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Inhaltsverzeichnis

Druckfrisch für Sie, der Stockstreet Jahresausblick 2014!

Zunächst ein Hinweis in eigener Sache:

Sie finden den aktuellen Jahresausblick in dem Stockstreet E-Book-Shop unter:

http://www.boersen-ebooks.de/

Ich weiß, viele warten schon sehnsüchtig – jetzt ist er endlich fertig. Und so werden Sie auch in diesem Jahr einen hilfreichen Fahrplan und Wegbegleiter für die Börsen an Ihrer Seite haben!

Nachdem wir schon in den vergangenen Jahren mit vielen Prognosen in unserem Jahresausblick richtig lagen, ist uns auch 2013 ein klarer Treffer gelungen.

Zwar blieb die Konjunktur verhalten, es gab den Haushaltsstreit und die Fiskalklippe in den USA und auch die Eurokrise (Zypern!) beherrschten vielfach die Schlagzeilen - dennoch erreichte der DAX neue Allzeithochs. Viele Anleger waren überrascht – die Leser des Jahresausblick 2013 nicht!

Das Stockstreet-Team lag 2013 erneut goldrichtig mit seiner Prognose!

Anfang 2013 schrieben wir, dass  eben durch die mentale Beschränkung in der Vorstellungskraft der Anleger auf Kurse maximal bis zum damaligen Allzeithoch aus dem Jahr 2007 ein starkes Potenzial für eine Rally besteht, und zwar dann, wenn diese Schallmauer überwunden wird. Und genau so ist es gekommen! Wieder einmal lag die Realität weit ab der durchschnittlichen Erwartung der Banken.

Es sind eben diese altbewährten Analyseansätze, die uns so viele gute Prognosen beschert haben und die wir natürlich auch in der neuen Ausgabe ausführlich besprechen.

Was erwartet Sie 2014?

Die entscheidende Frage ist nun natürlich, ob bzw. wie die Rally 2014 weitergeht.  Aber auch andere Fragen stellen sich die Anleger:

Werden sich die eher durchwachsenen Unternehmensergebnisse in diesem Jahr verbessern oder zum Hemmschuh für die Kurse werden? Bremst die Fed mit der Reduzierung ihrer Anleihekäufe auch die Aktienmärkte aus? Ist der Ausbruch über die Allzeithochs endlich der Startschuss für die Jahrhundertrally? Und wenn ja, wie weit kann diese gehen?

Die wichtigsten Börsenthemen für 2014

Diese und andere Fragen beantworten die Profis von Stockstreet wie immer ausführlich. Zudem erhalten Sie dazu zahlreiche Informationen und Denkanstöße, welche Sie in den Prognosen der breiten Masse vergeblich suchen werden, z.B.

- Warum die  Schwellenländer derzeit so stark hinterherhinken und welche Lichtblicke es speziell in diesen Märkten 2014 geben könnte.

- Welche drei wichtigen Punkte, die bisher kaum ein Anleger oder Analyst auf der Rechnung hat, 2014 zum Thema des Jahres werden könnten und was das für die Märkte bedeutet.

- Welche Risiken für die Märkte drohen, wenn es 2014 zu der allgemein erwarteten starken Konjunkturerholung kommt.

Darüber hinaus halten wir an unserem seit Jahren sehr erfolgreichen Konzept fest, die Märkte aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten. Neben den fundamentalen Rahmendaten bedienen wir uns wie in den vergangenen Jahren zahlreicher weiterer Bausteine wie der Sentimentanalyse, den Zyklen, der Charttechnik sowie historischen Vergleichen. Daraus entwickeln wir dann auf knapp 60 Seiten ein schlüssiges Gesamtkonzept für den Jahresverlauf!

Sie können den Stockstreet Jahresausblick in unserem Shop unter: http://www.boersen-ebooks.de/ beziehen.

Zum Markt

Nach dem starken Anstieg gestern ist die heutige Verschnaufpause nicht ungewöhnlich. Der Markt orientiert sich. Dass die Kurse dennoch nur ganz leicht konsolidieren ist ein Zeichen dafür, dass die Märkte weiter nach oben wollen. Die zurückhaltenden Anleger werden mit jedem Tag weiter steigenden Kursen mürbe gemacht – eine explosive Situation. Denn neue Höchstkurse zwingen immer mehr Anleger in den Markt, wodurch neue Höchstkurse erreicht werden.

Doch leider, wie immer, wenn der Markt übertreibt, könnten auch einige schlechte Nachrichten plötzlich eine Verkaufswelle auslösen. Die Situation spitzt sich zu – als Anleger müssen Sie höchst vorsichtig bleiben!

Keine leichte Situatoion, aus mehreren Gründen

Solche Entwicklungen sind immer schwierig. Auf der einen Seite darf man nicht zu früh aussteigen, denn dann steht man dumm da. Auf der anderen Seite darf man nicht zu euphorisch werden, denn dann kann es sein, dass man von einer Konsolidierung kalt erwischt wird.

Meiden Sie die Mainstream-News

So viele der Analysten, Redakteure und Kommentatoren sind mittlerweile ins Bullenlager übergegangen. Wenn ich aktuell die Werbung im Internet oder die Kommentare lese, muss ich schmunzeln. Wo sind auf einmal nur all die Bären der vergangen Jahre geblieben? Ausgestorben? Vergleicht man das aktuelle Bild mit den Jahren 2008 bis 2012 hat sich die Stimmung um fast 180 Grad gedreht!

Ich kann Ihnen hier also nur den gleichen Rat geben, wie ich das auch an den Tiefs getan habe: Meiden Sie ab jetzt die Mainstream-News. Erinnern Sie sich, wie sehr die Medien in den Crash-Monaten Angst und Schrecken verbreitet haben und wie wenig nützlich diese Mainstreampanik für Ihr Anlageverhalten gewesen ist. So langsam geraten wir in eine Situation, die genau anders herum ist – aber die gleiche Auswirkung hat. Jetzt werden die Euphorie und die Gier ansteckend, und vielen Anlegern könnte das erneut zum Verhängnis werden.

Es sind immer die eher unerfahrenen Anleger, die die Panik verkaufen und die Gier kaufen und damit grundsätzlich auf die Nase fallen.

Die bekannten Perma-Bären

Eigentlich gibt es nur noch wenige Zweifler, und das sind meist diese bekannten Perma-Bären. Einer von ihnen erwartet für Anfang 2014 den Crash. Also den Crash, den er schon Ende 2013, Anfang 2013, Ende 2012 Anfang 2012 usw. erwartet hat. Die Werbung bleibt immer die gleich, nur die Jahreszahl wurde ausgetauscht. Ob sowas Sinn macht?

Auf der Bullenkoppel wird es wegen Überfüllung langsam eng

Der Rest steht mittlerweile dichtgedrängt auf der Bullenkoppel, die ehemaligen Bären und die Dauerbullen. Und das macht mir Sorgen. Und so bin ich dabei, mich langsam auf der Bullenkoppel in Richtung Ausgang zu bewegen. Ich mag es nicht, wenn es eng wird. Aber, noch ist es zu früh, das Lager zu wechseln – der Markt zeigt nach wie vor Stärke. Das darf man nicht aus den Augen verlieren, gerade als Antizykliker neigt man oft dazu, die Seiten zu früh zu wechseln.

Die wirklich große Rally

Aber, und das ist ein weiterer Punkt, der mich ein wenig irritiert. Sie wissen, ich erwarte eigentlich auch noch die große Rally, die uns mit einigen starken Abwärtskonsolidierung, die kommenden 10 bis 15 Jahre begleitet. Zuvor sollte aber eigentlich eine größere Konsolidierung einsetzen.

Und obwohl mein antizyklisch denkendes Herz weiß, dass die aktuelle Situation überhitzt ist, frage ich mich, was ist, wenn der Markt einfach ohne diese Konsolidierung durchstartet und sich noch mal, vom aktuellen Niveau verdreifacht. Man sollte auch dieses, zwar noch unwahrscheinliche Szenario mit ins Spiel holen – denn auch das wäre ein blinder Fleck, den noch niemand auf dem Schirm hat!

Nicht prognostizieren, sondern reagieren

Wie lange wird das Spiel also noch weitergehen? Es bleibt dabei, was ich dazu schon seit Längerem „predige“: Versuche nicht, das Ende einer Übertreibungen zu prognostizieren, bleibe hinter dem Markt, bis die bearishen Signale eindeutig werden und steige dann bei weiter fallenden Kurse sukzessive aus. Dieser Pragmatismus ist der einzige Weg, mit solchen Märkten umzugehen.

DAX, Konsolidierung an der richtigen Stelle

 

Im bekannten Target-Trend-Chart erkennen wir nun, dass die Konsolidierung zum Jahresanfang zwar genau an der roten Konsolidierungslinie startete, aber die Kurse lediglich an die untere Rechteckkante bei 9.379 Punkten gebracht hat. Diese wurde somit erfolgreich getestet, und das bestätigt den Ausbruch. Anschließend kam es zu einer höchst dynamischen Aufwärtsbewegung. Und nun kann man die bekannten Prognosen fortsetzen:

Wie für diesen Fall beschrieben, ist jetzt die Mittellinie bei 9.862 Punkten das nächste Kursziel. Wird diese Mittellinie überwunden, wartet das nächste Kursziel bei 10.345 Punkten.

Allerdings gibt es da eben noch die psychologisch hoch relevante 10.000er Marke. Und so ergibt sich ein interessantes Szenario:

Es könnte sein, dass die Mittellinie bei 9.862 Punkten überwunden und die 10.000er Marke erreicht wird. Vielleicht gelingt auch ein kurzer Ausbruch über diese Marke. Doch wenn dann die Kurse unterhalb der 10.345er Marke scheitern, wieder unter die Mittellinie zurückfallen und daraufhin sogar unter die 9.379er Marke fallen, wäre das aus Sicht der Target-Trend-Methode ein klares Verkaufssignal.  

Es wird also an der 10.000er Marke spannend – keine Frage!

Viele Grüße

Jochen Steffens


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US-Konjunkturdaten

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind um 2.000 auf 326.000 Anträge gefallen. Analysten hatten einen Stand von 331.000 erwartet. Der Wert für den Vierwochenschnitt sank um 13.500 auf 335.000.

Die US-Verbraucherpreise stiegen lediglich um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das lag in den Prognosen der Analysten. Die um Energie und Nahrungsmittel bereinigte Kernrate stieg sogar lediglich um 0,1 Prozent. Auf Jahressicht stiegen die Verbraucherpreise um 1,5 Prozent, die Kerrrate stieg um 1,7 Prozent.

Damit liegen die Werte immer noch unter dem von der Fed angestrebten Zielbereich von 2,0 Prozent.


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