In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: ...
Börse - Intern ist ein börsentäglicher Newsletter vom Börsenprofi Sven Weisenhaus. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


 
  
War eine Bankenpleite Auslöser der Konsolidierung?
von Jochen Steffens
 
Ich würde so gerne schreiben, dass sich der Markt nun offensichtlich endgültig normalisiert hat. Die Konsolidierung sei zu erwarten gewesen. Schließlich verschlechterten sich die US-Konjunkturdaten, der Titelblattindikator schlug aus, die Märkte verkauften gute Unternehmensnachrichten und das vierte Quartal könnte sich schlechter entwickeln, als erwartet, auch darauf gab es Hinweise. Alle diese Faktoren hatte ich hier im Steffens Daily in den letzten Wochen vorgestellt.

Die aktuelle Konsolidierung wäre dann das Zeichen dafür gewesen, dass die hohe Liquidität eben nicht mehr jedes belastende Signal einfach überkompensiert. Es geht dabei nicht darum, ob diese Konsolidierung zu einem neuen Abwärtstrend wird, das muss nicht sein. Es geht lediglich darum, dass der Markt wieder auf fundamentale Aspekte reagiert hätte.
 
Größte Bankenpleite seit Lehman

Doch wahrscheinlich war ein anderer Umstand Auslöser oder zumindest Verstärker der Kursrückgänge: Am Wochenende hat es in den USA eine weitere große Bankenpleite gegeben. Der Mittelstandsfinanzierer CIT, der immerhin für rund eine Millionen US-Unternehmen tätigt ist (!), hat Chapter 11 beantragt. Mit dieser Insolvenz will das Unternehmen seinen Milliarden-Schuldenberg abbauen. Allerdings ist im Anschluss an diese Insolvenz zum Jahresende ein Neustart geplant.
 
Ganz sicher ist diese Pleite noch nicht das Ende der Fahnenstange. Auch in Deutschland muss man damit rechnen, dass noch einige Banken erheblichen Abschreibungsbedarf haben, denn viele Papiere werden in den Bilanzen immer noch zu viel zu hohen Kursen abgerechnet. Doch dieser Abschreibungsbedarf wird wahrscheinlich erst mit den Jahren ans Licht kommen.
 
Konsolidierung wegen CIT?
 
Wir können nun nicht wissen, ob diese aktuelle Konsolidierung ausschließlich mit dem Zusammenbruch von CIT zu tun hat, der sicherlich eine weitere Belastungsprobe für die US-Wirtschat ist, oder ob sich doch bereits die oben genannten fundamentalen Faktoren ausgewirkt haben und diese Pleite lediglich noch hinzu kam.
 
Eins bleibt jedoch: Wie Sie in der letzten Woche gelesen haben, hatte sich diese Schwäche in den Chart abgezeichnet, da hier die oberen Begrenzungslinien nicht mehr getestet wurden. Sollte also tatsächlich schon im Vorfeld dieser Insolvenz von informierten Kreisen Verkaufdruck ausgelöst worden sein, hat sich dieser in den Charts gezeigt. Auch der am Donnerstag beschriebene Retest an den kleinen Trendkanal kam genau wie erwartet und führte zu weiteren Kursverlusten. Also zumindest die Charts laufen mittlerweile wieder viel sauberer.
 
Eine harte Woche
 
Da CIT bereits in wenigen Wochen wieder einen Neustart wagen will, wird diese Pleite meines Erachtens nicht für längere Verunsicherung sorgen. Aber diese Woche wird erst einmal von anderen Faktoren bestimmt. Am Mittwoch findet die nächste Zinssitzung der Fed statt. Am Freitag wird der neue US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Und heute um 16.00 Uhr wurde der ISM-Index bekannt gegeben, dazu gleich mehr. Wichtige Ereignisse, die alle höchst börsenrelevant sind.
 
DAX an Aufwärtstrendlinie
 
Noch kurz ein Blick auf den DAX-Chart:
 
 
Der DAX hat seine eigentliche Aufwärtstrendlinie (nach klassischer Charttechnik) erreicht (dicke blaue Linie). Ich mag solche Linien nicht, da zu viele Trader sie sehen und danach handeln wollen, aber gut. Aus klassischer Sicht bedeutet das Erreichen dieser Linie für den DAX: Sollte er an dieser nach oben abprallen, wird es deutlich bullisher. Ein nachhaltiger Bruch nach unten wäre bearish.

Allerdings könnte es auch lediglich dazu führen, dass sich ein breiterer Aufwärtstrend, wie hier eingezeichnet (grüner Trendkanal), bildet. Dann befände sich der DAX zurzeit an der Mittellinie, auch hier könnte es also zu einem Stabilisierungsversuch kommen. Aber das ist bisher nur hypothetisch, es fehlt noch eine zweite Bestätigung der unteren Begrenzungslinie des Kanals.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens
 
P.S. Hinweis 
 
In diesem Jahr wird der "Traders Award" bereits zum sechsten Mal vergeben. Aus dem Stockstreet-Team wurde in diesem Jahr Chefredakteur Jochen Steffens nominiert, worüber wir uns sehr freuen.
 
Wenn Sie überzeugt sind, dass Herr Steffens mit seinen Texten im Steffens Daily und mit anderen Publikationen "einen signifikanten Beitrag zur Trading-Community" geleistet hat, dann freue wir uns über Ihre Stimme. 

Hier geht es zur Wahl: http://www.traders-award.de/index.php
 

Wie Sie mit der Target-Trend-Methode die großen Chancen entdecken.
 
Der Stockstreet Premium Trader arbeitet nach dieser einzigartigen Methode, die nicht nur Kursziele nennen kann, sondern auch den Zeitpunkt dazu. 
 
Angewandt von den Börsen-Profis Jochen Steffens und Michael Jansen ist die Target-Trend-Methode ein unschlagbares Werkzeug für Ihren Börsen-Erfolg.
 
von Jochen Steffens
 
Der ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes der USA ist im Oktober auf von 55,7 Punkten angestiegen und erreichte damit das höchste Niveau seit April 2006. Analysten waren von einem Anstieg auf lediglich 53,3 Punkte ausgegangen, nach 52,6 Punkten zuvor.
 
  
Es hatte sich schon im Chicagoer-Einkaufsmanager-Index abgezeichnet. Hier zeigt sich nun, dass die Konjunkturmaßnahmen der US-Regierung und die massive Versorgung des Systems mit Liquidität ihre Früchte tragen. Wenn der ISM-Index nun drei Mal hintereinander über 50 Punkte notiert, steigt allerdings die Gefahr, dass die Fed die Zinsen anheben wird.
 
Die Bauausgaben sind im September saisonbereinigt um 0,8% gegenüber dem Vormonat auf ein hochgerechnetes Jahresvolumen von 940,28 Mrd Dollar gestiegen. Analysten hatten im Vorfeld hingegen einen leichten Rückgang um 0,1% erwartet.

Traden mit System
von Torsten Ewert
 
Als Trader jagen Sie einer zwar harmlos erscheinenden, aber extrem gefährlichen Beute nach, dem Geld. Sie bewegen sich dabei auf dem unsichersten Terrain überhaupt, dem glatten Börsenparkett. Das Problem dabei: Die meisten privaten Trader sind sich dessen nicht bewusst oder verdrängen diese Erkenntnis immer wieder sehr „erfolgreich“. Der warme, bequeme Platz vor dem bunten Monitor hat so gar nichts gemein mit dem finsteren, unheimlichen Wald, in dem man gewöhnlich die wilden Tiere jagt ...
 
Zwei einfache Ebenen des Geldmanagements
 
Vermutlich ist das der Grund, warum viele Anfänger erstaunlich unvorbereitet mit dem Traden beginnen. Das fängt bereits bei den einfachsten, aber deswegen umso wichtigeren Dingen an– wie zum Beispiel dem Trading-System. Damit ist nicht ein vom Computer berechnetes, automatisches System gemeint, sondern der Satz von Regeln, nach denen sich ein Trader richten sollte, wenn er am Markt agiert.
 
Eine dieser Regeln betrifft das Geldmanagement. Sie wissen sicherlich, dass die existenzielle Frage der Stoppsetzung dazu gehört. Doch Geldmanagement umfasst noch viel mehr. Bei Gesprächen mit Trader-Novizen werfe ich regelmäßig die Frage auf, ab wann denn ein „System“ gewinnbringend ist. Häufig ist die spontane Antwort: „Na, wenn die Trades in mehr als der Hälfte der Fälle im Gewinn landen!“
 
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn Sie durchschnittlich zwei von drei Trades – also mehr als die Hälfte! – mit 5 Punkten Gewinn abschließen, haben Sie insgesamt 10 Punkte erzielt. Wenn aber der eine Verlusttrade genau die zehn Punkte wieder verspielt, stehen Sie am Ende mit leeren Händen da.
 
Umgekehrt können Sie natürlich auch mit nur einem aus zehn Trades erfolgreich sein. Wenn Ihnen dieser eine Gewinn-Trade 20 Punkte Gewinn einbringt und die restlichen neun Verlierer nur jeweils zwei Punkte Verlust kosten, sind Sie theoretisch dauerhaft erfolgreich.
 
Es kommt also nicht nur auf die Gewinnwahrscheinlichkeit (z.B. „mehr als 50 % aller Trades sind Gewinntrades“) an, sondern auch auf den Ertrag, den die Gewinn- und Verlusttrades dabei im Durchschnitt einbringen. Diesen Zusammenhang haben die meisten inzwischen aber schon verinnerlicht bzw. verstehen ihn sofort, wenn man sie darauf hinweist.
 
Trader mit einem computergestützten System haben hierbei zunächst einen gewissen Vorteil, denn sie erhalten diese Daten automatisch durch die Statistik der früheren Ergebnisse ihres Systems. Alle anderen sind auf die Auswertung ihrer tatsächlichen oder simulierten Trades angewiesen, um zu diesen Zahlen zu kommen.
 
Das falsch verstandene Positionsmanagement
 
Doch selbst wenn sie diese Werte kennen und auch noch die restlichen Regeln ihres Systems beachten, erzielen viele Trader trotzdem keinen dauerhaften Erfolg. Das liegt mitunter an einer dritten Ebene des Geldmanagements, die vielfach nicht beachtet oder falsch angewendet wird.
 
Das verständliche und durchaus richtige Bestreben, unter allen Umständen Verluste zu vermeiden, führt nämlich häufig zu einem ungeeigneten Positionsmanagement, und das hat mit der Größe der eingegangenen Position zu tun. Natürlich ist es theoretisch egal, ob Sie bei den obigen Beispielen mit einem oder mehreren Kontrakten in den Markt gehen. Wenn Sie z.B. statt mit einem Kontrakt bei einem Trade die Position gleich mit drei Kontrakten eröffnen, verdreifacht sich natürlich Ihren Gewinn oder Verlust.
 
Doch das gilt nur, wenn Sie auch alle drei Kontrakte bis zum bitteren oder glücklichen Ende halten. Doch genau das machen die meisten Trader aus falsch verstandenem Sicherheitsdenken eben nicht. Eine typische Methode ist beispielsweise die folgende:
 
Ein Trader eröffnet einen Trade mit drei Kontrakten. Wenn seine Position drei Punkte im Plus ist, verkauft er den ersten Kontrakt. Für die beiden restlichen Kontrakte zieht er den Stopp auf einen Punkt unter seinen Einstiegskurs nach. Er hat also bisher drei Punkte Gewinn, kann aber nur noch maximal zwei Punkte Verlust hinnehmen. Er hat jetzt also auf jeden Fall einen Punkt verdient, der seine Kosten annähernd deckt. Damit kommt er aus diesem Trade insgesamt nahezu ohne Verlust heraus.
 
Geschafft! Zeit zum Durchschnaufen. Jeder Punkt, der jetzt verdient wird, bringt echten Gewinn! Was soll an dieser Strategie falsch sein?
 
Die Gewinne müssen weiter laufen
 
Doch das ist ein Trugschluss. Dieser besteht darin, dass die beiden restlichen Kontrakte unter Umständen das Gewinnziel nicht mehr erreichen können. Nehmen wir ein einfaches Beispiel, bei dem drei Verlusttrades à drei Punkten ein Gewinntrade à zehn Punkten gegenübersteht. Bei drei Kontrakten müsste der Trade nun 30 Punkte Gewinn einbringen – jeder Kontrakt zehn Punkte. Doch ein Kontrakt ist ja bereits mit nur drei Gewinnpunkten verkauft worden! Dieser kann also nichts mehr verdienen. Folglich müssen die anderen beiden nun die fehlenden 27 Punkte erwirtschaften, also jeder Kontrakt 14 Punkte.
 
Doch offenbar gibt das „System“ diese 14 Punkte nicht regelmäßig her, sonst hätte unsere Statistik ja diese auch ausgewiesen (und nicht nur 10 Punkte)! Damit führt diese Methode eigentlich unweigerlich zum Verlust. Meist wird diese Misere noch dadurch verschärft, dass der zweite Kontrakt ebenfalls nur mit einem festen Punktwert verkauft wird, z.B. wenn er weitere fünf Punkte im Plus ist. Der dritte Kontrakt wird dann gehalten, um möglichst große Bewegungen mitzunehmen.
 
Und hier ergibt sich nun tatsächlich die Möglichkeit, die begrenzten Gewinne der Strategie wieder aufzuholen. Doch ohne jetzt auf die Details einzugehen, wird klar, dass dieser letzte Kontrakt schon sehr oft und sehr deutliche Gewinne erzielen muss, um insgesamt wieder eine positive Rendite zu erwirtschaften. (Hieran ändert auch eine andere Verteilung der Gewinn- und Verlusttrades nichts – der mögliche Gewinn wird in jedem Fall geschmälert.)
 
Passen Sie Ihr Geld- und Positionsmanagement Ihrem Tradingstil an!
 
Natürlich können Sie eine Menge wieder herausholen, wenn Sie Signale traden, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine größere Trendumkehr einleiten. Doch auch hier geht es wieder um die Häufigkeit, mit der dieser Fall eintritt. Die meisten Trader haben hierüber aber keine Vorstellung, sondern halten den letzten Kontrakt nur nach dem Prinzip Hoffnung.
 
So bleibt als Fazit für diese Methode der gestaffelten Ausstiege: Die meisten Trader setzen damit in der Regel dann das maximale Kapital ein, wenn das höchste Risiko herrscht, nämlich zu Beginn des Trades. Dagegen beschneiden sie ihre Chance, wenn der Trade beginnt, in ihre Richtung zu laufen. Das sollte man als Trader niemals tun! Die bessere Lösung ist also, bei entsprechendem Gewinn den Gewinn für die Gesamtposition nachzuziehen.
 
Ist so ein gestaffelter Ausstieg also grundsätzlich falsch? Nein, bei volumengetriebenen Momentum-Trades ist das eine vorzügliche Methode der Gewinnsicherung. Hier ist das Anfangsrisiko vergleichsweise gering, aber die erzielbaren Kurssprünge variieren sehr stark – je nach Ursache dieses Impulses. Um hier also ertragreich zu traden, ist dann eine solche Strategie durchaus sinnvoll.
 
Und was ist nun mit dem Laufenlassen der Gewinne? Dieses „Problem“ haben Sie nur in einer anhaltenden Trendphase. Doch als Trendfolger sollten Sie Ihre Positionen lieber aufstocken (also mit einer beginnen und dann bei weiteren trendbestätigenden Signalen zukaufen. Einige der größten Trader haben so ihr Vermögen gemacht, z.B. Jesse Livermore.
 
Doch in der Regel fühlt sich jeder Trader am wohlsten mit einer bestimmten Strategie, also entweder Trendfolger, Antizykliker oder Momentum-Trader. Deshalb sollten Sie auch bei Ihrem Geld- und Positionsmanagement konsequent die zu Ihrer Strategie passenden Methoden verwenden.
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffdienst

  • Die ganze Welt der Rohstoffe in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Rohstoffdienst ab der nächsten Ausgabe.

Alle Angebote von Stockstreet.de

  • Logo Steffes Daily
  • Logo Der Rohstoffdienst
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Hebel-XXL
  • Logo Investment-Strategie
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Investment-Strategie

Das erwartet Sie

Investment-Strategie Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Hebel-XXL

Das erwartet Sie

Hebel-XXL Cover

Zocken aus Leidenschaft!

Begleiten Sie uns in
das Casino der Hebelprodukte!

von Michael Jansen

Jetzt informieren und kostenlos testen!