In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Zunächst ein paar Worte zu meinem Mailing vom Sonntag, in dem ich Ihnen den neuen "Target Trend Spezial " vorgestellt habe. Ich schrieb Ihnen, dass ich ...
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Zunächst ein paar Worte zu meinem Mailing vom Sonntag, in dem ich Ihnen den neuen "Target Trend Spezial " vorgestellt habe.

Ich schrieb Ihnen, dass ich mir gar nicht sicher sei, ob es überhaupt genügend Interessenten gibt, und wollte den Dienst daher erst starten, wenn genügend Anmeldungen vorliegen.

Inzwischen kann ich Ihnen mitteilen, dass es definitiv genügend Abonnementen gibt. Mehr sogar, als irgendjemand hier bei Stockstreet vermutet hätte.

Dieses Ergebnis zeigt mir, wie sehr Sie die Target-Trend-Methode mittlerweile wertschätzen. Das freut  mich ganz persönlich, denn schließlich hat es viele Jahre gedauert, bis diese Methode zu der heutigen Perfektion entwickelt war. Ich bin sicher, dass wir mit dem Target Trader Spezial ein Produkt geschnürt haben, mit dem Sie zufrieden sein werden und mit dem Sie Ihre Performance über bessere Ein- und Ausstiegssignale optimieren werden.

Unsere Redaktion und die IT-Abteilung sind nun sehr in Eile mit den letzten Vorbereitungen, damit wir den Abonnenten des „Target Trend Spezial“ schon am morgigen Mittwoch vor Börsenstart die erste der täglichen Ausgaben zusenden können.

Falls Sie sich auch für den Target-Trend-Spezial interessieren und Ihr Trading maßgeblich verbessern wollen, klicken Sie hier!

Nervöser Handel, ein weiteres Indiz

Heute sehen wir eine erste deutliche Abwärtsbewegung im DAX. Das heißt, Sie müssen nun noch vorsichtiger werden. Bis jetzt ist dies allerdings nichts weiter, als ein Zeichen dafür, wie nervös die Anleger bereits sind – bei den kleinsten Sorgen wird die Reißleine gezogen. Und genau das könnte in der aktuellen Situation zum Problem werden. Denn nach wie vor gilt das, was ich hier schon mehrfach geschrieben habe: Wenn die institutionellen Anleger in den USA aussteigen, um ihre Performance vor dem Jahresende zu sichern, könnte das kurz vor dem Jahreswechsel dazu führen, dass alle gleichzeitig durch eine Tür wollen. Es besteht somit eine hohe Gefahr stark fallender Kurse – zumal der Markt massiv überhitzt ist (auf kurzfristiger Ebene).

Eine wegfliegende Schwalbe macht noch keinen Winter

Aber, und das muss gerade an so einem Tag in aller Deutlichkeit gesagt werden: EIN Tag mit fallenden Kursen ist noch kein Grund, das Ende des Trends heraufzubeschwören. Bis jetzt ist es lediglich eine kleine Konsolidierung in einem starken Aufwärtstrend. Und niemand (!) weiß, wie weit diese gehen wird. Es kann natürlich sein, dass es der Anfang einer größeren Konsolidierung wird und dafür gibt es viele gute Gründe, die ich hier bereits mehrfach aufgelistet habe. Es kann aber genauso gut sein, dass wir bereits morgen wieder ein neues Allzeithoch sehen. Tatsächlich ist es nahezu unmöglich, das zu bestimmen. Wichtiger ist somit auch der weitere Verlauf in den kommenden Tagen.

Machen Sie sich das unbedingt bewusst, wenn Sie Entscheidungen treffen. Nur so verhindern Sie an solchen Tagen Überreaktionen, die Sie im Nachhinein bedauern könnten!

Auslöser: Black Friday?

Am Freitag, dem Black Friday, sollen in den USA lediglich 9,74 Mrd. Dollar Umsatz gemacht worden sein. Ein Minus von über 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Da jedoch einige Einzelhändler aufgrund der in diesem Jahr verkürzten Vorweihnachtszeit bereits am Donnerstag geöffnet hatten, wird zum Teil der Umsatz beider Tage zusammengerechnet. Das ergibt einen Umsatz von ca. 12,5 Mrd. Dollar, was ein kleines Plus von 2,5 bis 3,5 % bedeuten würde (in verschiedenen Quellen werden unterschiedliche Zahlen genannt).

Erschwerend kommt aber ein anderer Faktor hinzu: Zwar sind die Umsätze leicht gestiegen, aber die Hälfte des Umsatzwachstums wird durch die großen Firmen, Samsung, Apple und Amazon generiert. Das Problem dabei ist, dass zwar die Umsätze gestiegen sind, die Margen aber zum Teil drastisch gesunken sein sollen. Und das könnte die Gewinne des Einzelhandels wegschmelzen lassen.

Wie auch immer man das bewerten mag, festzuhalten bleibt, dass eine Möglichkeit, welches die Aktien hätte weiter anfeuern können, mit dem durchwachsenen Black Friday vertan wurde. Es wird also zunehmend schwerer für die Märkte, weitere Gründe für steigende Kurse zu finden.

Wie weit kann die Konsolidierung gehen?

Gehen wir einfach mal theoretisch davon aus, es käme zu einer solchen Konsolidierung. Dann stellt sich natürlich sofort die Frage, wie weit eine solche reichen könnte, wie lange sie andauern wird und wie sie aussieht.  

Dazu habe ich heute mal wieder ein Alpha-Target im DAX-Chart. Doch dazu folgender Hinweis: Auf dieses Target kann man (noch) NICHT traden, es ist noch keineswegs „aktiviert“. Es beschreibt lediglich ein Potenzial. Lassen Sie sich also nicht irritieren! Es existiert auch schon eine Weile, ohne dass es die Kurse beeinträchtig hätte.

Es wird erst dann aktiviert werden, wenn sich in einer Konsolidierung weitere Linien in Richtung der Mitte des Targets ausbilden. Spätestens aber, wenn der grüne Trendkanal nach unten gebrochen wird. Dazu aber dann mehr, wenn es soweit ist.

Der DAX ist zunächst an der Rechteckkante bei 9.379 Punkten gescheitert (siehe Pfeil). Das belegt um ein weiteres Mal die hohe Relevanz dieser Rechtecklinien und ist darüber hinaus ein erstes kleines Warnsignal – mehr aber auch nicht. Schließlich ist der Aufwärtstrend noch vollkommen intakt.

Sie erkennen in dem Chart aber auch das Alpha-Target (roter Kreis) im Bereich der 7.900er-Marke. Es bildet sich entlang der blauen Konsolidierungslinie. In diesem Target kreuzen sich eine Vielzahl von Linien. Eine derart hohe Kumulation von Linien in einem Punkt kommt sehr selten vor, deswegen der Ausdruck „Monster-Target“.

Der Retest an das Ausbruchsniveau

Ein solches Kursziel würde zu der Prognose passen, die ich vor einigen Monaten beim Ausbruch über die Jahreshochs beschrieben habe: Wenn ein Index (oder eine Aktie) 13 Jahre lang eine charttechnische Marke (in diesem Fall das Hoch des Jahres 2000 im DAX) nicht überwinden kann, muss bei einem Ausbruch damit gerechnet werden, dass diese Marke einige Monate später noch einmal von oben getestet wird! Kurz: Wir müssen jederzeit damit rechnen, dass zumindest die 8.151er-Marke (violette Linie) noch mal angelaufen wird. Im Zuge einer Konsolidierung wäre es durchaus möglich, dass diese Marke dann auch kurz unterschritten wird – nach derart langen Trendphasen kommt es gerne zu kurzfristigen Übertreibungen nach unten (Sell Off).

Folgen nun sechs bis sieben Monate Konsolidierung?

Leider ist es bei Tradesignal (dem Chartprogramm) nicht möglich, das Datum der Mitte des Targets exakt zu bestimmen, da hier in der Zukunft alle Wochentage eingezeichnet sind (inklusive Wochenenden und Feiertage). Wir können aber festhalten, dass es noch 139 Handelstage (Tageskerzen) bis zur Mitte des Alpha-Targets sind. Das entspricht in etwa Ende Juni 2014. Sie sehen, so dramatisch wie der Chart auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Zumal es sich, vom aktuellen Kursniveau aus gerechnet, lediglich um einen Einbruch von etwas mehr als 15 Prozent handelt!

Das ist das theoretische Abwärtspotenzial, und diese Möglichkeit müssen Sie sich bewusst machen. Trotzdem gilt nach wie vor: Man tradet, egal was man für Gefahrensignale sieht, NICHT gegen einen solch starken Trend!

Wie wird die Konsolidierung verlaufen

In dem folgenden Chart habe ich alle relevanten Linien ausgeblendet und einmal einen idealtypischen Verlauf einer solchen Konsolidierung eingezeichnet (rot gestrichelte Linie):

Außerdem habe ich den grünen Aufwärtstrendkanal in seiner breiteren Ausdehnung gewählt, denn so verläuft die Mittellinie des parallelisierten Aufwärtstrends (schwarz gestrichelte Linie) punktgenau durch das Target. Es treffen sich dann tatsächlich alle Linien sehr genau in diesem einen Punkt, dem Alpha-Target. Sobald der DAX also in die Nähe dieses Targets kommt, wird die Anziehungskraft sehr groß. In den vergangenen Wochen hat sich der DAX jedoch noch immer weiter von diesem Target entfernt!

Die Normalkonsolidierung – ein letzter Hinweis

Legt man die Fibonacci-Linien an das Tief 2011 und nimmt an, dass eine „Normalkonsolidierung“ von38,20 % der vorangegangenen Aufwärtsbewegung die Kurse auf das Target treibt, müsste der DAX ein Hoch im Bereich der 9.700er Marke ausbilden. Und auf diesem Niveau befinden wir uns fast. 

Insoweit würde alles zusammenpassen. Deswegen wollte ich Ihnen diesen Chart vorstellen. Aber, wie gesagt, noch sind das alles nur wilde Spekulationen, es fehlen die Bestätigungen – sollten wir bei Stockstreet diese erkennen, werden wir Sie natürlich hier in Ihrem Steffens Daily informieren.

Viele Grüße

Jochen Steffens

www.stockstreet.de


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