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Gewinnmitnahmen, schlechte Nachrichten und der übliche Zusammenbruch
von Jochen Steffens
 
Es ist wieder sehr interessant zu beobachten, wie mit den schwächer werdenden Kursen auch die Redakteure, Blogger und Kommentatoren anfangen, negativer zu schreiben. Dieser Zusammenhang ist immer und immer wieder zu erkennen, wahrscheinlich weil ein einfacher Prozess dahinter steckt:
 
Die Suche nach Gründen
 
Die Kurse fallen. Zunächst hört man in solchen Fällen die Standardaussage: „Gewinnmitnahmen“. Immer, wenn die Kurse nach einer Rally fallen, sind es „Gewinnmitnahmen“. Damit kann man nichts falsch machen.
Wenig Beachtung wird allerdings der Tatsache geschenkt, dass auch während des ganzen Aufwärtstrends Anleger, Trader und Spekulanten bereits Gewinne mitnehmen. Bei fast jeder Transaktion in einem Aufwärtstrend hat jemand Gewinne mitgenommen. Diese Gewinnmitnahmen scheinen aber irgendwie andere Gewinnmitnahmen zu sein, als jene, von denen die Medien bei fallenden Kursen berichten – seltsam genug.
 
Das Fehlen der Käufer
 
Ab und zu hört man auch, dass die Käufer fehlen. Doch warum fehlen sie, wo sind sie hin? Auch diese Aussage ist nicht ganz korrekt. Die Käufer fehlen nicht, sie warten lediglich auf bessere Einstiegsgelegenheiten. Aber ob das medientauglich ist? "Die Indizes gaben in den letzten Tagen nach, weil Käufer auf bessere Einstiegskurse hofften." Na, ja... 
  
Das Geld steckt bereits im Markt
 
Gerade in den USA hatten wir es vor der aktuellen Konsolidierung mit einer extrem bullishen Stimmung zu tun (ich hatte berichtet). Diese führt natürlich dazu, dass immer mehr Anleger bereits zu einem großen Teil investiert sind – eigentlich fehlen in solchen Situationen demnach nicht die Käufer, sondern den potenziellen Käufern geht schlichtweg das noch frei zur Verfügung stehende Anlagekapital aus.
 
Kapitalmangel
 
Sicher, auch das mag sich ein wenig seltsam anhören: „Sehr geehrter Damen und Herren. Die jüngsten Kursrücksetzer in den USA sind darauf zurückzuführen, dass den Anlegern in den USA das freie Kapital ausgegangen ist.“ Hm....
  
Also bleibt man bei den üblichen „Gewinnmitnahmen“. Das nickt jeder Hörer ohne weitere Fragen ab.
   
Ein Argument, welches sich schnell verbraucht
  
Was aber, wenn die Kurse noch weiter fallen. Das Argument „Gewinnmitnahmen“ hat sich schnell verbraucht. Bei stärker fallenden Kursen sind Gewinnmitnahmen nicht mehr plausibel. Handfeste Gründe müssen her.
  
In dieser Phase sehen Sie Redakteure eifrig im Internet recherchieren. Die Frage aller Fragen: Was hat den Einbruch verursacht? Meistens herrscht gerade in den visuellen Medien ein unglaublicher Zeitdruck. Und wenn eine Begründung nur halbwegs vernünftig klingt, wird sie gesendet. Andere schreiben diese ab und schon entstehen die seltsamsten Nachrichten (siehe Steffens Daily vom Freitag und dazu auch den heutigen Text von Torsten Ewert weiter unten).
 
Fallende Kurse führen zu negativer Stimmung bei den Marktteilnehmern
 
Doch wirklich interessant wird es, wenn die Kurse weiter fallen. Je mehr Redakteure dazu gezwungen sind, nach Gründen für fallende Kurse zu suchen, desto mehr dieser Gründe werden sie auch finden. Das bedeutet, die fallenden Kurse führen letzten Endes dazu, dass Sie in den Medien mit immer mehr Negativ-Szenarien konfrontiert werden. Das heißt auch bei den Recherchen werden immer mehr negative Argumente und Analysen gefunden. So entsteht ein Negativkreislauf. Die Kurse fallen, die Nachrichten werden immer schlechter. Die immer schlechter werdenden Nachrichten führen dazu, dass immer mehr negative Begründungen und Analysen zu lesen sind, was wiederum dazu führt, dass die Nachrichten auch immer schlechter werden. Redakteure sind schließlich auch nur Nachrichtenkonsumenten.
  
Es wiederholt sich – seit Jahrzehnten
 
Nur wenn man sehr genau hinsieht, wird man erkennen, dass in jeder Krise immer die gleichen Gründe in leicht abgewandelter Form auftauchen. Das gilt besonders für das Ende der Krisen. Es sind die Gründe, die immer schon vorhanden waren:  „unkontrollierbare Staatsverschuldung, Zusammenbruch des Dollars, Zusammenbruch des Systems, Inflation bis Hyperinflation, etc“. Dazu zwei Beispiele:
 
„Ich wette, dass wir bald Inflationsraten in Rekordhöhe haben werden.„
 
„Was wird die treibende Kraft für diese Inflation sein?“
 
„Sie wird von dem Versuch ausgehen, eine tiefe Rezession zu vermeiden. Die Rezession wird durch das Haushaltsdefizit ausgelöst werden, da Investoren immer höhere Realzinsen fordern werden, um die [Staats-]Schulden zu finanzieren. Die Regierung wird versuchen, durch die Stimulierung der Wirtschaft eine Rezession zu vermeiden – eine Taktik, die im Allgemeinen nicht funktioniert.“
 
Ein anderes Zitat:
 
„Lassen Sie mich die Kette der Ereignisse, die Sie beschreiben, wie folgt zusammenfassen. Es wird nichts Bedeutsames unternommen werden, um die Etatsituation (in den USA) zu ändern. Das wachsende Etatdefizit wird garantieren, dass die Situation des Handelsdefizits schlecht bleibt oder sogar schlechter wird. Und das wiederum wird sicherstellen, dass der Dollar unter extremen Druck kommt?“
 
„Auf jeden Fall. Darum bin ich nicht long im Dollar.“
 
„Wie passt der Bond Markt in dieses Bild?“
 
„Irgendwann werden Ausländer aufhören, Geld in dieses Land zu pumpen, weil der Dollar schwächer wird. Das bedeutet, dass das amerikanische Volk selbst das Defizit finanzieren muss. Wir haben nur eine Sparquote von drei bis vier Prozent. Damit das amerikanische Volk in der Lage wäre, das Defizit zu finanzieren, müssten die Zinssätze sehr hoch sein. Wenn die Fed versucht, hohe Zinssätze zu vermeiden, in dem sie mehr Geld druckt, wird der Dollar zunehmend wertloser. In diesem Falle werden wir eine Hyperinflation mit Zinssätzen von 25 bis 30 Prozent haben. […]“
 
Diese Aussagen könnten Sie so Wort für Wort auch morgen im Fernsehen hören und würden sich nicht wundern.
 
Das einzige Problem: Diese Texte sind schon über 20 Jahre alt: Der erste Part stammt aus dem Jahr 1988 (!) also nach dem 1987er Crash und entstammt dem Buch "Magier der Märkte". Es handelt sich um ein Interview mit Richard Dennis (Seite 139). Der zweite Text entstammt ebenfalls diesem Buch und ist einem Interview mit James B. Rogers entnommen (Seite 340), das zur gleichen Zeit geführt wurde.
 
Diese Argumente: Hohe Staatsverschuldung, Dollarschwäche, ausuferndes Haushaltsdefizit, die Unfähigkeit der Fed etc. tauchen, wie gesagt, immer und immer wieder auf - interessanterweise meistens in und nach tiefen Krisen. Und sie ähneln sich derart, dass man sie auch noch 20 Jahre später wörtlich zitieren kann, ohne dass es besonders auffallen würde. Verrückt genug, oder?
 
Das Ende des Kreislaufs
 
Manche werden sich vielleicht noch erinnern, dass ich einen ähnlichen Text 2003/4 dazu geschrieben habe. Auch damals stimmten die Argumente aus dem Jahr 1988 mit denen aus 2004 überein. Diese Argumente sind einfach die Folge eines immer wiederkehrenden Prozesses, dessen Ursachen oben beschrieben sind. Diesen Prozess muss man erkennen, um solche Argumente einordnen zu können.
 
Nicht falsch, doch eine Frage des Timings
 
Natürlich sind diese Argumente nicht falsch. Irgendwann werden sie eintreffen. Vielleicht erleben wir diese Situation auch tatsächlich gerade. Doch man darf sich bei seinen Analysen nicht von diesem so typischen Teufelskreis anstecken lassen. Man muss lernen durch diese Nachrichtenflut, durch diese gefährliche Selbstbeeinflussung der Massen hindurchzuschauen. Ansonsten ist man lediglich das Schlachtvieh, das andere Börsianer am Leben hält.
 
Viele Grüße
 
Jochen Steffens

Hintergründe zum „Portugal-Crash“
von Torsten Ewert
  
Verehrte Leserinnen und Leser,
 
am Freitag hatte Jochen Steffens an dieser Stelle schon auf die Bedenken der Märkte bezüglich der Verschuldungslage Portugals hingewiesen und widerlegt, dass sie Auslöser des Crash in den USA gewesen sind. Doch wir sollten die schwierige Situation in der EU dennoch nicht unterschätzen.
..
 
Schnee von gestern: Portugals Haushaltslage
 
Dass Portugal in der Klemme steckt, war schon länger bekannt. So erklärte Portugals Regierung bereits Ende Januar, dass das Haushaltsdefizit 2009 mit 9,3 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um über einen Prozentpunkt (!) über der eigenen Schätzung vom Herbst letzten Jahres lag. Diese damalige Schätzung war unter anderem Anlass für die Ratingagentur Moody’s, den Ausblick für das Kreditrating des Landes zu senken. Das war im Oktober 2009.
 
Warum sollte es also fast eine Woche dauern, bis eine solch wichtige negative Nachricht die Märkte berührt? Auch das ein Hinweis, dass es eben nicht „Portugal“ war, das den Crash auslöste.
 
In vielen Meldungen wurden aber auch Portugal und Spanien in einem Atemzug genannt. Zudem waren spanische Anleihen von dem Abverkauf mindestens genauso betroffen wie portugiesische.
 
Spaniens Immobilienmarkt steckt in der Klemme
 
Denn beide Länder haben ähnliche Probleme. Auch Irland gehört beispielsweise in diese Reihe. All diese Länder profitierten während des Booms bis 2007 von den niedrigen Zinsen und verzeichneten daher wie die USA einen aufgeblähten Immobilienmarkt. Und genau wie in Amerika brach dieser Markt in der Krise rasant zusammen.
 
Am Höhepunkt der Blase 2007 erbrachte die Bauwirtschaft 9 % der spanischen Wirtschaftsleistung. Im vergangenen Jahr schrumpfte dieser Anteil auf nur noch 5,7 % zusammen. Aufgrund des in diesem Zeitraum ebenfalls rückläufigen Bruttoinlandsprodukts entspricht das einem Rückgang der Bauindustrie um sage und schreibe fast 40 %!
 
Hinter den nackten Zahlen steckt eine mittlere Tragödie. Denn die Bauwirtschaft ist traditionell arbeitsintensiv. Im Boom wurden hier also massiv Arbeitsplätze geschaffen. Spanien, das sonst eigentlich auch einen ständigen Kampf gegen legale und illegale Einwanderer austrägt, lockerte in dieser Zeit sogar die Zügel, um genügend Arbeitskräfte zu bekommen.
 
Dieses Pendel schlägt nun natürlich voll zurück. Während die Beschäftigung landesweit um 3,0 (2008) bzw. 7,3 Prozent (2009) zurückging, sank sie in der Bauwirtschaft in beiden Jahren um über 20 %! Das hat natürlich vielfältige Auswirkungen.
 
Die geplatzte Immobilienblase schickt Schockwellen durch die gesamte Wirtschaft
 
Der sonst so starke und daher wichtige Binnenmarkt Spaniens wird besonders in Mitleidenschaft gezogen (siehe Grafik).
 
 
Quelle: Banco de España
 
Die Binnenwirtschaft des Landes (grüne Kurve) glänzte noch bis Ende 2007 mit überproportionalen Wachstumsraten – selbst im Vergleich zur Gesamtwirtschaft des Landes (rot), die ihrerseits deutlich über dem Euroland-Durchschnitt (blau) lag. Umso dramatischer dann der Absturz (gelbe Pfeile): Bereits fünf Quartale in Folge mit negativem Wachstum verzeichnet die offizielle Statistik. Und Besserung scheint nicht in Sicht.
 
Entsprechend schleppend verläuft die gesamtwirtschaftliche Erholung: Während die Wachstumskurven der Euroland-Wirtschaft insgesamt schon wieder seit zwei Quartalen nach oben zeigen und zuletzt sogar eine erkennbare Aufwärtsdynamik an den Tag legten (dunkelblauer Pfeil), scheint Spanien gerade erst einen Boden zu finden.
 
Und dann waren da noch zwei Großbanken...
 
Doch zwei Unternehmensmeldungen, die in den letzten beiden Wochen veröffentlicht wurden, könnten diesen Hoffnungsschimmer zunichtemachen. Ende Januar gab die spanische Großbank BBVA ihr Ergebnis zum Schlussquartal 2009 bekannt. Dabei musste sie eine Milliardensumme für Kreditausfälle und zur Risikovorsorge für notleidende Kredite zurückstellen.
 
Zwar werden in diesem Zusammenhang auch die USA und Mexiko genannt, aber das Engagement spanischer Banken dort ist eher gering (weshalb sie auch bisher sehr gut durch die Finanzkrise kamen). Die Vorkehrungen werden also hauptsächlich für den Heimatmarkt, aber auch Portugal getroffen. Der Anteil fauler Kredite im Portfolio der Bank verdoppelte sich damit mal eben innerhalb eines Jahres!
 
Welche Bank sorgt schon gerne vor?
 
Doch auch diese Nachricht verhallte weitgehend ungehört, selbst wenn der Aktienkurs zwischenzeitlich deutlich nachgab. Am Donnerstag dann erklärte die größte spanische Bank, Banco Santander, sie habe ihre Risikovorsorge ebenfalls deutlich auf fast 10 Mrd. Euro und damit um satte 44 % zum Vorjahr erhöht. Daraufhin zogen dann viele Anleger die Notbremse. Und das nicht nur am Aktien-, sondern auch an den Anleihe und Devisenmärkten. Weil dies nun zufällig im Vorfeld der wichtigen US-Arbeitsmarktdaten vom Donnerstag geschah, fühlten sich einige Analysten dazu bewogen, die Krise in Spanien und Portugal für die Kursrückgänge insgesamt verantwortlich zu machen.
Doch die Folgen bekamen vor allem die europäischen Aktienmärkte zu spüren (der spanische und portugiesische Index verzeichnen gemeinsam mit dem bankenlastigen Euro STOXX 50 die größten Wochenverluste aller Indizes).
 
Vom „Portugal-Crash“ zum nächsten Zusammenbruch?
 
Die jüngsten Veröffentlichungen der beiden spanischen Großbanken zeigen, dass die schon oft beschriebene, doch genauso oft klein geredete Gefahr eines Echo-Crash an den (Gewerbe-)Immobilienmärkten durchaus real zu sein scheint.
 
Und diese Gefahr besteht natürlich auch in den USA. Doch die Amerikaner werden das Geschehen hier in Europa kaum mit ihrem Markt in Zusammenhang bringen. Doch ein Achtungszeichen ist gesetzt.
 
Sie sehen, es können noch eine Reihe von Unwägbarkeiten auf uns zukommen. Derartige Belastungen können Aktien immer wieder unter Druck bringen. Auch das stützt unser Szenario einer längeren Seitwärtsbewegung.  Doch Sie sollten derartige Kursrückschläge nutzen!
 
Suchen Sie trotz dieser erneuten Rückschläge Ihre Chancen!
 
In ausgesuchte Werte mit stabilem Geschäft, nachweislichen Erfolgen und aktuell wieder attraktiven Bewertungen lohnt sich selbst jetzt ein Einstieg. Beweis: In der jüngsten Monatsausgabe der Stockstreet Investment Strategie empfahlen wir ein kerngesundes Unternehmen, das selbst in den schwierigen Krisenjahren hervorragende Ergebnisse erzielen konnte. Dessen Aktie legte in der vergangenen Woche gegen den schwachen Trend sogar zu...
 
 
Mit besten Grüßen
 
Torsten Ewert

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