In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Bisher scheinen die Beruhigungsversuche der Notenbanken erfolgreich. Im DAX erkennen wir zumindest den Versuch einer Gegenbewegung. Dazu der bekannte ...
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Bisher scheinen die Beruhigungsversuche der Notenbanken erfolgreich. Im DAX erkennen wir zumindest den Versuch einer Gegenbewegung. Dazu der bekannte Target-Trend-Chart des DAX:

Wir vereinfachen diese Chartdarstellung auf die wesentlichen Formationen, um die folgende Analyse übersichtlicher darstellen zu können. Es bleiben der grüne Aufwärtstrend und das aktuelle blaue Rechteck:

Die wichtigen Zielmarken für den weiteren Verlauf sind, wie auch schon mehrfach genannt, die 7.447-Punkte-Marke, also die untere Begrenzung des Rechtecks, und die 8.413-Punkte-Marke, die obere Begrenzung des Rechtecks. Erst wenn eine dieser Marken gebrochen wird, lassen sich daraus Analysen für die weitere Zukunft ableiten.

Die Mittellinie

Innerhalb des Rechtecks ist die Mittellinie bei 7.930 Punkten interessant. Im Moment sieht es so aus, als würde die Linie lediglich von unten getestet. Sollten also die Kurse tatsächlich in den kommenden Tagen wieder fallen, ist mit dem Test der unteren Rechteckbegrenzung bei 7.447 Punkten zu rechnen. Sollte diese Mittellinie jedoch in der aktuellen Gegenbewegung überwunden werden, wäre dies wieder ein erstes ganz leicht bullishes Zeichen. Aber auch dann würde es dabei bleiben, dass die nächsten wesentlichen Signale erst mit dem Überwinden der äußeren Begrenzung des Rechtecks geliefert werden.

Der große Aufwärtstrendkanal

Aber es gibt ja noch den breiten Aufwärtstrendkanal (grün). Ich habe in diesem einen kleineren, engeren Trendkanal eingezeichnet (dunkelgrün), der die Fluktuationen des DAX seit Mitte 2012 sehr schön einfängt. Demnach ist in der aktuellen Abwärtsbewegung lediglich die untere Grenze dieses schmaleren Aufwärtstrendkanals getestet worden. Mit diesem Test wird somit die eigentliche Trenddynamik des breiten Aufwärtstrends ebenfalls bestätigt.

Im Prinzip kann man vereinfacht sagen, dass der DAX seit Mitte vergangenen Jahres lediglich um die Mittellinie des großen Aufwärtstrendkanals herum fluktuiert. Daran erkennen Sie, dass sich die bisherige Abwärtsbewegung im DAX seit dem jüngsten Hoch noch in einem „normalen“ Rahmen bewegt und damit bisher nur noch als ganz normale Konsolidierung anzusehen ist.

Fazit:

Wir haben einige bearishe Signale in den vergangenen Tagen gesehen und müssen deswegen vorsichtig bleiben. Die Bestätigung dieser Signale ist allerdings noch ausgeblieben. Deutlich bearisher wird es, wenn die untere Rechteckkante, also die 7.447er Marke, nach unten gebrochen und gleichzeitig oder zeitversetzt der grüne Aufwärtstrendkanal ebenfalls nach unten verlassen wird. Geschieht das nicht und erholen sich die Kurse, bleibt die Trendrichtung weiterhin „Long“.

Interessant wird in den kommenden Tagen sein, ob der DAX nun weiter um die Mittellinie des aktuellen Trendkanals fluktuiert oder ob sich eine Seitwärtsbewegung innerhalb des aktuellen Rechtecks etabliert.

Gold fällt unter den 1.260er Widerstand

Zunächst sind mit dem Rückfall des Goldpreises an die 1.260-Punkte-Marke die Analysen zu Gold weiter auf Kurs.

Aber Gold ist heute auch noch unter die 1.260-Punkte-Marke gefallen. Wieder einmal mit einer Kurslücke nach unten, welche diesen wichtigen Widerstand bestätigt.

Sie wissen, dass ich diese Marke als erstes Ziel genannt hatte, als Gold die große Seitwärtsbewegung zwischen 1.525 und 1.790 Dollar nach unten verlassen hatte. Da Gold nun auch noch diese Marke, also die untere Rechteckkante  nach unten unterschritten hat, denke ich, dass die darüber hinausgehende Prognose „Gold fällt noch auf unter 1000 Dollar“ immer wahrscheinlicher wird. Es ist einfach eine psychologisch sehr wichtige Marke, die somit eine ungeheure Anziehungskraft besitzt.

Ich vermute, dass Gold auch diese Marke kurz nach unten verletzen wird. Wenn das geschieht, könnte es kurzfristig sogar zu einer größeren Verkaufspanik kommen. Schließlich sehen viele Goldanleger ihre Gewinne seit über einem Jahr schrumpfen. Wenn dann sogar ein Rückfall in den dreistelligen Bereich folgt, werden viele entnervt aussteigen.

Eine solche Panik sollte aber den Markt auf längere Sicht erst einmal bereinigen. Aus antizyklischer Sicht ergeben sich in diesem Fall sicherlich einige interessante Tradingmöglichkeiten.

Viele Grüße

Ihr

Jochen Steffens


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