten Menschen vorstellen. Allerdings nur, wenn man die richtigen Informationen hat. Gerade der Job als Trader ist perfekt geeignet, um diesen Traum mit der Realität zu koppeln. Man hat mittlerweile fast überall auf der Welt die Möglichkeit, ins Internet zu kommen. Es sei so einfach geworden! Warum hier im Büro oder im Keller vor sich hindarben, wenn man auch an schönsten Plätzen der Erde traden kann. Und er sagte: „Mein Trading hat sich verbessert, einfach weil meine Stimmung nicht mehr so trübselig ist, wie in Deutschland.“ Das kann ich gut nachvollziehen, besonders nach dem letzten Winter – wie sollte man sich in dieser Zeit noch in eine für das Traden geeignete Stimmung bringen?

Aber er warnte auch: Gut ist es, wenn man die richtigen Tipps kriegt, so kann man sich vor Abzocke und vielen schlechten Erfahrungen schützen. Man sollte sich schon frühzeitig ausreichend informieren. Das ist aber wiederum nicht so leicht, wie man denkt.
 
Eine Fülle der besten Informationen, die Sie kriegen können
 
Stockstreet wird Ihnen diese Informationen deshalb jetzt zur Verfügung stellen. Informationen, die ein kleines aber feines Redaktionsteam um Manfred Ries seit langem weltweit sammelt. Doch nicht nur das!
 
+ Erfahren Sie von Menschen, die wirklich vor Ort recherchiert haben, welches die besten und gewinnbringendsten Anlagetipps in den Emerging-Markets (weltweit) sind.
 
+ In welchen Ländern sich als Trader (und auch sonst) am besten Steuern sparen lässt.
 
+ Was aktuell Häuser und Wohnungen in den verschiedenen Ländern kosten (diese sind oft viel preiswerter, als man denkt).
 
+ Informieren Sie sich jetzt schon, welche Länder geeignet sind, um dort am besten zu traden
 
+ Entkommen Sie der Weltwirtschaftskrise und deren Folgen. Lassen Sie eine immer weiter steigenden Steuerbelastung hinter sich.
  
All das und mehr erfahren Sie im neuen „Sunset-Trader“ von Stockstreet. Ihrem Journal für Trading, Leben und Genießen weltweit!
 
Das Tradingseminar für Anfänger: The University of Trading
 
Und das Beste ist, in der ersten Ausgabe Manfred Ries einen Traderlehrgang gestartet, mit dem Sie in kurzer Zeit das nötige Rüstzeug erhalten, um den Traum „Traden im Ausland“ beginnen zu können (Sie finden die jeweiligen Ausgaben im Archiv, sobald die zweiwöchige Probezeit abgelaufen ist).
 
Diese Informationen finden Sie sonst nirgends in derart komprimierter Form. Überzeugen Sie sich selbst:
 
 
Manchmal reicht ein Klick, um seinem Traum ein wenig näher zu kommen. Aber dafür  muss man diesen Klick auch machen!
 
Ihre erste Ausgabe erhalten Sie absolut kostenlos. Sie wird Ihnen umgehend nach der Anmeldung zugeschickt. Daraufhin haben Sie zwei Wochen Zeit, sich zu entscheiden, ob Sie diesen Geheimtipp unter den Informationsdiensten weiter beziehen wollen oder nicht. Schicken Sie uns bei Nichtgefallen einfach eine Mail.
 
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Diese einfache Mail reicht völlig aus, um den Dienst wieder abzubestellen. Das garantiere ich (wir bestätigen jede Kündigung direkt oder spätestens am nächsten Werktag per Mail).
 
Dabei bin ich mir sicher, allein diese erste Ausgabe wird Sie schon überzeugen. Das ganze Stockstreet-Team wartet jedes Mal schon gespannt auf die nächste Ausgabe. Unser Programmierer rief nachdem er die erste Ausgabe gelesen hatte an und fragte: „Jochen, warum bin ich eigentlich noch hier?“

Traden am Meer, unter Palmen muss wirklich kein Traum für Sie bleiben! Nutzen Sie die absolut hochwertigen Informationen, die Sie Ihrem Ziel ein großes Stück näher bringen werden – verpassen Sie jetzt nicht die entscheidenden Informationen, die Ihr Leben und vielleicht auch das Ihrer Familie zum Positiven verändern werden.

 

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