In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Das Interview mit dem Börsenbriefautor Michael Jansen ...
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Liebe Leserin, lieber Leser des Steffens Daily,

Sie werden sich wundern, dass Sie am Sonntag eine Nachricht von mir erhalten. Grund dafür ist ein Interview, das ich mit Michael Jansen, dem Chefredakteur des Stockstreet Premium-Traders anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unseres ersten Börsenbriefes geführt habe.

10 Jahre voller Turbulenzen an den Börsen, mehreren Crashs und Krisen. Da waren die Immobilien-Blase, die Lehman-Pleite, die Euro- und die Griechenland-Krise. Da waren die politischen Börsen im Zusammenhang mit der Krim- und Ukraine-Krise und vieles mehr.

In eben diesen schwierigen Zeiten hat Michael Jansen das Depot des Premium-Traders und natürlich der Leser, die ihm gefolgt sind, verdreifacht. Genau gesagt liegt der Gewinn bei 215,52 %!

Lesen Sie also, was Michael Jansen dazu sagt:

 

Stockstreet:  Herr Jansen, Sie schreiben seit 10 Jahren den ersten Börsenbrief von Stockstreet, den Premium-Trader. In dieser Zeit haben Sie große Crashs und höchst schwierige Marktphasen miterlebt. Wie sehen Sie diese Zeit im Rückblick?

Michael Jansen: Trotz dieser ganzen Turbulenzen können wir rückblickend sagen, dass wir sehr viel richtig gemacht haben. Vor den Crashs dieser Zeit haben wir rechtzeitig die Investitionsquote gesenkt. Mit dem an der Seitenlinie geparkten Geld konnten wir dann aber in den Aufwärtsphasen wieder aufspringen und gute Gewinne einfahren.

Stockstreet: Mir ging es bei der Frage eher darum, wie Sie persönlich die Zeit erlebt haben?

Chefredakteur des Premium-TradersMichael Jansen: 2008 war für mich eines der aufregendsten Börsenjahre als Börsenbriefautor. Nach dem langen Anstieg davor war es in dieser Zeit eine Herausforderung, sich nicht von der extrem negativen Stimmung der Masse beeinflussen zu lassen. Gerade in extremen Marktphasen kommt es auf das Sentiment an, weil die Börsen immer wieder in die eine oder andere Richtung übertreiben. Und immer, wenn das Sentiment Extremwerte erreicht, muss man in der Lage sein, über seinen eigenen Schatten zu springen, um sich entgegengesetzt zu positionieren. Die meisten Fehler passieren nicht aufgrund mangelnden Wissens, sondern aufgrund emotionalen Handelns.

2011 hat sich dann dieser Crash noch einmal wiederholt, wenn auch etwas schwächer. Eine solche Anhäufung von Crashs ist eher selten. Aber auch in diesem zweiten Crash haben wir uns ähnlich wie 2008 an unserer Strategie orientiert, mit der wir auch die anderen Phasen gut gemeistert haben. Und das, obwohl es ganz andere fundamentale Faktoren waren, die 2011 die Märkte beschäftigten. 2011 war somit trotz der Erfahrung aus dem Jahr 2008 eine ähnlich große Herausforderung.

Insgesamt waren die vergangenen 10 Jahre mit all ihren Höhen oder Tiefen schon eine extrem turbulente und verrückte Börsenzeit. Umso glücklicher bin ich, dass wir im Premium-Trader diese 10 Jahre so erfolgreich geblieben sind. 

Stockstreet: Was war Ihr schwerster Moment an den Börsen in den vergangenen 10 Jahren?

Eigentlich gab es viele schwere Momente. Insbesondere wenn die Volatilität Extremwerte erreichte und sich das Bild mehrmals täglich komplett wandelte. Da man etwas Zeit braucht, um ein Börsenbrief-Update herauszuschicken, gab es in diesen Extremphasen viele Eilmeldungen, die nie ein Kunde zu sehen bekommen hat. Kaum war die Eilmeldung fertig, schon war diese überholt. In der Zeit habe ich übrigens gelernt, nicht zu nahe am Markt zu sein, gerade als Börsenbriefautor muss man sich immer wieder um Abstand bemühen.

Stockstreet: Und was war Ihr schönster Moment an den Börsen in den vergangenen 10 Jahren?

Michael Jansen: Wir hatten drei Monate im Voraus bei Demag Cranes mit der Target-Trend-Methode ein Alpha-Target ausgemacht, auf das wir traden wollten. Wir haben uns die Aktie auch ins Depot gelegt, aber es geschah nichts. Sie lief die ganze Zeit seitwärts. Irgendwann waren wir nur noch wenige Tage von dem Target entfernt. Das Target lag jedoch 30 Prozent höher als der aktuelle Kurs. Ganz ehrlich, niemand von uns hat daran geglaubt, dass dieses Target in der kurzen Zeit noch erreicht wird. Doch dann geschah das Unglaubliche: Eine Nachricht verursachte einen Kursanstieg, der die Aktie genau in die Mitte des Targets trieb. Und wir konnten Demag Cranes mit einem Gesamtgewinn von über 40 Prozent verkaufen.

Stockstreet: War das Zufall oder geschieht das öfter?

Michael Jansen: Natürlich kann es Zufall gewesen sein, aber wir haben bereits viele verblüffende Trades mit der Target-Trend-Methode gemacht, allerdings war der Trade bei Demag Cranes schon einzigartig.

Stockstreet: Sie haben eben etwas von einer Strategie angedeutet. Was ist Ihre Strategie?

Michael Jansen: Wir passen regelmäßig unsere Investitionsquote an die Marktgegebenheiten an. Sobald der Markt stark überkauft ist, sich Krisen oder Korrekturen abzeichnen, verringern wir diese Quote auf ein niedrigeres Niveau. So konnten wir zum Beispiel 2008 und 2011 im Gegensatz zu vielen anderen Börsenbriefen große Verluste verhindern, weil wir in den starken Abwärtsmoves kaum noch investiert waren. Die kleinen Verluste, die doch noch entstanden sind, haben wir in den Gegenreaktionen meist schnell wieder ausgleichen können. Hierzu haben sich insbesondere tiefliegende Abstauberlimits bewährt, die wir auf wichtige Niveaus nach der Target-Trend-Methode in den Markt gelegt haben. Teilweise konnten wir so 20 Prozent Plus mit einer Aktie in ein, zwei Tagen realisieren.

InterviewSobald sich dann wieder positive Signale abzeichnen oder das Sentiment extrem negativ ist, beginnen wir wieder, nach und nach in den Markt zu gehen. Dadurch konnten wir nicht nur die Crashs überstehen, sondern auch in den Aufwärtsphasen entsprechend Performance generieren.

Aber die Anpassung der Investitionsquote ist nur ein Faktor. Gleichzeitig suchen wir immer auch Aktien, die den Markt schlagen. Nur so können wir selbst mit einer niedrigen Investitionsquote in einem Aufwärtstrend die Performance des DAX erreichen.

Stockstreet: Herr Jansen, wie sind Sie eigentlich zum Traden gekommen?

Michael Jansen: Ich war 14 Jahre alt – ich erinnere mich an den Übernahmekampf von Mannesmann und Vodafone und fand es unheimlich spannend, wie der Kurs von Mannesmann durch die Übernahmeschlacht nach oben ging. Ich hatte noch kein Internet und habe im Fernsehen auf n-tv immer die Laufbänder beobachtet. Später habe ich dann angefangen, bei Börsenspielen mitzumachen und immer intensiver selbst Aktien zu analysieren. Für mich war das am Anfang alles eher ein großes Strategiespiel, das komplexer und spannender war als alles, was ich vorher gemacht hatte. Und so war der Schritt zum realen Handeln nicht mehr weit, wobei ich zunächst fast nur Hebelprodukte getradet habe.

Stockstreet: Und wie sind Sie dann zu Stockstreet gekommen?

Michael Jansen: Schon mit 16 kam ich mit den ersten Börsenbriefen in Kontakt und arbeitete dort als Chartanalyst. Im Jahr 2003, mit 18, bin ich dann zu Stockstreet gestoßen. 2005 habe ich bereits als Chefredakteur den Stockstreet Börsenbrief, also den heutigen Premium-Trader, verfasst.

Stockstreet: Das ist beachtlich! Sie waren eigentlich noch sehr jung für eine Chefredaktion, oder?

Michael Jansen: Ja, stimmt. Aber so kommt es, dass ich jetzt mit 30 bereits auf 16 Jahre Börsenerfahrung zurückblicken kann. Und ich habe einfach sehr früh meine Berufung gefunden und bin dafür auch sehr dankbar.

Stockstreet: Ihnen macht also der Job heute noch Spaß?

Michael Jansen: Ja, auf jeden Fall. Auch wenn ich die grundlegenden Zusammenhänge der Börse inzwischen durchschaut habe und vieles mittlerweile Routine ist, liefert die Börse dennoch immer neue Herausforderungen, die den Job weiter spannend gestalten.

Stockstreet: Warum haben Sie nie einen Job in einem großen Unternehmen oder einer Bank angestrebt?

Michael Jansen: Ich mag meine Unabhängigkeit. Wir bei Stockstreet analysieren alle unabhängig voneinander. Jeder hat seinen eigenen Stil, auch wenn wir uns natürlich austauschen. Das Risiko in den Analystenabteilungen ist, dass man sich der Ausrichtung der Firma anschließt und dann doch wieder im Mainstream „hängt“.

Und ich bin noch in einem anderen Punkt frei: Als Trader und Börsenbrief-Autor kann ich meine Arbeit an viele Orte der Welt mitnehmen. So habe ich im Winter schon mein Büro nach Teneriffa verlegt und von vielen anderen schönen Regionen gearbeitet.

Stockstreet: Das hört sich natürlich traumhaft an, gibt es auch Nachteile?

Michael Jansen: Manchmal kann ich schwer abschalten. Die Börse begleitet mich oft auch noch nach Feierabend. Gerade nach emotional anstrengenden Tagen kann ich abends keinen Schalter umlegen und die Börse vollkommen vergessen. Meist hilft es, raus in die Natur zu gehen oder Sport zu machen. Emotional kann die Börse auch nach so vielen Jahren immer noch stressig sein. Da braucht man einen Ausgleich.

Stockstreet: Was für Märkte erwarten Sie für die kommenden Jahre?

Michael Jansen: Wir bei Stockstreet haben seit vielen Jahren den Vergleich mit den 60/70er Jahren, also der Vergleich mit den großen Seitwärtsbewegungen, denen große Aufwärtsbewegungen folgen. Deswegen gibt es eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine lange Aufwärtsbewegung. Dazu passt auch, dass das Interesse in der Bevölkerung an Aktien weiterhin sehr gering ist, obwohl die Wirtschaft boomt. Und das ist eigentlich typisch für den Beginn solcher Mega-Rallys.

Stockstreet: Würden Sie denn den Menschen, die nach Anlageinstrumenten suchen, jetzt Aktien empfehlen?

Michael Jansen: Uneingeschränkt natürlich nicht, man sollte immer breit diversifizieren. Viele Anleger überschätzen gerade am Anfang ihre Fähigkeiten. Börse ist alles andere als einfach. Aber gerade wenn man sich zum Beispiel die Hilfe eines Börsenbriefes holt, kann man damit höchstwahrscheinlich in den kommenden Jahren deutlich mehr Rendite herausholen als mit allen anderen Anlageklassen.

Stockstreet: Ja, vieles spricht wohl dafür! Vielen Dank für das Interview.

Michael Jansen: Sehr gerne!

 

Sie sehen, auch Michael Jansen hält eine große Rally nach der langen Seitwärtsbewegung für wahrscheinlich. Haben Sie eine klare und funktionierende Strategie, die sowohl in Crashs als auch in Aufwärtstrends bestens funktioniert? Holen Sie sich am besten einen kompetenten Partner an Ihre Seite, der in den wohl schwersten Börsenjahren der vergangenen Jahrzehnte seinen Erfolg eindrucksvoll belegen konnte. Anders als die vielen anderen Börsenbriefe, die in diesen 10 Jahren meist mit hohen Verlusten sang- und klaglos im Nichts verschwunden sind.

10 Jahre Krisenzeit bedeutet eine Herausforderung für jeden Trader, und wir sind froh, dass wir in dieser Zeit mit dem Premium-Trader das Depot unserer Leser mehr als verdreifachen konnten. Und das zu einer Zeit, in der die Zinsen niedrig waren und andere Anlagen fast gar keine Renditen brachten.

Wir werden diese Erfolgsgeschichte auch in den kommenden Jahren fortführen. Aktien werden umso wichtiger, da es eigentlich immer noch keine Alternativen dazu gibt. Und wenn diese Krisenphase im DAX erst einmal hinter uns liegt, werden wir sogar eine noch wesentlich höhere Performance erzielen. Diese Chance sollten Sie nicht verpassen.

Holen Sie sich ab sofort zwei erfolgreiche Profis an Ihre Seite! Jochen Steffens und Michael Jansen haben das Gesamt-Depot im Stockstreet Premium-Trader in den vergangenen Jahren trotz aller Börsenturbulenzen weit mehr als verdreifacht. Alle Crashs eingeschlossen!

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