In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Wir haben in diesen Tagen gleich mehrere Mails mit Fragen zu dem Thema Stoppkurse“ erhalten. Da dies sicherlich für viele von Ihnen von Interesse ...
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Inhaltsverzeichnis

Sind Stopps überhaupt sinnvoll?

Wir haben in diesen Tagen gleich mehrere Mails mit Fragen zu dem Thema Stoppkurse“ erhalten. Da dies sicherlich für viele von Ihnen von Interesse ist, werde ich die Antwort dazu im heutigen Steffens Daily geben.

Zu diesem Thema wird unter Tradern und in den Börsen-Boards zwar viel geschrieben und noch mehr diskutiert. Schaut man sich die Diskussionen allerdings genauer an, erkennt man, dass oft ganz verschiedene Aspekte vermischt werden und so Missverständnisse entstehen. Deswegen möchte ich heute einmal grundlegend auf die verschiedenen Betrachtungswinkel eingehen.

Wer sollte auf jeden Fall Stopps setzen?

Das ist auf jeden Fall erst einmal die einfachste Frage in diesem Zusammenhang, denn es gibt eine eindeutige Antwort: Anfänger!

Jeder der mit der Börse anfängt, MUSS unter jede Position direkt nach dem Kauf einen Stopp setzen –damit er nicht bereits am Anfang die Erfahrung macht, wie es ist, wenn eine Position 80 Prozent unter Wasser ist. Anfänger sind ohne Stopps im falschen Markt innerhalb kurzer Zeit pleite!

Vermögenssicherung

Schließlich wird man in dieser Lehrzeit sowieso häufiger Verluste machen. Der Stopp hat die einfache Aufgabe der Vermögenssicherung. Mit mehr Erfahrung kann man dann etwas entspannter werden und die Stopps strategischer einzusetzen. Sobald man dieses Stadium erreicht, wird auch der fortgeschrittene Anfänger immer noch die Erfahrung machen können, wie es ist, 80 Prozent hinten zu liegen. Aber das gehört dazu, irgendwann trifft es jeden.

Die mentale Stütze

Denn auch ein erfahrener Anleger wird immer wieder der gefährlichen Hoffnung verfallen, dass eine Position, die ins Minus gerutscht ist, sich wieder erholt. Hier laufen psychologische Prozesse ab, die mit unseren Ur-Trieben in Zusammenhang stehen.

Es geschieht etwas, womit der Anleger zunächst nicht gerechnet hat, und das führt zu einem tranceähnlichen Zustand. Eine Trance wurde in früheren Zeiten in Gefahrensituationen genutzt, damit der Mensch in einer potenziell gefährlichen Situation nicht großartig nachdenkt, sondern schlichtweg instinktgesteuert handelt – sprich: wegläuft. Der Verstand ist einfach zu langsam, um in solchen Situationen zu agieren und deswegen führt die Trance dazu, dass er quasi automatisiert handelt.  

Da Weglaufen beim Traden keinen Sinn macht (obwohl jeder die Tendenz kennt, wenn eine Position komplett abschmiert, dass man einfach nur weg will vom Desaster am Bildschirm), wird die zweite Ur-Reaktion aufgerufen: Hasenstarre!

Immer noch ist der Verstand durch die Trance gedimmt, so dass man mehr oder weniger hilflos zuschaut, wie die Position immer weiter fällt.

Liegt jetzt ein Stopp im Markt, wird man genauso hilflos zuschauen, wie der Stopp ausgelöst wird. Super, das restliche Vermögen ist gesichert. Liegt hingegen keiner im Markt, kann es sein, dass sich das „Nichts-tun“ so lange fortsetzt, bis es richtig weh tut oder man im schlimmsten Fall pleite ist.

Kurz: Für einen Anleger ist es leichter, eine Position in den Stopp laufen zu lassen, als diese Position dick im Minus aktiv zu verkaufen.

Hier helfen Stopps, die eigenen Schwächen der Ur-Instinkte auszuhebeln.

Der gestrichene Stopp

Keine Sorge, selbst wenn Sie so vorgehen, wird die menschliche Psyche Sie überlisten: Wenn zwei oder drei Stopps ausgelöst wurden, der Kurs aber anschließend sofort wieder nach oben dreht, werden Sie beim dritten Mal in Versuchung geraten, den gesetzten Stopp - kurz bevor er erreicht wurde - wieder zu streichen. Geben Sie dieser Versuchung nach, werden Sie meist schon bei diesem einen Mal, manchmal auch erst nach mehreren Versuchen, wieder mit den schmerzhaften 80 Prozent Verlust konfrontiert. Das aber nur nebenbei.

Wann setzt man Stopps?

Es gibt Anleger, die setzen Stopps, unmittelbar nachdem sie das Wertpapier erworben haben. Andere warten erst noch etwas ab, wie sich die Aktie weiter verhält, um einen Eindruck zu erhalten, wo ein Stopp sinnvoll ist. Auch das ist eigentlich kein strittiger Punkt, sondern ebenfalls eine Frage der Erfahrung. Die erste Variante würde ich, wie oben beschrieben, einemn Anfänger empfehlen. Die Alternative hingegen wenn überhaupt, nur einem sehr erfahrenen Anleger, der kein Problem mehr damit hat, rechtzeitig im Minus zu verkaufen.

Sind Trailing-Stopps sinnvoll?

Damit sind wir direkt beim nächsten Punkt: Setzt man Stopps nur im Minus oder auch im Plus?

Auch das ist wieder eine Frage, die mit der Erfahrung zusammenhängt. Einem Anfänger würde ich neben dem Stopp als Verlustbegrenzung auch eine Art Trailing-Stopp als Gewinnsicherung empfehlen. Das bedeutet, dass man bei steigenden Kursen in einen gewissen Abstand zum aktuellen Kurs den Stopp nach und nach weiter erhöht. Im Gewinn gilt nämlich das gleiche, wie oben bei den Verlusten beschrieben. Ein Anfänger wird eher tatenlos zuschauen, wie ein Gewinn komplett wieder aufgefressen wird als ein erfahrener Anleger.

Ab einem gewissen Erfahrungsniveau wird dann der Stopp nur noch auf Kaufkurs nachgezogen. Später als erfahrener Anleger kann man dann ganz eigene Strategien entwickeln (siehe weiter unten).

Intensität der Beschäftigung mit der Börse

Natürlich hängt die Stopp-Platzierung auch damit zusammen, wie viel Zeit man der Kontrolle der Kursentwicklung einräumt. Wenn Sie neben Ihrem Traderdasein noch einen ganz normalen Job haben, oder nur ab und zu einen Blick auf die Kursentwicklung werfen wollen, dann müssen Sie Stopps setzen. Alles andere wäre Harakiri. Wenn Sie jeden Tag 12 Stunden vor den Monitoren sitzen, um die Kurse zu verfolgen und all die Fehler kennen, brauchen Sie keinen normalen Stopp mehr - dann werden Sie mentale Stopps setzen.

Wo platziert man einen Stopp?

Und damit sind wir bei der Frage: Wo soll man den Stopp setzen?

Hier gilt erst einmal ein absoluter Grundsatz: Niemals an geraden Marke, wie 1,2,3…, 10, 20, 30… , 100, 1000.. etc. Niemals genau an wichtigen Widerständen. Hier legen zu viele Anleger ihre Stopps hin, so dass die Gefahr groß ist, dass diese Stopps abgefischt und Sie unglücklich ausgestoppt werden.

Das ist aber auch schon alles, was man dazu sagen kann. Tatsächlich ist das Platzieren eines Stopps eine Wissenschaft für sich. Hier bringt Sie auch nur die nötige Erfahrung weiter. Ein wichtiger Punkt ist aber, dass ein Stopp unter der normalen Volatilitätsschwankung einer Aktie liegen sollte. Erkennen Sie zum Beispiel, dass eine Aktie häufiger Seitwärtsphasen mit einer Schwankungsbreite von bspw. 2 Euro ausbildet, dann sind Bewegungen im 2-Euro-Bereich das sogenannte Rauschen einer Aktie. Hier wäre es je nach Anlagehorizont und Strategie sinnvoll, Stopps zu setzen, die insgesamt größer als dieses Rauschen sind.

Generell hängt der Stopp aber auch vom möglichen Gewinn ab. Wir wenden in unseren Börsenbriefen häufig eine einfache Formel an: Der Stopp sollte zum möglichen bzw. angestrebten Gewinn in einem Verhältnis von mindestens 1 zu 2 besser 1 zu 3 stehen.

Anlagehorizont

Der Stopp hängt natürlich auch davon ab, welchen Anlagehorizont Sie wählen. Je länger der Anlagehorizont ausgerichtet ist, desto weiter muss auch ein Stopp (prozentual gesehen) vom Einstiegskurs gesetzt werden. Bei Anlegern, die auf Sicht von mehreren Jahren anlegen, stellt sich die Frage, ob Stopps überhaupt noch sinnvoll sind. Hier wird dann eine breite Diversifizierung effektiver sein. Aber auch das ist ein sehr spezielles Thema.

Keine Stopps bei Aktien ohne Handelsvolumen

Unter keinen Umständen sollten Sie Stopps bei Aktien in den Markt liegen, bei denen kaum Handel stattfindet. Sie müssen immer daran denken, dass ein Stopp ein unlimitierter Verkauf ist. Die Aktie wird also nach Erreichen Ihres Stopps unmittelbar und unlimitert in den Markt gegeben. Wenn gerade auf diesem Niveau keine Käufer existieren, kann es zu einem großen Unterschied zwischen Stopp-Kurs und tatsächlichem Verkaufskurs kommen. Ein Beispiel: Sie haben einen Stopp bei 9,34 Euro in den Markt gegeben. Der nächste Käufer liegt bei 7,23 Euro im Markt. Wenn dann die Stopp-Schwelle unterschritten wird, wird ihre Position zu 7,23 Euro verkauft. Achten Sie also darauf, dass in der Aktie ein ausreichender Handel am ausgewählten Börsenplatz zu erkennen und der Spread nicht zu groß ist.

Wie handeln wir das bei Stockstreet mit den Stopps – oder eine Gesamtstrategie

Bei Stockstreet ist die Frage, ob wir, wie wir und wann wir Stopps setzen immer ein Teil einer Gesamtstrategie, die abhängig vom jeweiligen Tradingstil ist. Bei den meisten Diensten existieren sogenannte mentale Stopps. Das ermöglicht es einem erfahrenen Trader beim Auslösen des Stopps noch einmal die jeweilige Entwicklung der Aktie im Verhältnis zum Gesamtmarkt und zum Gesamtdepot zu analysieren. Erst dann wird über den Verkauf entschieden.

Wenn wir Stopps in den Markt legen, zum Beispiel beim Premium-Trader, dann meistens nur unter einen Teil der Positionen. Dabei achten wir gleichzeitig darauf, dass die verschiedenen Stopps so gewählt werden, dass bestenfalls nicht alle gleichzeitig ausgelöst werden, sondern auch bei stark fallenden Kursen lediglich nach und nach.

Das hat den Vorteil, dass in einem crashartigen Einbruch durch den sukzessiven Verkauf der Positionen die Investitionssumme insgesamt verringert wird. Da aber trotzdem noch Positionen im Markt bleiben, wird nicht das ganze Depot ausgestoppt und so können wir, sofern es zu einer Gegenbewegung kommt, entscheiden, was wir tun. Diese Strategie hat sich über die vergangenen Jahre in all den langsamen und schnellen Crashs als äußerst effizient erwiesen. Aber Sie sehen, bei einer solchen Strategie müssen unter Umständen in kurzer Zeit sehr viele Entscheidungen sehr emotionslos und rational getroffen werden - das kann man nur mit der Zeit lernen.

Sicherungsstopp

Ein weiterer Tipp für die etwas erfahreneren und spekulativ ausgerichteten Anleger ist es, für den Fall, dass man auf normale Stopps oder auf eine wie oben beschriebene Gesamtstrategie verzichtete, trotzdem sogenannte tiefliegende Sicherungsstopps in den Markt zu legen. Diese sind für die vielen Fälle gedacht, in denen etwas Unvorhergesehenes geschieht. Das kann ein Ausfall des Netzes bei einem Anschlag sein, das kann eine plötzliche Krankheit sein, die einen ausknockt, das kann ein Problem Ihres Brokers sein, wenn zum Beispiel in einem Crash durch die vielen Aufträge die Server überlastet sind (ist schon vorgekommen) und für die viele anderen Fälle, die man sich heute noch nicht vorstellen kann.

Diese Stopps sind also nur für den Fall, dass mehrere Dinge gleichzeitig geschehen und man nicht mehr in der Lage ist zu handeln. Deswegen werden sie auch sehr tief unter den aktuellen Kurs gelegt und sollen nur das Schlimmste verhindern. Diese Taktik wird umso wichtiger, je größer der Hebel ist, mit dem Sie traden. Bei Futures u.A. sollte sich keine Position ohne solche Sicherungsstopps im Markt befinden. Einer meiner Trader-Kollegen ist am 11.September 2001 zum Zeitpunkt der Anschläge auf das World-Trade-Center in einem Gespräch gewesen, während er größere Long-Positionen in den US-Futures hielt – natürlich ohne Sicherungsstopps. Durch eine Verkettung von mehreren Faktoren war er anschließend insolvent. Rechnen Sie an den Börsen immer mit dem Unvorstellbaren!

Zusammenfassendes Fazit oder die Philosophie der Stopps

Ganz zum Schluss noch einige zusammenfassende Sätze zu der eigentlichen Philosophie der Stopps:

Stopps dienen auf psychologischer Ebene dazu, einem eine Entscheidung in einer Situation abzunehmen, in der die Gefahr besteht, dass man durch den damit verbundenen Stress nicht mehr rational und gelassen vernünftig reagiert.

Stopps sind aus wirtschaftlicher Sicht die automatische Absicherung gegen Verluste und werden somit, sofern sie in einem gesunden Verhältnis zu den Gewinnen bei gleichzeitiger Beachtung der durchschnittlichen Gewinn/Verlustquote stehen, zu einem betriebswirtschaftlichen Faktor.

Stopps ermöglichen es Menschen, die nicht den ganzen Tag vor den Monitoren hocken, ohne größere Sorgen Aktien zu halten und zu traden.

Und zum Schluss noch mit einem Schmunzeln die Essenz des heutigen Textes: Die Gefahr, arm zu werden ist auf jeden Fall deutlich höher, wenn man keine Stopps setzt. Hört, hört….

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen Überblick zu diesem zweifellos komplexen Thema geben und vielleicht sogar die eine oder andere neue Erkenntnis vermitteln.


Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihr

Jochen Steffens


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Die Industrieproduktion in den USA stieg im Dezember um 0,3 Prozent und lag damit in den Erwartungen. Im Gesamtjahr 2013 war ein Anstieg um 3,7 Prozent zu verzeichnen. Die Kapazitätsauslastung kletterte auf 79,2 Prozent. Analysten hatten lediglich mit 79,1 Prozent gerechnet.

Die Industrieproduktion hat mittlerweile das bisherige Höchstniveau von Ende 2007 überschreiten können. Eigentlich ein sehr positiv Zeichen. 


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