In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Bis zum Verfallstag wird nicht viel geschehen, die Weichen werden in der darauf folgenden Woche gestellt. ...
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Tja, wenn doch die Börsen auch mal ein solches Feuerwerk abfackeln würden, wie gestern die deutsche Mannschaft gegen Portugal. Aber man kann nicht alles haben. Leider ist, nach dem Ausbruch aus der großen Seitwärtsbewegung Ende Mai, keine weitere Aufwärtsdynamik entstanden. Das kann mit dem Verfallstag am Freitag dieser Woche zusammenhängen. Falls also der DAX, wie gestern von meinen Kollegen Torsten Ewert beschrieben, zum Verfall bei 9.800 Punkten abgerechnet wird, müssen wir die Entwicklung im Anschluss sehr genau analysieren. Kommt es in der kommenden Woche zu einem dynamischen Anstieg des DAX, wäre das der Hinweis darauf, dass tatsächlich der Verfallstag die Kurse ausgebremst hat und der Markt weiter ansteigt. Geschieht das hingegen nicht und dümpeln die Kurse weiter vor sich hin, müssen wir allerdings ein anderes Szenario in Betracht ziehen.

Schwache Sommermonate voraus?

Dann nämlich besteht die hohe Gefahr, dass die Kurse auch den gesamten Sommer über unmotiviert und wenig prognostizierbar tendenziell seitwärts laufen. Und dann werden auch die Fehlsignale massiv zunehmen – denn zwei Faktoren, die Fehlsignale begünstigen, treffen dann zusammen:

  1. In den meist umsatzschwachen Sommermonaten Juli und August steigt die Zahl der Fehlsignale grundsätzlich häufig an.
  2. In einer langen Seitwärtsbewegung nimmt die Zahl der Fehlsignale ebenfalls zu.

Doch das ist nur eine Sicht der Dinge

Der Kampf mit der 10.000-Punkte-Marke

Wenn Sie sich den folgenden Chart anschauen, ist zu erkennen, worum es „eigentlich“, zumindest aus charttechnischer Sicht, im Moment geht:

 

Kurzfristig werden die Kurse auf der Oberseite durch die 10.000-Punkte-Marke gebremst, auf der Unterseite durch die Mittellinie des aktuellen Rechtecks nach der Target-Trend-Methode, die bei 9.862 Punkten verläuft. Sie können in diesem Chart sehr schön sehen, wie die Kurse genau zwischen diesen beiden Linien hin und her laufen.

Aber noch etwas anderes ist zu erkennen. Und zwar, dass die Kurse sich zugleich in etwa entlang der rot gestrichelten Konsolidierungslinie abwärts bewegen. Wie schon geschrieben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der DAX an dieser Konsolidierungslinie, die in diesem Chart schon seit vielen Monaten eingezeichnet ist, in eine Konsolidierung übergeht. Den Ansatz dazu kann man zumindest schon erkennen und das ist auch ein weiterer Grund, warum es der DAX so schwer hat.

Erste Signale entstehen früh

Das Schöne bei der Target-Trend-Methode ist aber, dass vergleichsweis früh Signale zu erkennen sind. Sollte der DAX also nachhaltig unter die 9.862er Marke fallen, muss damit gerechnet werden, dass die Konsolidierung noch fortgeführt wird und die Konsolidierungslinie an Relevanz gewinnt. Theoretisch wäre dann Platz bis runter auf die Rechtecklinie bei 9.379 Punkten. Sollte der DAX allerdings soweit fallen, wäre das ein erster ganz leicht bearisher Hinweise, der bei einem nachhaltigen Fall unter diese Marke bestätigt würde.

Wahrscheinlicher ist aber, dass es nach einem Rutsch unter die 9.862er Marke zu einer Fluktuation um diese Mittellinie kommt. Das ist ein Phänomen, das vergleichsweise häufig auftaucht und welches zurzeit auch noch dadurch unterstützt wird, dass die 10.000er Marke so nah liegt.

Nach wie vor bleibt das hier seit Wochen genannte Kursziel bestehen

So lange die Kurse aber über der 9.379 Punkten notieren, bleibt es dabei, dass zurzeit die 10.345er Marke das Kursziel nach der Target-Trend-Methode ist.

Aber warten wir erst einmal den Verfallstag und die Ergebnisse der Fed-Sitzung in dieser Woche ab. Und damit die Woche auch schön ausklingt, egal was an den Börsen auch passieren mag, wartet dann als Wochenabschluss am Samstag das nächste Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft auf uns. Vielleicht bringt das wenigstens wieder etwas Schwung in die Bude….

Viele Grüße

Ihr

Jochen Steffens

www.stockstreet.de


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